Beiträge von yannik1108

    Das sollte auch mit einen kleinen Update zu beheben sein wenn der CX bergauf ohne Not und unkomfortabel zurückschaltet. Im ESP sind doch ein Gyrometer (stimmt das so) integriert das Schräglagen und hirzu auch Steigungen messen kann. Die Steuerung braucht doch nur Werte von Steigung, gewählten Gang, Drehzahl und Geschwindigkeit zusammenbringen und dann passend das Getriebe und die Motorleistung wählen.

    Hier am Niederrhein ist leider nicht allzu viel mit Bergen. Als ich gestern jedoch eine Zufahrt zur b67 gefahren bin, die relativ steil bergauf ging, ist das Getriebe automatisch in einem niedrigerem Gang geblieben. Also "Doof" ist die Automatik nicht. Generell arbeitet die Automatik deutlich intelligenter als noch im cx 5. Das war teilweise eine Schaltorgie zum Vergleich. Ich kann mich nun wirklich nicht über das Getriebe beschweren. Stau wird noch interessant. Hier kann ich mir durchaus vorstellen, dass die Automatik an ihre Grenzen kommt mit dem ständigen anfahren und abbremsen.


    Was ich aber etwas schade finde ist, dass der cx 60 in den einstellungen eine Einstellung hat das Fahrzeug in der Spur zu halten. Ich jedoch bei inaktiven spurhalte Tempomat gar nichts davon merke - außer ich komme den fahrbahnmarkierungen näher. Der cx 5 hat permanent mit gelenkt - so präzise und gut das man wirklich gar nicht korrigieren musste und einfach in der Spur blieb. Der cx 60 erfordert dagegen deutlich mehr Aufmerksamkeit und lenkkorrekturen. Das ist etwas schade - war aber beim Mazda 3 genauso und habe ich schon fast mit gerechnet - da ähnliches System!

    Das möchte ich doch sehr bezweifeln. Ich behaupte ich kann besser schalten und kuppeln als die Automatik...

    Dann hast du vielleicht eine andere automatik 😃 nie und nimmer ist es mit schalter möglich "besser" zu schalten als mit der automatik die ich in diesem Auto eingebaut habe 🫠 NIEMALS! Oder schaffst du es ohne Unterbrechung beim beschleunigen zu schalten?

    Im Stadtverkehr sieht es auch etwas anders aus! Das ständige an fahren ist nicht ganz so komfortabel. Da wird zwar auch ziemlich gut geschaltet jedoch gibt es gelegentlich mal eine Art schaltfehler wo es mal n falschen Gang Wählt oder bisschen ruppiger Anfährt. Aber alles in allem zu verkraften. Mit einem Handschalter würde es sicher nicht flüssiger laufen.


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    Heute war ich mal nur über Landstraßen unterwegs. Ja das Fahrwerk könnte besser sein, aber der Rest des Fahrzeugs hat mir auch heute nach einer Woche in meinem Besitz pure Fahrfreude bereitet.


    Von Rees nach Xanten über Dörfer. Hier spielt die Effizienz mit der Kombination aus mild hybrid und 6 Zylinder diesel ganz oben mit. Während ich auf 100 beschleunige unterstützt der elektro Motor massiv. Verbrauch kaum erwähnenswert. Im seegelbetrieb geht der Motor so häufig aus, dass ich gefühlt überwiegend elektrisch fahre. An Kreuzungen beim bremsen wird dermaßen viel Energie rekuperiert das ich wirklich weite Teile rein elektrisch fahren kann. Dann in Xanten 20er Zone. Akku war voll. Ich fuhr wirklich rein elektrisch. Unfassbar tolles Gefühl einfach dahin zu gleiten.... 20km/h !!! Jeder andere Benziner ohne hybrid würde hier mal eben seine 12-16l brauchen... Ich bin wirklich hellauf begeistert von diesem Triebwerk. Und die Tatsache das ich wirklich aufs Tacho schauen muss ob Istop während der Fahrt aktiv ist, zeigt dass das System unfassbar gut harmoniert und absolut Ruckelfreie Übergänge beim aus/Ein schalten und hoch und runter schalten schafft. Daumen Hoch!

    Komfort vor allem im Bereich "Dorf- und Stadtstraßen mit all den Kanaldeckeln, Flickstellen, Betonschwellen und Rinnen" ist wieder ein anderes Thema bzw. für mich persönlich weiterhin noch viel Luft nach oben.

