Beiträge von PlusHomura80

    Wundert mich jetzt auch. Wir hatten im Urlaub zwei Stunden lang das Auto sperrangelweit auf, Türen und Kofferraum. Nach ein paar Minuten hat sich die Innenbeleuchtung automatisch abgeschaltet. Kam danach auch keinerlei Warnmeldung, auch nicht zum thema Batterie.


    Natürlich jedesmal, wenn man zwischendurch eine Tür auf oder zu gemacht hatte, ging die Innenbeleuchtung wieder für ein paar Minuten an.


    Kann mir auch nicht vorstellen, dass ein offenes Auto (ohne Startknopf-Aktivierung natürlich) mit seinen Steuergeräten etc. tatsächlich viel Strom zieht. Also kam die Warnmeldung eher übersensibel, obwohl noch genug Saft auf der Batterie war, oder automatisch nur nach Zeitablauf ohne Berücksichtigung des tatsächlichen Batteriezustandes, oder die Batterie war vorher schon müde, oder es gab doch irgendeinen Stromverbraucher, oder Softwarefehler/Update schafft Abhilfe.


    Mal was ganz anderes in diesem Zusammenhang:

    kann man eigentlich irgendwie im geparkten Auto sitzend Radio hören, OHNE die „Zündung eingeschaltet“ zu lassen (=zwei Mal Startknopf drücken ohne Bremspedal), um zwar Musik hören zu können, aber die anderen Stromfresser bei eingeschalteter Zündung aus zu lassen? Sitze öfters mal paar Minuten wartend im Auto auf einem Supermarkt-Parkplatz o.ä., darum die Frage.

    Fänd‘s besser wenn hier nur zum CX-60/80 geschrieben würde. Hoffnungen und Erwartungen an neue chinesische Wettbewerber im Markt, die zudem keinerlei tatsächliche Erfahrungen beinhalten, passen nicht wirklich unter diesen Thread.


    Sorry to say @sparko , aber mittlerweile wirken Deine Beiträge schon ein wenig wie selektive Wahrnehmung. Verstehe ich auch nach all dem Ärger mit Deinen Mazdas. Freue mich für Dich, wenn Deine neuen chinesischen Autos dann besser sind als Deine drei Mazdas, noch haben sie ja nicht gezeigt, ob sie zuverlässig sind in Deinem Fuhrpark. Aber jetzt haben wir Deinen Unmut oft genug gelesen und verstanden. Und das Matrix-Licht und die Assistenzsysteme meines CX-80 sind wirklich absolut state-of-the-art.


    Viel Freude mit Deinen chinesischen Autos, aber hier geht es um Mazda und nicht um die Begeisterung für andere Marken (die ich nicht teilen möchte, solange repräsentative Langzeiterfahrungen fehlen hinsichtlich Qualität, Software, Service und Werkstattnetz, Ersatzteilverfügbarkeit, Batteriehaltbarkeit, Reichweite im Winter etc. pp.).


    Von anekdotischer Evidenz halte ich nicht so viel, die statistische Grundgesamtheit sollte schon eine gute Bewertungsgrundlage ermöglichen. Jedenfalls, hier sollte es um Mazda-Erfahrungen gehen und nicht um China-Importe.

    Das Außenthermometer befindet sich irgendwo „Motorwärme-geschützt“ im Motorraum. Bis der Fahrtwind den Luftaustausch vor dem AT-Thermometer komplett erreicht hat, vergeht halt eine gewisse Zeit, so wäre meine Überlegung.


    Gefühlt dauert‘s bei meinem ca. 5-10 Minuten nach dem Ausfahren aus der Garage, bis sich die Anzeige an die tatsächliche „Freiluft“-Außentemperatur angepasst hat. Schneller geht der Luftaustausch bei Überlandfahrten, langsamer im Stadtverkehr.


    Umgekehrt bleibt die AT-Anzeige aber auch recht realistisch und übertreibt nicht, wenn man bei den jetzigen Außentemperaturen längere Zeit in der prallen Sonne geparkt hat.

    Völlig normal, diese 6,5 l/100 km dürften Deinem tatsächlichen Verbrauch über die gesamte Distanz entsprechen. Der Verbrauch einer Einzelfahrt wird ja beim Motorausschalten am Mitteldisplay kurz angezeigt (sofern nicht unter „Einstellungen“ deaktiviert), dann kann man es mit dem Gesamtdurchschnitt vergleichen.


    Meiner hat seit Kauf 6,5 l/100 km angezeigt, dann nach einer längeren Urlaubsreise mit viel Verkehr und Tempolimit ist der angezeigte Gesamtverbrauch auf 6,3 l/100 km runtergegangen.


    Je länger die bisher berücksichtigte Gesamtstrecke, desto länger würde es dauern, mit zukünftiger Abweichung den angezeigten Gesamtverbrauch zu ändern.


    Auskunftsgemäß bist Du 30.000 km mit Durchschnittsverbrauch 6,5 l gefahren.


