Beiträge von PlusHomura80

    Keine Ahnung, ob das wirklich erstens bei beiden Varianten richtig beschreiben ist und zweitens ein Nachteil sein kann.


    Im Online-Konfigurator steht bei der braunen Variante

    SITZBEZÜGE AUS TEIL-NAPPALEDER UND VELOURSLEDERNACHBILDUNG IN HELLBRAUN

    und bei der schwarzen Variante


    SITZBEZÜGE AUS NAPPALEDER IN SCHWARZ


    Das würde ich dann so interpretieren, dass bei der braunen Variante weniger Echtleder verbaut wird als bei der schwarzen Variante, bei der aber sicherlich auch nicht alles am Sitzbezug aus Echtleder besteht.

    Respekt - also wer im Fahrzeuginnenraum beim Fahrbetrieb anhand des Motorgeräusches erkennen kann, dass eine andere Motoröl-Qualität/-Viskosität eingefüllt wurde, könnte damit auch bei „Wetten dass“ auftreten … . 😉


    Ganz ehrlich, „Auto insgesamt deutlich leiser und ruhiger geworden“ nur wegen eines anderen Motoröls kann ich mir nicht wirklich vorstellen, erst recht nicht bei normaler Öltemperatur im warm gewordenen Motor. Vielleicht noch kurz verbessert beim Kaltstart, aber sonst eher nicht wahrnehmbar.


    Gab‘s evtl. noch andere Änderungen am Fahrzeug außer dem Ölwechsel, die das Auto nun leiser erscheinen lassen als vorher?

    Sehen besorgniserregend aus, sofern kein Schotter (dann aber wären ja die Hinterreifen auch betroffen). Kann nicht normal sein!


    Kommen Vorder- und Hinterreifen aus der gleichen Produktions-Charge? Zumindest die Produktionswoche ist ja auf der Reifenflanke erkennbar.


    Der CX-80 (zumindest mein Diesel) untersteuert ja dank hinterradantriebs-lastigem AWD nicht wirklich und schiebt nicht deutlich über die Vorderachse in Kreisverkehren o.ä..


    Ich denke, Dein Händler sollte das mit dem Reifenhändler klären. Ganzjahresreifen „überfordert“ ist natürlich Quatsch - der Reifen hat reichlich Traglast und wurde dafür entwickelt.


    Vorher sollte man tatsächlich Spur und Sturz überprüfen lassen. Wenn die Vorderräder nicht wirklich parallel laufen, sondern leicht „auseinander“ laufen, entsteht natürlich ständig Reibung und Verschleiß durch Rutschen jeweils des etwas weniger belasteten Vorderrades über den Asphalt. Das könnte zu der Radiergummi-Lauffläche passen.


    Wenn Händler und/oder Reifenhersteller nicht helfen wollen, könnte man natürlich noch Vorder- und Hinterräder tauschen. Wenn dann die ehemaligen Hinterräder vorne auch dieses Verschleißbild entwickeln, weißt Du sicher, dass es am Auto und nicht am Reifen liegt. Wäre allerdings teure zerstörende Prüfung … .

    Normalerweise geht ja der Motor eh ganz aus wg. Start/Stop-Automatik („i-Stop“).


    Ansonsten ist die Automatik werksseitig natürlich so ausgelegt, dass die Ampelphasen etc. in Position D überhaupt nichts ausmachen hinsichtlich Kupplungsverschleiß o.ä.. Die allermeisten Autofahrer bleiben ja immer auf D.


    Der Wählhebel-Mechanismus hingegen ist eher weniger für viel unnötiges Hin- und Herschalten zwischen D und N geeignet, würde ich vermuten. Aber wahrscheinlich auch kein Problem.


    Ich selbst bleibe stets auf D an der Ampel, bei meinem wenigen Stadtverkehr dort dann mit Autohold.

    Naja, besser sie fallen in der Waschanlage ab als anschließend auf der Autobahn einem Motorradfahrer ins Gesicht zu fliegen … .


    Würde mir selbst kein dubioses Ali-sonstwas Chinaplastik als Schmutzfänger an mein Auto dran klipsen. Bin auch gar nicht sicher, ob das aus guten Gründen (s.o.) überhaupt zulässig ist, spätestens auch bei der TÜV-Hauptuntersuchung könnte es zum Thema werden.


