Okay, dann also Ratten Herr (fast) Nachbar. Setze aber bitte auch eine Signatur unter Deine Beiträge, damit man weiß, welches schöne Auto man nun beweinen muss.
Zum Thema: Mehr als Rattengift fällt mir nicht ein.
Okay, dann also Ratten Herr (fast) Nachbar. Setze aber bitte auch eine Signatur unter Deine Beiträge, damit man weiß, welches schöne Auto man nun beweinen muss.
Zum Thema: Mehr als Rattengift fällt mir nicht ein.
Ich glaube auch nicht an Ratten, sondern eher an Marder. Wir hatten früher auch ein Marderproblem. Ich habe daher vor knapp 3 Jahren vom fMH ein System mit elektrischen Kontaktplatten einbauen lassen, das beim Öffnen der Motorhaube übrigens ausgeschaltet wird. Das Frauenauto hat es letztes Jahr auch bekommen.
Seit dem ist absolute Ruhe. Die Tierchen suchen sich jetzt andere Opfer.
Wenn der Schlüssel ruhig irgendwo rumliegt - schaltet er sich doch ab ? Wozu diese Aluhülle?
Meines Wissens nach schaltet er sich nicht ab. Daher kann man sich das Signal mopsen, verlängern und dann losfahren. Ich kann mich dunkel an ein Schuster Video erinnern, indem er erklärt, wie man die Signalsendung für den Ersatzschlüssel abschalten kann. Für den Erstschlüssel macht man das eher nicht.
Unsere Autoschlüssel für CX-60 und CX-30 stecken wir nach Benutzung immer in eine kleine mit Alufolie ausgekleidete Lederhülle. Dann kann niemand das Signal abgreifen und losfahren. Damit kann auch das Keyless Go anbleiben.
Da gibt´s DIN-Vorschriften für. Die sind einzuhalten und das machen auch alle.
Ich meine, dieser Absicherungswahnsinn kommt von den Klagemöglichkeiten in den USA. Hier wurde richtig McD erwähnt. Ein weltweit liefernder Hersteller macht das einmal für den kritischen Markt und dann überall gleich. Das müssen wir mit ausbaden. Ich meine daher, dass das Schild möglicherweise in D rechtlich keine oder nur eine untergeordnete Rolle spielt. Wer sollte hier auch wen verklagen, wenn das Schild weg ist...
Das denke ich auch. Wenn der tschechische Händler alles digital in Deine "Fahrzeugpapiere" eintragen kann, sollte es kein Problem darstellen. Denn ansonsten wäre es ja eine Geringschätzung des tschechischen Händlers und das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
Die Zahlen sind frisch aus dem Netz auf den Tisch.
Pickups sind nach meinem sujektiven Eindruck eher in ländlichen Gegenden zu erwarten. In den Städten sind es eher die SUV und die kleinen Japaner, die dort herumfahren. Auf den Highways sieht man alles.
Die Liner kenne ich auch. Oft hatten die sogar einen PKW angehängt. Das sieht echt spannend aus.
Wir sind 2019 von New York über Nashville nach Memphis (Tennessee) an den Missisippi gefahren und dann zurück nach Charlotte (North Carolina).
2023 führen wir von New Orleans über Baton Rouge (Louisiana) nach Houston (Texas). 2024 blieben wir in Florida.
Ich war also eher südlich der Mitte unterwegs. Maine im Norden kenne ich nur vom Kreuzfahrtschiff aus.
Ein tolles Land, aber aus aktuellem Anlass kriegt mich da bis mindestens 2029 keiner mehr hin. Andere Mütter haben auch hübsche Töchter...
Ich habe das gerade mal recherchiert. Folgendes ist dabei heraus gekommen:
Der Anteil von Dieselfahrzeugen bei Pickups ist neuerdings auf 13% gestiegen. Trotzdem ist der Dieselmotor nur in ca. 1 % aller PKW in den USA verbaut. Viele Amis fahren eher SUV oder kleinere Japaner.
Was ich aber auch sagen kann, ist, dass die Amis bei ihren Autoentwicklungen offensichtlich auch inzwischen mehr auf den Verbrauch schauen. Mein letzter Mietwagen (Chevrolet Tahoe) in 2023 hat umgerechnet (von Miles per Gallon) nur noch 8 l verbraucht. Das fand ich schon erstaunlich. 2019 hat unser Toyota-SUV noch 11,5 l durchgezogen.