Sorry, wollte mit meiner Aussage nicht für solchen "Wirbel" sorgen !
Micha, ich gebe Dir duchraus recht und mit ist bewusst dass eine gute Dienstleistung auch was Kostet und damit sämtliche fix- und variable Kosten des Unternehmens gedeckt werden müssen.
Ich bin auch keiner der sich ein Prodokt im Fachhandel ansieht und dann Online bestellt. Erst diese Woche habe ich mir einen Surzhelm (> € 700,-) nicht bei der großen Motorrad-Zubehörkette geholt sondern nebenan beim kleinen lokalen Händler da ich einfach froh bin dass es den mit seiner guten Berattung gibt.
Bezüglich Motoröl war es aber der Fall dass meine Werkstätte bei der ich seit über 20 Jahren Kunde bin schlagartig die Preise für Öl verdoppelt hat und damit auch doppelt so hoch war als andere Markenwerkstätten.
Damit hatte er für mich den Bogen überspannt und DA wollte ich nicht mehr mitspielen !
LG Wolfgang
Beiträge von Wolfgang67
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Danke für Deine ausführliche Antwort !
Klar letzendlich wird eine ausführliche Probefahrt entscheiden zu der ich hoffenltich bald mal Zeit habe. Werde mir dafür auch ausreichend Zeit nehmen und eine Checkliste vorbereiten.
Meine Berechnungen haben bewusst nur die Energiekosten verglichen. Bei der jährlichen Steuer ist bei uns in AT natürlich der Plugin interessanter (- € 500) .
Ich fahre meine Fahrzeuge immer recht lange. Mein Aktueller Accord ist jetzt 13 Jahre alt. Bei dieser Behaltedauer rechne ich mir beim Diesel einen höheren Restwert aus. Der große Akku des PHEV ist für mich da doch ein Unsicherheitsfaktor.Gegen den PHEV spricht auch, dass ich mit dem mit meinem Motorradanhänger wegen dem nötigen Führerschein "Code 96" nur noch 70/80 fahren darf.
Ich glaube da würden unsere Motorräder vor Scham vom Hänger fallen ...Letztlich ist es ohnehin eine Enstcheidung ob man sich das Ding zu den Anschaffungskosten und den zu erwartenden laufenden Kosten gönnt oder doch nicht.
Wenn mir das geänderte Fahrwerk etc. zusagt könnts nach dem Motto gehen "Man(n) gönnt sich ja sonst nichts"
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Um Diesel / PHEV gegenüberzustellen habe ich jetzt mal versucht die Energiekosten für 100 km für verschiedene Einsatzzwecke und Ladevarianten zu berechnen.
Soll nur der groben Abschätzung dienen, daher bitte nicht bis zur 3 Kommastelle interpretieren. Über Feedback / Eure Erfahrungen würde ich mich aber trotzdem freuen.
Basis für die Berechnung: (aktuell bei uns in Ö)
- Dieselpreis / l: € 1,50
- Benzinpreis / l: € 1,50
- Strom über PV / kWh: € 0 (Investitionskosten nicht berücksichtigt)
- Strom Zuhause über Stromanbieter / kWh: € 0,167 ---> Korrektor: Mit Netzkosten € 0,232
- Strom an Ladesäule / kWh € 0,4 (an der Ladesäule bei meinem Arbeitsplatz lt. Auskunft eines Kollegen heute)
Für PHEV:
PHEV-Akku: 17,8 kWh --> 10 % Ladeverluste, Selbstentladung etc. --> Ladeleistung 19,6 kWh- Eine Füllung kostet Zuhause über PV € 0,-
- Eine Füllung kostet Zuhause über Stromnetz (Kelag 0,232 €/kWh) € 4,55
- Eine Füllung kostet an Ladesäule (gerechnet mit 0,4 €/kWh) € 7,84
Kurzstrecken (rein elektrisch): Energiekosten / 100 km (lt. ADAC el. Reichweite mit vollem Akku: 53 km)- bei Ladung Zuhause über PV: € 0 für 53 km --> € 0
- bei Ladung Zuhause über Stromnetz: € 4,55 für 53 km --> (4,55 / 53 * 100) --> € 8,58
