Nicht nur wenn das Rad rollt?
Beiträge von Humora
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Moin Moin
Das ist jetzt tatsächlich die erste Fehlermeldung, mit der mein Auto auf sich aufmerksam gemacht hat.
Zwei Tage lang kam das andauernd, jetzt seit zwei Tagen wiederum kein einziges Mal mehr...
Hatte jemand so etwas schon einmal?
Die Räder sind zwar nicht Original Mazda, ebensowenig wie die Radsensoren, aber ich denke mal die Sensoren selbst kommen als Fehlerquelle nicht wirklich in Frage, oder? Zumal diese Meldung schon vor dem Losfahren aufkam, also noch bevor die Radsensoren überhaupt Signale liefern können.
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Ja ich verstehe was du meinst - aber eigentlich macht er ohne Charge Mode bei „leerer“ Batterie doch genau dasselbe, oder?
Beim Beschleunigen bedient er sich kurz an den Reserven, füllt die dann aber sofort wieder über den Verbrenner auf.
So wie von mir beschrieben macht er dasselbe, nur bei einem höheren SOC.
Die Rekuperation kommt dann noch on top dazu. Deshalb hat man oft auch mal 5-10
% mehr als man als Ladeziel eingestellt hatte.
Und eben ja, so wie du schreibst: wenn es einem wichtig ist später noch EV Energie zu haben. Zur Not fahre ich dann bei 40 km angezeigter EV Reichweite einfach die letzten 35 Kilometer vollends nach Hause und schick den Verbrenner schon vorzeitig schlafen

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Zwei Mal kam bei mir der Fall vor, dass beim Bremsen plötzlich der EV Modus abgebrochen wird und der Benziner sinnlos ins Leben gestoßen wird!

Davon gelesen hatte ich früher schon mal, aber ich finde den Thread leider nicht mehr.
Beide Male war die Situation identisch: Innerorts, geringes Tempo, musste wegen Gegenverkehr kurzentschlossen bremsen und hinter einem geparkten Auto zum Stillstand kommen.
Ansonsten hab ich das noch nie beobachtet. Kennt das jemand und kann mir die genauen Umstände/Voraussetzungen nennen?
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Ich glaube die EU hat hier ausnahmsweise mal nichts damit zu tun

Das MRCC scheint ab einer gewissen Winkelgeschwindigkeit (Änderungsgeschwindigkeit der Fahrtrichtung innerhalb einer gegebenen Zeiteinheit) einfach überfordert zu sein und fängt an langsamer fahrende Gespenster zu sehen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass auch dies einst einmal durch ein Softwareupdate zu beheben ist.
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Zur ursprünglichen Frage des Threads:
Vieles wurde schon genannt, bei der einen oder anderen Antwort ploppen bei mir jedoch auch Fragezeichen auf.
CH-60 meinte zum Beispiel, dass der Charge Modus einen permanenten Mehrverbrauch bedeuten würde. Dem kann ich so nicht zustimmen. Ist einmal der vorgegebene Sollwert beim Füllstand erreicht, dann wird auch keine weitere Energie für die Ladungserhaltung aufgewendet - also kein Mehrverbrauch mehr.
Einzige Ausnahme: Fällt der Akkustand temporär wieder unter den eingestellten Wert, zum Beispiel weil man längere Zeit bergauf gefahren ist, dann wird erneut mit Mehrverbrauch so lange der Akku aufgefüllt, bis der Soll-Stand wieder erreicht ist. Dasselbe würde er aber auch dann machen, wenn man den Akku ohne Charge Mode zuvor auf 00 km Restreichweite heruntergefahren hat.
Unterstützen möchte ich den Ansatz zu Beginn einer Fahrt erst einmal den Motor auf Temperatur zu bringen, wenn sowieso klar ist, dass er früher oder später auf jeden Fall gebraucht ist.
Ich nutze die folgende Strategie:
Wenn der Akku voraussichtlich von Start zuhause wieder bis nach Hause reicht, dann fahre ich alle diese Strecken mit dem reinen EV Modus.
Bei Strecken, die auf jeden Fall den Einsatz des Benziners erfordern, erhalte ich die schon vorhandene Ladung mittels Charge Mode. Sprich: ich lade die Batterie nicht auf, ich verbiete dem System nur die Batterie nach eigenem Gutdünken leerzufahren. Kommt unterwegs Stau oder städtischer Stop`n Go Verkehr, dann kann man den Charge Mode ausmachen und der Batterie erlauben ein paar Prozentpunkte abzubauen. Danach wieder Charge Mode an und das Ladeziel entsprechend niedriger ansetzen. So hat man am Ende des Tages zwar auch einen mehr oder weniger leeren Akku, aber man kann den Akku häppchenweise zumindest gezielt dort einsetzen, wo er auch am meisten Sinn macht: nämlich im stockenden Verkehr und bei niedriger Geschwindigkeit. Den Akku während der Fahrt von einem niedrigen SOC wieder auf einen hohen SOC zu hieven, macht energetisch nicht wirklich Sinn.
Alles richtig gemacht hat man dann, wenn man mit möglichst vollem Tank und ziemlich leerem Akku am Heimat/Zielort ankommt und dort über Nacht wieder aufladen kann.
Noch einen Tipp zur Auswahl des maximalen Ladestandes:
Den Akku möglichst immer nur auf 80% aufzuladen hat sich wahrscheinlich schon bei den meisten PHEV-Fahrern durchgesetzt. WENN man mal auf 100% laden muss, weil man nur so das Ziel noch rein elektrisch erreichen kann, dann sollte man direkt nach Erreichen der 100% losfahren. Nicht nachts auf 100% laden und dann erst 12 Stunden später losfahren.
Oberhalb von 80% flacht die Ladekurve auch bei unseren Akkus bereits merklich ab. Es ist besser das Fahrt-Lade(erhaltungs)ziel bei maximal 70% einzustellen, da repuperierte Energie dann besser und effizienter eingelagert werden kann.
Noch etwas zum Fahren allgemein:
Anfangs hatte ich die Rekuperation immer auf Standard/ Niedrig eingestellt. So wie es auch u.a. von Schuster als besonders effizient propagiert wurde. Irgendwann habe ich dann mal testweise auf "Hoch" umgestellt und dies auch so belassen. Seitdem mache ich mir ein unterhaltsames Spiel daraus immer so früh mit rekuperieren zu beginnen, dass ich möglichst komplett ohne Betätigung der Fußbremse auskomme. Ich bilde mir auch ein, dass die Zahlen für rekuperierte Energie seitdem deutlich höher liegen als zuvor. Als angenehmer Nebeneffekt bleiben die Felgen länger sauber, da kaum noch Bremsstaub erzeugt wird.
JA, ich weiß auch, dass beim Verzögern mit der Fußbremse primär zuerst rekuperiert wird. Allerdings ist der Übergang von Rekuperation auf mechanische Bremsung bekanntlich nicht spürbar. Wenn man also nicht wie gebannt auf die "Charge"-Anzeige starrt, dann überfordert man die Rekuperation sehr schnell und bremst ungewollt bereits mit den Bremsbelägen. Für mich funktioniert das "One-Pedal-Fahren" sehr gut und macht auch viel Laune

