Beiträge von PlusHomura80

    Finde es am einfachsten, wie es in manchen anderen Foren gehandhabt wird. Dort muss im Beitrag ausdrücklich erwähnt werden, wenn es sich um Artikel hinter Bezahlschranke für Abonnenten handelt. Könnte man hier in diesem Forum ja auch so machen.


    Dann weiß jeder Leser, ob er es anklicken will, weil er das jeweilige Zeitungs-Abo hat, oder ob das Anklicken nur ärgerliche Zeitverschwendung wäre, weil man ohne Bezahlung eh nix lesen kann.


    Hier in diesem Fall war‘s für mich tatsächlich auch ein kleines Ärgernis und Zeitverschwendung, auf den gutgemeinten Link zu klicken und dann als Nichtabonnent nix lesen zu können.


    Einen Link alleine zu posten, ganz ohne irgendeinen Hinweis darauf, was sich dahinter verbirgt, war natürlich auch etwas dürr … .

    Nur zur Info, falls es vergessen worden ist: die 100er Zulassung erlischt, wenn die Reifen älter als 6 Jahre sind 😉

    Nein, laut meinem TÜV-Prüfer soll das ausdrücklich nicht so sein. Habe dieses Thema ausführlich mit ihm besprochen bei meiner jüngsten Bootsanhänger-Hauptuntersuchung. Ich war selber überrascht.


    Er sagte mir, die 100 km/h - ZULASSUNG sei unabhängig davon dauerhaft an den Anhänger geknüpft völlig unabhängig davon, was für Reifen momentan montiert seien und wie alt diese sind.


    Bei 100 km/h - Zulassung ist man definitiv nicht verpflichtet, die Reifen nach 6 Jahren auszutauschen oder aber die 100 km/h - Zulassung auszutragen. „De jure“ darf man tatsächlich mit älteren Reifen weiter fahren und muss dabei nicht mal den 100er-Aufkleber abdecken.


    Mit solchen älteren Reifen darf man dann allerdings nur max. 80 km/h fahren lt. meinem TÜV-Prüfer (der übrigens ansonsten extrem kleinlich/pedantisch war bei allem). Wie gesagt, ich war selbst überrascht.


    Ob man aus Vernunft die Reifen trotzdem wechselt, ist natürlich eine ganz andere Frage. Ich brauche meinen Bootsanhänger nur im Frühjahr und im Herbst für jeweils 20 km, da scheint mir das Risiko eines älteren „Holzreifens“ überschaubar, und ich fahre dann halt vorsichtshalber max. 60 km/h auf der Landstraße und nur bei trockenem Wetter.

    Mal eine andere Frage zum Abstandstempomat, mit dem ich ansonsten recht zufrieden bin.


    Bei eingeschaltetem Abstandstempomat reduziert mein Auto in schnelleren Kurven die Geschwindigkeit selbsttätig, und zwar recht übervorsichtig. Auch n leichten Landstraßenkurven, die man locker mit den eingestellten 100 km/h durchfahren könnte, geht er vorübergehend vom Gas.


    Weiß jetzt nicht, ob das vom Navi oder - wahrscheinlicher - von irgendwelchen Fahrdynamik-Sensoren ausgelöst wird, aber jedenfalls empfinde ich es als viel zu vorsichtig. Ich rede nicht von ESP-Eingriffen, sondern von völlig harmlosen Kurvengeschwindigkeiten auch auf trockener Fahrbahn.


    Ist das bei Euren Autos auch so, und zwar wirklich etwas nervig?


    Kann man irgendwo einstellen, dass etwas „sportlicheres“ Kurventempo vom Abstandstempomaten toleriert wird? Im Menü habe ich hierzu keine Einstellmöglichkeit gefunden.


    Danke für Eure Einschätzungen!

    Sieht zwar - aus der Ferne - aus wie Holz, dürfte aber auch Kunststoff mit bedruckter Folie sein.

    Anders beim Takumi, da gibt‘s echtes Ahornfurnier. Mir persönlich allerdings zu „gelblich“.