- bei Ladung an FH-Ladesäule: € 7,84 für 53 km --> (7,84 / 53 * 100) --> € 14,79
Arbeitsweg (hin knappe 50 km mit vollem Akku, zurück knapp 50km): Energiekosten / 100 km
- 1x Zuhause über PV + Rückfahrt mit Benzin( 0 + 3x1,5) --> € 4,5
- 1x Zuhause über Netz + Rückfahrt mit Benzin ( 4,55 + 3x1,5) --> € 9,05
- 1x Zuhause über PV + 1x Ladesäule ( 0 + 7,84 ) --> € 7,84
- 1x Zuhause über Netz + 1x Ladesäule ( 4,55 + 7,84 ) --> € 12,39
100km kombiniert: Energiekosten / 100 km (lt. ADAC für die ersten 100km 14,7 kWh + 4,7 l Benzin)--> mit 10 % Ladeverlusten, Selbstentladung etc.: 14,7 * 1,1 = 16,17 + 4,7 l Benzin
- bei Ladung über PV (16,17 x 0 + 4,7 * 1,5 = 0 + 7,05) --> € 7,05
- bei Ladung Zuhause (16,17 x 0,232 + 4,7 * 1,5 = 3,75 + 7,05) --> € 10,80
- bei Ladung an Ladesäule (16,17 x 0,4 + 4,7 * 1,5 = 6,47 + 7,05) --> € 13,52
Langstrecke (Akku leer): Energiekosten / 100 km- (7-8 l Benzin /100km * 1,5) --> 7,5 x 1,5 --> € 11,25
Für D 254:
- Verbrauch Diesel (6 l / 100km) -> Energiekosten / 100 km = ( 6 x 1,5 ) --> € 9,-Mein Resumee daraus:
1) Der PHEV rechnet sich dann wenn man sehr viele Kurzstrecken fährt und damit einen hohen Anteil rein elektrischen fahren hat
2) Im gemischten Betrieb rechnet sich der PHEV im Wesentlichen nur, wenn er möglichst gratis an einer eignenen PV-Anlage geladen werden kann.
Die Investition in Bau oder Ausbau der PV-Anlage bzw. Wallbox sind dabei allerdings nicht berücksichtigt !
3) Den PHEV an eine Ladesäule zu laden zahlt sich nicht aus, da ist es günstiger mit Benzin (Hybridmodus) weiter zu fahren.
4) Je länger die Strecken werden um so mehr spricht für den Diesel.
Liebe Grüße
Wolfgang -
Danke für Eure raschen Antworten !
Hatte eh schon beides überlegt.
A) Ablasten des Anhängers:
Der Motorrad-Anhängerist bereits zugelassen und müsste geändert werden, wäre aber sicher möglich. Die 16 kg hätten wir noch locker Luft auch wenn ich neben den beiden Motorrädern och unsere 2 eBikes drauf habe.
B) Zul. Gesamtgweicht des CX-60 ändern:
Ginge ev. mit dem Eintragen der Winterreifen in einem.
Die 16 kg würden wohl nicht wirklich fehlen, hat ja reichlich Zuladung
Im Endeffekt ist aber wohl A) die sinnvollere Alternative. -
Kurzes Update:
Ich was am Samstag bei eineren größeren Automesse und habe mir natürlich auch andere Fahrzeuge angesehen. Die Anzahl für mich interessanter MItbewerber ist aber erschreckend klein !
- Modelle aus dem VW-Konzern haben durchgängig reine Wisch-Bedienung. Für mich ein KO-Kriterium (wenn ich sowas will gehe ich zu Mediamarkt)
- BMW hatte den kmnplett neuen X3 ausgestellt. Das Aussendesign spricht mich überhaupt nicht an, aber Geschmäcker sind verschieden. Was mich (und viele andere Betrachter) aber richtig schockiert hat ist der Innenraum und die darin verbauten Materialien. Diw wirken tw. richtig billig - und das bei diesem Preis !
- Das einzige Modell das halbwegs interessant erschien war der Benz GLC als 200 D oder 300 DE (Diesel Hybrid). Interessant ist dabei, dass bei uns in Österreich Aufgrund des Wegfalls der NOVA-Steuer der wesentlich aufwänigere Diesel-Hybrid sogar etwas günstiger als der reine Diesel ist. Gleich Abends den Konfugurator bemüht: um ein dem Homura vergleichbare Ausstattung zusammenzustellen. Endsumme fast € 95.000,- und das mit 4-Zylinder !!
