Beiträge von PlusHomura80

    Boah, bei einem solchen Schneepflug als „Frontspoiler“ bin ich raus, wie auch bei manchen Toyota- oder Lexus-Neuerscheinungen. Über Geschmack lässt sich nicht streiten, aber diese Design-Eskapaden passen wohl eher für den chinesischen Markt (für den sie ja auch vorrangig gestaltet wurden ). Zur Farbe lila schreibe ich nix, gibt ja auch andere Lackierungen. Eigentlich mag ich die Marke, aber für Europa wird‘s mit solchen Changan-batches wohl eher schwierig.. Kameras statt Außenspiegeln, Klapp-Türgriffe, Touch statt Schaltern und Drehreglern, muss man halt auch alles mögen. Vielleicht auch ein Generationenthema, ich mag das CX-60/80-Bedienkonzept.

    Ich denke, bei diesem Fahrprofil/Lademöglichkeiten passen weder PHEV noch Diesel.


    Entweder vollelektrisch oder Benziner-Vollhybrid (ohne Plugin) wäre mein Rat. Würde mal über den Honda CRV oder Nissan X-Trail jeweils als Vollhybrid nachdenken.


    Vollelektrische E-Autos gibt‘s viele, aber keiner gefällt mir wirklich, insbesondere auch vom Bedienkonzept. Der neue BMW iX3 hat ein ganz interessantes Konzept, aber ist richtig teuer. Der Mazda 6e ist eine vollelektrische Limousine, falls es ein Mazda werden sollte. Hinter dem Mazda-Logo verbirgt sich ein Changan aus China, merkt man auch am Bedienkonzept. Relativ viel Auto für‘s Geld, Design finde ich auch nicht schlecht. Aber nervige Toucherei am Display.


    Ein Batteriefahrzeug würde ich eher leasen oder „abonnieren“, denn die Restwertentwicklung ist hinsichtlich Wertverlust kaum vorhersehbar.

    Mal eine Frage an die Experten zur Starterbatterie beim Diesel in Verbindung mit der Mild-Hybridbatterie. Momentan sind‘s bei uns nachts richtig kalte Temperaturen, teilweise unter minus 20 Grad. Ich brauche das Auto nicht täglich, sodass es öfters tagelang ungenutzt in der ungeheizten Garage steht.


    Jetzt frage ich mich, ob der Mazda im Falle eines Schwächelns der 12 Volt-Starterbatterie auch von der Zusatzpower der Hybrid-Batterie profitieren könnte, wenn ich ihn nach längerer Standzeit wieder anlassen möchte?


    Dagegen spricht vielleicht, dass das Anlassergeräusch „beim Erststart“ eher einem ganz normalen Anlassgeräusch (wie ohne Mild-Hybrid), während man im laufenden Betrieb beim Anlassen per i-Stop eigentlich gar kein Anlassgeräusch/„Orgeln“ hört, sondern das ganze im Hintergrund abläuft. Vielleicht hat jemand von Euch eine Antwort?

    Kann mir eher nicht vorstellen, dass hier noch Altlagerbestände beim Austausch verbaut werden. Das Problem des Zulieferers scheint ja bei Mazda bekannt zu sein. Der wiederholte Austausch wg. Materialproblemen auf Garantie wäre teurer als die Entsorgung etwaiger Altbestände im Lager von Mazda bzw. beim Zulieferer, die es wg. just-in-time ohnehin nicht in nennenswertem Volumen gegeben haben dürfte.

    Leider nein:


    Zulässige Buchung zum 31.12.:


    • als geleistete Anzahlung / Vorauszahlung
    • oder als sonstiger Vermögensgegenstand
    • ggf. als Rechnungsabgrenzungsposten



    Beispiel (SKR 03, sinngemäß):


    • Geleistete Anzahlungen an Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen



    Der Aufwand darf erst 2026 bei Lieferung bzw. Leistung gebucht werden.

    Ganz klar der Diesel - viel mehr Fahrspaß mit dem tollen Sechszylinder, vermutlich einem der letzten seiner Art (habe beide probegefahren und mich dann für den Diesel entschieden, obwohl (!) ich weniger als 20 tkm pro Jahr fahre).


