Beiträge von CH-60

    Wie schnell entlädt sich beim PHEV denn die Starterbatterie? Ich habe vorhin Alubutyl an der Motorhaube angebracht und währenddessen lief das Radio.

    (...)

    Die Hochvoltbatterie kann ich derzeit auch nicht laden, was wohl für die 12V Batterie spricht.

    Genau das ist mir letzten SA/SO passiert. Vermutlich beim Abstellen des Wagens irgendwie wieder s Radio angemacht. Hatte die HV-Batterie nach einem Ausflug eh schon auf Minimum und wollte erst am SO Morgen laden, um Abends wohin zu düsen. Fahrzeug war des morgens tot. Nix ging mehr, nicht mal die ZV. Somit auch keine Chance, bspw. die Klappe der Ladeabdeckung zu öffnen. Geschweige denn das Fz zu bewegen.


    Mechanisch mit Schlüssel Fahrertür geöffnet, Motorhaube auf, Spannung der 12V Batterie ca. 3,5V. Jump Starter angehängt, so konnte ich wenigstens die ZV öffnen. Beim Versuch, via Jump Starter auch den Verbrenner-Motor zu starten, verweigerte er mit Fehlermeldungen zu Starterbatterie und leerer HV den Dienst. Danach Fehlermeldung Motorstörung und gelbes Symbol im Display. (Nach vollständiger Ladung ist das verschwunden, Motor läuft aktuell wieder normal).


    Daher 12V und HV-Batterie geladen, was seine Zeit dauerte. Wobei mir die HV-Baterie während ca. 2 Stunden zwar anzeigte, dass geladen wird, aber in der App kein Fortschritt zu erkennen war und im Cockpit Display im Wagen im Ladestandsanzeiger einzig ein kleiner roter Balken zu sehen war. erst nach diesen ca. 2 H waren prozentuale Ladeschritte erkennbar (lade zuhause mit dem Ziegel).


    Habe nächste Woche eh die Jahresinspektion, werde den Händler bitten, die Batterien durchzuchecken, ob sie Schaden genommen haben.


    Fazit, kann nur jedem empfehlen so einen Jump Starter mitzuführen.

    Im Internet stand dann etwas von zu schwacher Starterbatterie, also habe ich sie geladen. Ergebnis: keine Änderung

    Weitere Möglichkeit war noch die Starterbatterie für 20 Min. Minus abklemmen. Ergebnis: hat auch nach 40 Min. nichts geändert. Problem bleibt bestehen, ich kann die Hochvoltbatterie nicht extern laden, nur über den Charger

    Ich hatte am Samstag geschafft, die Zündung an zu lassen. Wagen mit HV-Akku auf 8% abgestellt. Sonntags, als ich laden wollte, ging dann gar nichts mehr, Wagen tot.12V Batterie zeigte noch 3,5 V, Den HV-Akku hat's ebenfalls leer gesogen. Nur dank einem Jump Starter konnte ich soviel Spannung erzeugen, dass ich die Ladeklappe öffnen konnte. Hat 12 Stunden gedauert, diesen wieder zu laden, die ersten 2 Stunden zeigte er in der App "lädt" an, ohne dass sich % oder Km veränderten. dafür hatte die 12 V-Batterie plötzlich wieder 13V Spannung. (Habe die dann trotzdem noch separat geladen).

    (...) nach dem die Kulanz für den Fahrersitz abgelehnt wurde.

    Ich dachte, der Mazda hätte 6 Jahre Garantie? Entweder war es ein Garantiefall (Knick/Riss links auf der Sitzwange Fahrerseite wurde hier ja schon von einigen geschildert, dass es anerkannt wurde), oder eben keine Garantie. "Kulanz" kommt doch nach der Garantie zum tragen, wenn allenfalls Händler oder Hersteller was gewähren.

