Gibt es denn von ATH irgendwelche offiziellen Daten, wie etwa einen Preis und das Release Datum?
Beiträge von Humora
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Ja hat er. je ein Einzelrohr links und rechts.
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Ich möchte auch hier etwas erfreuliches beitragen

Bisher ist das Auto bei mir zwar nur rund 1200 km gelaufen, schätzungsweise 1/3 davon rein elektrisch im favorisierten EV Betrieb, aber inzwischen haben wir uns ganz gut aneinander gewöhnt

Überraschend finde ich wie konstant die erreichten Verbräuche sind: 25 bis 27 kWh/100 km im EV-Betrieb, rund 7,5 l/100 km bei auf 80% Ladezustand gehaltener Batterie.
Bei einer 400 Kilometer Rundreise durch den Schwarzwald am vergangenen Wochenende bin ich mit 80% Akku losgefahren und mit 80% Akku wieder daheim angekommen. Zwischendurch hatte ich entweder den Normalmodus + Charge-Mode an, oder auf Gefällstrecken und bei Stop´n Go den EV Modus. Mit letzterem kann man bergab so wunderbar entspannt und präzise die (auf "hoch" eingestellte) Rekuperationsbremse nutzen .
Am Ende des Tages bin ich tatsächlich fast 120 von 400 km rein elektrisch gefahren! Das war fast alles kostenlose, rekuperierte Energie! Der Verbrauch hat sich auch die meiste Zeit im niedrigen 6,xx Bereich bewegt, bis am Ende der Tour die Autobahn und ein paar steile Passfahrten ihn doch wieder auf 7,5 haben steigen lassen.
Wirklich toll am CX-60 PHEV ist diese duale Personalität aus kurzstreckentauglichem Pendlergefährt
, welches noch dazu sehr ökonomisch bewegt werden kann, und dem heftig beschleunigenden Spaßgerät
, welches mit Vorliebe durch lange Kurven schwingt und dabei auch echten Fahrspaß bereiten kann. Es ist fast als hätte man zwei verschiedene Autos gekauft.In meinem persönlichen Umfeld ist der CX-60 bisher auch sehr positiv aufgenommen worden. Mit viel Neugier aber ohne Neid. Das Design und das Soul Red kommen dabei besonders gut weg

Auch qualitativ sind Mercedes und Audi Fahrer durchaus beeindruckt und beneiden einen um die vielen echten Knöpfe im Auto

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Wenn es zwischen Titeln ist (bei Playlists bzw. Titeln in Ordnern), macht das Abspielprogramm evtl. kein Gapless Playback. Es gibt Programme, die können das nicht, bei anderen muss man das einschalten.
Gruß Dietmar
Hallo Dietmar
Ich weiß was du meinst, aber das ist es nicht. Es ist ein kurzer Aussetzer immer an zufälligen Stellen mitten im Titel.
Das DAB macht manchmal etwas ähnliches, aber hier weiß man eben nie ob das nun am Empfang liegt oder am selben Problem wie beim iPhone.
Vielleicht ist es auch der Verstärker, der manchmal kurz aussteigt. Leider ist die Technik heutzutage viel zu undurchsichtig aufgebaut, auch für Leute die das ganze Thema früher mit Freude und Enthusiasmus selbst betrieben haben