    Elektrisch kommst Du mit dem PHEV nicht gerade weit, erst recht nicht im Winter. Ohne heimische Ladesäule macht m.E. der PHEV wenig Sinn. Wenn man daheim laden kann, der Strom quasi gratis (abgesehen von 7-8 cent/kwh entgangener Einspeisevergütung) von der ohnehin vorhandenen PV-Anlage kommt und wenn man normalerweise weniger als 40 km/Tag zurücklegt, macht der PHEV natürlich Sinn, dann aber auch eher im Leasing, oder wenn man ihn viele viele Jahre behalten wird auch im Kauf. Der Mazda im Vergleich zu seinen Wettbewerbern ist bei der Reichweite schon heute nicht wirklich konkurrenzfähig, und deshalb wird sich der spätere Wiederverkaufswert wohl sehr in Grenzen halten.


    Für mich selbst ist E-Mobilität noch zu kompliziert. Insbesondere die Schonung der Batterie (nur 10-80%, vorkonditionieren, nicht zu oft schnellladen), für jeden Stromanbieter eigene Konditionen, von den Energieversorgern wird man abgezockt beim kwh-Preis, „Blockiergebühren“, undundund. Habe aber beruflich auch „Benzin (bzw. Diesel) im Blut, Jahrzehnte in der „alten“ deutschen Autozulieferindustrie haben ihre Spuren hinterlassen.


    Also nur meine Meinung. Auch der PHEV hat seine Fans, und letztlich macht man wohl mit beiden Antriebskonzepten nichts falsch.

    Hatte letzte Woche bei km-Stand 400 (!) auch die AdBlue-Dosierstörung mit Warnung der Leistungsreduzierung/Motorstartverweigerung. Musste es erst mal ignorieren, war eine Nachtfahrt mit Kindern an Bord. Zwischendurch war die Warnung weg, dann kam sie zwei mal wieder, jedes mal begann das Rückwärtszählen der 1.000 km von neuem in der Anzeige.


    Nach ca. 30 Minuten verschwand die Störungsmeldung wieder von alleine komplett, ohne Motor-Neustart. Zwei Tage später fuhr ich ca. 150km, keinerlei Warnmeldung. Gehe mal davon aus und hoffe, dass vielleicht etwas Luftbläschen von der Erstbefüllung beim Neuwagen drin war oder irgendeine sonstige vorübergehende „Irritation“ auftrat, keine Ahnung.


    AdBlue-Füllstand lt. App ist 100% bei km-Stand 500 km nach Erstbefüllung, damit kann‘s also nichts zu tun haben.


    Off Topic:

    Ansonsten ist der Ersteindruck prima. Toller Motor, prima Infotainment, sehr viel Platz für die ganze Familie! Fahrwerk erscheint erwartungsgemäß recht straff, andererseits auch kaum Wankbewegungen bei schnellerer Kurvenfahrt. Vielleicht reduziere ich noch den Reifendruck der 20 Zoll-Winterreifen (Goodyear) von 2,8 auf 2,5, bringt vielleicht etwas mehr Fahrkomfort. Front- und Heckkamera verdrecken bei den momentan versalzten Straßen hier ziemlich schnell, ist halt so. Insgesamt bin ich zumindest bisher sehr zufrieden mit meiner Kaufentscheidung!

    Bin heute aus dem Wartezimmer rausgefahren.


    Allererste Eindrücke nach 100 km:

    sehr gutes Auto, bin zufrieden mit meiner Wahl.

    Klasse Motor, wertiges Interieur, Lenk-/Fahrverhalten prima für ein so großes SUV wie den CX-80, intuitives Bedienungkonzept statt Tatscherei in mehrstufigen Menus, schickes Exterieur, und dieses Auto ist eher selten anzutreffen auf Straßen und Parkplätzen, was mir auch gefällt mit etwas „Exklusivität“.


