Beiträge von Humora

    Ich kann mir nur eine mögliche Begründung herbeileiten:


    Ein Diesel hat reichlich Kraft im unteren Drehzahlbereich. Aber das Abgas wird bei viel Last und wenig Drehzahl zunehmend schmutziger. Da Mazda die Umwelt-Messlatte beim CX-60 sehr hoch gelegt hat kann ich mir gut vorstellen, dass die Elektronik deshalb auf Teufel komm raus versucht die Kombination aus viel Gaspedalstellung und niedriger Drehzahl zu vermeiden.

    Ein Ottomotor hat abgastechnisch keine Probleme mit viel Last bei wenig Drehzahl. Vielleicht ist die Steuerung deshalb nur beim PHEV konfigurierbar.

    Hallo zusammen


    Mein Fahrprofil würde momentan eher zum PHEV als zum Diesel passen, aber ich möchte trotzdem einen Diesel, da ich eben doch ab und zu auch mal längere Strecken und mit schwerem Anhänger fahre. Unter dem Strich sind es doch immer gute 20.000 im Jahr.

    Hat jemand bereits Erfahrungen wie sich der Diesel im Alltag schlägt, wenn er täglich nur 10km zur Arbeit und dann wieder 10km zurück gefahren wird?

    Wie lange braucht er, bis er gem. Temperaturanzeige "warm" ist? Bei meinem jetzigen Ford mit 2.0l Diesel geht das im Sommerhalbjahr auf den ersten 4km (da leichte Steigung gleich zu Beginn der Strecke).

    Fahre ich meinen Ford eine ganze Tankfüllung nur zur Arbeit und zurück, dann kommt er auf knapp 7 Liter/100km vs. 5,xx auf längerer Strecke.

    Mich würde interessieren, ob der CX-60 Diesel da in einem ähnlichen Fenster liegt.

    Moin Moin :)


    Hab ich da gerade das Wort "Facelift" gehört?

    Ich bin noch nicht so vertraut mit der Modellpflege-Häufigkeit bei Mazda. Bei Ford (bisherige Marke meines Lebens) gibt es das nur alle drei bis vier Jahre, also einmal pro Modellzyklus.

    Ist bei Mazda etwa schon für Ende 2023 / Anfang 2024 mit einem Facelift zu rechnen?


    LG

    nexusband


    Das ist es ja gerade, was mich misstrauisch macht 😅


    Es ist ein Reihensechszylinder, der die ganze Zeit sehr zurückhaltend, gleichmäßig und unauffällig klingt - bis er ab einer bestimmten Last sehr sehr plötzlich ein prägnantes Geräusch von sich gibt, welches aber eher zu einem V6 passen würde 😁


    Reihensechszylinder klingen in der Regel sehr gleichmäßig und turbinenartig, während beim V6 ein leichtes Bollern charakteristisch ist. Letzteres kommt, wie auch beim Vierzylinder Boxer eines Subaru, vor allem durch ungleichmäßig lange Abgaswege zustande.


    Es erinnern sich noch alle an den Audi SQ5, der ganz nach Bedarf innen wie außen nach gar nix Besonderem oder halbwegs glaubwürdige nach V8 Benziner klingt. Obwohl er ein V6 Diesel ist.

    Man kann so viel tricksen heutzutage.

    Wie klingt der Motor denn von außen, wenn man beschleunigt? Während der Diesel innen ein fast schon V6-artiges Bollern hören lässt, ist außen nicht wirklich irgendwas markantes zu hören, oder?


    Früher haben Autojournalisten einfach mal die Sicherung des Infotainment systems gezogen, um einen eventuell vorhandenen Soundgenerator auszuknocken.


    Ein Resonanzrohr vom Ansaugtrakt nach innen kann ich mir bei einem Benziner noch vorstellen, aber ein Turbodiesel hat doch eigentlich sowieso kein nennenswertes Ansauggeräusch.


    Bei meiner Probefahrt mit dem D200 war ich mir eigentlich recht sicher, dass der Sound unter Last aus dem Soundsystem kommt. Zumal die tiefen Anteile des Sounds aus genau derselben Richtung kommen wie der Bass der Musik 😉

    Hallo zusammen


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    Hier hat ein Mechaniker einen interessanten Blick auf den amerikanischen CX-90 mit Reihe 6 Turbo Benziner geworfen.

    Zwar ist das durchaus ein teilweise anderes Auto als der CX-60, aber gerade beim Antrieb dürfte es da einige Parallelen geben.

    Bisschen Sorgen macht mir, dass durch die Einbaulage und ein paar interessante Konstruktionsmerkmale des Antriebs, für allerhand eigentlich kleine Reparaturen der komplette Motor aus dem Auto herausgeholt werden muss....

