Das mit 200km/h ist aus meiner Sicht eher vernachlässigbar, da ich i.d.R. nicht mehr als 140 / 160 (Deutschland) bzw. eben 120 hier fahre. Da finde ich den Punkt mit der Beschleunigung interessanter.
Beiträge von Tici
-
-
Danke euch!
Mr.Smartier Ich meine damit eher in Deutschland. Zumindest was ich so gefunden habe, kosten Neuwagen mit < 20km um die -500 bis +1500€ (mit Rabatt, ohne Förderprämie) als Jahreswagen mit >6000km. (- leider "darf" man hier keinen Neuwagen importieren, da sonst horrende CO2-Abgaben fällig werden. Richtwert ist entweder >12 Monate oder 6-12 Monate und mindestens 6000km). Hier in der Schweiz kannst du es vergessen, dort fangen die - Importmodelle teils bei dubiösen Händler ohne Garantie - mit 20-30t KM bei 55-60k CHF an.
Deutschland wäre vorteilhaft, da ich a) durch den vorteilhaften Eurokurs und b) Erstattung der MWSt. profitiere. Selbst wenn ich dann hier die 8.1% MWSt. sowie KFZ-Abgabe von 4% entrichten muss, komme ich am Ende bei 40-42t raus.
bppaffi Mit "Sparmotor" meinst du den D200, oder den 327er PHEV? Wir wohnen an der Grenze zu Deutschland - das heisst Berge vermisst man hier leider/zum Glück (zumal ich jetzt auch nicht der Typ Mensch bin, der Skifahren geht). Bezüglich der Ladeinfrastruktur kann ich es nicht ausschliessen, dass in zukünftigen (Neu-)Wohnungen, wo wir hinziehen würden, das entweder erlaubt oder bereits vorhanden ist.
So wie ich es herauslese nehmen sich der 327 PS und der 254 PS nicht viel. Angenommen, ich kann in Zukunft den Wagen bei uns zuhause Laden können, würde dieser dann mehr Sinn machen als der Diesel, oder?
-
Hi!
Danke euch für die rasche Rückmeldung!
Happymagnum Bei den Steuern blicke ich da nicht ganz durch, da jeder Kanton quasi sein eigenes Süppchen kocht (und wir womöglich umziehen werden): Mal ist es nur Hubraum, dann nur Gewicht, dann Ausstoss, bei einigen eine Mischung von allem. Aber ich rechne für den Diesel um die 450-500Fr. Steuern im Jahr.
Diesel kostet hier ungefähr wie S95 bei euch, S95 ist entsprechend günstiger (circa. 1.70-1.80/l je nach Tankstelle). Laden sollte ich glaube ich kein Problem sein, da meine Frau mindestens 1x in der Woche ins Büro muss (ich ziehe da die Bahn vor, da ich bereits anfangen kann zu arbeiten). Ich habe aber laut Onlineberichten gesehen, dass der reine Benzinverbrauch nur um die 8l/Stadt bzw. 7-7.5l kombiniert ist. Das erscheint mir nicht wirklich hoch (Wir haben derzeit einen Jeep Renegade mit 130 oder 150 PS, der ist auch nicht wirklich besser). Wenn die Berichte stimmen und der Mazda sich in dem Bereich wiederfindet, wäre es natürlich ideal. Was mich aber etwas beim PHEV abschreckt ist (die oftmals gelesene) Komplexität des "Duo"-Motors. Wie sind da die Berichte?
Wechsler Ich würde mal behaupten keine 15-20T. Eventuell 3-4x im Jahr nach Mailand/Como, sonst nur Richtung BW/Elsass (± 50-100km pro Strecke). Wir wohnen zur Miete, und zumindest in diesem Komplex ist es seitens der Verwaltung nicht erlaubt. Aber ja, bei einigen Wohnungen wo wir Ausschau halten wäre die Wallbox bzw. E-Ladeplatz für kleines Geld dabei.
-
Hallo zusammen
Ich plane aktuell, mir einen 2025er CX-60 Takumi oder Homura Plus zuzulegen, bin aber noch unschlüssig beim Antrieb.
Zur Auswahl stehen:
- PHEV 327 PS
- e-Skyactiv D 200 PS
- e-Skyactiv D 254 PS
Je mehr ich lese, desto schwieriger wird die Entscheidung. Laut vielen Erfahrungen scheint der Diesel für Langstrecke sinnvoller zu sein, während der PHEV stark vom Ladeprofil abhängt.
Mein Fahrprofil:
- überwiegend Alltag, Einkaufen, ggf. pendeln (30-50km am Stück, überwiegend Autobahn), grösstenteils CH-Flachland, sowie umliegende EU-Städte (Entfernungen ab 350-400km werden eher mit anderen Verkehrsmitteln angetreten).
- Da wir planen den Wagen die nächsten 7-10 Jahre zu behalten: Wie sieht es bzgl. geplante Diesel-Verbote/-Beschränkungen in der EU aus? Ich habe mal gelesen, dass einige (grüne) Städte Diesel komplett, unabhängig vom CO2-Ausstoss verbannen wollen
- Keine Anhänger-Nutzung geplant
- Zuhause aktuell keine Wallbox/Ladesäule (laden würde sich daher eher auf Arbeit oder beim Einkaufen beschränken, entsprechend würde der PHEV teilweise auch einfach nur als Benziner bewegt werden)
Was mich zusätzlich beschäftigt:
- Der Aufpreis vom D200 zum Benziner liegt je nach Ausstattung ja nur ungefähr bei 1'000–1'500 €
- Zum D254 sind es dagegen eher knapp 4'000–5'000 €
- Ein Neuwagen ist bei euch gefühlt günstiger als ein Jahreswagen (und das sogar ohne Einrechnung der Förderprämie) - Warum ist das so?
Daher frage ich mich schon, ob der D254 den deutlichen Mehrpreis im Alltag wirklich wert ist, wenn man keinen Anhänger zieht und eher normal fährt.
Dazu hätte ich ein paar Fragen an euch:
- Macht AWD gegenüber RWD im Alltag wirklich einen spürbaren Unterschied?
- Merkt man die zusätzlichen 54 PS vom D254 im Vergleich zum D200 wirklich deutlich?
- Wie sinnvoll ist der PHEV ohne feste Lademöglichkeit zuhause wirklich?
Würde mich über echte Alltagserfahrungen freuen, speziell von Leuten, die zwischen genau diesen Varianten geschwankt haben oder vielleicht sogar von D200 auf D254 bzw. PHEV (oder vice-versa) gewechselt sind.
Grüsse!