Beiträge von PlusHomura80

    Immer alles komplett geschlossen/abgeschlossen gewesen, Türen, Fenster, Schiebedach. Wird so auch - trotz des Fehlalarmes - unter „Status“ bei der Mazda-App bestätigt. Garagentor auch zu, also kein Wind o.ä..


    Auffallend ist, dass die Fehlalarme jeweils frühmorgens passierten … . Die Garage ist bei Tageslicht wohl nicht komplett dunkel aufgrund einiger Lüftungslöcher in der Wand.


    Im Posteingang der App kamen bei jedem Fehlalarm zwei Meldungen: „Der Sicherheitsmodus hat einen unbekannten Vorgang erkannt. Möglicherweise wird Ihr Fahrzeug unzulässig in Betrieb gesetzt.“ und „… hat eine unerwartete Bewegung im Fahrzeuginneren erkannt. …“.

    Leider hat jetzt mehrmals am sehr frühen Morgen die Alarmanlage fälschlicherweise ausgelöst und die ganze Nachbarschaft aufgeweckt.


    Hat vielleicht jemand eine Erklärung, woran das liegen könnte?


    Das Auto stand nachts in der abgeschlossenen Einzelgarage. Der Innenraum war komplett leer, also auch nichts, was sich irgendwie bewegt haben könnte (wie es mir bei einem anderen Auto im Campingurlaub mal mit einer Luftmatratze passiert ist, die sich nachts abgekühlt hatte und vom Sitz gerutscht ist). Batterie war voll aufgeladen nach 500 km Urlaubsheimfahrt.


    Irgendwelche Nager, Marder o.ä. würde ich auch ausschließen im Innenraum. An irgendeiner morgens aufwachenden Fliege im Innenraum dürfte sich die Alarmanlage ja nicht stören, das wäre ja übersensibel.


    Woran könnte das liegen? Habe leider momentan keine Zeit, zum fMH zu fahren … .

    Erster Verdacht: „Du bremst zu wenig“?!


    Fleckige Optik alleine ist ja nicht wirklich ein Problem - gibt es denn echte (!) Symptome beim Bremsen, Rubbeln oder Schleifgeräusche o.ä.?


    Generell habe ich mir angewöhnt, immer wieder mal die ganz normale Korrosion auf den Bremsscheiben durch zwei/dreimaliges starkes Bremsen „abzuschleifen“.


    Etwas ungewöhnlich natürlich, dass auskunftsgemäß vorne die Scheiben pickeliger aussehen sollen als hinten. Normalerweise sind die vorderen Bremsen vom Bremskraftregler mehr gefordert als hinten.


    Wenn außer der optisch sichtbaren Pickel keinerlei Bremsgeräusche oder sonstigen Symptome auftreten, würde ich ab und zu systematisch versuchen, die Scheiben „frei zu bremsen“, und mir ansonsten keine Sorgen machen.


    Bremsscheiben und Bremsbeläge sind halt Verschleißteile, und nach 80.000 km und einigen Jahren sehen die Scheiben halt nicht mehr so aus wie beim Neuwagen im Showroom des Händlers.

    Sehr verständlich. War eine klare unternehmerische Fehlentscheidung von Mazda, den CX-60 so unausgegoren (Bananenprodukt, reift beim Kunden …) in den Markt zu bringen. Sich einen Ruf als Qualitäts-Autohersteller zu erarbeiten, dauert Jahrzehnte. Diesen Ruf zu zerstören oder zumindest zu beeinträchtigen, geht ruckzuck.


    MazdaCX60 : ein Auto muss natürlich funktionieren. Wenn Du nach allem Erlebten verständlicherweise das Vertrauen verloren hast in Dein Auto, würde ich es beim fMH versuchen gegen ein neueres Exemplar zu fairen Konditionen umzutauschen.


    Jedenfalls hoffe und glaube ich, dass bei den Baujahren ab 2024 die allermeisten Kinderkrankheiten abgestellt wurden. Beim CX-80, der ja später kam, hatte man wohl viel von den CX-60 - Kinderkrankheiten gelernt.


    Und mir gefällt auch, dass sich Mazda mit dem R6-Diesel dem Mainstream widersetzt, sozusagen Last Man Standing-Strategie. Obwohl, der neue Audi Q7 wurde jetzt ja auch („nur“) mit zwei Diesel-Varianten vorgestellt … . Wird offensichtlich nämlich nicht funktionieren, nur noch vollelektrische Antriebe anzubieten, die die potentiellen Käufer nicht wollen, siehe auch Porsche und Stellantis mit ihren jetzt teuer wieder abgebremsten Transformations-Strategien Richtung vollelektrischer Antriebe.


    Zurück zum Thema, bin ja bisher sehr zufrieden mit meinem CX-80. Mit kaufentscheidend war eben auch, dass ich einen der letzten - für mich - vernünftigen Verbrennermotoren mit einem klaren Bedienkonzept kaufen wollte, ohne downgesizten Dreizylinder, ohne Touch-Quatsch, ohne nervige Assistenz-Bevormundung und -Gepiepe. Das alles erfüllt mein Auto.


    Im übrigen ist das Auto absolut zeitgemäß. Tolle Fahrleistungen, sehr viel Platz, sehr leise, fairer Preis im Vergleich zu den Wettbewerbern (mit „Premium-Anspruch“ und Plastik-Innenraum und Touch-Quatsch und miserablen Garantie- und Kulanzbedingungen), Durchschnittsverbrauch unter 6,5 l/100 km bei zügiger Fahrweise, nur einmal monatlich muss ich tanken bei Reichweite von über 1.000 km. Was braucht man mehr … .