    Mit E10 macht man jedenfalls nichts falsch bei modernen Motoren. Es gibt Studien, laut denen der Preisvorteil von E10 gegenüber E5 durch etwas höheren Spritverbrauch egalisiert werden soll (Energiegehalt ist wohl etwas geringer). Wahrscheinlich ist‘s grad egal, was man tankt.


    Bei meinem schon etwas älteren Motorrad gehe ich auf Nummer sicher und tanke E5, aber das ist auch schon ein etwas älteres Baujahr. Habe es auch nicht wissenschaftlich untersucht … .


    Das Leben ist zu kurz, um sich auch über solche Details besorgte Gedanken zu machen, finde ich.

    Das hatte ich so auch nicht gemeint. Ich wollte nicht wegen der Spritpreise jammern und habe Respekt vor all denen, die es ausbaden müssen.


    Aber wer für sich in den letzten Jahren die Entscheidung treffen konnte, sich hier unabhängiger von den Ölkonzernen zu machen, profitiert nun von dieser Entscheidung (und Investition). Und ohne dass ich das befürworte, würde uns ein frühes "Verbrenner-Aus" unabhängiger von den Ölstaaten machen (mit allen neuen Abhängigkeiten von China etc. in der Akku-Technologie, aber man kann alles totreden. Dass es nicht so einfach ist, ist mir schon klar...)

    „Unabhängiger von den Ölkonzernen“ und von der OPEC hört sich erst mal gut an.

    Abhängigkeit vom geldgierigem Strompreis-Oligopol (übrigens auch ein Preiskartell …) und von den europäischen Okö-Politikergutmenschen mit ihren erratischen Energiestrategien ist aber eher noch schlimmer. Es gibt Gründe dafür, dass Deutschland international mit die allerhöchsten Strompreise hat. Und es gibt Entscheider, die persönlich davon profitieren, politisch und finanziell.


    Back to topic: habe heute für 1,85€ pro Liter Diesel getankt, und meine Restreichweite wird mit 1070 km (der CX-80 hat mit 70 Litern einen größeren Tank als der CX-60) angezeigt. Der Tankvorgang dauerte ca. 5 Minuten, und bei meinem Fahrprofil tanke ich ca. 1 Mal im Monat.


    Was mir bei meinem Dicken gefällt: ich brauche mich um nichts zu kümmern, nichts zu bedenken, nichts zu optimieren, nichts zu überlegen - er macht einfach perfekt das, was er soll, nämlich mich und meine Familie sicher, komfortabel und zuverlässig (und ja, auch mit Fahrspaß) dahin zu transportieren, wohin wir wollen.


    Bei manchen Autos meinst Du, sie zu besitzen - aber in Wahrheit besitzen diese Autos Dich.


    Beim Mazda ist das besser. Keine albernen übermotivierten Erziehungsmaßnahmen (euphemistisch „Assistenzsysteme“ betitelt), keine Ladesäulen-Parkplatznöte/-blockiergebühren, kein Ladekarten-Chaos, kein Touchbildschirm-Rumgesuche, solide Bügeltürgriffe statt Chichichi, keine zerkratzten Klavierlack-Fingerabdruck-Staubfänger, genug Platz für alle.


    Ich mag meinen Mazda!


    Wichtig ist, dass jeder sein Fahrzeugkonzept findet, dass speziell zu seinem individuellen Fahrprofil (und seiner Leidensfähigkeit und seinen Ansprüchen) passt und dazu optimales Preis/Leistungsverhältnis bietet.


    Und ja klar, das alles sind First World-Problems. 99% der Weltbevölkerung wären froh, derartige kleine „Sorgen“ wie die aktuellen Spritpreise zu haben.

    Das hatte ich so auch nicht gemeint. Ich wollte nicht wegen der Spritpreise jammern und habe Respekt vor all denen, die es ausbaden müssen.


