Der E-Motor geht genau gleich ins Getriebe wie der Verbrenner. Er schaltet ja auch im EV die Gänge durch.
Angefügt der Aufbau als Bild.
Da es hier aber um Diesel im Anhängerbetrieb geht, rege ich ein „Back to topic“ an.
Der E-Motor geht genau gleich ins Getriebe wie der Verbrenner. Er schaltet ja auch im EV die Gänge durch.
Angefügt der Aufbau als Bild.
Da es hier aber um Diesel im Anhängerbetrieb geht, rege ich ein „Back to topic“ an.
...aber sich dieses Vorgehen ab und an mal mit einem vorzeitigem Wechsel der Beläge/Scheiben revanchiert....
ich glaube sogar, hier im Forum hat jemand auch mal etwas dazu bemerkt, dass seine Scheiben Risse hatten und (auf Garantie) ersetzt wurden.
joh - Alltag ganz klar. habe aber bei mir festgestellt, dass er auf 8 % bleibt und den EV einfach weniger zuschaltet (kurzzeitig kommt er trotzdem immer mal wieder), als wenn er noch auf bspw. 20% ist. Thread hier aber geht um Urlaub / Reise. Drum auch das mit der Rekuperation auf "normal" - weil auf Geschwindigkeit kommen bei AB Tempo mehr Energie frisst, als die zusätzliche Rekuperation bringt.
PS: Auch der adaptive Tempomat (unabhängig ob EV oder Verbrenner) ist da, grad in Italien, wo immer mal einer aus- oder einschert, ein Energie-Fresser, weil er gerne sehr heftig beschleunigt.
... dass der Charge Modus einen permanenten Mehrverbrauch bedeuten würde. Dem kann ich so nicht zustimmen. Ist einmal der vorgegebene Sollwert beim Füllstand erreicht, dann wird auch keine weitere Energie für die Ladungserhaltung aufgewendet - also kein Mehrverbrauch mehr.
Einzige Ausnahme: Fällt der Akkustand temporär wieder unter den eingestellten Wert, zum Beispiel weil man längere Zeit bergauf gefahren ist, dann wird erneut mit Mehrverbrauch so lange der Akku aufgefüllt, bis der Soll-Stand wieder erreicht ist. Dasselbe würde er aber auch dann machen, wenn man den Akku ohne Charge Mode zuvor auf 00 km Restreichweite heruntergefahren hat.
Habe das gemessen: Der Charge hält den Ladestand nur auf bspw. 80, wenn eben zwischendurch Verbrennerenergie aufgewendet wird. D.h. bei jeder Beschleunigung, bei jedem "Segeln" auf Strecke etc. frisst er Energie, welche dann direkt und so schnell wie möglich nachgeladen wird. Eben durch Charge, wenn der aktiv ist, nicht durch Rekuperation. Den Charge täte ich wirklich nur betätigen, wenn mir wichtig ist, in einem vorhersehbare Staustrecke oder in eine Stadt zu kommen, mit Stop & Go.
Die Batterie wird eben nie "leergefahren", 8 - 10 % sind immer drin. um kurzfristig was abzurufen (beschleunigen / Segeln) reicht das allemal.
Funktioniert das nur mit Android oder auch mit iOS?
Ja. Die CarPlay Funktionen bleiben gleich. Du verbindest das iphone mit der AI Box,. Statt direkt mit dem Mazda Carplay. Via die Verbindung der AI Box kannst Du zum einen eine „normale“ Carplay Umgebung darstellen (ohne zusätzliche Apps) - oder zu einer AndroidAuto Oberfläche wechseln. Da hast Du dann alle zusätzlichen Gimmicks, d.h. Du kannst aus dem google Store all die leckeren Apps wie Carscanner, Streamingdienste, youtube etc. runterladen. Apple Music und „Karten“ findest Du auch im Google Store, diese einfach mit Deiner Apple-ID verbinden. Schon hast Du Zugriff auf Deine Musik, auch in der Android Umgebung.
Die Fotos zeigen Anwahl AI Box, (nicht via USB, sondern als "Smartphone"), Auswahl "T-Box" statt iphone, Carplay (hier mit Navi) plus eben Android, zu welchem man wechseln kann.
Man erkennt aber eigentlich in der Cockpit-Anzeige, wann man rechts wieder einscheren kann. Erst wenn im Fz Abbild im Display die Sensoren hinten rechts nicht mehr anzeigen, einscheren. Dann gibt‘s kein Gebimmel. Muss allerdings gestehen, dass er mich da zu einem etwas längeren Verbleib auf der linken Spur zwingt, als ich „im Blut“ habe.
Die Anzeige Carscanner gefällt mir riesig. Ich hab sie bisher bei mir nicht gefunden. Wo steckt die?
Hi, hewa hat bereits zum Thread verlinkt. Carscanner ist eine App, welche Daten von einem OBD2 Leser darstellen kann. Die App kostet in der Pro-Version wenige Euros, ein qualitativ guter OBD2 Stecker (nicht billigster China-Schrott), @b ca. 45 Euros. Damit hast Du die Angaben auf dem Smartphone. Möchtest Du dies auf die Mittelanzeige des Mazda bringen, noch etwas wie die Carlinkit AI Box (118 USD).
Hier wieder „Back to Topic“, sonst wirds unübersichtlich.
Sofern es den 254 PS Diesel in Kombination mit einem großen Akku gebe, (...)
es gibt extrem wenige Diesel-PHEV. Vermutlich, weil der Diesel NACH dem Elektroeinsatz auf zu wenige Kilometer käme, sprich der Dieselmotor im Alltag quasi nur Kurzstreckeneinsätze hätte, mit den bekannten Folgen.
Auf den Akku bzw. eine gewisse Kapazität gibt Mazda sogar 8 Jahre Garantie. Aber ich bin da voll bei Euch. Im Geschäft lade ich den auch immer „auf 100“, einzig wenn ich weiss, das er länger steht, geht‘s maximal auf 80%. Jedoch den „Charge-Modus“ auf Strecke verkneife ich mir.
Vor einigen Jahren wurde gespottet, ein Plug-In verbinde das Schlechteste aus zwei Welten. Tatsächlich verbindet er für mich das Beste beider Welten. Im Alltag reiner EV, zwar etwas höherer Verbrauch als ein rein Elektrischer, aber aller Komfort inkl. Laufruhe, auf Strecke die „Unabhängigkeit“ eines Verbrenners.
Die Preise für Akkus fallen ja immer weiter, einer allfälligen Investition in ein neues Batteriepack in 10-12 Jahren sehe ich entspannt entgegen … so ich denn nicht auf den CX-80 umgestiegen bin.
Es sind danach 48,17 Liter bis zum abschnappen in den Tank gegangen.
so isses. Via OBD2 Auslesung zeigt er mit jeweils ebenfalls einen Füllstand von 47,5 bis 48:Litern an, wenn er beim Tanken das erste Mal rückschlägt bzw. abstellt. Mit Geduld und „tröpfeln“ liessen sich dann die 50 Liter erreichen.
Zur Ergänzung: Da ein PHEV konstruktionsbedingt einen „Drucktank“ hat, welcher geschlossene Kreisläufe inkl. Aktivkohlefilter für die Rückführung der Dämpfe hat, ist nicht zu empfehlen, die 50 Liter bzw. den Tank bis zur Höhe des Einfüllstutzens zu überfüllen. Der Filter würde Schaden nehmen. Wegen dieses „Dämpfe-Rückführungssystems“ entsteht auch das Prozedere mit den Gedenksekunden nach dem Tastendruck zur Klappenentriegelung.