Weil es Leute gibt, die das Öl komme was wolle nach 7500 oder 10k km Wechseln. Ist in Japan tatsächlich üblich.
Dazu kommt, der Wechselintervall wird berechnet bzw. die Ölqualität wird gemessen.
Weil es Leute gibt, die das Öl komme was wolle nach 7500 oder 10k km Wechseln. Ist in Japan tatsächlich üblich.
Dazu kommt, der Wechselintervall wird berechnet bzw. die Ölqualität wird gemessen.
Zwischen selbst Nachschauen, CX-70 Forum lesen, Japanische Diskussionen übersetzen, 1+1 zusammen zählen und einfach mal den Freundlichen fragen ist alles dabei ![]()
Gibt einige die das Problem im CX-70 Forum beschreiben und den Schaumstoff einfach mal rausgefischt haben. Der CX-60 ist auch nicht das einzige Auto, was die Probleme hat...wer die Autodoktoren aus Köln guckt, kann sich möglicherweise an diverse Ford Kuga erinnern, die das gleiche Problem hatten.
Hi, schreibe meine Erfahrung mal hier rein. Sollte vom Thema passen.
Ich hatte bislang noch keines der oft beschriebenen Probleme. Jetzt bin ich vor ein paar Tagen bei Regen über die BAB 30 gehetzt und hatte auf einmal ein Jaulen ab Tempo 140 km/h bis mindestens 165 km/h. War richtig laut und am besten auf dem Fahrersitz zu hören. Meine Frau hat es auf dem Beifahrersitz erst auf Nachfragen registriert (seltsam; sonst hört Sie alles 😉), mein Sohn konnte es im Rückraum auch hören. Bei Trockenheit hatte ich das noch nie.
Hat Jemand ähnliches vernommen?
Gruß Dieter
Hab ich auch. Ist wohl ein Schaumstoff zwischen Kotflügel und Radkasten/Vorderbau der bei feuchte ein wenig "zusammenfällt" und dann den Fahrtwind durch lässt. Kann man aktuell nich viel machen. Kotflügel abmontieren und Schaumstoff verkleben oder anderen nehmen wäre vllt was, aber wer macht das schon bei einem neuen Auto...
Passiert aber leider trotz angeschnallt sein - so schnell reagieren Gurtstraffer nich, außerdem sind das alles relativ große Burschen ![]()
Nein, aber ich wär schon zufrieden damit, wenn es mich (und meine Mitfahrer) nicht ausm Sitz hebt
Bzw. im Fall der Mitfahrer nicht den Dachhimmel knutschen.
Um mal auf den Titel zurück zu kommen...heute haben sich meine Türfangbänder (oder Scharniere, weiß ich noch nicht) der Fahrertür mit einem Knacken bemerkbar gemacht...hab das dann gleich noch mal versucht und ich kann es reproduzieren...
Die Liste für den 1. Service ist inzwischen fast eine DIN A4 Seite lang...(für viele Dinge gibt's Abhilfe...)
Toll find ich das allerdings weiterhin nicht. Und ich liebäugle immer mehr mit den Koni Dämpfern, meine Strecke nach Hause aus dem Büro hat jetzt nach dem heftigen Frost ein paar heftige, kurze Wellen...das ist doch sehr unangenehm.
12 bis 18 Monate sollten kein Problem sein...
Zumindest bei Markenbatterien...
Nicht nur das, es wird auch angezeigt.
Warum?
JA, für unser Fahrprofil gibt es sicher Besseres (zumindest auf Kurzstrecken) - PHEV und BEV waren für uns leider nicht möglich bzw. nicht wirtschaftlich.
NEIN ... wir fahren seit gut 25 Jahren Diesel, (Mazda, Audi, VW Golf, VW Passat, Smart, KIA, Alfa Romeo, Renault, Audi) oft 2 Diesel gleichzeitig im Haushalt und hatten trotz unseres Fahrprofils noch "nie" Probleme mit dem DIESELMOTOR.
(tw. Laufleistungen der Fahrzeuge um die 150.000 km).
Daher kann ich persönlich "aufgrund meiner praktischen Erfahrungen" deinem Vorbehalt nicht zustimmen.
Weil ein Diesel von vor 25 Jahren Steinzeit ist. Selbst ein Diesel von vor 5 Jahren kann mit einem heutigen (u.A. dank Abgasskandal) nicht mehr verglichen werden.
Aber hey - ist nicht mein Problem wenn dann Probleme auftreten ![]()
Hallo nexusband, mir geht es wie Klaus. Ich fahre jetzt gefühlt seit 30 Jahren aus tiefer Überzeugung Diesel. Mein Fahrprofil
bewegt sich zwischen Kurz-Mittel und Langstrecken und hatte weder bei BMW, MB, LAND CRUISER, G-Mercedes, KIA, HYUNDAI, Rover, VW und jetzt Mazda je Probleme mit den "Dieseln". Aber deine Sicht ist trotzdem interessant, gerade für mich als "technischen KFZ Laien". Vielleicht kannst du gelegentlich mal ein paar technische Begründungen einstellen. Danke und Grüße Karl
Dank Abgasskandal sind die Thermofenster erheblich strikter und kleiner geworden, die Abgasrückführungsraten sind deutlich erhöht worden und um das letzte bisschen Effizienz aus den 6 Töpfen zu kitzeln hat Mazda ein paar Dinge gemacht, die - da bin ich überzeugt von - bei dauerhaft Kurzstrecke erhebliche Probleme machen werden. Das fängt damit an, dass die AdBlue Einspritzung schon bei relativ niedrigen Temperaturen passiert und wenn die Düsen nicht warm werden, kristallisiert AdBlue eben aus. Der DPF sitzt direkt am Motor, was zwar hilft den DPF schnell auf Temperatur zu bekommen, aber auch Probleme mit der Kühlung machen kann, d.h. wenn die Regenerierung abgebrochen wird, wird die 12V Batterie z.B. deutlich mehr belastet weil der Lüfter sehr viel öfter Nachlaufen muss.
Und so weiter. Viele Kleinigkeiten, die den 6-Ender denkbar ungeeignet für Kurzstrecke machen. Ist natürlich alles keine Garantie für Probleme, aber die Wahrscheinlichkeit dazu ist deutlich höher.
Da der CX-60 eine bedarfsgesteuerte Ölkühlung samt Ölpumpe hat, ist nach ca. 10 Kilometer die Öltemperatur im Bereich von 70-80°C.
Die Wassertemperatur bewegt sich nach ca. 3 km Richtung 70°C.
Gemessen per OBD.
Nichts desto trotz ist das wohl ein sehr ungünstiges Fahrprofil für einen Diesel und man hätte sich das vorher überlegen sollen.
Da unsere am 28.06.23 und 11.08.23 gebaut wurden, gehe ich davon aus, dass das schon ab Werk bzw. vor Übergabe am 15.09. und 02.11. erledigt wurde? Aber wird sich zeigen, was Anfang Jan. gemacht wird. Ich habe auch keinen Bock mehr, mich aufzuregen, denn gerade heute früh habe ich meinen V251 auch schon wieder bei MB abgegeben nach 3,5 Wochen Wartezeit. Der steht dieses Jahr länger still und bei MB, als ich ihn benutzen kann.... und 180.000km sind bei MB noch nicht die Welt für einen 3,5l Benziner noch OHNE Turbo.
Die TSB ist vom 30.08.23...
Also ist das erst nach dem Produktionsdatum von euren passiert.