Beiträge von SmartMart

    Rein rechnerisch hättest Du bei 235/45 R20 eine Tachoabweichung von -3,2%, also bei angezeigten 100km/h wären das 96,8km/h.

    Bei Breitenausnutzung hättest Du bei 265/45 R20 eine Tachoabweichung von 0,5%, also 100,5km/h bei angezeigten 100km/h.

    Tacho-bezogen wären die 265-er also eine echte Alternative. Entscheidend wird das die ET. Eine zusätzliche Spurverbreiterung bräuchtest Du dann nicht, das bringt der Reifen schon mit ;)

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    Diese komplexen Motoren haben definitiv keine Zukunft mehr, zumal sich da die Kompetenz hin zu den Elektromotoren bewegt!

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    Das sehe ich anders. Es könnte sogar sein, daß die Motoren noch komplexer werden. Ich denke, daß es in nicht ganz ferner Zukunft Verbrenner geben wird, die weiß der Geier verbrennen, aber keine fossilen Brennstoffe mehr.

    Elektrofahrzeuge haben aus meiner Sicht das Problem, daß die Strompreise noch viel zu hoch sind und die fürchterliche Bildschirm-Bedienung. Die steht, zumindest in Deutschland, im kompletten Widerspruch zu unseren Bußgeldregeln.

    Ratten wären komplett neu, die randalieren auch nicht. Das sind Marder.


    Beim Einbau immer daran denken, Ultrashall unten eunbauen (dort ist der Einstieg). Wenn Platten eingebaut werden, die immer entlang der Aufstiegsstelle.

    Hab schon Einbauten gesehen, wo alles oben verbaut war. Das bringt nichts.

    Meine Ausbildung beinhaltet den Teil der Elektrik, die NACH dem Sicherungskasten liegt. Bei Installationen anfang der 80-er Jahre ist nicht unbedingt klar, ob man mit 1,5 oder 2,5mm² gearbeitet hat, egal ob zur Garage oder im Haus. Im Haus ist es sogar noch gravierender, weil es Abzweigdosen gibt, die Verlängerungen möglich machen. Da gilt das Gesetz des Schwächeren, das ich nicht kenne.

    Dennoch, ob 1,5 oder 2,5mm², ob 5 oder 50m Leitungslänge, bei einer Absicherung von 16A würde ich niemals eine Dauerlast in dieser Höhe anstreben. Daher lade ich bei 10A.

    Eins der Gründe, weshalb ich "KI" für untauglich halte ... es holt sich woimmer wasimmer her. Ehrlich, bei solchen Sachen könnte ich HB-Männle spielen. Damit meine ich KI, nicht Dich, Ralph K.


    Ab hier, ECHTE Intelligenz, die Zusammenhänge herstellt:

    Zum einen sind Ladeströme von 13A (Original von Mazda) bzw. 10A, wie ich es nutze, alles andere als Höchstlast. Zum anderen sind lange Ladezeiten (insbesondere beim PHEV) und Höchstlast ein Widerspruch in sich.

    Die längste Ladezeit wäre bei 80% Ladung (von 20-100%) bei 6A (drunter geht's nicht), also ca. 11 Stunden.

    Und dann die Angabe "bis zu 24+ Std.)". Das beinhaltet ja schon 30 Minuten.

    Und last but not least, eine extra abgesicherte Wallbox. Woran angeschloßen, in einer Garage? An die 230V-Leitung, die ungeeignet sein soll? Sprich, Auto an 230V zu gefährlich, aber Auto an Wallbox an 230V paßt!


    Übrigens, diese kleinen Elektrokästchen, mit denen man an 230V laden kann, werden mobile Wallboxen genannt.

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    Mazda‘s Farbenspektrum finde ich nicht wirklich interessant für meinen persönlichen Geschmack, drum wurde meiner wieder in Schwarz bestellt. Bisschen langweilig und auch pflegeintensiv, aber mir gefällt‘s.

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    Wenn's das Platinum Quartz nicht gegeben hätte, wäre es bei uns ggf. das Rot geworden. Alterntiv hatte ich mit dem Gedanken gespielt, die weiße Lackierung zu nehmen und das Auto zu folieren. Das wäre dann rot oder blau (jeweils metallic) in matt ausgeführt worden.


    Ich habe mir aktuell einen Kostenvoranschlag von Stüven machen lassen.