Max. 6,0 bis 6,4 Liter sind dann nachzufüllen.
Beiträge von PlusHomura80
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Bei uns hier fährt ein silberner CX-60 rum, der mir wirklich gut gefällt. Es ist ein gefälliger Silber-Ton.
Einen etwas helleren wirklich silbernen Farbton gab/gibt es doch gar nicht in der Mazda-Farbpalette? War das eine Folierung, oder was könnte das für eine Farbe gewesen sein?
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Heute zwei CX-60 beim Händler mit der Polymetal Grey-Lackierung gesehen. Keinesfalls bestellen, ohne die Farbe live gesehen zu haben, kann ich nur dringend empfehlen. Natürlich Geschmacksache, aber mir schien der Lack selbst in der Sonne fast wie Grundierung, jedenfalls ohne jeden Metallic-„Schimmer“. Mir hat‘s nicht gefallen. Leider gefallen mir alle erhältlichen Mazda-Farben nicht besonders, nur darum hatte ich unseren wieder in Schwarz bestellt. Aber wie gesagt, alles Geschmacksache.
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zu 1:
Aus den Kundendienst-/Ölwechselintervallen lässt sich NICHT ableiten, wie standfest ein Motor tatsächlich ist. Kürzere Ölwechselintervalle sind vorsichtiger/besser für die Mechanik, aber teurer und umweltschädlicher. Die Vertragswerkstätten verdienen Geld mit der Wartung. Über 2/3 der Neuzulassungen in Deutschland sind gewerblich, fast ausschließlich Leasingfahrzeuge mit Vertragslaufzeiten bis max. drei oder vier Jahren, sehr viel Fullservice-Verträge. Je länger die Serviceintervalle, desto billiger in den ersten drei/vier Jahren. Was danach mit den Autos passiert hinsichtlich Lebensdauer, kann den Herstellern und den Erstkäufern egal sein. Fünf/sechs/sieben Jahre überlebt jedes japanische/koreanische Auto heutzutage ohne größere Probleme, und deshalb geben deren Hersteller auch entsprechende Garantien. Bei europäischen OEM‘s sieht‘s da schlechter aus, Zahnriemen-/Steuerketten-/Ölverbrauchsprobleme (VW-Konzern, Stellantis, …) zahlt der Kunde nach Ablauf der zweijährigen Garantien selber. Der große Mazda 6-Zylinder ist eine Neuentwicklung, langjährige Erfahrungswerte kann es nicht geben. Aber die 6-jährige, darüberhinaus verlängerbare Herstellergarantie dürfte etwaige Risiken nahezu vollständig abfedern für den Privatkunden. Mechanisch ist der „Schiffsdiesel“ ohnehin entspannt unterwegs dank Drehmoment und niedrigen Drehzahlen.
zu 2.:
Kein Problem in unserem ersten Winter mit reichlich Schnee in den bayrischen Voralpen. Es ist halt ein schwerer SUV mit relativ hohem Schwerpunkt z.B. in Kreisverkehren mit geschlossener Schneedecke. Der Allrad wird unmerklich reguliert, die Karre wühlt sich überall souverän durch.
zu 3:
Kein Problem für unsere vierköpfige Familie. Der Kofferraum ist dann mit ca. 700 l wie er ist, die Messdaten sind ja bekannt. Die zweite Sitzreihe ist überdies der Länge nach verschiebbar und in der Sitzneigung verstellbar. Der Kofferraum ist locker hoch genug in der Beladung. In der Breite gehen ein paar cm verloren durch Cupholder/Lüftungsdüsen etc. in der dritten Sitzreihe. Schade finde ich, dass es kein überzeugendes Gepäcknetz gibt, wenn man dachhoch beladen möchte.
zu 4:
Definitiv besser als beim Koreaner. Probefahren, und Du wirst mehr als zufrieden sein.
Zu 5:
Bin sehr zufrieden mit der Sprachsteuerung. Ich nutze Alexa (bzw. bei Apple Carplay Siri). Keinerlei Verständigungsschwierigkeiten.
Zu 6:
Ja, Head up-Display zeigt Carplay- und Android-Auto-Navigation in der Windschutzscheibe an.
zu 7:
Motor-/Getriebekombination schaltet butterweich. Einzig bei stärkeren Steigungen auf kurvigen Landstraßen hier im Voralpenland schaltet das Gespann manchmal etwas übermotiviert zurück. Das kann mein eigener Gasfuß statt Tempomat besser verhindern.
Nach vier Monaten Zusammenleben mit unserem CX-80 sind wir extrem zufrieden. Knapp 4.000 km ausschließlich zügige Landstraßen und Autobahn (mit 140-150 km/h) sind wir gefahren und haben dabei im Schnitt 6,5 l/100km verbraucht.
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Es ist nur ein Auto. Ärgerlicher kleiner Steinschlag, den aber niemand anderes wahrnehmen wird außer Dir. Solche Sachen passieren einfach. Da Kunststoff drunter ist, ist ja kein Folgeproblem wie Rost o.ä. zu befürchten. Würde einfach gar nix machen, in drei Tagen hast Du die Sache eh vergessen. Und es wird auch nicht der einzige Steinschlag, Kratzer oder sonstiger kleiner Schönheitsfehler bleiben, den das Auto in den nächsten Jahren erleben wird … .
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Typisch wären eher Marder als Ratten? Warum glaubst/weißt Du, dass es Ratten sind? Ratten wären einfach mit Rattengift zu bekämpfen. Bei Mardern wird es schwieriger, sie zu bekämpfen/abzuschrecken, aber es gibt zahlreiche Möglichkeiten vom Spray bis hin zu akustischer oder elektrischer Vergrämung.
P.S.: Kleiner Trost, bei manchen Teilkasko-Versicherungen sind Nagerschäden mit abgedeckt, mit Schadenfreiheitsklassen-neutraler Regulierung.
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Du willst damit sagen, ein Auto für über 50 TEUR als PHEV sei ungeeignet, um z.B. von Stuttgart nach Hamburg und zurück zu fahren? Frage für einen Freund namens Diesel-Dieter … 😉
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Nö, das bleibt dauerhaft. Man hat dann aber halt nur noch den „normalen“ Tempomat, ohne die automatische Abstandsregelung zum Vordermann.
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Ja, lt. Schuster‘s Video-Titel ist das Auto matrix-grau (=„machine grey“ auf Englisch).
Polymetal grey ist etwas heller mit leichtem Blaustich, je nach Lichtumgebung.
Mazda‘s Farbenspektrum finde ich nicht wirklich interessant für meinen persönlichen Geschmack, drum wurde meiner wieder in Schwarz bestellt. Bisschen langweilig und auch pflegeintensiv, aber mir gefällt‘s.
Habe jetzt mal die braune Innenausstattung gesehen - fraglich, wie die Beifahrer-Zierleiste der Instrumententafel in „Wildleder-Optik“ nach längerer Zeit aussehen wird. Bei der schwarzen Kunstleder-Variante kann man halt einfach mal mit einem feuchten Tuch reinigen, das geht bei weißem Stoff oder braunem „Wildleder-Imitat“ eher nicht … .
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… und auch nicht mehr für die 0,5%- Versteuerung beim geldwerten Vorteil eines Dienstwagens.
Das E-Kennzeichen unbedingt wählen, ermöglicht immerhin öfters kostenloses Parken in Innenstädten, und auch an den Ladesäulen-Parkplätzen wäre das Auto ohne „E“ auf den ersten Blick verdächtig und nur anhand des Kabels als berechtigt erkennbar.