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Hallo zusammen
Ist euch ein Problem bekannt, wegen dem Musik-Streaming vom iPhone via Carplay immer wieder mal für 2 Sekunden unterbrochen wird und dann ganz von selbst weitermacht?
Die Verbindung selbst geht nicht flöten, da die Karte der iPhone Navigation ungerührt weiter funktioniert. Nur die Musik stockt manchmal kurz.
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Am Sonntag habe ich mich selbst mit einer knapp 400km langen Rundtour durch den Nord- und Hochschwarzwald beschenkt
Abschließend gab es dann erstmals überhaupt Autobahn und sogar ein kurzer Ausflug an den Geschwindigkeits-Limiter.Entweder habe ich mich inzwischen einfach nur an das Auto gewöhnt oder das Fahrwerk funktioniert jetzt (nach insgesamt 1.200 km) tatsächlich besser als auf den ersten paar hundert Kilometern.
Anfangs fand ich es sehr steifbeinig und super unausgewogen. Jetzt finde ich es eher nur noch straff aber sehr satt liegend. Auch das indirekte Einlenken hat sich m.M.n. merklich verbessert. Wahrscheinlich sind nun auch die Flanken der Reifen schön eingefahren und haben deshalb in Kurven mehr Grip.
Mein Auto hat wohl die neueste Dämpfergeneration und man kann in Sachen Fahrsicherheit nichts begatives mehr berichten. Mit einem sehr frühen D200 (erste Lieferung überhaupt) bin ich auch mal gefahren und der hat sich wirklich verhalten wie eine Postkutsche auf Blattfedern. Da ist der aktuelle PHEV himmelweit von entfernt! Es gibt kein Aufschaukeln, kein Schlingern auf der Autobahn, kein Wanken. Das aktuelle Fahrwerk ist jetzt wirklich kein Grund mehr die Finger vom CX-60 zu lassen!
Ich bin sehr auf die Erfahrungsberichte gespannt, wenn die ersten Kameraden hier von der neuesten Dämpfergeneration auf Koni umgestiegen sind. Inwiefern das noch einen habhaften Sprung zum Besseren hin bringt. Für mich ist das frühestens 2025 ein Thema.
Die letzten zwei Tage bin ich auß Spaß an der Freude (und aus Mitleid mit den rostigen Bremsscheiben) mal wieder mit meinem guten alten Ford Focus gefahren. Trotz "nur" 136 Diesel-PS aus einem 2.0l Motor bewegen die 320 NM die vergleichsweise schlanken 1535 kg Leergewicht eben doch ganz schön kraftvoll. Auch das Ford-Fahrwerk ist gleichzeitig deutlich komfortabler als das des CX-60 und trotzdem agiler und kurvengieriger.
Bei aller Kraft und Herrlichkeit von so einem großen SUV wie dem CX-60: Ein PKW fährt tatsächlich eindeutig besser... Kein Wunder, dass BMW / Mercedes SUV´s so unbezahlbar teuer sind, weil die Hersteller alle versuchen mit immensem technischen Aufwand 500+ kg Mehrgewicht im Vergleich zum PKW zu kompensieren.
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Guten Morgen
Ich weiß nicht ob es jemanden interessiert, aber mein Außenspiegel ist jetzt endlich auch mal auf der Autobahn gewesen und verhält sich bis zum Topspeed komplett unauffällig. Vielleicht ab und zu mal ein ganz kleines Zucken, aber nichts was stört. Mazda kann es also doch!
PD 03/2024
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Ich hab in meinem Leben erst zwei CX-60 gefahren: einen D200 und einen PHEV. Der PHEV war noch fast nagelneu, während der Diesel zu dem Zeitpunkt knapp 20.000km hatte. Der Diesel hatte ein so sehr viel schlechteres Bremsgefühl, dass es fast schon ein technischer Mangel war.
Es fühlte sich an, als seien die Beläge durch vorangegangene Überhitzung bereits hart geworden. Bei so einem Vorführer kann ich mir auch allerhand Misshandlungen denken…
Der PHEV hat sich ganz normal fahren und bremsen lassen. Klar, da geht auch viel Bremswirkung über den Elektromotor, aber das Pedal fühlte sich zu keinem Zeitpunkt hart und die Bremse nicht stumpf an. Ich denke so soll der Standard sein.
Mein Auto hat aktuell erst 770 km drauf, die Hälfte davon elektrisch gefahren und insgesamt eher zurückhaltend und vorsichtig.
Leider ist die Bremse an meinem Auto etwa so mies wie an dem D200, den ich in dem Beitrag oben beschrieben habe. Zudem haben die vorderen Scheiben ein paar fühlbare Riefen und werden auch nicht so richtig "sauber".
Steigt man in einem Schreckmoment kräftig aufs Pedal, dann wirft das Auto schon kräftig den Anker. Aber in Alltagssituationen, etwa beim Anbremsen vor einem Kreisel, da hat man immer das Gefühl einen 7,5 to aus den 1990er Jahren zu verzögern. Besonders auffallend finde ich die stumpfe Bremse, wenn man beim Einparken vor einem Hindernis das Auto mit der Kriechfunktion der Automatik erst anrollen und dann präzise zum Halten bringen will. Selbst aus halber Schrittgeschwindigkeit hat man gefühlt einen "Bremsweg", statt dass das Auto abrupt zum Stehen kommt.
Hat jemand ähnliche Erlebnisse?
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Guten Morgen allesamt
Ich habe mich vor der Abholung für eine ungesund lange Zeit mit dem Thema Zubehörfelgen für den CX-60 beschäftigt

Generell ist man in Sachen Reifendimensionen und Felgengrößen kaum eingeschränkt, VORAUSGESETZT die Felge hat ein Gutachten oder eine ABE für das gewünschte Fahrzeug.
Bei meinen Ronal R71 ist eine ABE dabei, welche schon direkt sowohl 235er, 245er und 255er mit einschließt. Wenn ich wollte könnte ich bei jedem Reifenkauf neu entscheiden.
So ist es bei sehr vielen Zubehörfelgen, dass mindestens zwei Reifengrößen eingetragen sind.
Worauf man ein bisschen ein Auge haben muss: Die maximale Traglast der Zubehörfelgen! Unsere CX-60 sind bekanntlich echte Dickschiffe, die mit den Achslasten die Kapazitäten mancher Felge voll ausreizen oder gar übersteigen. Letzteres gilt insbesondere für den PHEV, da dieser an der Hinterachse >1520 kg eingetragen hat. Mit einer auf nur 750 kg geprüften Felge wird es dann also schonmal nichts. Die Diesel sind hinten ein wenig leichter, soweit ich weiß.
Vielleicht noch ein interessanter Fakt am Rande: Die serienmäßigen 235/50 R20 haben von allen Reifen den größten Abrollumfang! Steigt man auf 245/55 R20 um wird das Rad merklich kleiner und die Tachovoreilung nimmt deutlich zu. 255/55 R20 kommt dann wieder bis auf etwa 1% an die 235/50 R20 heran.
Nimmt man als Vergleich 235/50 R 20 und 235/55 R 19, dann sind die 19" nur erträgliche -0,3% kleiner als die 20" und an der Tachovoreilung tut sich fast nichts.
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Wenn ich irgendwo bei irgendwem einen 60er mit Konis Probefahren kann, dann mache ich das auf jeden Fall

Spätestens nach dem ersten Winter.
Kann man denn bestätigen, dass die von mir erwähnten Erschütterungen mit Koni weg sind?