Beiträge von CH-60

    Es gibt sicher Scheinwerfer, welche konstruktionsbedingt per se eine Tendenz bezüglich Feuchtigkeit / Beschlagen haben. Als ehemaliger Cadillac-Fahrer kann ich davon ein Lied singen. Beim CX-60 habe ich bislang nichts derartiges erlebt.

    Jedoch: beim Reinigen mit der Hochdruckanlage vermeide ich den Scheinwerferbereich entsprechend, Ebenso die Heckleuchten. Hält man voll drauf, ist klar, dass da Feuchtigkeit in alle Ritzen dringt.

    Wie Dietmar schon schreibt, warst Du etwas voreilig und Übervorsichtig. Das soll nun Mazda via Garantie glattbügeln? Gehört ins gleiche Thema, wie die Übervorsicht bezüglich AHK / Steuergerät, wo Du von Mazda auch erwartet hast, sie müssten in Vorleistung gehen, falls das Gerät in eine Charge gehört, aus der Defekte gemeldet wurden.
    Wenn Du den Wagen bei dem Händler gekauft hast, welcher auch deine Werkstätte ist, kannst Du allenfalls auf Kulanz hoffen. Allerdings, eben, siehe deine Beitragshistorie, könnte auch da bereits "das Kind in den Brunnen" gefallen sein, je nach Art und Weise eurer Kommunikation.

    Hohen Benzinverbrauch kann ich bestätigen. Jetzt bei winterlichen Strassenverhältnissen und Kurzstrecke immer im Offroad Modus unterwegs.

    Wenn Du den nicht zwischendurch bis auf ca. 40% lädst, wird er Dir genau auf dieser Kurzstrecke immer wieder selbsttätig mit dem Verbrenner und entsprechendem Mehrverbrauch auf die hier schon oft erwähnte Minimalgrenze hochladen.

    CX60diesel24


    Nur ist leider so, dass diese Garantieverlängerung bei uns in der Schweiz via Quality one abgeschlossen wird und einzig für ein weiteres, d.h. 7. Jahr abgeschlossen werden kann.

    Ich hatte bei Mercedes mal eine Garantieverlängerung um zwei Jahre gemacht, da war für den Preis um die 2000 CHF wenigstens noch ein Wechsel der verschlissenen Bremsscheiben drin. Man müsste schauen, was Mazda/Qualitiy one für den Aufpreis von CHF 1'300.- in einem Jahr inkludiert.

    Maxi Garantie Plus

    Ja und Nein. Also wenn es draußen 42 Grad hat und du es schaffst die Theoretischen 60 km innerhalb von einigen Minuten voll zu verbraten, wirst du sicherlich einen Unterschied sehen. Und dann? ;)

    (...)

    Ich hätte ja angenommen, dass bei der Fahrt mit Benzin/Diesel-Motor durch Motorwärme der Akku etwas aufgewärmt wird, um bei der Rekuperation besser Leistung aufzunehmen, scheint aber nicht der Fall zu sein oder ich kann es mit der minimalistischen Anzeigen nicht sehen.

    Wenn Du den Wagen bei sengender Hitze in der Sonne auflädst, tust Du dem Akku einen Bärendienst.

    Die 65 km sind nicht theoretisch, die erreiche ich im Sommer problemlos. Rekuperation wir Dir den Akku einzig beim vom Batteriemanagement vorgegebenen Minimalstand halten, weil er Dir gleichzeitig beim Beschleunigen wieder E-Unterstützung gibt und er immer mal wieder "segeln" wird. Also immer wieder E-Energie verbraucht. Fährst Du mit Akkustand unter dem vom System errechneten Minimalwert los, wird er Dir bis zu diesem Wert via Verbrenner auch den Akku laden, Du merkst es auf den ersten Kilometern dann am Verbrauch.

    Du findest hier einen Thread zu OBD2 Dongles, Apps etc., wo Du für schmales Geld sehr viele Daten mehr auslesen kannst.


    Bei mir ist's genau wie bei Humora, die 34 km bei leichtem Minus genügen mir um zur und von der Arbeit elektrisch unterwegs zu sein. Er geht morgens 9:30 an eine gebräuchliche 230V Dose, mittels des Ziegels, und ist abends um 18:30 zu 100% geladen und derweil vorgeheizt. So braucht er auf dem Rückweg schon mal weniger Leistung für die Heizung. Momentan reicht der Akkustand gar, um am andern morgen sogar wieder vorzuheizen und ebenso im E-Betrieb ins Geschäft zu gehen. Sehe ich morgens, dass die angegebene Restreichweite (welche erstaunlich exakt ist) nicht für den Arbeitsweg reicht, gehe ich auf "off-Road" ins Geschäft. Hat den Vorteil, dass ich so wenigstens mal etwas Benzin verbrauche und die Brühe im Tank nicht schlecht wird ...

    so habe ich aktuell 35,1 KWh und 1,5 Liter als Verbrauchswert stehen. Wenn ich meine Frau nicht via Quartierstrassen mit viel Bremsen/Beschleunigen zum Bahnhof fahre, liegt der E-Verbrauch gar bei 33 KWh.


    Ich denke auch, dass man, wie Humora schreibt, den Unterschied zwischen PHEV und einem EREV nicht genug betonen kann. Ein Range Expander bei einem EREV hat einzig die Aufgabe, die (ggü. einem reinen EV) deutlich kleinere Batterie unterwegs zu laden. Der PHEV wäre hierfür wenig effizient, ebenso seine deutlich geringer dimensionierte Batterie. Einige (chinesische) EREV sind deshalb wahre Reichweitenmonster.


