Beiträge von Humora

    Wenn man sich den Sinn des Sport-Modus und Off-road-Modus durch den Kopf gehen lässt, dann macht das durchaus Sinn: In beiden Modi rechnet das Fahrzeug damit, dass spontan die gesamte Leistung abgerufen werden könnte. Also futtert sich der Akku selbst ein paar Reserven an, damit immer genug da ist um spontan mit aller Macht loslegen zu können.

    Ich möchte fast wetten, dass im Towing-Modus dasselbe passiert.


    Mich wundert fast, dass Herr Schuster von diesem Verhalten in noch keinem seiner Videos etwas gesagt hat. Wobei er Verbrauchsfahrten natürlich auch eher im Normal-Modus und nicht im Sport-Modus gemacht hat.

    Ich hab im Pool-Fahrzeug Lotto jüngst den Jackpot geknackt und für fast 2000 Kilometer Strecke den 2016er C 450 AMG (ehemaliges Auto des Geschäftsführers) bekommen.

    367 PS V6 Biturbo, 520 NM und Allrad.

    Das Auto hat jetzt 204.000 km… wenn ich anfange zu schreiben was der alles für Tücken und Macken hat, da fallt ihr vom Glauben ab!

    Vor allem die 7G-Tronic Automatik in dem Auto ist eine blanke Katastrophe. Wir haben auch einen B220 4-Matic im Pool… da schaltet die 7-Gang MB Automatik butterweich.

    Dann kommen an der C-Klasse noch so banale Dinge hinzu wie ein Fahrer-Gurtschloss, welches beim Lösen des Gurtes erbitterten Widerstand leistet, ein Bremslichtschalter, der trotz komplett unbelastetem Pedal noch minutenlang die Bremsleuchten aktiviert hält (wodurch sich dann die Distronic Plus nicht aktivieren lässt), eine der LEDs in den Türgriffen außen geht nicht mehr… in dem Auto klappert und rasselt mehr als in meinem 2009er Ford Focus…


    Ja, bei Mercedes wird auch nur mit Wasser gekocht.

    Das stimmt. Das Problem findet man aber bei vielen BEV bzw. PHEV. Ich denke, das Hauptproblem ist eine zu kleine 12V Batterie gepaart mit einem zu hohen Ruhestromverbrauch. Wenn da die Qualität der Batterie und das Batteriemanagement noch dazu nicht die Besten sind…

    Ich dachte eigentlich der CX-60 lädt die 12V Batterie aus der Hochvoltbatterie nach?

    Während der Fahrt im EV Modus macht er das auf jeden Fall, da die 12V Batterie ansonsten ruckzuck leer wäre. Es würde ja nur Sinn machen dies auch automatisiert im Stand zu machen, wenn die 12 Volt kritisch niedrig sind.

    Diese Funktion ist aber nur wirksam, wenn man mit Tempomat Kurven zu schnell fährt. Wobei MAZDA entschieden hat, was zu schnell sein soll. Mich nervt das schon seit Beginn, so dass ich vor Kurven, in denen diese Funktion wahrscheinlich greifen würde, den Tempomat ausschalte.


    Verdreckung der Felgen durch Bremsstaub ist nach ca. 3-5 Tkm weniger geworden, hatte und habe keine Unterschiede zwischen VA und HA.


    Gruß Dietmar

    Bist du dir da sicher, dass das nur bei eingeschaltetem Tempomat aktiv sein soll? Ich kanns nicht beurteilen, da ich mein Auto noch nicht habe.

    Aber von der Logik her würde es doch keinen Sinn machen eine die Dynamik verbessernde Funktion nur dann zu aktivieren, wenn der Fahrer offenbar gerade gar kein Interesse daran hat. Noch dazu wäre sie dann ausgerechnet im Sportmodus nicht verfügbar, wo sie am meisten Sinn machen würde.


    Ich glaub dir zwar, dass es einen Unterschied macht ob du mit oder ohne Tempomat durch die Kurve fährst, aber ich bezweifle fast, dass es wirklich die KPC ist :)

    Ich habe letztens auch gesehen das sehr viel Bremstaub auf den Hinteren Reifen drauf war. Mein Auto Ruckelt zudem auch beim Bremsen.

    Ob das wohl mit der Kinematic Posture Control zu tun hat? Die bremst ja selbstständig das kurveninnere Hinterrad ab…


    Die Hauptbremswirkung geht bekanntlich auf die vorderen Bremsen. Das heißt wenn man die Anlage gut stresst, dann werden auch eher die vorderen Beläge von Verglasung betroffen sein.


    Bei meinem Ford Focus hab ich auch eine endlose Geschichte mit Bremsscheiben und Belägen hinter mir. Jetzt hab ich endlich ein setup, das gut funktioniert.

    Ich hab in meinem Leben erst zwei CX-60 gefahren: einen D200 und einen PHEV. Der PHEV war noch fast nagelneu, während der Diesel zu dem Zeitpunkt knapp 20.000km hatte. Der Diesel hatte ein so sehr viel schlechteres Bremsgefühl, dass es fast schon ein technischer Mangel war.

    Es fühlte sich an, als seien die Beläge durch vorangegangene Überhitzung bereits hart geworden. Bei so einem Vorführer kann ich mir auch allerhand Misshandlungen denken…


    Der PHEV hat sich ganz normal fahren und bremsen lassen. Klar, da geht auch viel Bremswirkung über den Elektromotor, aber das Pedal fühlte sich zu keinem Zeitpunkt hart und die Bremse nicht stumpf an. Ich denke so soll der Standard sein.

    Heute standen im Autohaus ein CX-60 und ein Ford Kuga Hybrid genau nebeneinander. War mal ganz nett die beiden größenmäßig zu vergleichen.

    Der Mazda ist tatsächlich ein, zwei Fingerbreit höher und natürlich länger.

    Aber tatsächlich ist der Unterschied eigentlich gar nicht so groß.

    Vom optischen Eindruck her liegen jedoch WELTEN dazwischen!


    Seht selbst:


    IMG_4605.jpgIMG_4604.jpg


    Das erste Bild habe ich mit der Telezoom Linse gemacht, das zweite mit der normalen Weitwinkelkamera. Hat einen erstaunlich großen Effekt auf den Bildeindruck.