Beiträge von CX60Fahrer

    Ich nutze seit Jahren bei jeder Füllung den Liqui Moly Speed Diesel (gegen die Bio-Zusätze) und wechsle alle 10-15tkm das Öl. Ob’s Wunder gegen Verkorkung wirkt, weiß ich nicht, aber man hofft es ja. 😉 Aber ganz ehrlich: Bei deinem 10.000er-Intervall bist du eh auf der sicheren Seite. Mach dir da nicht zu viele Gedanken.


    Danke für den Hinweis, das habe ich offenbar überlesen.

    Von der gesamten Laufleistung entfallen bei mir rund 15 % auf Kurzstrecke, der Rest ist Langstrecke. Häufige Kaltstarts oder reine Kurzstreckennutzung liegen also nicht vor.

    Dass die Ölwechselintervalle softwareseitig anhand verschiedener Parameter berechnet werden, ist mir bewusst – so detailliert kenne ich das allerdings von anderen Marken nicht, daher meine Verwunderung.

    Ich werde das Thema jedenfalls mit der Werkstatt klären. Grundsätzlich habe ich kein Problem damit, das Öl alle 10.000 km zu wechseln, aber ein Intervall von 7.000–8.000 km erscheint mir doch etwas früh.

    Wir sind Rentner, unregelmäßige Fahrten, meist Landstrasse und Autobahn, jetzt in Januar war viel Autbahn dabei, 120-150 Km/h,

    VG Thomas

    Das ist doch ein Super Verbrauch bei der Geschwindigkeit, Größe vom Fahrzeug und den Wetterverhältnissen. 😄

    Wie sieht deine tägliche Strecke aus – Autobahn, Landstraße oder Stadt?

    Bei den aktuellen winterlichen Bedingungen liege ich im Schnitt bei etwa 6,0 l/100 km im Mix. Ich fahre kaum Kurzstrecken, meist 35–50 km am Stück, und das Auto steht in einer Garage mit konstant rund 14 °C.

    Bereifung: 18 Zoll.


    LG

    Michi

    So, nachdem ich seit Juni 2025 jetzt 15.000 KM ( erste Inspektion gestern ) mit meine CX60 PHEV gefahren bin, möchte ich auch mal meinen Eindruck über das Auto loswerden. Der CX 60 ist an und für sich ein sehr schönes und gediegenes Auto. Er hat allerdings einen gravierenden Nachteil gegenüber den bisher gefahren Autos (VW, SEAT und 2 x Skoda Kodiaq ). Das Fahrwerk ist im Vergleich zum Kodiaq und den anderen wirklich unterirdisch, obwohl mein CX 60 schon das Modelljahr 25 mit dem überarbeiteten Fahrwerk ist. Bei Unebenheiten und Schäden im Straßenbelag total rumpelig und stößig (Luftdruck bei 2,5 Bar), und bei höheren Geschwindigkeiten auf der Autobahn mit Bodenwellen total schaukelig.


    Was mich bei meinem PHEV auch total erschreckt ist der sehr hohe Verbrauch, sowohl Benzin als auch Strom. Ich fahre das Auto normal, weitestgehend ohne Beschleunigungsorgien oder Höchstgeschwindigkeitsfahrten. Trotzdem verbraucht das Auto, obwohl pro Tankfüllung 4-5 mal geladen, immer noch 7,5 Liter Sprit. Ungeladen werden es durchaus auch mal 10 Liter auf 100KM. Ich habe das Auto gestern getankt und vollgeladen und er zeigt eine Gesamtreichweite von 460 KM an. Der Anteil elektrische Reichweite sagt 39KM. Aufgrund dieser Werte wundert es mich nicht das der 2026 nicht mehr unter die 0,5% Dienstwagenregelung fällt.


    Nichts desto trotz würde ich ihn wieder nehmen, dann aber als Diesel mit Allrad. Vielleicht kriegen die Mazda´s das mit dem Fahrwerk auch noch besser hin.

    Hi,

    beim Verbrauch hinkt der Vergleich meiner Meinung nach etwas. Der Skoda Kodiaq PHEV ist nicht als Allrad erhältlich, wiegt rund 150–200 kg weniger und verfügt zudem über eine deutlich größere Batterie.

    Beim Mazda kommt außerdem ein Saugmotor zum Einsatz, der insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten tendenziell durstiger ist als ein Turbomotor.

    Zum Fahrwerk kann ich nichts sagen – im Diesel bin ich jedenfalls zufrieden.