Mein Auto war Anfang Februar erstmals seit Auslieferung wieder auf einer Hebebühne. Unter anderem haben sie dort auf meine Bitte hin auch die Räder vorne <--> hinten getauscht.
Seitdem hat sich das Wummern bei mir sehr stark intensiviert und auch auf einen breiteren Geschwindigkeitsbereich ausgedehnt! (Aber nach wie vor nur in einem bestimmten Temperaturbereich.)
Liegt aber nicht an den Reifen, denn oberhalb von 80 km/h bis Topspeed läuft alles super ruhig und rund. Ich frage mich eher, ob das mit dem kompletten Ausfedern auf der Hebebühne zu tun hat..?
Hieß es nicht bereits Anfang 2024, dass es richtige Abhilfen für das Problem gäbe?
Und eine wummernde Kardanwelle, nicht funktionierender Spurhalteassistent oder nur zum teil funktionierende TCS haben sicher nichts mit dem Befüllen des Tanks zu tun. Ich bin zwar kein Kfz-Mechatroniker, aber wenn es da einen Zusammenhang geben sollte, wäre ich sehr verwundert.
Wegen der wummernden Kardanwelle habe ich gefragt. Denn meiner mit PD 03/2024 und EZ 06/2024 hat bei Temperaturen unter 5 - 8 °C und Geschwindigkeiten um 50 km/h ebenfalls noch Probleme mit dem Wummern. Dachte eigentlich, dass Mazda dieses Problem bis März 2024 längst ausgemerzt hätte. Aber scheinbar doch nicht!
Bei überwiegendem Verbrenner-Einsatz verbraucht der PHEV eben zwischen 7,5 und 8,5 Liter. Geringere Verbräuche sind nur auf kürzeren Teilstrecken mit Zwischenladen und erhöhtem Elektroeinsatz möglich. Auch das Streckenprofil und die Topografie spielt eine große Rolle. Hier bei uns im Schwarzwald kommt der Hybridantrieb einfach viel besser zur Geltung als in der Rheinebene. So werden 10 verschiedene PHEV Fahrer wahrscheinlich 11 verschiedene Erfahrungen mit dem Verbrauch haben.
Zu schade, dass es im BC keine fahrtübergeifende Statistik über den elektrisch gefahrenen Anteil gibt!
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An dem Auto ist nichts kaputt!
Bei weniger als 15°C werden die unteren 20% des Akkus einfach nicht genutzt. Also bei el. Restreichweite 00 km hat man noch 18 -20% im Akku drin. Das verbessert sich ganz von selbst, wenn es wieder wärmer wird! Eine reale Reichweite von 60 Kilometern ist bei Überlandfahrt außerhalb des Winters tatsächlich zu schaffen.
Die Tankanzeige und angezeigte Restreichweite ist ebenfalls so ausgelegt, dass bei 00 km Restreichweite noch 10 - 12 Liter im Tank drin sind. Das sind eben 5 - 7 Liter mehr als bei anderen Autos. Muss man nicht gut finden, ist bei Mazda aber scheinbar normal. Kein Grund zur Verzweiflung und kein Grund für Reparaturen.
Der Ruck beim Übergang von Elektro zu Verbrenner ist angesichts des Layouts des Antriebsstranges kaum zu vermeiden, da hier relativ simpel mit Kupplungen gearbeitet wird, und nicht mit Planetenradsätzen, wie in einem Prius. Dafür hat der Mazda aber auch nicht das CVT Geheule und den ätzenden Gummibandeffekt anderer paralleler Hybride.
Mit einem etwas sachteneren Gasfuß und Übung kann man den Übergang als Fahrer dennoch ganz gut steuern und sanfter gestalten. Je mehr Hektik man in den Antrieb bringt, desto mehr ruckt es.
PS: Das alles spiegelt den mehr oder weniger aktuellen Stand des CX-60 MJ 2024 wieder. Wie das bei 2022 gebauten Autos ist kann man nur mutmaßen. Aber hier steht und fällt das Nutzererlebnis eben mit den Fähigkeiten des Autohauses!
Fahr doch mal nach Thüringen! Mal sehen ob das Auto dann auch eher nach rechts will
Bei einer direkt elektrisch unterstützten Lenkung kann ich mir irgendwie gar nicht so richtig erklären wie dieser Unterschied überhaupt zustande kommen kann ?!
Beim letzten fMH Termin hat sich der Werkstattmeister das Geräusch angehört und heftig die Stirn gerunzelt. Er muss sich aber erst schlau machen was es von Mazda für Abhilfemaßnahmen gibt. Heißt wohl, dass ich hier einen bisher (bei ihm) nie dagewesenen Sonderfall habe.
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