    Um jetzt z.B. den Verbrauch um 0,1 l auf 6,4 l zu senken, müsstest Du z.B. anschließend 30.000 km mit durchschnittlich 6,3 l pro 100 km fahren, oder 15.000 km mit 6,2 l, oder über 7.500 km mit 6,1 l, oder - theoretisch mathematisch natürlich nur - eine Distanz von 500 km mit nur 0,4 l/100 km Verbrauch fahren.


    Oder umgekehrt: wenn Du anschließend an die ersten 30.000 km mit 6,5 l weitere 1.000 km mit machbaren 5,5 l fahren würdest, reduziert das den Gesamtdurchschnitt für die 30.500 km von 6,5 l nur auf 6,47 l pro 100 km, aufgerundet werden immer noch 6,5 l angezeigt.


    P.S.: ceterum censeo sind die „Reisebordcomputer“-Möglichkeiten wirklich schwach, wenn man z.B. irgendwelche Reise- oder Tageswerte anschauen möchte, bei denen man zwischendurch den Motor ausgeschaltet hat. Bin neulich 600 km am Stück gefahren und wollte abends gern wissen, wie viel oder wenig mein Auto verbraucht hat. Leider hatte ich aber vor der Garage nur mal ganz kurz den Motor ausgemacht, um einen Koffer auszuladen. Also war die Verbrauchsstatistik der letzten 600 km dadurch leider komplett gelöscht. Und ja, ich hätte morgens sowohl Verbrauchsstatistik als auch Tageskilometerzähler manuell auf Null setzen können. Aber wer denkt schon immer daran und macht es vor Abfahrt manuell. Das können andere Autos deutlich besser, sogar mein ansonsten vielgescholtener VW-Bus von 2014 … .

    Wenn ich vom Auto weggehe und es sich automatisch verriegelt, piepst es, blinkt und die Spiegel klappen an. Da braucht man dann nicht mehr zu probieren, ob wirklich zu ist. Ist offensichtlich.


    Die automatische Verriegelung klappt nicht zuverlässig, wenn ich als Fahrer mit Schlüssel schon mal weggehe, aber jemand anderes DANACH erst die anderen Türen oder die Heckklappe schließt.

    majo :


    Nur um auszuschließen, dass Du besonders sensibel das Spurverhalten empfindest, würde ich mal jemand anderes Dein Auto ausprobieren lassen, ob das Fahrwerk wirklich problematisch ist.

    Autobahn-Baustellen als Referenz sind für‘s Geradeauslaufverhalten nicht geeignet, oft schräge Fahrbahnen, Apurrillen, wechselnde Spurbreite etc. .


    Wenn das Auto wirklich objektiv nur anstrengend zu fahren ist, stimmt etwas nicht und muss bereinigt werden. Also dann ab zum fMH oder zu einem Reifen-/Fahrwerks-Spezialisten, der möglicherweise am Reifen-Laufbild etwas erkennen kann und/oder auch für kleines Geld die Spur neu vermessen und einstellen kann.


    By the way, gleiche Probleme auch mit Winterrädern? Irgendwelche Spurverbreiterungs-Nachrüstung o.ä.? Bordsteinrempler passiert irgendwann?


    Macht‘s für Dich nicht besser, aber zum Trost, Du bist nicht alleine: ich hatte mal vorübergehend für einige Monate einen teuren BMW 640d. An sich tolles Auto, aber oberhalb von 160 km/h eine Katastrophe. Wildes Pendeln, seitenwindempfindlich, gefühlt reduzierte Bodenhaftung im Vorderwagen, BMW-Werkstatt völlig ratlos.


    Ursachenforschung und -behebung ist bei solchen Themen oft nicht trivial. Allerdings verhält sich Mazda normalerweise recht kulant, auch angesichts der allseits bekannten Fahrwerksprobleme der frühen CX-60 - Baujahre.


    Notfalls müsstest Du schlimmstenfalls versuchen, ein kulantes „Hochtauschen“ auf ein neueres Exemplar beim fMH zu verhandeln … .

    Sind da auch die Lackschäden durch Steinschlag z.B. an der Fahrzeugfront durch vorausfahrende Fahrzeuge gemeint? Kann ich also kurz vor Ablauf der 3 Jahre diese ganzen Mini-Einschläge auf Garantie beseitigen lassen?

    Nein, „Steinschlag“-Lackschäden sind Beschädigungen durch Fremdeinwirkung und deshalb nicht durch die Hersteller-Garantie abgedeckt. Genauso wenig wie Vandalismus o.ä.. Also besser Abstand halten vom Vordermann … 🤔

    Vielleicht zur Aufklärung im Nachgang: wir haben jetzt zufällig im Auto einen halbtoten großen Schmetterling entdeckt, Spannweite beachtliche 3-4 Zentimeter. Wäre dann wohl doch plausibel, dass dieser Falter morgens im Auto aufgewacht ist und durch sein Rumflattern den Fehlalarm ausgelöst hat. Bewegungssensor der Alarmanlage wäre dann halt recht sensibel, der Falter hatte keine kriminelle Energie … 😉. Aber egal, so oft wird‘s ja hoffentlich nicht passieren.