Beiträge von PlusHomura80

    Max. 6,7 Liter einfüllen, sonst steigt die (Ultraschall- (?))-Füllstandserkennung komplett aus (und merkt nicht, dass nachgefüllt wurde!). Für mich eine Fehlkonstruktion der Füllstandserkennung, aber ist halt so. Wer mehr einfüllen möchte: Versuch macht kluch. Wurde woanders hier im Forum noch ausführlicher erörtert, man kann ja auch aus den Irrtümern und Erlebnissen anderer profitieren und muss nicht jede Erfahrung selber ausprobieren.

    Wenn‘s AdBlue im Tank zu wenig wird, kommt doch rechtzeitig vorher (zuerst ca. 2.500km vorher) die Warnmeldung als Aufforderung zum Nachtanken. Dann einfach 5 Liter-Tank AdBlue nachkippen oder max. 6,7 Liter an der Tanke nachfüllen. An den meisten größeren Tankstellen gibt‘s ja inzwischen AdBlue-Zapfsäulen, ganz bequem und für kleines Geld nachzutanken. Die schwankende AdBlue-Restreichweite hängt wahrscheinlich - wie bei bei der Diesel-Restreichweite - stark davon ab, wie viel zuvor auf den vorherigen x Kilometern verbraucht wurde.

    Naja, ist natürlich auch Geschäftemacherei und Lobby derjenigen, die daran verdienen - unterstützt durch EU-Politiker, die sich - wie auch immer (!) - von der Industrie einlullen lassen.


    Wie wahrscheinlich ist ein schwerer Allein (!)-Autounfall? Relativ unwahrscheinlich, zum Glück. Wie wahrscheinlich ist ein schwerer Autounfall, ganz alleine auf weiter Flur, den niemand beobachtet um Hilfe zu rufen?


    Die Lobby veröffentlicht bewusst keinerlei Zahlen. Ich selbst wäre nicht besorgt, ohne E-Call unterwegs zu sein. Und auch ohne Aufmerksamkeitsassistent, Spurverlassenswarnung, Geschwindigkeitswarnung, Gurtwarner, undundund … !


    Die OEM‘s und die Zulieferer verdienen dran, und die EU-Politiker fallen auf die Lobbyisten rein, und letztlich wird nix besser, sondern nerviger und teurer.


    ThomasM : ich hoffe und wünsche Dir, dass nix ernsthaftes passiert ist. Wie Du‘s beschreibst, konntest Du ja auch Dich sammeln und klettern. „Kavallerie“ hätte es wohl nicht wirklich gebraucht, hoffentlich?


    Mir scheint, es gibt keine belastbaren Daten, man hat sich verrannt in die Idee des E-Calls, und letztlich kostet es alle eine Menge Geld, ohne wirklich Unfallopfern zu helfen.

    Also ich verstehe das Schuster-Video so, dass alle Fahrzeuge, die mit Online-Verbindung per MyMazda-App ausgestattet sind, auch den zukünftigen „NextGeneration-E-Call“ im 4G-Netz schaffen. Also kein Thema für „uns“ hier. Dieser Aussage seitens Schuster würde ich vertrauen, normalerweise ist alles ganz gut recherchiert.


    Die Info auf der offiziellen Mazda-Homepage zum Thema E-Call/2G-Netzanschaltung wäre dann natürlich eher irritierend/falsch/unvollständig.


    Also ist es so zu verstehen, dass zwar auch CX-60 und CX-80 von der 2G-Netzanschaltung betroffen sind, weil sie bisher 2G nutzen (müssen) für den E-Call.

    Es fehlt auf der Mazda-Homepage die ergänzende und „beruhigende“ Info, dass die Autos aber sowieso für den späteren Umstieg auf 4G vorbereitet sind (weil sie ohnehin 4G jetzt schon für andere Funktionalitäten nutzen und dies über die gleiche Mazda-SIM läuft wie der E-Call).


    Fänd‘s auch albern, wenn selbst bei Mazda-Neufahrzeugen (bei mir EZ 2025) die seit 2019 angekündigte bevorstehende 2G-Abschaltung ignoriert und ungelöst geblieben wäre. Also alles gut bei CX-60 und CX-80.

    Zugelassene Rad-/Reifenkombinationen stehen alle im sogenannten „COC“-Papier, das Du vom Händler mit den Fahrzeugunterlagen bei der Übergabe bekommen haben solltest.


    Es gibt zugelassene 18 Zoll-Felgen für den CX-60. auch auf der Mazda-Homepage z.B. werden solche Winterkompletträder angeboten.


    Bei Aftermarkt-Felgen mit zulässigem Format gibt es bestenfalls eine ABE-Bescheinigung (Allgemeine Betriebserlaubnis) für Deinen speziellen Fahrzeugtyp dazu. Diese Kopie am besten ins Handschuhfach legen, falls die Rennleitung Dich bei einer Verkehrskontrolle mal danach fragt. Bei der TÜV-Hauptuntersuchung brauchst Du die ABE auch. Auf den Felgen ist eine KBA-Zulassungsnummer.


    Ich persönlich finde 18er eher klein bei diesem hohen Auto, allerdings sind die 20er ganz schön teuer … . Letztlich Geschmackssache.

    Kleinere Veränderungen bei der Abgas-Nachbehandlung (EU-Schadstoffklasse), ansonsten wohl nichts wesentlich Neues. Bei der Dienstwagen-Besteuerung („geldwerter Vorteil“ Privatnutzung) des PHEV entfällt wg. zu geringer elektrischer Reichweite zukünftig die Reduzierung von 1% auf 0,5% des Listenverkaufspreises - dies hat aber nichts mit Modellpflege o.ä. zu tun, sondern mit einer Gesetzesänderung.

    Schon mal unter‘s Auto geschaut, ob irgendwas runterhängt, Kabel, Bremsleitung o.ä.?

    Oder Fehlfunktion des Rückfahrscheinwerfers, z.B. beim Bremsen?

    Wirst Du nur nachts angeblendet (Fehlfunktion sonstiger Rückleuchten?), oder auch tagsüber?