Und immer noch die Aufkleber drauf? ![]()
Beiträge von SmartMart
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Am Ende sind es eher "Kleinigkeiten", weswegen die Preise variieren.
Mir fällt auf, daß der Aufwand nicht aufgeführt ist. Hast Du den unkenntlich gemacht? Die Arbeitsstunde unterscheidet sich von Werkstatt zu Werkstatt teilweise in erheblichem Maße. Da können gerne mal 20 bis 30€ Differenz drin sein. Bei 3 bis 4 Stunden können dann schon 100€ zusammenkommen.
Beim Ersatzwagen sind das bei Dir fast 30€. Ich zahle z.B. entweder eine Tagespauschale oder tanke den verbrauchten Sprit nach. Die Wahl liegt bei mir und im Regelfall wird's kaum höher als 15€.
Bei der Übergabe des Fahrzeugs laß ich immer die Dinge notieren, die ich selber mache. Das sind im Regelfall der Innenraumfilter und die Scheibenwischer. Das lohnt sich schon alleine wegen der Materialkosten. Die Scheibenwischer z.B. bekomme ich fast zum halben Preis dessen, was die Werkstatt verlangt.
Als Luftfilter für den Motor habe ich den K&N Filter drin, da muß die Werksatt auch nichts machen.
Was sich auch lohnt, einfach mal nachfragen, ob man Teile selber mitbringen kann. So funktioniert das bei mir mit den Bremsen. Auch hier, gute Einsparung beim Material.
Ölwechsel kann man auch in Werkstätten machen lassen, die ausschließlich nichts anderes machen. Wegen der hohen Mengen an Öl, die diese benötigen, sind die Einkaufsmargen deutlich niedriger. Manche bieten Pauschalpreise an. Wichtig ist, daß man sich den Ölwechsel bestätigen läßt bzw. die Rechnung/Quittung geben läßt. Es gibt Werkstätten, die das sogar in die Wartungshistorie eintragen. Eine Auswirkung auf die Garantie hat das nicht. Nicht alles muß in einer Markenwerkstatt gemacht werden.
Apropos Garantie ... so etwas wie Durchrostungsgarantie MUß bei Mazda gemacht werden, und zwar jährlich.
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Na, der darf aber mal flott und zügig ausgeliefert werden. Kann doch nicht sein, daß man einen neuen Wagen draußen stehen läßt, dessen Bremsscheiben komplett verflugrostet sind.
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Ich kann mir vorstellen, daß das den Hintergrund hat, daß der Beifahrer-Airbag für kleinere Menschen zu hoch ist und dadurch nicht den nötigen Schutz bietet. Daß demzufolge die Gewichtserkennung hinten empfindlicher ausfällt, ist vollkommen klar.
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Die erklären einiges, dennoch gibt es Fragezeichen.
Die EU passt die Berechnung des CO₂‑Ausstoßes von Plug-in-Hybriden nach oben an. Für Autohersteller und Kunden hat das erhebliche Konsequenzen.
Die Konsequenzen für die Autohersteller wurden dargestellt, die für Kunden habe ich in dem Artikel nicht entdecken können.
Bislang basierte der UF auf der Annahme, dass ein PHEV überwiegend mit elektrischem Antrieb eingesetzt wird. So wurde etwa unterstellt, dass ein PHEV mit 60 Kilometern WLTP-Reichweite mehr als 80 Prozent seiner Strecken elektrisch fährt.
Wie kommt man denn auf so eine Idee? Wenn ich überwiegend elektrisch fahren wollen würde, würde ich ein 100% e-Auto kaufen. Die km-Leistung beim Verbrenner-Motor ist um ein mehrfaches höher als die des Elektromotors. Prozentual gesehen, also eher umgekehrt: 80% wird mit Verbrenner gefahren.
Meine persönliche Situation ist die, daß ich den CX-60 haben wollte und weg vom Diesel muß (überwiegend Kurzstrecken). Ob und wie ich den Elektromotor nutzen kann/will, hängt von der Lademöglichkeit ab. Zudem spare ich mir eine Standheizung.
Privatkäufer greifen hingegen vergleichsweise selten zu einem PHEV-Neuwagen
Ist das so? Wenn ich mich hier im Forum umsehe, dann bekomme ich einen anderen Eindruck. Oder nutzt ihr alle das Auto nicht privat?
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Was ist eine LED-Leiste an der vorderen Nummernschildhalterung? Hört sich nicht nach etwas legalem an, was bedeuten würde, Du mußt das manuell ausschalten können. Zudem verstehe ich nicht, was das mit dem CAN-Bus zu tun hat. Die LEDs müßten ohnehin ans Bordnetz angeschloßen werden. Ich kann mir vorstellen, daß es alternative Möglichkeiten gäbe, wenn Deine Angaben zum Gewollten präziser wären.
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In den letzten 35 Jahren sind bei mir nur ganze Teile lackiert worden. Beim weiß sah man die größten Herausforderungen.
Bei meinem Wohnmobil habe ich den vorderen Stoßfänger lackieren lassen (Azur blau metallic), da das schwarze Kunststoff nicht so berauschend war. Das Gerät, mit dem die Lackfarbe ermittelt wird, hat ca. 21 Werte ermittelt, was dazu führte, daß die Farbe nicht herkömmlich gemischt werden konnte. Der Lackierer hat das meiste durch Erfahrung, Sicht und Proben zusammengemischt. Das war jetzt 7 Jahre her und man erkennt immer noch keinen Unterscheid zum restlichen Fahrzeug.
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Gibt es hier neue Erkentnisse? Prinzipiell mag ich es, wenn auch die Rückleuchten beim TFL involviert sind. Lässt sich das technisch irgendwie umsetzen? Möglichst ohne das Abblendlicht oder Standlicht einschalten zu müssen. Halt so, wie in den skandinavischen Ländern auch möglich.
Ich hab bei meinem derzeitigen 6-er das entsprechende Relais eingebaut. Damit läßt sich das Abblendlicht nur ausschalten, wenn man auf Standlicht schaltet. Sonst sind ALLE Lichter immer an. Die Stellung "Auto" schaltet lediglich die Schalterbeleuchtung an und das Cockpit dunkler.
Es ist nicht korrekt, daß die "skandinavische Schaltung" die Rücklichter nur mit dem Tagfahrlicht einschalten. Rücklichter sind immer auch mit dem Abblendlicht gekoppelt.