    Ich lade den PHEV bei uns normal an einer Haushaltsdose (T12) auf. Im Geschäft oder zuhause über nacht. Ist jetzt die Frage, ob Du als Mieter allenfalls in der Nähe eine auf Dich bzw. Deinen Zähler angeschlossene Buchse hast (evtl. mit Verlängerungskabel), da könntest Du das Ladeproblem schon mal umgehen. Laden im Niedertarif mit 28 Rp. über Nacht - Verbrauch im Sommer 22, im Winter 32 KWh. d.h. im Jahresschnitt ca. 7,60 CHF auf 100 elektrische Kilometer. Entspricht einem Benzinäquivalent von 4,2 l/100 km. 8)
    Wenn Du nicht laden kannst, wird er Dir bei jedem Fahrtantritt zumindest auf die via Batteriemanagement errechnete Restkapazität laden, d.h. auf den ersten Kilometern hättest Du einen Mehrverbrauch (ca. 1/3 höher). Hatte das hier mal gepostet - bedeutete konkret auf den ersten ca. 10 km meines Arbeitsweges effektiv 0,3 Liter. Danach der übliche Verbrauch. Liegt bei mir auf Langstrecke (AB-Tempo ca. 130 km/h) bei 7,9 l/100. Alltag, was 80% der gefahrenen KM ausmacht, bin ich meist elektrisch unterwegs. Wenn dochmal Verbrenner, zeigt er mir im CH-Mix 7,1 Liter an.

    In meiner Region liegen die Spritpreise bei ca. 1,80 bleifrei, 2 CHF beim Diesel. Wenn ich einen Dieselverbrauch von im Schnitt 6,5 l/100 zugrunde lege, macht's im Portemonnaie am Ende des Tages nichts aus, ob Diesel oder Benziner, wenn man auch mit dem PHEV meist mit dem Verbrenner unterwegs wäre.


    Sprechen wir über die Emotionen, so wird Dir die Dieselfraktion vom "Sechszylinder" säuseln. Naja. Ich komme von V8 und Klappenauspuff, beim SUV ist mir eh anderes wichtiger. Drehmomentmässig liefern beide fast identisch, PS-mässig kennst Du die Werte. Was abgeht, wenn er bei der Autobahnauffahrt oder einem Überholvorgang den E-Boost hinzugibt, ist schon zum Zungenschnalzen. Da verzichte ich persönlich gerne drauf, zwei Zylinder mehr unter der Haube zu haben.

    Die gleich Erfahrung habe ich auch beim Benzin gemacht: null Unterschied von E5 zum E10 oder den Premiumsäften.

    Im ADAC-Link wird auch dargelegt, dass, je höher der Anteil an Bioethanol, je schlechter die "Lagerfähigkeit". Was sich bspw. bei einem PHEV (mein Tank ist immer noch halbvoll, Im Jänner getankt) schon auf die Qualität und Verbrennung auswirkt. Das auch die Erklärung, wann Additive Sinn machen.


    Additive helfen: Wie der Verbrenner im Hybrid gesund bleibt
    Hybridfahrzeuge nutzen oft die E-Maschine, selten den Verbrenner. Wir erklären, wie Additive den Kraftstoff stabilisieren und unheilvolle Ablagerungen im…
    www.auto-motor-und-sport.de


    Aus meiner "Tuning-Phase" kann ich sagen, dass zumindest das Aral Ultimate bei Messungen auf dem Prüfstand bei gleicher Konfiguration nochmals 5 - 8 PS mehr rausgeholt hat. Ob diese bei einem Fahrzeug mit 605 PS ins Gewicht fallen, ist eine andere Frage ... :saint:

    In den Phasen, wo der Benziner sich dazuschaltet, verändert sich der kWh/100-Wert nicht. Während der Fahrt mit dem Elektromotor ist allerdings zu beobachten, dass der l/100km-Wert sinkt. Sehe ich da was falsch?


    In meiner Theorie müsste doch eigentlich der kWh-Wert sinken, wenn ich z.B. den Chargemodus aktiviere oder der Benziner automatisch dazugeschaltet wird. D.h. Wenn ich bergauf mit Benzin fahre und abwärts EV fahre, müsste der Verbrauch des Elektromotors krass sinken.

    Ich meine, die Anzeige des KWh Verbrauch wird bei längerem Verbrenner-Betrieb auch leicht tiefer, habe das aber nie aktiv beobachtet. Müsste ich mal verfolgen. Ich schaue da eher jeweils auf den Wert, den er nach der Fahrt im Mitteldisplay anzeigt. Denn der KWh Verbrauch im Cockpit bezieht sich auf den Durchschnitt seit der letzten Nullung.


    Liter-Verbrauch: der wird ab der letzten Nullung gemessen und berechnet. (mache ich immer bei der Tankfüllung). Rechne ich den angezeigten Wert dann auf die gefahrenen Kilometer und den verbliebenen Tankinhalt um, stimmt das ziemlich exakt.