Beiträge von PlusHomura80

    War auch überrascht, dass eine 12 Monats-Finanzierung über die Santander-Bank zu einem viel höheren Nachlass (ca. 7 Prozentpunkte!) geführt hätte, selbst unter Berücksichtigung der Zinsen. Offenbar stark bezuschusst, keine Ahnung, warum das für Mazda und/oder Santander so viel Sinn macht.


    Beim PHEV gibt es übrigens deutlich höhere Nachlässe auf die Listenpreise als beim Diesel. Liegt vermutlich daran, dass es viele bereits in Deutschland noch vorrätige PHEV‘s gibt, während die meisten Diesel in Japan bestellt werden müssen. Und der EU-Flottenverbrauch mit drohenden „Strafzahlungen“ spielt für Mazda natürlich auch eine Rolle, da hilft jede einzelne PHEV-Zulassung.

    Beispielrechnung Versteuerung des geldwerten Vorteiles mit 1,0% statt 0,5% des Bruttolistenkaufpreises 60.000 €, Bruttojahreseinkommen 72.000 €, Steuerklasse 1 ohne Kinder, keine Kirchensteuer, einfache Entfernung Wohnung/Arbeit 20 km:


    60.000 € x 1% + 60.000 € x 0,03 % x 20 km = 960€ als zu versteuernder geldwerter Vorteil p.M.

    60.000 € x 0,5% + 60.000 € x 0,03% x 20 km = 480 € als zu versteuernder geldwerter Vorteil p.M.

    Differenz pro Monat also 480€, pro Jahr 5.760€


    darauf Grenzsteuersatz 42%: Im Beispiel ist bei Versteuerung mit 1,0 statt 0,5% die jährliche Einkommensteuer ca. 2.400€ höher (inkl. Kirchensteuer ca. 2.600€), nämlich 4.840 statt 2.420€.


    Also schon ein erheblicher Wettbewerbsnachteil für Mazda als Dienstwagen. Vermute allerdings, dass die meisten Konzerne ohnehin europäische Marken im Großkundenrabatt als Dienstwägen bevorzugen, insofern kein großes Thema für Mazda bei den Absatzerwartungen.


    Wichtiger wäre für Mazda, demnächst die tatsächlich erreichbare rein elektrische Reichweite zu verbessern, da sind andere Wettbewerber deutlich besser.

    Das 2025er-Fahrwerk soll ja die Schwächen des Fahrwerks abgelegt haben, übrigens wurde hinten auch der früher eingebaute Stabilisator abgeschafft. Vermutlich gibt es auch noch keinerlei Erfahrungsberichte von Umrüstungen auf alternative Stoßdämpfer vom After-Markt.


    Die Garantie zumindest im Unterbodenbereich (Fahrwerk, Bremsen, Lenkung etc.) dürfte bei solchen Umrüstungen wie Tieferlegung, Spurplatten o.ä. auch entfallen.


    Ein Fahrwerks-Gesamtsystem ist ja ziemlich komplex - gelungene Optimierungen erfordern aufwendige Ingenieursarbeit und Einstellungen und Probierzyklen. Ist halt die Frage, ob es die Koni-Umrüstung wirklich braucht und ob es eine wirkliche Verbesserung oder eine Verschlimmbesserung wird. Die Optik der Tieferlegung alleine ist ja nicht genug …!

    Das Navi im CX 60 ist , so glaube ich, ist aus dem letzten Jahrhundert. Kommt mit Baustellen überhaupt nicht zurecht, zeigt meistens noch ca. 1 km noch immer z.B. 30 kmh an obwohl die Baustelle längst vorbei ist. Update 2x im Jahr ist auch ein Witz. Fahre jetzt mit Tomtom am Handy, kostet nur € 20,00 im Jahr, ist immer aktuell bei 4 Updates im Jahr.

    Merkwürdige Kritik. Andere Autos haben dasselbe Problem.

    Temporäre Geschwindigkeitsbegrenzungen wegen Baustellen sind übrigens kein Thema für’s Navi, sondern für die Verkehrszeichenerkennung per Kamera. Offenbar hat die Kamera (nicht das Navi!) an der von Dir bemängelten Baustelle das temporäre 30km/h-Schild korrekt erkannt, nicht aber danach das Schild Ende der Geschwindigkeitsbegrenzung (oft wird dies auch am Baustellenende gar nicht aufgestellt).


    Alle (!) Hersteller haben zum Ziel, sowohl aus im Navi hinterlegten Tempolimits als auch per Verkehrszeichenerkennung bestmöglich das aktuelle Limit zusammen zu ermitteln. Alle (!) diese Hersteller haben noch immer Schwierigkeiten damit. Auch deshalb gibt‘s noch kein wirklich autonomes Fahren, weil zu viele Irrtümer passieren.


    Autos, die ohne Bestätigung durch den Fahrer auf das technisch ermittelte Tempolimit abbremsen, kämpfen auch damit, deshalb ist es besser, wenn explizit manuell bestätigt werden muss.


    Tomtom kennt temporäre Baustellen auch nicht fehlerlos, meisten gleich gar nicht.


    Apple Maps arbeitet übrigens mit Kartendaten von Tomtom und ist kostenlos in Echtzeit auf dem Handy. Googlemaps ist ebenfalls kostenlos. Beide arbeiten aber natürlich auf dem Handy ganz ohne Kamera-Verkehrszeichenerkennung. Deine kostenpflichtige Tomtom-Handylösung ist bei temporären Baustellen also noch schlechter, weil ganz ohne Verkehrszeichenerkennung.

    Der längere Radstand vom 80er dürfte sich stabilisierend auf‘s Fahrverhalten auswirken.


    Die Auspuffblenden beim 60er sind übrigens nur Fake, gefällt mir persönlich nicht wirklich. Deutlich zu sehen, wenn man unter die Heckschürze schaut.


    Größerer Kofferraum beim 80er, 6 oder 7 Sitze statt „nur“ 5 beim 60er, mehr Platz und Sitzverstellmöglichkeit in der zweiten Sitzreihe, deutlich höherer Preis, geringere Wendigkeit, mehr Parkflächenbedarf.

    Hier wird‘s ganz gut erklärt:


    EU korrigiert CO₂-Berechnung für PHEV: Wie umweltfreundlich sind Plug-in-Hybride wirklich?
    Die EU passt die Berechnung des CO₂‑Ausstoßes von Plug-in-Hybriden nach oben an. Für Autohersteller und Kunden hat das erhebliche Konsequenzen.
    www.auto-motor-und-sport.de


    Wenn für Dich die 0,5%-Dienstwagenbesteuerung des geldwerten Vorteils nicht relevant ist, bringt Dir das 2026er-Modell bei der Einkommenssteuer keine Nachteile.


    Ob die KFZ-Steuer minimal teurer wird beim 2026er-Modell, weiß ich nicht, könnte aber sein. Die KFZ-Steuer berechnet sich wie bei reinen Verbrennern aus Hubraum und CO2-Ausstoß.


    Dass beim 2026 kein Verbrauchswert für rein elektrisches Fahren auf dem Datenblatt steht, ist vermutlich ein Irrtum, oder das Messverfahren passt noch nicht.


    Warum und wie das Leergewicht oh. Fahrer ca. 80kg reduziert wird? Keine Ahnung. Vielleicht auch nur irgendwie ausstattungsbedingt.


    TUSOA: gibt es sonst noch irgendwelche Unterschiede im Vergleich der beiden Modelljahre, z.B. neue Farben innen/außen?