Beiträge von Humora

    Servus :)


    Ich finde das passt auch hierher, weil durchweg positiv :thumbup:


    Bin mit Ladestand 80% daheim los, getankt, alles genullt… dann 160 Kilometer über die schwäbische Alb gefahren, etwa zehn Kilometer Autobahn dabei und auch etliche Ortsdurchquerungen. Der Charge Mode hat die Batterie dabei schön auf 70% gehalten.

    Eine schöne Sonntagsfahrt also. Und ich bin jetzt am Ende der Fahrt rund 180 Meter höher als beim Start der Fahrt.


    7,0 Liter Super E5 im Schnitt

    Noch interessanter ist aber, dass ich von den 160 km Gesamtstrecke immerhin 53,3 km rein elektrisch gefahren bin! Das sind fast exakt 33,3% der gesamten Strecke! Ohne tatsächlich Akku verbraucht zu haben :love:

    Also 1/3 der Strecke war der Motor aus und ich bin kostenlos gefahren.

    8,24 kWh Strom kamen gratis ins Haus geflattert.


    Klar hätte der Diesel wahrscheinlich eine 4 vor dem Komma gehabt. Aber es zeigt, dass man den PHEV echt sparsam fahren kann :thumbup:



    Edit: So, bin inzwischen auch wieder zuhause. War eine echt lange Fahrt heute. Am

    Geografisch tiefsten Punkt der Reise war ich mal eine Zeit lang bei 6,5 Liter im Schnitt, aber der letzte Anstieg um 150 Höhenmeter hat den Schnitt dann doch wieder nach oben getrieben. Abermals bin ich echt baff wie viele Kilometer man immer elektrisch fahren kann. Ohne die Batterie anzugreifen. Vielleicht ist ein Vollhybrid ohne Plug in doch nicht mal so eine dumme Idee.


    Nach all den Stunden heute kann ich auf jeden Fall sagen, dass die Sitze auch auf Dauer super sind! :)

    Ich denke es wurde schon alles zu dem Thema gesagt, nur noch nicht von jedem ;)


    Inzwischen habe ich 3.500 km beisammen. Mein Auto hat dank Baudatum 21.03.2024 bereits alle Verbesserungen ab Werk mit dabei gehabt.

    Solange man das Auto eher gediegen fährt, also materialschonend und entspannt, dann kann man mit dem aktuellen Fahrwerk gut leben. Man hat zwar immer noch das Gefühl in einem unnötig sportlich abgestimmten Auto zu sitzen, aber es ist keinesfalls "schlimm" oder markerschütternd.

    Schade ist nur, dass dasselbe Fahrwerk dann mit vertrauenserschütterndem Wabbeln enttäuscht, sobald man mal fährt wie ein zorniger 18-jähriger und es wirklich wissen will.

    Klar ist der CX-60 dafür nicht gemacht und auch viel zu schade! Aber es zeigt, dass die Straffheit bei normaler Gangart Reserven vorgaukelt, die eigentlich gar nicht da sind. Zwar finde ich das Fahrverhalten auch dann nicht gefährlich, aber es fühlt sich dann mitunter an, als ob das Auto sehr "leicht" werden würde und die Reifen nur noch mit minimaler JHaftung Bodenkontakt hätten. Dies vor allem dann, wenn man auf einer etwas welligen Straße eine Kurve engagiert angeht.

    Ich werde daher auch baldmöglichst zu KONI wechseln, einfach der Reserven wegen.


    Die schlimmste Gurke mit CX-60 Logo, die ich je gefahren hab, war ein ganz früher D200 von Anfang 2023. Mit Tempo 40 über einen Bahnübergang fahren und der gesamte Inhalt des Kofferraums wurde kurz schwerelos. Wenn DAS bei manchen Foristen der aktuelle Stand ist, dann kann ich jede Beschwerde absolut verstehen.

    Neueste Erkenntnis von gestern: 50% der Geräusche vom offenen Dach kommen tatsächlich vom automatisch hochklappenden Windabweiser! Also gar nicht mal von der Öffnung oder der im Wind stehenden Scheibe.


    Klappt das Ding da vorne mal mit der Hand runter: Das Geräusch ändert sich merklich! Ab dann hört man vor allem noch den Wind, wie er sich an der Vorderkante des Glases bricht.

    Allerdings wird dann genau an der Kante ein guter Teil der Luft nach unten abgelenkt und bläst dem Fahrer direkt ins Genick ;) Mazda hat den Windabweiser also schon mit Recht so gestaltet.

    Ob sich optisch was geändert hat weiß noch niemand.

    Aber dein Auto wird auf jeden Fall das > 04/2024er Bimmel-Orchester an Bord haben :)

    Dafür aber auch ein schnelleres infotainment und Alexa Integration.


    Glückwunsch zum neuen Auto :thumbup:

    Diese Anleitung muss von mehreren verschiedenen Japanern geschrieben worden sein ^^

    Am Anfang zieht einem das Englisch echt die Schuhe aus 8|

    Im weiteren Verlauf wirds dann besser....


    Beim Lesen wird einem aber wieder klar, dass Mechatroniker heutzutage kein "Hauptschüler-Beruf" mehr ist, so wie der "simple Automechaniker" früher.

    Heute müssen die durchaus auch an Sachen ran, an die sich ein altgedienter Meister nicht ohne Fortbildung wagen sollte.

    Hallo Franz


    Die Angabe "Lithium-Ionen" ist ein Oberbegriff, so wie das Wort "Auto". Sowohl LFP-Akkus als auch MNC-Akkus fallen beide unter die Bezeichnung "Lithium-Ionen". Daher kann man aus dem (ziemlich mit Fehlern behafteten) Artikel der AMS diesbezüglich leider nichts herauslesen. Ohnehin bemerkt man bei der Recherche, dass die allermeisten Artikel in Automobilzeitschriften absolut oberflächlich und nichtssagend sind. Kein Wunder, denn die Redakteure haben in der Regel selbst keine Ahnung und suchen sich im Netz nur allgemeingültige Phrasen zusammen. Eine echte Ausnahme ist der allseits bekannte Alexander Bloch. Zwar mag nicht unbedingt jeder seine Art, aber technisch steckt bei ihm wirklich Wissen dahinter.


    Es ist schade, dass die Autohersteller nichts genaueres bekanntgeben. Denn mit dem richtigen Wissen um die Zellchemie kann man sein Lade- und Nutzungsverhalten wesentlich besser optimieren.

    Beim Lesen fällt einem auch auf, wie wild verschiedene Begriffe durcheinander geworfen werden, die zwar alle ähnlich klingen und doch ganz verschiedene Dinge beschreiben. Es ist echt frustrierend.

    Als ob man eine Information auf Einstein-Niveau sucht, aber ein Geschwafel auf Thomas Gottschalk Niveau als Antwort bekommt.