    Aber wer für sich in den letzten Jahren die Entscheidung treffen konnte, sich hier unabhängiger von den Ölkonzernen zu machen, profitiert nun von dieser Entscheidung (und Investition). Und ohne dass ich das befürworte, würde uns ein frühes "Verbrenner-Aus" unabhängiger von den Ölstaaten machen (mit allen neuen Abhängigkeiten von China etc. in der Akku-Technologie, aber man kann alles totreden. Dass es nicht so einfach ist, ist mir schon klar...)

    Schöne und edel wirkende Farbkombi im Innenraum! Nach einem 15-jährigen Insignia wirst Du den Mazda als echten Luxus schätzen und genießen können, tolles Auto.


    Mal was anderes, Du schreibst, dass Du eine Anzahlung bei Bestellung/vor Auslieferung leisten musstest? Finde ich recht ungewöhnlich - ich kenne das nur so, dass man erst bei Fahrzeugübergabe die (erste oder bei „Barzahlung“ auch die gesamte) Zahlung leistet. War bei mir immer so, auch zuletzt jetzt im Herbst 2025 bei Bestellung meines neuen CX-80, Kaufvertrag unterschrieben, Auto wurde „für mich“ in Japan produziert und von mir dann erst bei Abholung bezahlt, keine vorherige Anzahlung.


    Auch der Mazdahändler seinerseits muss das Auto ja wohl erst dann beim Importeur bezahlen, wenn er den Fahrzeugbrief bekommen hat (ca. 3 Tage, nachdem das Auto auf seinen Hof kommt). Insofern scheint Dein fMH die Anzahlung zur Finanzierung seines sonstigen Geschäftsbetriebes verwenden zu wollen, oder aber er hat Sorge, ob Du das Auto später auch wirklich abnimmst und bezahlst. Würde mir persönlich beides jetzt nicht wirklich gefallen … . Zumal ja oft auch gar kein spätester Liefertermin rechtsverbindlich zugesagt wird vom Händler.


    Halt wie gesagt für mich ungewöhnlich und eigentlich abgesehen vom vorgezogenen Liquiditätsabfluss ja auch kein großes Ding - es sei denn allerdings, ein Autohändler gerät zwischen Anzahlung und Fahrzeugübergabe in die Insolvenz. Dann nämlich gibt‘s schlimmstenfalls kein Auto vom Insolvenzverwalter, und die Anzahlung ist trotzdem ganz oder anteilig weg … .


    Von mir nur als generelle Anmerkung, ohne Deinen Einzelfall zu kennen und ohne Dir unnötige Bedenken machen zu wollen, aber vielleicht als Anregung auch für andere Neuwagenkäufer. Bei größeren Anzahlungsbeträgen könnte man auch um eine Bankbürgschaft für die Anzahlung bitten, sowas ist z.B. bei meinem freundlichen Möbelhändler kein Problem.

    Ich werde das auf jeden Fall bei meinem nächsten Besuch/Termin beim fMH ansprechen und meinem Missfallen Ausdruck verleihen. Ich werde mich nicht allein schlecht fühlen mit einer solchen Erkenntnis und dementsprechend meinen fMH an dem Thema beteiligen und zwar unabhängig davon, ob meine MHB nun hält, oder nicht.

    Naja, für die Garantie-Policy des Herstellers ist der Händler „als Wiederverkäufer“ ja kaum verantwortlich zu machen.


    Wirklich helfen könnte der Händler natürlich später bei möglichen Kulanzanträgen. Dass sich auch Dein Händler „schlecht fühlen“ soll, nützt Dir nix. Wenn er Dich später im Rahmen aller ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten bei Kulanzthemen gegenüber dem Hersteller tatkräftig unterstützt, kann er Dir viel besser helfen.


    Also: es lohnt sich doch nicht sich auszumalen, was alles Schlimmes vielleicht irgendwann passieren könnte. Wahrscheinlich und hoffentlich wird die MHB ja dauerhaft tun, was sie soll.

    Und erst wenn nicht, gibt es dann Gesprächsbedarf. Manchmal habe ich Mitgefühl mit fMH‘s, die mit ihren Kunden oftmals diskutieren müssen, was wäre wenn, obwohl bisher keinerlei Anzeichen darauf hin deuten, dass etwas ist … .