Eine Frage habe ich an die Anhänger-Fahrer aus Österreich:
Ich möchte einen Anhänger mit Höchstzul. Gesamtgewicht vor 1000 kg ziehen. Mit unserem B-Führerschein darf die Summe der höchstzul. Gesamtgewichte von Zugfahrzeug und Anhänger aber nur 3500 kg betragen.
Laut Homapge hat der D254 eine höchstzul. Gesamtgweicht von 2516 kg. Damit wäre ich um ganze 16 kg drüber was im Ernstfall aber trotzdem "Fahren ohne Führerschein" bedeutet und die Versicherung aussteigen kann
Der Führerschein-Zusatz "Code 96" (maximalgewicht dann 4250 kg) wäre ja schnell gemacht, das heißt dann aber Tempo 70/80 anstatt 80/100 was ich nicht möchte !
Ich überlege daher den D254 ggf. auf 2500 kg runter typisieren zu lassen. Das ginge dann ev, in einem mit der Eintragung von 18"-Winterreifen
--> Hat das schon wer gemacht ? Oder wie habt ihr das Problem gelöst ? -
Ein wesentlicher Teil der Inspektionskosten sind ja meist die Kosten für das Motoröl.
Der Händler soll ja gerne etwas verdienen, ich bin aber nicht bereit das 10-fache und mehr je Liter zu zahlen ! Deshalb bringe ich bereits seit Jahren das Motoröl mit der richtigen Spezifikation selbst mit.
Wenn die Spezifikation stimmt darf das die Werkstätte meines Wissens gar nicht ablehnen.
Daher meiner Frage: Welche Motoröl-Spezifikation benötigt der D254 ? -
Interessanter Test. Das lässt hoffen

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Ja, das ist auch für mich für die kaufentscheidung interessant.
Was ich damit aber auch sagen wollte: Ist die Batterie wirklich um so viel schlechter geworden oder wird der SOH-Wert nur so gering ausgegeben da der Akku schon lange nicht mehr (fast) voll geladen wurde und damit der Algorithmus einen (vermeintlich) geringen Wert ausgibt.
Eine klare Aussage von Seiten Mazda wäre aber jedenfalls wünschenswert !
Aber es gibt ja auch deutsche Prämienhersteller die bei ihren E-Fahrzeugen künstlich verhindern, dass der SOH-Wert ausgelesen wird. Haben wohl selbst wenig Vertrauen in ihre Technik ...
Würde mir aber genau aus diesem Grund so ein Fahrzeug nir kaufen !
LG Wolfgang -
Ich bin zwar noch kein CX-60 Besitzer, lese aber um mich zu informieren schon hier mit.
Mir ist beim Durchlesen aufgefallen, dass die Hochvoltakkus der PHEV wesentlich bessere SOH-Werte haben als die 48V-Akkus der Diesel.
Dazu ein Gedanke von mir:
Wie wird dieser Wert ermittelt. Wahrscheinlich durch einen Algorithmus auf Basis der Beobachtung des Lade-/Entladeverhaltens.
Der PHEV-Akkur wird typischerweise regelmäßig auf 100% geladen, der MH-Akku zur Schonung aber nur bis zu einer gewissen Grenze (80 % ?)
Vielleicht erkennt dadurch der Alogrithmus nicht mehr die volle Kapazität des MH-Akkus weil dieser ja nie auf 100% geladen wird.
LG Wolfgang -
DAAANKE für Deine ausführliche Antwort !!!
Stimmt, letztendlich ist die Probefahrt entscheidend. Vor einem Jahr wurde ich dabei ja Fahrwerkstechnisch enttäuscht, aber die angekündigten Änderungen lassen hoffen.
Maches wären sicher eher kleine Ärgernisse bei denen es nur unverständlich ist dass sie trotz wenig Aufwand nicht nachgereicht wird (wie bspw. die fehlende Schließfuktion am Schlüssel oder der fehlende Tempomat im Sport-Modus) mit dem man aber sicher leben kann. Bei anderen Dingen (Fahrwerk, schwarzer Dachhimmel etc.) hat Mazda aber gut zugehört und schnell reagiert.
Warte eh schon, dass endlich ein Händler ein 2025er-Modell zur Probefahrt bekommt. Bin gespannt !