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Hallo zusammen
Die KPC (Kinematic Posture Control) hat tatsächlich gar nichts mit dem Thema zu tun. Dies war eine Vermutung eines anderen Forumiusten, die aber widerlegt ist.
Scheinbar mag MRCC einfach keine Kurven mit schneller Richtungsänderung. Dabei ist es egal ob man 30 km/h oder 100 km/h fährt.
Immer mitten in der Kurve verzögert das Fahrzeug vollkommen unnötig und ziemlich kräftig, nach der Kurve wird das vorherige Tempo wieder aufgenommen.
Ist die Adaptivfunktion ausgeschaltet, dann zieht das Auto ungerührt mit konstanter Geschwindigkeit durch die Kurve durch.
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Das Thema habe ich schon durch. Hätte gerne schöne 20" Mazda Originalfelgen eines CX-9 von ebay gekauft und für den CX-60 hergenommen. Problem ist: Es gibt von Mazda keinerlei Gutachten oder Ähnliches, auch nicht über den Händler zu beziehen. Zu dem Thema hatte ich mich an das Autohaus Schuster gewandt und eine entsprechende negative (aber wie immer sehr freundliche) Auskunft bekommen.
Der CX-60 ist das schwerste Gefährt, dass Mazda bisher auf den Markt gebracht hat. Daher ist es auch schwierig eine Einzelabnahme zu bekommen mit dem Argument "das Spenderfahrzeug ist schließlich schwerer".
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Hallo zusammen
Irgendwo, vermutlich in einem anderen Thread begraben, hatte sich mal jemand über ein automatisches Abbremsen des Autos in Kurven während der Nutzung des Tempomats beklagt.
Dies wurde von dem Nutzer der KPC (dem aktiven Abbremsen des kurveninneren Hinterrades) angelastet.
Gestern habe ich es im kurvigen Schwarzwald einwandfrei nachgewiesen: Die Bremserei in Kurven während Tempomatbetrieb wird eindeutig vom Abstandsradar ausgelöst. Schaltet man die Abstandsregelung AUS, dann ist auch sofort die ungewollte Bremswirkung in Kurven nicht mehr vorhanden.
Allerdings reaktiviert sich die Abstandsregelfunktion beim nächsten Fahrzeugstart von selbst wieder. Evtl. müsste man dies im Fahrerprofil entsprechend dem gewünschten Zustand erst abspeichern.
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Wenn ich an den Golf SYNCRO meiner Mutter denken, werde ich auch heute noch sentimental 😁, mit dem Ding hab ich bei Schnee abgeschleppt ohne Ende
Ski-Fahrerinnen?

Mich würde beim PHEV mal echt interessieren inwiefern die tief hängende Batterie gegen Wasser und leichte Grundberührungen geschützt ist.
Ich glaube es steht sogar in der Anleitung (sinngemäß), dass man nicht abseits der Straße und nicht durch Wasser fahren soll
