Beiträge von Dietmar

    Was Doenerking schreibt, bringt es ziemlich auf den Punkt. Das Thema Lackpflege und -aufbereitung ist weitläufig und schon gar nicht pauschal zu betrachten, da es von zu vielen Faktoren abhängt. Deshalb habe ich mich von Anfang an dazu entschieden, an meinem CX-60 nichts mehr selbst zu machen, sondern es Profis zu überlassen.


    Nach der Keramikversiegelung, kurz nach dem Kauf, habe ich alle 4-7 Wochen eine Handwäsche machen und den Lackzustand augenscheinlich begutachten lassen. Mehrmals wurde gesagt, dass der Lack von MAZDA schon sehr gut sei, besser als z.B. bei neuen Porsche Fahrzeugen. Ein wenig überrascht war mein Aufbereiter aber ob der Tatsache, dass der Lack nach über 1 Jahr und 50 Tkm Fahrleistung noch so gut ist. Klar ist mir jetzt, dass Insektenzeugs auch die Keramikversiegelung angreift. Die größten, normalen „Abnutzungserscheinungen“ zeigten sich an der Frontschürze und den unteren Türbereichen. Normal bei viel AB-Fahrten.


    Nach 15 Monaten hat das Auto eine Auffrischung der Versiegelung bekommen, inklusive einiger Polierarbeiten (Frontschürze, Motorhaube), Innenraumreinigung mit Lederpflege, und eine Motorraumreinigung.


    So werde ich das weiter handhaben: Regelmäßige Handwäsche und 1x jährlich Aufbereitung.


    Gruß Dietmar

    Montesa


    dass, was du hier von dir gibst, ist aus meiner Sicht das Allerletzte. Selber keine Erfahrung, alles nur vom Hören, Sagen und Lesen. Und dazu eine Sprachwahl, die dieses Forums nicht würdig ist. Kritik ja, aber bitte gesittet und aus eigener Erfahrung mit einem CX-60.


    Gruß Dietmar

    Bin mal gespannt, was das in Serie aufgespielte PCM-Update bringt, und ob man es nachträglich installieren kann!? Ich hoffe, dass die Meldung unterdrückt wird. Denn wenn die anschließende Fahrt denselben Effekt hat wie die Reinigung im Stand, warum dann nicht fahren anstatt zu warten. Bleibt das Problem, wenn nur Kurzstrecken gefahren werden. Dann könnte MAZDA bspw. folgende Meldung implementieren:


    „Motorreinigung im schnellen Leerlauf. Warten Sie, bis Vorgang beendet, oder fahren Sie mindestens xy km“


    Hatte heute wieder die Meldung. Ursache war, dass das Auto innerhalb von 2 Tagen mehrmals nur kurz gefahren wurde (Werkstatt - Lackiererei - innerhalb Lackiererei - Werkstatt - innerhalb Werkstatt). Das gleiche vor 5 Wochen, als das Auto 2 Tage beim Aufbereiter war. Damals habe ich noch gewartet. Heute, nach der Info aus #199, bin ich einfach losgefahren. Alles ok.


    Für mich ist das Thema damit insofern durch, dass die Ursache und die Abhilfen bekannt sind, und ich mich darauf einstellen kann.


    Gruß Dietmar

    Hallo,

    trifft das auch beim Diesel zu?

    Im Energiemanagement wird bei mir angezeigt, dass nur beim Bremsen / Rollen lassen des Fahrzeugs Strom zur Hochvoltbatterie fließt (die bei mir auch nur selten als "voll" angezeigt wird; im normalen Fahrbetrieb wird laut Anzeige die HV-Batterie nicht geladen...) :/


    Reine Vermutung:


    die 12 V Batterie des Diesel wird klassisch über die LIMA geladen. Die HV Batterie wird nur bei Rekuperation geladen.

    Da gehe ich mit, dass die 12V Batterie klassisch geladen wird.


    Aber dass die 48V Batterie nur bei Rekuperation geladen wird, stimmt so nicht. Die 48V Batterie versorgt nicht nur den kleinen E-Motor, der den Dieselmotor beim Beschleunigen unterstützt, sondern wird auch für andere Verbraucher genutzt. Sieht man ganz gut daran, dass die Spannung (Balkenanzeige) auch ohne E-Motor-Unterstützung fällt. Achtet mal drauf, es ist immer mindestens 1 Balken zu sehen. Und wenn ihr die Anzeige über längere Zeit im Blick habt, werdet ihr feststellen, dass die 48V Batterie immer wieder, auch wenn nur kurzfristig, nachgeladen wird. Und zwar unter Last, also ohne Rekuperation.


    Mit OBD-Adapter gut nachzuvollziehen: Es wird auf ca. 33V nachgeladen, wenn die Spannung unter 31V fällt. Also nur sehr wenig und damit sehr kurz. Offenbar soll so eine Unterschreitung von 30V verhindert werden. Über 33V kommt man dann nur mit Rekuperation.


    P.S. Dieser # passt eigentlich nicht zum Thread-Thema, weiß nur nicht, wo sonst damit hin :/


    Gruß Dietmar

    Additive ja/nein ist wahrscheinlich eine unter den vielen Glaubensfragen. Ich bin nicht gläubig, sondern bemühe mich, Dinge technisch zu verstehen. Dabei stößt man zwangsläufig auf die Anbieter solcher Additive, die nur das Beste versprechen, weil sie natürlich Geld verdienen wollen. Völlig legitim. Ob das Zeug dann das hält, was es verspricht, kann man nur in begrenztem Umfang selbst herausfinden. Wie seriös ein Anbieter ist, in welchem Qualitätsumfeld er sich bewegt usw. ist genauso schwierig zu beantworten.


    Ich habe mich für einen kleinen Hersteller entschieden, der mit sprichwörtlichem Herzblut dabei ist. Ob deren Produkte nun besser oder gleichwertig denen der großen Player sind, sei dahingestellt. Ist wie mit MAZDA: Klein, aber fein.


    Gruß Dietmar

    Es gibt Diesel-Additive, die bei jedem Tanken zugefügt werden. Habe ich selbst probiert, damals noch mit dem SHELL V-Power Diesel. Tatsächlich war etwas weniger „Nageln“ zu hören. Da einige dieser Additive dem Tank nur in Kleinstmengen zugegeben werden, ist das keine sehr saubere Angelegenheit, aber noch bezahlbar. Habe es dann aufgegeben und bin über HVO100 jetzt bei ARAL Ultimate Diesel gelandet. Diese Kraftstoffe brauchen aus meiner Sicht keine zusätzlichen Additive.


    Dann gibt es Zusätze, die man alle x 1000 km einfüllt, um eine Reinigung des Systems durchzuführen. Hat für mich auch Sinn. Alle wieviel km man das macht, hängt dann vom verwendeten Diesel und Fahrprofil ab (umso mehr Kurzstrecke, desto öfter)


    Ich kippe jetzt alle 10 Tkm einen Kraftstoffsystem-Reiniger in den Tank. Ob es effektiv was bringt, weiß ich nicht. Aber da es nicht schadet, überwiegt die Hoffnung, dass langfristig der Motor „sauber“ bleibt.


    Gruß Dietmar