Beiträge von PlusHomura80

    21‘‘er sind doch nochmals härter/hoppeliger und belasten das Fahrwerk zusätzlich mit ungefederten Massen.


    Mein CX-80 hat 20‘‘ Goodyear mit Lastindex 104 und 2.8er Reifendruck vorne/hinten jeweils auf Sommer- und Winterrädern, sind in jeder Hinsicht völlig unauffällig.


    Einerseits „liegt jetzt fantastisch in den Kurven“, aber „das „Schaukeln“ ist immer noch da“ wäre ja ein Widerspruch in sich. Der CX-60/80 ist ein schwerer, hoher (Schwerpunkt!) SUV und hat bauartbedingt natürlich eine größere Wankneigung als ein „flacherer“ Kombi.


    Bei den ersten CX-60 gab es ja die „Schaukelei“ beim Bremsen/Beschleunigen. Sollte aber durch die Eibach-Federn besser geworden sein. 25mm-Tieferlegung ist natürlich schon spürbar, da wird das Fahrwerk deutlich stärker belastet (und das kann sich auch akustisch bemerkbar machen, klackern sollte aber nix).

    Bei so einer vagen Symptombeschreibung sind Ferndiagnosen völlig (!) unmöglich. Ein CX-60 - Vorführwagen und dann mein eigener CX-80 (sowohl auf Winter- als auch auf Sommerrädern) waren völlig unauffällig.


    Anfänglich erfordert jedes neue Auto eine gewisse Umgewöhnung, wenn man vom vorherigen Fahrzeug ein anderes Lenkgefühl erlernt hatte, das gilt ja auch bei Mietwägen, die erst mal ungewohnt erscheinen. Aber „anders“ heißt nicht immer, dass da irgend was nicht stimmt.


    Und sorry, no offense, aber bei 50 km/h „hektisch“ nach rechts und links zu bewegen, ist jetzt auch nicht eine wirklich zielführende, fachmännische Untersuchung und Diagnose … 🤔.


    Vielleicht ist‘s nicht ein bug, sondern ein feature. Der CX-60/80 ist kein Gokart, sondern ein schwerer großer SUV.


    Sollte ein Fachmann (!) Auffälligkeiten im Vergleich zum Serienstandard feststellen, wird er die Fahrwerksgeometrie (Spur, Sturz etc.) vermessen. Aber ganz ehrlich, dass ein „normaler“ Autofahrer (vulgo: Laie) kurz nach der Übernahme eines Neuwagens objektiv feststellt, dass sein Auto mehr Lenkungsspiel hat, wenn hinten jemand mitfährt, erscheint mir etwas ungewöhnlich.


    Dass sich das Fahrwerksverhalten (nicht: Lenkungsspiel!) verändert im beladenem Zustand gegenüber unbeladenem Zustand, ist natürlich selbstverständlich. Meiner ist beladen sogar etwas weniger holprig. Die 20 Zöller sind Teil des Fahrwerkscharakters, zusammen mit dem hohen Fahrzeuggewicht. Das Lenkverhalten wird auch etwas träger, wenn mein Auto voll beladen ist mit Familie und Urlaubsgepäck, ist ja normal.


    Und ja, natürlich ist ein 2,3er-Reifendruck viel zu gering. Warum meinst Du, es besser zu wissen als der Hersteller nach seinen professionellen Erprobungen?

    1.) Am besten erst mal Fahrzeugtyp in die Signatur (CX-60 oder 80, PHEV/Diesel, 200 PS Heckantrieb oder Allrad etc., Produktionsdatum, Original-Fahrwerk/Felgen …?) schreiben.


    2.) In welchen Fahrsituationen taucht das Geräusch auf, bei welchen Geschwindigkeiten, beim Beschleunigen oder beim Bremsen, bei Rechts-/links-Kurven … ?


    3.) Schon immer seit Fahrzeugübernahme, oder nach wievielen Kilometern Fahrleistungen erstmals aufgetreten?


    Nur mit „Sporadisches Klopfen/Schlagen von rechts hinten“ kann Dir hier keiner weiter helfen, das ist für eine Ferndiagnose zu dünn, erst recht in Kombination mit der Aussage Deiner Mazda-Werkstatt, dass sie dort ratlos sind (was ja eigentlich ohnehin so nicht sein kann/sollte).

    Der CX-60 hat ein Tankvolumen von 58 Litern und der CX-80 von 74 Litern (jeweils beim 6 Zylinder-Dieselmotor, PHEV ist abweichend). Der größere Tank vom CX-80 passt nicht unter den CX-60, da der Bauraum mit kürzerem Radstand nicht ausreicht. Kann also nicht „versehentlich“ eingebaut sein. Und nein, auch der CX-70 ist nicht „annähernd baugleich mit dem CX-60“, auch wenn viele Gleichteile Verwendung finden.

    Wie schon beschrieben, das ist zur Motorbremse bergab, um Bremsverschleiß/-temperatur zu reduzieren. Völlig normal. Bis hoch auf 6000 u/min glaube ich eher nicht, ansonsten würde ich einfach entweder mehr bremsen oder manuell hochschalten.

    Paar kurze Gedanken:

    Das Auto ist recht schwer.

    Die hinteren Bremsen werden durch die elektronische Fahr-/Kurvenstabilisierung stärker gefordert, die vorderen beim normalen Bremsen.

    Der Abstandstempomat fährt weniger „vorausschauend“ und bremst und beschleunigt öfter als ein defensiver, vorausschauender „menschlicher“ Fahrer.

    Ja, BBVA (Bremsbelag-Verschleißanzeige) hat er (weiß nicht, ob pro Rad oder pro Achse).

    Wievielter Satz Bremsbeläge hinten bei 140 tkm? Wievielter Satz ist vorne drauf und bei 140 tkm noch ok? Die genannten Preise erscheinen mir fair, Mazda-Vertragswerkstatt oder „freie Werkstatt“? Danke für‘s teilen! 🙏