    Analog ja auch brauchen z.B. nachträglich montierte Wind-/Regenabweiser an den Seitenscheiben ein entsprechendes „Papier“ (keine Ahnung, welches, Typgenehmigung oder ABE oder ABG oder so) als Nachweis, dass sie nicht so leicht abfliegen und den Hinterherfahrenden gefährden.

    Vermutlich hast Du vor über 7 Monaten ein „2024er“-Modell bestellt.


    Der Modellwechsel erfolgt erst jetzt im Februar, d.h. Auslieferung ab Mai 2026. alles davor ist „Modell 2024“. Änderungen sind aber minimal. Seitenscheiben vorne besser gedämmt (Frontscheibe war vorher schon gedämmt), bei bewußtlosem Fahrer bleibt das Auto automatisch stehen, Preiserhöhung ca. 1.100 €, zusätzliche Farbvariante braunes Leder, HVO-Diesel zugelassen, sonst wohl nix.


    Der Händler kann tatsächlich nicht wissen, von welchem Hersteller die Reifen auf Deinem Fahrzeug kommen werden. Woher denn auch, warum denn auch?


    Den einzig „richtigen“ oder besten Reifen gibt es sowieso nicht, also entscheidet Mazda regelmäßig neu, welcher Hersteller und Reifentyp das beste Preis-/Leistungsverhältnis aus Sicht des OEM‘s gerade bietet, und kauft und verbaut diese dann in der laufenden Serie, vielleicht auch alles drei bis sechs Monate Lieferantenwechsel.


    Ist eigentlich auch nicht wirklich wichtig - die von Mazda verbauten Reifen sind jedenfalls „state of the art“.


    Gerüchteweise sollen einige CX-60 Fahrer mit Erstausrüster-Reifen von Toyo schlechte Erfahrungen (Unwucht?) gemacht haben, evtl. auch Standplatten vom mehrmonatigen Transport.


    Welche Sommerreifen-Erstausrüstung mein Mitte Dezember abgeholter CX-80 verbaut hat, weiß ich noch gar nicht. Wurde mit Goodyear-Winterreifen (Mazda-Winterkompletträder 20 Zoll) übergeben, Sommerräder liegen noch beim Händler.


    Alle (!) CX-80, die ich bisher in Showrooms oder als Vorführer oder junge Gebrauchte gesehen habe, hatten werksseitig Sommerreifen von Goodyear verbaut.


    P.S., nicht böse gemeint: manchmal habe ich Mitgefühl mit den fMH, was sie alles für Kundenanfragen beantworten können sollen … . Das Leben ist zu kurz, um sich mit solchen Fragen den Kopf zu zerbrechen. Guter industrielle Standard werden die Reifen jedenfalls sein, schwarz und rund und zuverlässig und sicher - so wie die allermeisten handelsüblichen Reifen der bekannten erfahrenen Markenhersteller. China-Billigkram kann man bei Mazda als japanischem Hersteller ausschließen, denke ich.

    Der Erklärungsversuch der Werkstatt überzeugt mich eher nicht. Angeblich sollst Du die Mild-Hybrid-Batterie (zu) leer gefahren haben? Ich behaupte mal, das dürfte bei einem intakten Fahrzeug gar nicht passieren können. Eher werden vorher i-Stop und „Boost“-Unterstützung abgeschaltet.


    Die Formulierung „Software die Grätsche gemacht“ wäre mir auch zu blumig und vage als Diagnose - zumal wenn dann die Therapie nur in ein bißchen Herumfahren mit dem Auto bestand.


    Dass das Auto vor dem Auffahren auf den Abschleppwagen angelassen werden konnte, hat allerdings mit der Mildhybrid-Batterie wenig zu tun. Das Auto wird ja beim erstmaligen Neustart mit der 12 Volt-Starterbatterie angelassen.


    Hattest Du denn im Display auch eine Fehlermeldung, dass Du nicht mehr weiterfahren darfst, oder hat nur die Motorkontrollleuchte angezeigt, dass etwas nicht stimmt? Denn im Nachhinein hättest Du wohl einfach weiterfahren können, und das Problem wäre damit gelöst, so wie die Werkstatt auskunftsgemäß ja auch nur etwas herumgefahren ist?