Beiträge von CX60Fahrer

    Hier ist ein Video, das den Diesel-Motor sehr gut erklärt (der entsprechende Abschnitt dauert 10 Min.):


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    Ein Verglich mit "alten" Motoren hinkt schon deswegen, WEIL sie alt sind. Naja, vielleicht nicht immer. Mein 2,2l Diesel im 6-er hat auf seine fast 400tkm im Schnitt 5,8l verbraucht.

    Danke dir, werde ich mir am Abend anschauen.

    Mein voriges Auto war ein Kia Sorento aus dem Baujahr 2023 mit dem 2,2 Liter Diesel den ich nach zwei Jahren eingetauscht habe. :)

    Hab meinen CX60 am Mittwoch mit den H&R Federn versehen und gleichzeitig die 21 Zoll MB Design Felgen eintragen lassen. Nun kann der Sommer kommen ;) .


    Rat vom TÜV: alle Modelle ab 06/2025 bekommen für §21 einen Zuschlag von fast 100% zum Normalbeitrag. Willkommen in Deutschland :rolleyes:

    Ich glaube wir wollen alle ein Foto sehen. :)

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    Hallo zusammen,

    nachdem ich vom 26.12. bis zum 18.01. ordentlich Kilometer geschrubbt habe, muss ich heute mal meine Erfahrungen mit euch teilen. Normalerweise bin ich eher der stille Mitleser, aber dieses Mal hat mich der Mazda so überrascht, dass ich vielleicht dem einen oder anderen bei der Entscheidung „Diesel vs. Plug-In Hybrid“ helfen kann.

    Die Eckdaten unserer Tour:

    • Gesamte Strecke: 3.600 km
    • Profil: 2.200 km Autobahn (Österreich mit 130 km/h, Polen mit 140 km/h), der Rest ein Mix aus Landstraße und Stadt (60/40).
    • Bedingungen: Echter Winter! Temperaturen zwischen -1 und -8 Grad, zeitweise sogar knackige -15 Grad.
    • Beladung: Wir waren zu dritt (2 Erwachsene, 1 Kind) und der Kofferraum war – wie ihr auf dem Foto sehen könnt – bis unters Dach vollgepackt.

    Der Verbrauch:

    Das ist der Punkt, der mich wirklich sprachlos gemacht hat. Ich komme von diversen 2.0-Liter-Vierzylinder-SUVs, aber der 3.3-Liter-Reihensechszylinder von Mazda spielt in einer ganz anderen Liga:

    1. Autobahn (voll beladen, Tempo 130-140): Schnitt von 6,7 Litern.
    2. Landstraße & Stadt (bei bis zu -15 Grad): Schnitt von 6,2 Litern.

    Zum Vergleich: Meine alten 4-Zylinder haben auf der gleichen Strecke und bei deutlich besserem Wetter locker 2 bis 4 Liter mehr geschluckt. Dass ein bulliger 6-Zylinder bei dieser Kälte und Beladung so sparsam mit dem Sprit umgeht, ist Wahnsinn. Mazda zeigt hier eindrucksvoll, dass Hubraum nicht immer gleich Saufen bedeutet.

    Zuverlässigkeit & Fahrkomfort

    Man liest ja ab und zu mal über Kinderkrankheiten beim CX-60 (Ruckeln, Geräusche etc.). Ich bin jetzt bei einem Kilometerstand von knapp 5.500 km und kann nur sagen: Alles läuft wie geschmiert! Kein Ruckeln der Automatik, keine komischen Geräusche aus dem Fahrwerk – einfach ein souveränes Gleiten.


    Ich bin auf jeden Fall mehr als zufrieden und freue mich auf die nächsten Kilometer!

    Beste Grüße!

    Da ich weder zu Hause noch außerhalb eine verlässliche Lademöglichkeit habe, habe ich mich bewusst für die Dieselvariante entschieden, auch wenn gelegentlich Kurzstrecken anfallen.

    Nach Ablauf der Garantie plane ich, das Fahrzeug einzutauschen; aus diesem Grund ist es für mich unerheblich, ob das Fahrzeug auch für Kurzstrecken genutzt wird.

    Voraussetzung für einen Eintausch ist, dass der neue CX-60 optisch überzeugt und weiterhin hubraumstarke Motoren angeboten werden.

    Zudem gleichen die über das Jahr gesehen deutlich geringeren Verbrauchskosten des Diesels die im Vergleich geringfügig höheren Steuerkosten mehr als aus - zumindest bei mir.

    Tut mir leid, bin das Wort anscheinend überflogen und dachte es geht um den Notbremsassistenten. 🤦‍♂️


    Der Notfallbremsassistent macht, vorausgesetzt er funktioniert gut, Sinn. Es gab genug Unfälle in der Vergangenheit wo jemand ein Infarkt bekommen hat oder Bewusstlos wurde während der Fahrt.


    P.S.: Der NotBREMSAssistent funktioniert um Welten besser als bei der A Klasse. Bis heute (2600km) kein einziges Mal einen Eingriff erlebt. 😉

    Neben meinem CX-60 fahre ich als Firmenwagen eine A-Klasse (Baujahr 2024), die mit einem Notbremsassistenten ausgestattet ist.


    Grundsätzlich sind Assistenzsysteme wie Airbags, ESP und auch Notbremsassistenten absolut sinnvoll – keine Frage. Allerdings habe ich festgestellt, dass der Notbremsassistent in meiner A-Klasse in manchen Situationen zu empfindlich reagiert. Besonders in Kurven, wenn links oder rechts Fahrzeuge am Straßenrand parken, erkennt das System offenbar eine bevorstehende Kollision und bremst plötzlich stark ab, begleitet von einem sehr lauten Warnton.


    Das passiert nicht ständig, aber doch regelmäßig genug, um mich zu verunsichern. Bis jetzt hatte ich glücklicherweise immer Fahrzeuge hinter mir, die genügend Abstand gehalten haben. Andernfalls hätte es schon zu Auffahrunfällen kommen können – ironischerweise ausgelöst durch ein System, das eigentlich Unfälle verhindern soll.


    Ich denke, dass solche Technologien in den nächsten 5–10 Jahren deutlich besser werden und dann auch wirklich zuverlässig unterstützen können. Im Moment habe ich aber das Gefühl, dass manche Systeme eher hinterfragt werden sollten, bevor sie verpflichtend oder serienmäßig überall eingesetzt werden.

    Vielen Dank für eure Rückmeldungen. Ich bin immer eingestiegen, habe sofort auf die Bremse gedrückt und den Motor gestartet. Erst danach habe ich mich angeschnallt. Ist anscheinend wirklich an meiner Vorgehensweise gelegen da ich es vorher getestet habe und siehe da bis jetzt hat alles geklappt.

    Folgendes ist mir mittlerweile aufgefallen. Ich habe bei meinem Mazda die Ein- und Ausstiegshilfe aktiviert und dabei festgestellt, dass sie leider nicht zuverlässig funktioniert (zumindest bei mir). Manchmal erkennt das Fahrzeug mich korrekt und stellt Sitz sowie Lenkrad wie gewünscht ein – doch häufig funktioniert es nicht. Dabei spielt es keine Rolle, ob es draußen hell oder dunkel ist oder ob das Auto nur wenige Minuten oder über Nacht abgestellt war. Mach ich eventuell etwas falsch ?