    Die Steuerkette befindet sich zum Beispiel auf der rückwärtigen Seite des Motors, nicht an der Vorderseite.

    In den ersten 6 Jahren ist das ja kein Ding, aber irgendwann ist auch die längste Garantie abgelaufen...


    Ist vielleicht ganz interessant zu schauen! Achtung: ist US-englisch, aber eigentlich gut zu verstehen.


    Gruß Marc

    Den D200 habe ich schon eine knappe Stunde lang probegefahren :love:

    Allerdings tauschen die ihre Vorführer ja nicht alle paar Wochen aus, wodurch ein Auto durchaus schon ein halbes Jahr alt sein kann, bevor es zur Verfügung steht. Man weiß also nie ob das Testfahrzeug dem aktuellen Stand entspricht. Der PHEV, den der Händler gerade auch noch als Vorführer hat, entspricht immer noch dem allerersten Serienstand. ?(

    Moin Moin!


    Bei meiner Frage ging es mir eigentlich gar nicht um den mechanischen Grip der Räder auf dem Boden, sondern eher darum wie das Getriebe / die Kupplung mit der Mehrbelastung umgehen :/

    Aber klar, für Boote slippen ist Allrad absolut Pflicht! Ich würde meinen geliebten Kombi mit Frontantrieb durchaus noch 2-3 weitere Jahre fahren, aber ich hab langsam genug haarsträubende Momente an der Sliprampe erlebt. Wenn man mit NULL Traktion kaum den leeren Anhänger aus dem Wasser bekommt, weil an der Rampe großflächig der Dünnpfiff der ganzen weißbrotgefütterten Schwäne verteilt ist :rolleyes:


    Von 1997 bis 2019 hatte ich zusätzlich einen Mitsubishi L200 2,5 TD mit zuschaltbarem Allrad und Geländeuntersetzung. Das war herrlich! Trotz nur 100 PS und 240 NM konnte der mit der Untersetzung ganze Häuser aus dem Wasser ziehen, bei kaltem Motor und Leerlaufdrehzahl 8)


    Der CX-60 soll mir in Zukunft Alltags-PKW und Arbeitstier in Personalunion ersetzen....hoffe ich zumindest :thumbup:

    Hallo zusammen


    Die frühen Käufer eines PHEV haben in der Zwischenzeit im Rahmen der Garantie schon ganze Fahrwerke und vieles mehr ausgetauscht bekommen, soweit ich das über die Online Foren mitverfolgen konnte.

    Ich finde das recht beeindruckend von Mazda, dass die so etwas überhaupt machen! Manch Autobauer hätte halt gesagt "das ist gegenwärtig Stand der Technik" und den Kunden dann alleine gelassen.

    Mazda muss wohl selbst eingesehen haben, dass die ersten Fahrzeuge wirklich indiskutabel waren, sonst hätten sie das wahrscheinlich nicht gemacht.


    Der Diesel soll ja schon vom Start weg deutlich ausgereifter / simpler / problemloser gewesen sein als der PHEV, aber dennoch gibt es wohl immer noch genug Baustellen in Sachen Fahrwerks(fein)abstimmung und auch Software. Nur über den Motor hört man soweit nur Gutes :)


    Was mich momentan noch davon abhält endlich die Bestellung auszulösen: Ich denke, dass ich mit jedem Monat länger warten am Ende ein wahrscheinlich besseres, ausgereifteres Auto bekommen werde :/

    Es kann aber natürlich nicht sein, dass man quasi ewig wartet, bis man zugreift. Denn nach der Modellpflege ist vor der Modellpflege!


    Wie lange wohl wird Mazda seinen Kunden kostspielige Weiterentwicklungen im Rahmen der 6 Jahre Garantie nachreichen? Wo ist der Punkt, ab dem man mit dem bestehenden Fahrzeug leben muss, so wie es ist?


    LG, Marc

    So eine elektrische Heizung von DEFA ( quasi ein Tauchsieder, der im Kühlwasserkreislauf eingelassen war), hatte ich früher mal an einem Mitsubishi L200. Rund 500W Heizleistung hatte die, das weiß ich noch. Tatsächlich musste man das Ding über eine Schaltuhr bereits so lange vor der Fahrzeugnutzung aktivieren, dass man bis zur Abfahrt den Stromverbrauch bereits deutlich am Zählerstand gemerkt hat. Damals war der Strom zudem noch deutlich günstiger als heute ;(

    Effektiv hat man die Vorheizung deshalb am Ende doch nur ganz selten genutzt.


    Als Alternative zur Standheizung mit Brennkammer würde ich so eine Vorwärmung nie bezeichnen, höchstens als "naja, besser als nix" ;)


    Gruß Marc (der gerade gar nicht an Heizungen denken mag :saint: )