    Hier wäre ich aber, wenn das Fahrzeug tiefergelegt ist, komplett mit einverstanden.


    Es passt halt für mein empfinden nicht zusammen. Großes Auto welches nur so vor Komfort trotzt - fährt über gullideckel und gibt einem das Gefühl in einem mx 5 zu sitzen. Im umkehrschluss ist es halt dennoch nicht straff abgestimmt. Bei kurvenfahrten oder schnelleren Fahrten agiert es dann wieder total schwammig und unpräzise.


    Ich hätte im Vorfeld niemals gedacht, dass mich das doch so stören könnte.


    Koni und original Federn wären vermutlich nochmal eine äußerst interessante Kombi. Wobei ich auch eher hin zu tieferlegungsfedern tendiere wenn die Dämpfer eh schonmal raus sind.

    Gibt es denn keine Möglichkeit den cx 60 etwas sanfter zu bekommen? Ja normale Straßen bei höherer Geschwindigkeit sind super. Aber fahre ich mal <50km/h ist jede Unebenheit dermaßen zu spüren. Fühlt sich fast so an wie mein Mazda 3 mit h&r Federn... und wir reden hier über ein 2T SUV mit mehr als ausreichend Federweg. Echt schade um das gefühl im Auto - denn der rest passt mir ganz gut.

    Thema klappern und Geräusche. Mit meinem "neuen gebrauchten" cx 60 bin ich nun auch Mal viel gefahren. Bei jeder etwas größeren bodenwelle gab es ein lautes und klar zu hörendes "KLOCK KLOCK KLOCK" aus dem Bereich Kofferraum.


    Da hier ja öfters von einem fehlerhaften Schloss geredet wurde habe ich im stand mal probiert an der heckklappe zu ziehen und zu drücken. Und siehe da genau dieses Klock Klock Geräusch war deutlich zu hören.


    Irgendjemand hatte mal gepostet er habe den schlossfänger gelöst und Richtung fahrzeugfront nachjustiert.


    Das habe ich heute morgen ebenfalls getan.


    Nachdem ich den Fänger auf Anschlag Richtung Front geschoben hatte und die Heckklappe geschlossen war, rupfte ich erneut wie verrückt an der heckklappe. Geräusche weg. Voller Euphorie bin ich eingestiegen und bin eine längere Runde gefahren auch über Feldwege und polterstraßen. Was soll ich sagen, das klock Geräusch ist nun endlich weg und es ist eine Wohltat wie ruhig der kofferraum nun ist. Jede bodenwelle die befahren wurde war ein großer Störfaktor. Jedes Mal Klock Klock... Ich hoffe es bleibt so...


    Jetzt muss ich nur noch herausfinden was in meiner Mittelkonsole/Armaturenbrett bei höheren Geschwindigkeiten Rasselt. Das nervt auch noch etwas.


    Vielleicht kann der ein oder andere etwas mit dem tip anfangen... großes Problem/störfaktor mit einer sehr einfachen Lösung.

    Für den Motor/Antriebsstrang ist es weniger belastend, in höherer Drehzahl den Berg zu erklimmen. Vom Gefühl her würde ich auch bei manueller Gangwahl nicht bei 1000/min Vollgas geben wollen. Auch wenn er das vielleicht problemlos hinnehmen würde. Das fühlt sich einfach nicht gut/richtig an. Ab 2000/min bräuchte er nicht mehr herunterzuschalten. Ich komme noch aus der Saugerzeit – da ging es ja nur mit Drehzahl vorwärts – die Turbos mit dem schnell anliegenden Drehmoment haben da die Zeiten etwas geändert. Trotzdem denke ich – volles Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen auf die Kurbelwelle/den Antriebsstrang ist mechanisch mehr belastend.

    Ist für Mazda ja auch Neuland mit den Turbos etc. Als Philosophie galt es immer bei Mazda, ohne Turbo große Saugmotoren zu verbauen. Egal welcher Mazda – alle brauchten Drehzahl zum Beschleunigen. Und für mein Empfinden ist das Herunterschalten zum Überholen/Beschleunigen des CX-60 schon deutlich angenehmer und drehzahlärmer als im Mazda 3 und im CX-5.