Weisst Du, ob das eine offizielle Servicemaßnahme ist?
Ich habe heute bestimmt 1h nach dem TSB gesucht, aber nicht mehr gefunden. Ich weiß aber noch, dass es einen gab, und zwar für CX-60 bis Produktionsdatum 03/2023.
Gruß Dietmar
Weisst Du, ob das eine offizielle Servicemaßnahme ist?
Ich habe heute bestimmt 1h nach dem TSB gesucht, aber nicht mehr gefunden. Ich weiß aber noch, dass es einen gab, und zwar für CX-60 bis Produktionsdatum 03/2023.
Gruß Dietmar
Schmutzfänger brauchen keine „Genehmigung“.
Gruß Dietmar
zum Thema 0W-20 gibt es genügend Informationen im Internet und auf YT. 0W-20 und niedriger mag seine Berechtigung in bestimmten Motoren haben, ein 6-Zylinder im CX-60/80 m.E. eher nicht (z.B. 550 Nm bei 1500 U/min). Ein ehemaliges Forumsmitglied (Wohnwagenfahrer), mit dem ich noch in Kontakt bin, hat eine signifikante Verbesserung nach dem Wechsel von 0W-20 auf 5W-30 erfahren. Ich habe daraufhin selbst von 0W-30 auf 5W-30 gewechselt und kann auch noch von Verbesserungen reden. Lange Rede, gar kein Sinn: Probiere es aus und mache eigene Erfahrungen!
Gruß Dietmar
P.S.: Vielleicht brauchst du dir danach weniger Überlegungen zum Thema Geräuschdämmung Motor machen 😉
Bei meinem damaligen Mazda 3 BM hatte ich mir die im Zubehör von MAZDA erhältlichen Schmutzfänger montieren lassen. Die waren komplett verschraubt. Null Probleme mit Waschanlagen!
Bei den hier verbauten Schmutzfängern von AliExpress etc. werden von Foristen vorhandene Spreizdübel benutzt. Da habe ich eher Bedenken, dass sich die Schmutzfänger lösen, vor allem in Waschanlagen. Wenn eine komplette Verschraubung möglich ist (?), würde ich diese wählen.
Gruß Dietmar
Welches Öl ein fMH einfüllt, hängt auch davon ab, welche er auch lagern möchte. Mein fMH ist relativ klein, hat also nur begrenzte Lagermöglichkeiten. Daher verzichtet er auf 0W-30 Öle. Er verwendet 0W-20 für die Skyactiv-X Motoren und für alle anderen Motoren 5W-30, beide die Mazda Originalöle.
Ich werde auf jeden Fall 5W/30 fahren. Die heutigen sehr dünnen Öle sind in erster Linie dem CO2-Wert in der Zertifizierung geschuldet. Wer sein Auto länger als die Garantiezeit fahren möchte und auch mal höhere Öltemperaturen durch Autobahn-High-Speed oder schwere Hänger hat, tut den Gleitlagern damit einen Gefallen.
Klosterjupp kann ich nur zustimmen. 0W-20 hat im CX-60/80 Diesel nix verloren, egal welches Fahrprofil. 0W-30 für den Normalfahrer und 5W-30 für den Langstrecken- und/oder Anhängerfahrer sind auch aus meiner Sicht geboten. Ich bin jetzt umgestiegen auf 5W-30 und kann nur Positives berichten.
Ist das sinnvoll und ratsam für ein fast neues Auto mit 25kkm
Ich habe es regelmäßig an einem Ford S-Max bj2016 benutzt und war sehr zufrieden.
Ölwechsel werden alle 10.000 km durchgeführt, obwohl Mazda 20.000 km empfiehlt.
Ich lasse auch alle 10 Tkm das Öl wechseln, auch wenn es für mein Fahrprofil länger halten würde. Kann nie schaden.
Mit Dieseladditiven halte ich es so, dass alle 10 Tkm einen Motor- und Systemreiniger verwendet wird. Mir ist wichtig, dass die Injektoren sauber bleiben. Da mein CX-60 noch nie B7-Normaldiesel bekommen hat, nur Premium-Diesel, denke ich, dass das reicht. Und über das Thema Verkokung mache ich mir so gut wie keine Gedanken, da hat MAZDA beim CX-60/80 schon sehr gut vorgebeugt.
