Hallo zusammen,
nachdem ich vom 26.12. bis zum 18.01. ordentlich Kilometer geschrubbt habe, muss ich heute mal meine Erfahrungen mit euch teilen. Normalerweise bin ich eher der stille Mitleser, aber dieses Mal hat mich der Mazda so überrascht, dass ich vielleicht dem einen oder anderen bei der Entscheidung „Diesel vs. Plug-In Hybrid“ helfen kann.
Die Eckdaten unserer Tour:
- Gesamte Strecke: 3.600 km
- Profil: 2.200 km Autobahn (Österreich mit 130 km/h, Polen mit 140 km/h), der Rest ein Mix aus Landstraße und Stadt (60/40).
- Bedingungen: Echter Winter! Temperaturen zwischen -1 und -8 Grad, zeitweise sogar knackige -15 Grad.
- Beladung: Wir waren zu dritt (2 Erwachsene, 1 Kind) und der Kofferraum war – wie ihr auf dem Foto sehen könnt – bis unters Dach vollgepackt.
Der Verbrauch:
Das ist der Punkt, der mich wirklich sprachlos gemacht hat. Ich komme von diversen 2.0-Liter-Vierzylinder-SUVs, aber der 3.3-Liter-Reihensechszylinder von Mazda spielt in einer ganz anderen Liga:
- Autobahn (voll beladen, Tempo 130-140): Schnitt von 6,7 Litern.
- Landstraße & Stadt (bei bis zu -15 Grad): Schnitt von 6,2 Litern.
Zum Vergleich: Meine alten 4-Zylinder haben auf der gleichen Strecke und bei deutlich besserem Wetter locker 2 bis 4 Liter mehr geschluckt. Dass ein bulliger 6-Zylinder bei dieser Kälte und Beladung so sparsam mit dem Sprit umgeht, ist Wahnsinn. Mazda zeigt hier eindrucksvoll, dass Hubraum nicht immer gleich Saufen bedeutet.
Zuverlässigkeit & Fahrkomfort
Man liest ja ab und zu mal über Kinderkrankheiten beim CX-60 (Ruckeln, Geräusche etc.). Ich bin jetzt bei einem Kilometerstand von knapp 5.500 km und kann nur sagen: Alles läuft wie geschmiert! Kein Ruckeln der Automatik, keine komischen Geräusche aus dem Fahrwerk – einfach ein souveränes Gleiten.
Ich bin auf jeden Fall mehr als zufrieden und freue mich auf die nächsten Kilometer!
Beste Grüße!