Beiträge von PlusHomura80

    So soll es sein. Gibt ja auch welche, die zu wenig "Streß" haben und am Limit kämpfen. Die anderen müßen halt auch darauf achten, daß sie sich die Kunden nicht vergraulen. Also heißt es, Archbacken zusammenkneifen und ackern. Wenn ein Händler fair sein will, dann sollte er "first in, first out" anwenden. Meine Meinung.

    Zu früh geliefert ist auch unpünktlich (alte Weisheit der Automotive-Logistikkette 😉).


    Das Auto wurde im Jahr 2024 für Januar 2026 bestellt (warum eigentlich so lange im Voraus, ist ja ungewöhnliche Vorlaufzeit auf Kundenwunsch, evtl. weil ein bestehender vorheriger Leasingvertrag dann ausläuft o.ä.?), und das Auto will der Händler wie bestellt im Januar 2026 ausliefern.


    Jetzt möchte der Kunde seine Bestellung ändern (möglichst schnell bereits in 2025 noch), und es gibt wohl Kapazitätsengpässe bei der Aufbereitung in der Werkstatt, sodass das wohl nicht oder nur unter Schwierigkeiten vorgezogen werden kann beim Händler.


    Die Werkstatt hat ja neben den Aufbereitungen von Neuwagen auch Inspektionen, Wartungsarbeiten, Reparaturen, Unfallschäden etc. zu leisten und hält dafür eine gewisse Kapazität vor, um seine Bestandskunden möglichst wenig zu vergraulen. Nun kann sie ja nicht eine fällige Inspektion oder notwendige Reparatur eines anderen Kunden einfach warten lassen, weil der Neuwagenkunde seine Bestellung kurzfristig ändern möchte … .


    Verstehe den Käuferwunsch andererseits natürlich auch, wenn er sein neues Auto jetzt schon auf dem Händlerhof gesehen hat und er zum Greifen nah erscheint … .


    Kleiner Trost: Erstzulassung 2026 statt 2025 macht sich vielleicht irgendwann später besser bei Weiterverkauf als Gebrauchtwagen … ?

    Evtl. gibt‘s beim fMH noch diese Rabattcodes?

    „Navi-Update zum halben Preis“:


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    Lese gerade die aktuelle Pressemappe zum neuen CX-60. Unter der Rubrik: "Austattungslinien und Optionen" steht unter anderem unter P. 2 "Online Hybrid Navigation mit sieben Jahren kostenlosem Karten-Update und" ..........

    Damit sollte nun die Frage nach kostenloser Navi-Update beantwortet sein.

    Grüße Karl

    Für „Modelljahr 2026“ ist es beantwortet, ja, 7 Jahre und per Online Hybrid Navi. Eine Antwort, ob die bisherigen Fahrzeuge in Deutschland das Navi drei oder fünf (oder gar sieben wie für die neuen) kostenlos updaten können, lässt sich daraus nicht ableiten.


    Die EU-Regelung über Updates betrifft nur sicherheits- und typgenehmigungsrelevante Updates, nicht aber Komfortthemen wie Navi o.ä..

    Im 2025er-Modell ist wohl auch der Stabilisator an der Hinterachse entfallen, der bei den früheren Fahrzeugen verbaut war!


    Ein Fahrwerk ist ein komplexes System von Geometrie, Federn, Gewicht, Rädern, Stoßdämpfern undundund , nicht ganz trivial, hier wirklich im Fahrverhalten spürbare und legal(isiert)e Verbesserungen durch Nachrüst-Maßnahmen zu erzielen.

    War auch überrascht, dass eine 12 Monats-Finanzierung über die Santander-Bank zu einem viel höheren Nachlass (ca. 7 Prozentpunkte!) geführt hätte, selbst unter Berücksichtigung der Zinsen. Offenbar stark bezuschusst, keine Ahnung, warum das für Mazda und/oder Santander so viel Sinn macht.


    Beim PHEV gibt es übrigens deutlich höhere Nachlässe auf die Listenpreise als beim Diesel. Liegt vermutlich daran, dass es viele bereits in Deutschland noch vorrätige PHEV‘s gibt, während die meisten Diesel in Japan bestellt werden müssen. Und der EU-Flottenverbrauch mit drohenden „Strafzahlungen“ spielt für Mazda natürlich auch eine Rolle, da hilft jede einzelne PHEV-Zulassung.

