Beiträge von nexusband

    MJ 2025 und 2026 sind für mich schon mehr als das was andere als große Modellpflege verkaufen.

    Ist das so?

    Wenn das Auto von vorn herein gut ist, muss man nur in Details verbessern. Beispiel: Audi A6 C8.

    Wenn das Auto Müll ist, muss eben sehr viel geändert werden. Beispiel: Audi TT, Honda Civic, 1. A-Klasse von Mercedes...


    Der 2013er Honda Civic ist im Gegensatz zum 2012er Civic praktisch ein komplett neues Auto


    Leider hat Mazda eben nicht so viel geändert, dass ich aus Sicht von meinem '23er sofort zum '26er greifen würde.


    Die Anforderungen an die Geschwindigkeit sind auch in vielen anderen Ländern so - völlig irrelevant, ob man darf oder nicht. In der Türkei fahren sie Regelmäßig 200 auf den 6 Spurigen, neuen Autobahnen...in Australien gibt es ein großes Stück Outback, das ein 200er Limit hat...etc.

    3000-5000€ (ggf. sogar noch mehr) für den Austausch der MHB sind mit Sicherheit mehr, als man innerhalb des Fahrzeuglebens an Diesel einsparen kann, wenn man mal die aktuellen Preise als Berechnungsgrundlage heranzieht. Insofern macht es dann wirtschaftlich betrachtet keinen Sinn.

    Du vergisst aber, dass Mazda pro Fahrzeug 95 Euro pro Gramm Überschreitung bezahlen muss.


    Da sind die 5000 Euro bei 1% aber sowas von locker drin, dass der Kunde hier komplett in den Hintergrund rückt.


    Davon abgesehen zeigen sich da die wenigsten Hersteller kulant - interessanterweise ist Audi da der Ausreißer aktuell, bei den Modellen mit 48V Hybrid System werden die Komponenten bis 7 Jahre nach EZ noch getauscht.

    Komisch, dass es bei VW funktioniert, die Ölpumpe wird beim EA288 seit über 10 Jahren im Öl und bei regelmäßiger (und pünktlicher) Wartung haben die Motoren zumindest damit keinerlei Probleme. Die Kranken an anderen Stellen...

    Hätte man doch diesen ganzen Mildhybridblödsinn einfach sein lassen, gäbe es so viele Teile nicht, die Probleme machen können. Ich frage mich immer, wie man sich das ganze zusätzlich Gewicht (E-Motor, Akku, Leitungen, BMS, Sensorik, Steuergeräte,…) schönrechnen kann, dass am Ende wirklich eine ökologisch relevante Kraftstoffeinsparung rauskommt. Und der ganze Krempel verursacht ja auch schon erhebliche Mehrkosten in der Anschaffung, sowie in zu befürchtenden Reparaturen. Das es letztlich auch ökonomisch eine Milchmädchenrechnung ist, liegt doch eigentlich auf der Hand.

    Weil es eben nicht so ist.

    Ich fahre jetzt das zweite mal mit defekter MHB, von den 98.000 Kilometern, die ich jetzt abgespult habe, waren locker 10k ohne MHB und der Verbrauch steigt sehr deutlich an. Natürlich nicht auf der Autobahn, aber überall sonst schon, wenn es richtig ungünstig ist, ist das schon ein ganzer Liter.

    Noch dazu dauert die DPF Regeneration deutlich länger, weil die Steuerung dann nicht mehr Last fahren kann und höhere Abgastemperaturen generieren kann. Das sind also auch noch mal mehr Verbrauch.


    Die Mildhybridsysteme machen - wenn sie richtig eingesetzt werden - sehr wohl Sinn. Dass das eine ökonomische Milchmädchenrechnung ist, liegt also nicht auf der Hand.


    Vllt solltest du deine Bestellung einfach stornieren.

    Lustig, bei mir kam von Mazda die aussage "Sie können fahren".

    Zwei mal. Letztes Jahr bei der ersten defekten Batterie, jetzt bei der zweiten.


    Bei der zweiten wurde jetzt explizit erwähnt, dass die Batterie eine komplett andere ist...

    Das Braun schaut schon echt gut aus.


    Kannst du mal ein Foto von der Nummer an Frontscheibe und der Fahrerseitenscheibe machen? Mich würde mal interessieren, ob das Akustikglas schon "dabei" ist...

    Nein, das ist das Wastegate und die VTG Verstellung vom Turbolader und völlig normal.

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