    Einzigartig praxisuntauglich: das Gepäcknetz mit all den störenden Gurten - der Sack kommt originalverpackt in die Abstellkammer und wird nicht vermisst … .

    Wer ist denn der Leasinggeber - vermutlich Santander? Du gibst ja - juristisch betrachtet - das Auto nicht „dem Händler“ zurück, sondern der leasinggebenden Bank.


    Der Leasinggeber will den Leasingrückläufer dann bestmöglich als Gebrauchtwagen zweitvermarkten. Dies macht er selber oder über Gebrauchtwagenhändler (kann auch der Mazda-Händler sein).


    Üblicherweise müsste das Auto bei Rückgabe wieder in den Zustand (abgesehen von üblichem Verschleiß/Gebrauchsspuren) versetzt werden, so wie Du das Auto übernommen hast. Bei irgendwelchen wertmindernden „Tuningmaßnahmen“ (Spoilerzeugs o.ä.) muss natürlich wieder auf Kosten des Leasingnehmers zurückgebaut werden.


    Alles andere ist Verhandlungssache. Die AHK gehört Dir, und Du könntest sie auf Deine eigenen Kosten (mehrere Arbeitsstunden!) wieder ausbauen lassen und in den Keller legen - macht für Dich natürlich wenig Sinn, sofern Du sie nicht im baugleichen Folgefahrzeug verwenden willst oder über Ebay weiterverkaufen möchtest (was vermutlich schwierig wäre).


    Sofern vor dem Einbau nichts anderes vereinbart wurde, wird man sich vermutlich so einigen, dass (Deine) AHK einfach im Auto verbleibt, Du aber andererseits auch keinen AHK-Gebrauchterlös bekommst (trotz Neupreis inkl. Einbaukosten von über 1.500€ vermutlich …). Die AHK verbessert zwar die Verkaufschancen des Gebrauchtwagens, hat aber eher keinen messbar höheren Verkaufserlös zur Folge, sodass Dir Leasinggeber oder Zweitvermarkter oder der Mazda-Händler „die gebrauchte und eingebaute“ AHK nicht abkaufen, d.h. extra an Dich bezahlen möchte. Vielleicht lässt sich die AHK zumindest argumentativ in etwaigen Diskussionen über Kratzer, Dellen etc. beim Rückgabeprotokoll einsetzen.


    Merkwürdig, dass die AHK damals nicht ins Leasing mit eingerechnet werden konnte. Jedenfalls bei Herstellern mit AHK ab Werk ist das ja auch selbstverständlich. Lag vielleicht daran, dass bei Mazda und anderen Asiaten die Autos nicht ab Werk ausgeliefert werden, sondern der Händler vor Ort in seiner Werkstatt die AHK‘s erst „nachrüstet“.


    Oder hattest Du die AHK erst später einbauen lassen, deutlich nach Neuwagen-Übernahme und Abschluss des Leasingvertrages?

    Wäre natürlich ein haarsträubender handwerklicher Fehler der Bundesregierung - allerdings auch nicht der einzige … - wenn solche Mitnahmeeffekte möglich wären bei „E-Autos“,die sowieso auch ohne zusätzlichen Anreiz bereits bestellt wurden.


    Dieser ganze Subventions- und Verbotsquatsch zugunsten der E-Autos ist für mich sowieso haarsträubend.


    Viel hilfreicher wären Anreize zur Ladeinfrastruktur und beim Strompreis an den Ladestellen sowie eine technische (Stecker) und finanzielle Standardisierung (statt der verschiedenen anbieterspezifischen Apps und Karten und „Abos“).


    Die schwarz/rote Regierung macht hier erneut einen Kniefall vor der Autolobby mit einer Streuwirkung, bei der überwiegend asiatische Anbieter profitieren werden, aber nicht die europäische oder gar deutsche Autoindustrie.


    Aber egal, wenn wir deutschen Steuerzahler damit die ganze Welt vor der Klimaerwärmung retten sollen, indem wir noch mehr chinesische Autos nach Deutschland locken und unserer eigenen Autoindustrie mit Steuergeldern den Todesstoß geben, muss ich das nicht verstehen.