Die vorgenannte Kritik am Mazda-Navi trifft zu, auch am "verbesserten". In mir bekannten Gegenden bekomme ich umständliche und teils unmögliche (z. B. gesperrte Militär- und Waldwege) Routenführungen. Nachdem mein gewohntes TomTom schon im CX-30 nicht lief, bleibe ich jetzt bei Google-Maps. Mein einziger Kritikpunkt an Maps ist, dass es nach einer verpassten Abzweigung die Aufforderung "Bitte wenden" meidet und stattdessen kilometerlange Umwege vorschlägt.
Beiträge von Wechsler
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Straßen? Wo wir hingehen, brauchen wir keine Straßen!
Ah, wer kennt noch Doc Brown?
(Ich habe immer Baumwollunterwäsche für die Zukunft dabei.
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Liebe Mazda-Freunde, nur mal so: Ich fahre meinen CX-60 PHEV seit dem 9.4. und habe gestern die 5000-km-Marke geknackt. Ich meckere gern, aber - leider, leider - da ist Nullkommanix, was mich an dem Fahrzeug stört oder nervt. Allzeit gute Fahrt!
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Korrekt. Bei VW sind Korruption sowie Abgasbetrug (wie auch bei anderen Konzernen) belegte Tatsachen. Und Tatsachen können keine Werturteile oder Schmähkritik sein.
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Der Jurist kennt die entsprechenden Anklagen und rechtskräftigen (!) Verurteilungen . . .
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Ich persönlich würde 2026 nicht mehr zum PHEV von Mazda greifen. Andere Hersteller bieten fürs gleiche Geld oder weniger mittlerweile spürbar bessere elektrische Reichweiten.
Mehr Reichweite ja, aber auch Leistung und Komfort zum ähnlichen Preis? Da wüsste ich bis jetzt keinen anderen Plug-in.
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Ganz ohne Lademöglichkeit zu Hause (notfalls ginge auch eine gut abgesicherte Haushaltssteckdose) und ohne Lidl oder Aldi mit billigem Ladestrom in der Nähe macht kein Plug-in Sinn. Ein Diesel ohne häufige und regelmäßige Langstrecken aber auch nicht.
Ich hatte vor dem CX-60 einen CX-30 mit dem X-Motor, der zwar sehr komfortabel und sparsam war, aber letztlich etwas zu lahm und vor allem für Reisen zu klein (Kofferraum und Frontsitze).
Davor fuhr ich viele Jahre Diesel, VW und Honda, - bei 40tkm im Jahr. Bei jetzt noch 15tkm und nur noch einer Langstecke alle zwei Wochen kommt ein Diesel leider nicht mehr in Frage.
Tici, vielleicht hilft Dir das bei Deiner Entscheidung. Ich hatte auch wochenlang überlegt und Erkundigungen eingeholt. Ein Mazda sollte es aufgrund des Designs, des Komforts und des erheblichen Preisunterschieds zu BMW X1/X3 sein. Optimal wäre für mich zZt. der Hyundai-Tucson, aber der gefällt mir leider überhaupt nicht.

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Wenn Du hauptsächlich Strecken bis 100 km fährst, wäre der PHEV (mit eig. Lademöglichkeit) sinnvoll, so reizvoll der 6-Zylinder-Diesel sicherlich ist. Dass der PHEV reparaturanfälliger wäre, habe ich noch nicht gehört. Dessen Möglichkeit der Vorklimatisierung war für mich ein zusätzliches Kaufargument.
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Wieviel km fährst Du denn im Jahr?
Bei einem Autopreis von 45.000 bis 55.000 € sollten noch 1000 bis 2000 € für eine Wallbox am Haus möglich sein.
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Ja, es ist schon schlimm. Da hat man ein Auto für ca. 55.000 € gekauft und kann es nicht fahren, weil der Liter Sprit eine Zeitlang mal 30 Cent mehr kostet.