Der Lampen haben kleine Löcher, um den Druckausgleich ausführen zu können. Dadurch kommt mal etwas Luft aus und in die Lampe.
Zum Druckausgleich in einem Gehäuse reicht 1 kleines Loch. Um aber einen Temperaturausgleich und damit auch die Angleichung der relativen Luftfeuchtigkeit (rF) zwischen AT und Scheinwerfer in relativ kurzer Zeit zu gewährleisten, müssten m.E. mehrere Löcher vorhanden sein, die die Luft zirkulieren lassen.
Was zumindest bei CX-60 auch noch eine Rolle spielen kann, ist, daß der Scheinwerfer auseinander zu nehmen ist, also nicht verklebt oder verschweißt ist.
Somit wäre ein „offenes“ System ja besser. Es darf nur nicht so offen sein, dass Regen- oder Spritzwasser eintritt. Wenn aber ein dichtes System irgendwo undicht ist, zieht es schnell Feuchtigkeit, die nicht schnell genug wieder rausgeht. Dann kommt es bei Temperaturstürzen zum Kondensatausfall und ggf. Einfrieren.
Bei Halogenscheinwerfern war das sehr selten, da sich die Birnen erhitzt haben und somit sich kein Schwitzwasser bilden konnte
Durch die Erhitzung sinkt eben die relative Feuchte. Wenn die Lampen aus sind und die Temperatur sinkt, steigt sie wieder, ggf. bis zur Sättigungsgrenze.
Ich bleib dabei: Ein Scheinwerfer darf nicht innen Kondensat und daraus folgend im Winter eine Eisschicht bilden. Entweder ungenügende Luftzirkulation oder undichtes System, je nach Konstruktion.
Gruß Dietmar