Gruß Dietmar
Der Lampen haben kleine Löcher, um den Druckausgleich ausführen zu können. Dadurch kommt mal etwas Luft aus und in die Lampe.
Zum Druckausgleich in einem Gehäuse reicht 1 kleines Loch. Um aber einen Temperaturausgleich und damit auch die Angleichung der relativen Luftfeuchtigkeit (rF) zwischen AT und Scheinwerfer in relativ kurzer Zeit zu gewährleisten, müssten m.E. mehrere Löcher vorhanden sein, die die Luft zirkulieren lassen.
Was zumindest bei CX-60 auch noch eine Rolle spielen kann, ist, daß der Scheinwerfer auseinander zu nehmen ist, also nicht verklebt oder verschweißt ist.
Somit wäre ein „offenes“ System ja besser. Es darf nur nicht so offen sein, dass Regen- oder Spritzwasser eintritt. Wenn aber ein dichtes System irgendwo undicht ist, zieht es schnell Feuchtigkeit, die nicht schnell genug wieder rausgeht. Dann kommt es bei Temperaturstürzen zum Kondensatausfall und ggf. Einfrieren.
Bei Halogenscheinwerfern war das sehr selten, da sich die Birnen erhitzt haben und somit sich kein Schwitzwasser bilden konnte
Durch die Erhitzung sinkt eben die relative Feuchte. Wenn die Lampen aus sind und die Temperatur sinkt, steigt sie wieder, ggf. bis zur Sättigungsgrenze.
Ich bleib dabei: Ein Scheinwerfer darf nicht innen Kondensat und daraus folgend im Winter eine Eisschicht bilden. Entweder ungenügende Luftzirkulation oder undichtes System, je nach Konstruktion.
Gruß Dietmar
Das Problem habe ich bei anderen Fahrzeugherstellern erlebt und gesehen.. Angeblich ist das normal beim LED Licht.
Kenne ich auch z.B. vom Kodiac. Das verschwindet aber von selbst wenn es wieder wärmer wird.
Vollste Zustimmung 😩 Ihr solltet Werkstattmeister werden…
Ich habe keine Ahnung von Scheinwerfern und deren Fertigung. Aber dass bei LED-Scheinwerfern ein Feuchtigkeitseintrag normal sein soll, möchte mir mal bitte jemand erklären.
Scheinwerfer kommen von einem Zulieferer, der nicht nur eine Marke beliefert. Wenn der ein Qualitätsproblem hat, schlägt sich das auf alle Marken nieder. Da kann man doch nicht sagen, dass das normal ist, weil beim Autohersteller X und Y das auch so ist. Das ist doch keine Argumentation!
Irgendwann kommen die Hersteller dahin einem zu sagen, dass man Kopfhörer mit Noice-Cancelling oder Musik von AC/DC in voller Lautstärke hören soll, wenn man irgendwelche abnormalen Geräusche wahrnimmt. Weil, dann sind die Geräusche im 1. wie 2. Fall temporär minimiert bis weg, und im 2. Fall auf Dauer, weil man einen Gehörschaden davonträgt.
Gruß Dietmar
Das Thema füllt in diesem Forum gefühlte 100 Seiten.
Wer seinen Diesel nicht so nutzt, für was er gemacht ist (Langstrecke), braucht sich nicht wundern, dass die Intervalle für den empfohlenen Ölwechsel keine 20 Tkm beträgt. Kurzstrecke, häufige Starts, kein Warmfahren etc, etc. Die Software berechnet anhand verschiedenster Parameter, wann das Motoröl verschlissen und demnach gewechselt werden soll. Ich würde das nicht ignorieren.
Service bezieht sich aber nur auf den Ölwechsel. Viele Werkstätten machen zugleich die Inspektion, die erst nach jeweils 20 Tkm fällig wird. Also Vorsicht!
Gruß Dietmar
Die Connect-SW hat nichts mit Getriebe- bzw. Tempomatsteuerung zu tun. Da gibt es eigene Steuergeräte. Connect zählt zu Multimedia.
Gruß Dietmar
Sorry, wenn ich falsch liege, aber das wurde mir so in der Werkstatt erklärt.
Wenn man alle Geräte, die eine Batterie laden können, als Lichtmaschine bezeichnet, hat die Werkstatt nicht ganz unrecht 😉
Gruß Dietmar