Beiträge von SmartMart

    Gibt es hier neue Erkentnisse? Prinzipiell mag ich es, wenn auch die Rückleuchten beim TFL involviert sind. Lässt sich das technisch irgendwie umsetzen? Möglichst ohne das Abblendlicht oder Standlicht einschalten zu müssen. Halt so, wie in den skandinavischen Ländern auch möglich.

    Ich hab bei meinem derzeitigen 6-er das entsprechende Relais eingebaut. Damit läßt sich das Abblendlicht nur ausschalten, wenn man auf Standlicht schaltet. Sonst sind ALLE Lichter immer an. Die Stellung "Auto" schaltet lediglich die Schalterbeleuchtung an und das Cockpit dunkler.

    Es ist nicht korrekt, daß die "skandinavische Schaltung" die Rücklichter nur mit dem Tagfahrlicht einschalten. Rücklichter sind immer auch mit dem Abblendlicht gekoppelt.

    Die Frage bezog sich auf die Nachlackierbarkeit, und da gehe ich davon, daß das auf jede Farbe zutrifft.

    Bezieht sich die Frage auf den Aufwand, dann mag es sicher Unterschiede geben.

    Bezüglich letzteres stellt sich wieder die Frage, ist man jemand, der gerne Macken ins Auto fährt? Dann würde ich zu einer nicht-metalischen Farbe tendieren.

    Wenn Ausbesserungen eher selten sind, dann würde ich mich für die Farbe entscheiden, die mir am besten gefällt.

    Ich hatte bisher bei allen Fahrzeugen den K&N drin. Der für den CX-60 liegt auch schon parat. Für mich ist entscheidend, daß er lediglich mal gereinigt (und neu eingesprüht) werden muß. Am Ende kommt er viel günstiger als die Papier-Dinger. Der, den ich im aktuellen 6-er drin hab, hat nun 395.000km drauf und wurde nur einmal gereinigt.

    Und was den Einbau angeht, das kann man selber machen. Wer die Motorhaube auf bekommt, kann auch den Filter wechseln. Und nicht vergessen, Aufkleber an einer sichtbaren Stelle anbringen. Mein fMH prüft auch den bei Inspektionen und wenn nötig (was bisher nicht der Fall war), wird gereinigt. Ist höchstens Arbeitszeit, aber am Papierfilter verdienen die so gut wie nichts.

    Ich würde nicht sagen, daß sich die Rettungskarten erübrigen. Was immer zur Verfügung steht, schadet nicht. Ich komme zwar aus der Katastrophenvorsorge im IT-Bereich, aber es gelten die gleichen Regeln: es tritt oft das ein, womit man nicht rechnet. In Notfällen muß man mit Fakten arbeiten, nicht Mutmaßungen oder Annahmen. Ich könnte ja auch sagen, ich hätte weder Notuf noch Rettungskarte nötig, da ja in meinen fast 47 Jahren als Autofahrer nie etwas passiert ist ... weder mir, noch jemandem, an dem ich vorbeigekommen wäre. Eigentlich ist das bei den allermeisten so. Dennoch wurde dieses Teil zur Pflicht. Wie gesagt, weil ja etwas passieren könnte, womit man nicht rechnet.


    Die "Risikofaktoren" sind beim Unfall vielfältig. Der Notruf kann auch nur abgesetzt werden, wenn man sich nicht in einem Empfangsloch befindet oder in eine Gebiet, wo 2G/3G noch nicht abgeschaltet wurde. Oder das Auto wird in der Art beschädigt, daß die Notrufeinrichtung nicht mehr funktioniert. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, daß das passiert? Gering? Genauso gering, wie Unfälle gerade dort passieren, wo ein Notruf abegesetzt werden muß, weil man sich mitten in der Pampa befindet, wo kaum andere vorbeikommen, die adhoc helfen können? Ich denke da an Bilder, die man oft sieht, wo Autos einen Abhang hinunter sind oder im Wald liegen. Wo dann in der Zeitung steht, wurde erst nach Stunden gefunden.


    Wer sagt, daß diese Retungskarten nicht auch Ersthelfern nützlich sein können? Das sagt ja schon der Begriff "Ersthelfer", die sind vor Rettungskräften unterwegs.


    Last but not least, am Ende kommt Murphy hinzu. Daher lieber 2- oder 3-fach abgesichert, als gar nicht oder 1-fach.

    Ich hab nochmal bei meinem fMH nachgefragt und inzwischen ist das Schiff (CIELO ACE) bekannt. Es soll am 9.11. in Antwerpen ankommen. Seltsam, daß die VIN-Abfrage erst jetzt funktioniert.

    Weiß hier jemand, wie viel Zeit in ungefähr zwischen Ankunft in Antwerpen und der Auslieferung beim Händler liegt?

    Je nachdem, wo man fährt, ja.

    Man muß sich ja mal überlegen, woher sowas kommen kann.

    Scheibe? Das würde bedeuten, daß es einen Materialverlust geben würde. Und das so gleichmäßig an einer Stelle rinsgrum?

    Belag? Dann hätte er an einer Stelle eine Verhärtung. Woher?

    Ich hab mir das ganze mal angesehen und bin zur Erkenntnis gelangt, daß die K&K M9700 die beste Lösung ist. Aktuell scheinen sie bei atp-autoteile.de am günstigsten zu sein.


    @sparco


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    Was mir bei Deiner Installation aufgefallen ist, ist, daß die Anordnung nicht der Installationsanleitung entspricht. Das Ultraschallgerät sollte möglichst weit unten am Einstieg des Marders installiert werden und die Hochspannungsbürsten sozusagen auf dem Weg hoch.

    Ich hab ein Video gesehen, wo gezeigt wurde, daß der "ideale" Aufstieg eines Marders dort ist, wo man von oben im Motorraum bis zum Boden schauen kann (im Notfall mit einer Taschenlampe ausfindig machen).

    Wenn man nämlich Pech hat, hat der Marder schon einen Schaden verursacht, bevor er überhaupt nach oben gestartet ist.