    Die beiden ersten Produktionsjahre vom CX-60 hatten definitiv - völlig untypisch für Mazda - zu viele konstruktive Mängel (Fahrwerk …!) und sonstige Kinderkrankheiten. Diese dürften inzwischen weitestgehend bereinigt sein. Auch mein CX-80 zeigt - toitoitoi - bisher keinerlei Mängel. der Reihen-Sechszylinder und das Bedienkonzept sind große Klasse.


    Aufgrund des technischen Fortschrittes der Wettbewerber würde ich persönlich davon abraten, den PHEV zu kaufen, es sei denn, man will ihn jahrelang fahren und der spätere Weiterverkaufswert spielt keine Rolle. Ansonsten PHEV besser leasen, wäre mein Rat, die geringe elektrische Reichweite im Vergleich zu den Wettbewerbern ist ein Manko.


    Die 6-jährige Herstellergarantie und die Mazda-Kulanz sind natürlich auch interessant. Im übrigen gibt es Gründe, warum deutsche Hersteller mit ihrer nur 2- oder 3-jährigen Garantie ihren eigenen Produkten nicht vertrauen …!


    Hier in diesem Forum wird natürlich mehr über Mängel und Probleme gefachsimpelt. Wer keine Probleme hat, braucht auch keine Kommunikation im Forum.


    Die Foren über vergleichbare Fahrzeuge anderer Hersteller (GLC, X3, Q5 …) sind übrigens ebenfalls voll mit Mängelbeschreibungen. Macht es nicht besser, wenn man ein Mazda-Problem hat, relativiert es aber insofern, dass dies leider inzwischen fast „normal“ geworden ist. Die Hardware und die Software sind unfassbar komplex geworden, auch wegen staatlicher Regulierungen, die Entwicklungszyklen immer kürzer, der Wettbewerbs- und Kostendruck immer höher, und viele Hersteller kämpfen ums Überleben bei der erzwungenen Transformation zur E-Mobilität, die den OEM’s extrem viel Geld kostet.


    Bin sehr zufrieden mit meinem „Dicken“, würde ihn jederzeit uneingeschränkt weiterempfehlen.

    Der Jurist kennt die entsprechenden Anklagen und rechtskräftigen (!) Verurteilungen zu Haftstrafen gegen Vorstandsmitglieder und Topmanagement, die hohen Schadenersatzzahlungen und die Zwangs-Updates der Motorsteuerungs-Software bei ansonsten drohender Stillegung durch die KFZ-Zulassungsstelle im Auftrag des KBA’s.


    Für mich mit ein wichtiger Grund zum Wechsel von VW zu Mazda und nicht „schwerste Beleidigung“, sondern Fakten.


    Die beiden Adjektive „unfassbar“ und „unsäglich“ geben meine persönliche Meinung hierzu wieder, und ich sehe dabei keinerlei Verstoß gegen irgendwelche Forumsregeln.


    Im übrigen werde mich aber hier zukünftig auf rein technische Fragen und Antworten beschränken. Schließlich ist das hier ja ein „Fach-Forum“.

    Der Thread lautet auch für Dich ersichtlich „… und warum wechselt Ihr zum CX-…“, und darum schrieb ich meine Gründe für den Wechsel.


    Das musst Du mir schon selbst überlassen, was ich schreibe. Meine Aussagen zum VW-Konzern sind der Grund, warum ich zum Mazda gewechselt bin.


    Ein Forum lebt von verschiedenen Sichtweisen, die auch solchen alles besserwissenden Leuten wie Dir nicht gefallen müssen, um hier geäußert werden zu „dürfen“. Kommunizierst Du eigentlich im real life auch so wie hier?

    Vorher BMW 540i touring und VW-Bus T 5.2, und jetzt ersetzt der CX-80 beide Fahrzeug mit einem.

    VW-Qualität war miserabel, und das Design bei BMW gefällt mir nicht mehr, besonders beim Interieur. Ganz abgesehen davon, dass die BMW-Preise einfach unverschämt geworden sind bei gleichzeitiger Plastifizierung im Innenraum und Entfeinerung (Panoramadach und Heckfenster lassen sich nicht mehr öffnen etc.). Die deutsche Autoindustrie richtet sich selbst zugrunde, aber mein Mitleid hält sich in Grenzen - selber schuld …! Hauptverantwortliche natürlich der VW-Konzern mit unfassbarer krimineller Energie in Sachen Abgasbetrug und Korruption gegenüber Arbeitnehmervertretern und mit unsäglicher Corporate Governance. Naja, mir egal, mein Mazda stimmt mich - zumindest bisher - absolut zufrieden. Klasse Bedienkonzept und toller Motor, kräftig, laufruhig und sparsam.

    Könnte das auch Kondenswasser (wg. Temperaturunterschieden innen/außen) sein statt ausgetretenem Kühlwasser? Sieht ja weniger nach „Spritzern“ aus auf dem Foto sondern eher nach Kondens-„Perlen“?


    Ansonsten gab‘s hier im Forum irgendwo auch jemand, der Materialfehler beim Kunststoff des Ausgleichsbehälters festgestellt hat und eine entsprechende Werkstatt-Austauschaktion beschrieben hat.