Beiträge von Odin

    Die kurzen Strecken fallen meines Erachtens nicht ins Gewicht, wenn sie kurz danach (wenige Tage) von langen Strecken abgelöst werden.

    Ich hatte vorher einen CX 5 mit dem 2l Diesel und ein ähnliches Streckenprofil. Das hat über 100 Tkm (bis zum Verkauf) super funktioniert.

    Heute fahre ich weniger und mehr kürzere Strecken. Da passt der PHEV besser.

    Sehr verständlich. War eine klare unternehmerische Fehlentscheidung von Mazda, den CX-60 so unausgegoren (Bananenprodukt, reift beim Kunden …) in den Markt zu bringen.

    Ich habe wohlweislich in all den Jahren seit 1995 nur Facelifts gekauft, weil alle Neuwagen aller Hersteller beim Kunden gereift sind. Ich erinnere nebenbei auch an die Diesel der Skyactive Serie in 2012. Der Fakt ist sicherlich bekannt. Die Kulanz von Mazda aber auch.

    Bei meinem Dicken, der halbjährig alt für 5-stellig weniger Geld im Autohaus stand, bin ich bewusst das Risiko eingegangen, einen ganz Frühen zu kaufen und meinen CX 5 in Rente zu schicken. Nach all den Defekten und der weiterhin kulanten Abhilfe bei einer phantastischen Werkstatt habe ich es trotzdem nicht bereut, den Dicken gekauft zu haben. Jede Fahrt ist wie Kurzurlaub und ich mag es.

    Ich fahre seit 1995 Mazda. Immer zufrieden.

    Mein Erstserienmodell CX 60 vom Zulassungsbeginn hat alles mitgenommen, was das zu früh auf den Markt geworfene Modell so haben konnte. Immer hat Mazda seine Fehler kulant ausgebessert. Nun ist alles schick. Das spricht für das Letztserienmodell, das du kaufen solltest. Jetzt sollten sie es im Griff haben.

    Wenn wir mal ehrlich sind, werden wir hier viele zufriedene Mitleser haben. Melden werden sich zumeist die wenigen Unzufriedenen.

    Andere Mitbewerber haben auch ihre Probleme, aber oft keine kulanten Hersteller. Selbst der frühere Unkaputtbar-Primus Toyota grüßt aktuell in der ADAC Pannenstatistik von hinten.

    Aus meiner Sicht spricht nichts gegen einen CX 60 oder 80.

    Habe gerade das Auto mit gewechseltem Lenkgetriebe abgeholt. Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Man verliebt sich quasi neu in den Dicken. I like it. So muss es sein. 🥰

    Folgendes habe ich herausgefunden:


    In Deutschland ist das E-Kennzeichen für den Anspruch auf E-Parkplätze oder Ladesäulen zwingend erforderlich. Auch wenn Ihr Plug-in-Hybrid die technischen Voraussetzungen (elektrische Reichweite, CO2-Ausstoß) erfüllt, gilt laut Straßenverkehrsordnung (StVO) nur das sichtbare „E“ auf dem Nummernschild als amtlicher Nachweis.

    Die Rechtslage auf einen Blick

    • Kontrollzwang: Parkflächen für Elektrofahrzeuge oder Ladesäulen sind durch Zusatzschilder (z.B. Sinnbild „Kfz mit Stecker“) gekennzeichnet. Das Ordnungsamt oder die Polizei kontrolliert primär über das Kennzeichen.
    • Bußgeld: Fehlt das E-Kennzeichen, wird das Fahrzeug rechtlich wie ein herkömmlicher Verbrenner behandelt. Das unberechtigte Parken kostet bundesweit 55 Euro.
    • Abschleppgefahr: Zusätzlich zum Bußgeld riskieren Sie, dass Ihr Fahrzeug auf eigene Kosten abgeschleppt wird, um den Ladeplatz für berechtigte E-Fahrzeuge freizumachen.

    Interessant ist auch folgender Link:

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    Deshalb habe ich ein E-Kennzeichen.

    Der Vorteil Musik vom Stick gegenüber Streaming ist überwiegend die Datenmenge over the air und damit die Verfügbarkeit des Internets. Manchmal, wie in meinem Fall, ist es auch die Verfügbarkeit. Ich mag Country Music, die zum Teil in Europa keine Sau kennt. Da kann man nicht so einfach sagen, spiel mal dieses oder jenes. Gibt's dann einfach nicht.