    Spannend auch, dass BMW (nach dem eher ein Mauerblümchendasein fristenden i3) nun plant, wieder EREV Fahrzeuge anzubieten. Auch im Hinblick auf den chinesischen Markt. Ich persönlich hoffe, mit Blick auf einen Ersatz des CX-60, d.h. Ende dieses Jahrzehnts, darauf dass die EREV auch hierzulande wieder vermehrt angeboten werden, gerade die Chinesen haben da ganz tolle Modelle. Wer weiss, evtl. bis dahin gar Mazda.


    Kommen bald BMW-Modelle mit Range Extender? - electrive.net
    BMW erwägt offenbar, einige Elektromodelle mit Reichweitenverlängerern auszustatten – wohl vor allem mit Blick auf China. Im Fokus stehen dabei die großen
    www.electrive.net

    1. Bei Regen beinahe unbrauchbare Rückfahrkamera. Schade hier um die Sparmaßnahme.

    Schau mal hier, da gibt es Abhilfe:


    FRX

    ich konnte mich firmenintern mal mit einem Entwicklungsingenieur unterhalten.

    Dieser erzählte mir, daß PHEV aufgrund des schlechten Batteriemanagment eigentlich für rein elektrischen Betrieb nicht geeignet sind.

    Man kann PHEV rein elektrisch fahren. Aber man sollte es nicht übertreiben.

    Aus der Rubrik "Niedergang der europäischen Autoindustrie" ... :D :D :D

    Da wäre die nervend hohe Drehzahl und die lange Zeit die er im unteren Gang hängt bis in den nächsten Gang geschaltet wird. Da wäre die extra Beschleunigung die er macht, wenn man bei leicht betätigtem Gaspedal im Schiebebetreib fährt und das Gaspedal lupft. (...)Da wäre, dass die Musikwiedergabe die letzte Lautstärke nicht speichert, oder es ignoriert, dass das Radio beim verlassen des Autos ausgeschaltet war. Tags drauf beim Einsteigen trällert das Radio wieder munter vor sich hin und das teils recht laut. Da wäre, dass die Zoomstufe des Navis nicht gespeichert wird. Nach jedem Neustart des Wagens ist die Kartenansicht verstellt. Da wäre, dass die Luftverteilung im Automatikbetreib der Klimaanlage den Hauptstrom der Luft nach unten leitet und einem bei Einstellung 22° die Hufe qualmen. Da wäre, dass die Klimaautomatik ausschaltet wenn man manuell die Sitzheizung verstellt, falls das Komfortmerkmal aktiviert ist.

    Die hohe Drehzahl bei unteren Gängen ist bei meinem nicht, er schaltet zügig hoch. Fährst Du im "Sport"?
    Musikwiedergabe: Die Lautstärke und on/off ist mit Deinem DPS veknüpft. Ist zumindest bei mir so.

    Navi: nutze die Kartenansicht nur, wenn ich auch s Navi brauche. Da nehme ich lieber die Apple-Karten/Carplay, weil da auch Verkehrsmeldungen drin sind. Daher, bei Nutzung des Mazda-Navis, wäre meine Kritik, zumindest bei den Modellen bis 2025, dass kein Live-Traffic drin ist.

    Klimaautomatik aus bei Verstellung Sitzheizung: tut meiner nicht. Allerdings, auch hier wieder: DPS regelt individuell, ob bspw. Sitz-/Lenkradheizung beim Start gleich mit angeht. Da haben meine Frau und ich unterschiedliche Belegungen gewählt. Könnte das ein Bug bei den neuen Jahrgängen sein?


    Meine Kritikpunkte wären tatsächlich der fehlende Tempomat beim Sportmodus, allenfalls Live-Traffic. Beides ist allerdings in meinem Alltag nicht von Belang. Auch den Sportmodus nutze ich nur punktuell, da ist eher lästig, wenn mit Tempomat im Normal unterwegs, er verweigert, direkt in den Sport zu schalten und meldet, "nicht möglich, da Tempomat aktiv". d.h. Tempomat deaktivieren und erst dann den Switch auf Sport, wenn ich auf Strecke mal etwas agiler unterwegs sein will.

    wieso der Motor nicht die Batterie mitwärmt. Das macht den "Normal" Modus im Winter völlig sinnlos.

    Wenn der Wagen einmal läuft und via Verbrenner auch den Innenraum Innenraum auf Temperatur bringt, bekommt die Batterie ja schon Wärme mit. Da kann man auch den Normal (Hybrid) Modus dann sorglos nutzen.
    Eine Wärmepumpe würde vor/beim Laden Sinn machen. In den ersten Pressemitteilungen von Mazda stand ja gar irrtümlich, der CX-60 hätte eine Wärmepumpe. Schade. Wobei man wohl beim Autokauf vorher weiss, wie gross die alltägliche Strecke ist, die man zurücklegt und das dann mit der möglichen E-Reichweite vergleichen kann. Und, wie hier schon einige mit ihren Benzin-Verbräuchen gezeigt haben: mit ca. 7,5 Litern verbraucht auch der Benziner nicht arg soo viel, dafür dass dies ein Trum mit über 2 Tonnen ist.

    Danke sparko :thumbup:


    Das zeigt deutlich, dass bei Kälte weniger Kapazität ist. sogar beim "vorgewärmten" CX-30 eher nur 13,5 KWh. Und im Sommer dann "Wohlfühl" ...
    Schade, dass Mazda dem CX-60 nicht auch eine Batterieheizung analog dem CX-30 spendiert hat. Das würde einige Reichweite geben.
    Die 9,8 KWh beim CX-80 im Winter sprechen da Bände.