    Beispielrechnung Versteuerung des geldwerten Vorteiles mit 1,0% statt 0,5% des Bruttolistenkaufpreises 60.000 €, Bruttojahreseinkommen 72.000 €, Steuerklasse 1 ohne Kinder, keine Kirchensteuer, einfache Entfernung Wohnung/Arbeit 20 km:


    60.000 € x 1% + 60.000 € x 0,03 % x 20 km = 960€ als zu versteuernder geldwerter Vorteil p.M.

    60.000 € x 0,5% + 60.000 € x 0,03% x 20 km = 480 € als zu versteuernder geldwerter Vorteil p.M.

    Differenz pro Monat also 480€, pro Jahr 5.760€


    darauf Grenzsteuersatz 42%: Im Beispiel ist bei Versteuerung mit 1,0 statt 0,5% die jährliche Einkommensteuer ca. 2.400€ höher (inkl. Kirchensteuer ca. 2.600€), nämlich 4.840 statt 2.420€.


    Also schon ein erheblicher Wettbewerbsnachteil für Mazda als Dienstwagen. Vermute allerdings, dass die meisten Konzerne ohnehin europäische Marken im Großkundenrabatt als Dienstwägen bevorzugen, insofern kein großes Thema für Mazda bei den Absatzerwartungen.


    Wichtiger wäre für Mazda, demnächst die tatsächlich erreichbare rein elektrische Reichweite zu verbessern, da sind andere Wettbewerber deutlich besser.

    Das 2025er-Fahrwerk soll ja die Schwächen des Fahrwerks abgelegt haben, übrigens wurde hinten auch der früher eingebaute Stabilisator abgeschafft. Vermutlich gibt es auch noch keinerlei Erfahrungsberichte von Umrüstungen auf alternative Stoßdämpfer vom After-Markt.


    Die Garantie zumindest im Unterbodenbereich (Fahrwerk, Bremsen, Lenkung etc.) dürfte bei solchen Umrüstungen wie Tieferlegung, Spurplatten o.ä. auch entfallen.


    Ein Fahrwerks-Gesamtsystem ist ja ziemlich komplex - gelungene Optimierungen erfordern aufwendige Ingenieursarbeit und Einstellungen und Probierzyklen. Ist halt die Frage, ob es die Koni-Umrüstung wirklich braucht und ob es eine wirkliche Verbesserung oder eine Verschlimmbesserung wird. Die Optik der Tieferlegung alleine ist ja nicht genug …!

    Das Navi im CX 60 ist , so glaube ich, ist aus dem letzten Jahrhundert. Kommt mit Baustellen überhaupt nicht zurecht, zeigt meistens noch ca. 1 km noch immer z.B. 30 kmh an obwohl die Baustelle längst vorbei ist. Update 2x im Jahr ist auch ein Witz. Fahre jetzt mit Tomtom am Handy, kostet nur € 20,00 im Jahr, ist immer aktuell bei 4 Updates im Jahr.

    Merkwürdige Kritik. Andere Autos haben dasselbe Problem.

    Temporäre Geschwindigkeitsbegrenzungen wegen Baustellen sind übrigens kein Thema für’s Navi, sondern für die Verkehrszeichenerkennung per Kamera. Offenbar hat die Kamera (nicht das Navi!) an der von Dir bemängelten Baustelle das temporäre 30km/h-Schild korrekt erkannt, nicht aber danach das Schild Ende der Geschwindigkeitsbegrenzung (oft wird dies auch am Baustellenende gar nicht aufgestellt).


    Alle (!) Hersteller haben zum Ziel, sowohl aus im Navi hinterlegten Tempolimits als auch per Verkehrszeichenerkennung bestmöglich das aktuelle Limit zusammen zu ermitteln. Alle (!) diese Hersteller haben noch immer Schwierigkeiten damit. Auch deshalb gibt‘s noch kein wirklich autonomes Fahren, weil zu viele Irrtümer passieren.


    Autos, die ohne Bestätigung durch den Fahrer auf das technisch ermittelte Tempolimit abbremsen, kämpfen auch damit, deshalb ist es besser, wenn explizit manuell bestätigt werden muss.


    Tomtom kennt temporäre Baustellen auch nicht fehlerlos, meisten gleich gar nicht.


    Apple Maps arbeitet übrigens mit Kartendaten von Tomtom und ist kostenlos in Echtzeit auf dem Handy. Googlemaps ist ebenfalls kostenlos. Beide arbeiten aber natürlich auf dem Handy ganz ohne Kamera-Verkehrszeichenerkennung. Deine kostenpflichtige Tomtom-Handylösung ist bei temporären Baustellen also noch schlechter, weil ganz ohne Verkehrszeichenerkennung.