Beiträge von Inline6

    Mal eine Frage an die Experten zur Starterbatterie beim Diesel in Verbindung mit der Mild-Hybridbatterie. Momentan sind‘s bei uns nachts richtig kalte Temperaturen, teilweise unter minus 20 Grad. Ich brauche das Auto nicht täglich, sodass es öfters tagelang ungenutzt in der ungeheizten Garage steht.


    Jetzt frage ich mich, ob der Mazda im Falle eines Schwächelns der 12 Volt-Starterbatterie auch von der Zusatzpower der Hybrid-Batterie profitieren könnte, wenn ich ihn nach längerer Standzeit wieder anlassen möchte?


    Dagegen spricht vielleicht, dass das Anlassergeräusch „beim Erststart“ eher einem ganz normalen Anlassgeräusch (wie ohne Mild-Hybrid), während man im laufenden Betrieb beim Anlassen per i-Stop eigentlich gar kein Anlassgeräusch/„Orgeln“ hört, sondern das ganze im Hintergrund abläuft. Vielleicht hat jemand von Euch eine Antwort?

    Servus.


    Ich lade seit Jahren die Starterbatterie mit einem Ladegerät. Im Winter alle 3-4 Wochen, im Sommer ab und zu.


    Mir gehts hauptsächlich um die Steuergeräte. Diese mögen keine Unterspannung.


    Seit ich das mache, hatte ich noch nie Elektronikprobleme.


    Gruß Rainer

    Ich habe auch sowohl den PHEV als auch den Diesel probiert.

    Trotz einer PV am Dach viel die Wahl aber klar für den Diesel. Er fühlte sich beim Fahren viel souveräner an und der Klang des Sechszylinders ist viel schöner.


    Ein wesentliches Argument war für mich aber auch das Mehrgewciht des PHEV. Damit käme ich mitsamt meinem Motorrad-Anhänger (1000 kg) über die magische Grenze von 3.500kg für das Gespann.
    Damit hätte ich einen Extra Führerschein gebraucht und dürfte dann auf der Autobahn Tempo 80 fahren - nein danke !

    Sorry, ich weiß falsches Thema.


    Schon mal vom Zusatz B96 gehört?


    Da kann man Klasse B ohne Prüfung, nur mit Theorie und Praxis in der Fahrschule, auf 4,25t erhöhen.


    Kostet ungefähr 300-400 Euro.


    Gruß Rainer

    Servus.


    Ich habe auch zuerst auf den PHEV spekuliert. Bin diesen auch zuerst Probe gefahren.


    Doch als ich den Diesel-Vorführer das erste Mal startete, war die Entscheidung gefallen und habe mich für den Reihensechser entschieden.


    Ich muß sagen, ich habe nicht auf die Kosten geschaut. Bei mir war es eine emotionale Entscheidung.


    Wir haben einen Zweitwagen mit dem ich die Kurzstrecken fahre.


    Aber bei deinem Fahrprofil, hätte ich mit dem Diesel keine Bedenken.


    VG Rainer

    Servus.


    Könnt ihr euch noch über die Diskussion, bei der Einführung von E10 erinnern?


    Damals war es eine riesen Theater. Schlussendlich wurden dann doch die meisten Autos freigegeben.


    Es darf jetzt schon ungefähr 26 Prozent HVO dem Diesel beigemischt werden.


    Es gibt Motorenbauer, die beliebige Dieselmotoren bereits mit HVO 100 betreiben und sehr gute Erfahrungen damit machen. Unteranderem weniger Ruß. Außerdem niedrigerer Ad Blueverbrauch.


    Ich habe mal gelesen, daß Mazda den 6 Zylinder Diesel entwickelt hat, weil sie unteranderem auf HVO setzen.


    Ich mache mir keinen Kopf, wegen der Freigabe. Solange es Diesel gibt, tanke ich Diesel. Sollte dieser nicht mehr verfügbar sein, hätte ich stand jetzt keine Bedenken HVO 100 zu tanken.


    Gruß Rainer

    Servus.


    Der Füllstandsensor für das Adblue liegt am Behältereingang. Danach kommt noch ein langer "Rüssel" den man theoretisch auch noch nutzen kann.


    Dann tankt man aber über den Sensor und der Sensor ist wahrscheinlich überfordert.


    Wenn man tankt, müsste man sich eigentlich unters Auto legen und nur soviel, wie der Behälter fasst tanken. Am besten ein wenig darunter bleiben.


    Es darf jedenfalls kein Adblue im Rohr stehen. Dann ist zuviel drin.


    Gruß Rainer

    Servus.


    Ich folge mehreren Motorenbauern. Alle empfehlen Premiumkraftstoffe (Ultimate, VPower etc.)


    1. Enthalten alle weniger Bioanteil.


    2. Höhere Oktan bzw. Cetanzahl.


    3. Bessere Additve.


    Bei Verwendung von Premiumsprit entsteht weniger Ruß (Thema Abgasrückführung, Verkokung) , das Einspritzsystem wird gereinigt und gepflegt.


    Außerdem kann man höhere Leistungen erzielen, da man unter anderem mit dem Zündzeitpunkt besser variieren kann. Wurde auf Prüfständen nachgewiesen. Außerdem sinkt der Verbrauch.


    Premiumsprit rentiert sich allerdings nicht, wenn man sein Fahrzeug früh abgibt.


    Gruß Rainer