Beiträge von SmartMart

    gilt die HVO Freigabe für alle CX-60 oder nur ab Modelljahr 2026 ?

    Wenn sich am Motor nichts geändert hat, dann gibt es keinen Grund, die Freigabe ab dem Zeitpunkt zu geben, an dem der jeweilige Diesel raus kam. Das gleich gilt für den CX-80.


    Ich bin aber erstaunt, warum das bei Mazda so ein Problem ist. Der Citroen Jumper hat die Freigabe für alle Euro 5 und 6 Diesel, also im Regelfall ab 2006.

    Bei der Probefahrt haben meine Frau und ich dieses System ausprobiert und wir haben folgende Erfahrung gemacht:

    1. Zumindest so zuverläßig, daß erst einmal eine Grundeinstellung gemacht wurde. Vor dem Abspeichern haben wir noch Korrekturen vorgenommen.

    2. Ja. Aber vergeß die Außenspiegel nicht, die werden auch im Profil gespeichert.

    3. Das haben wir nicht bemerkt. Da wir die Komfortstellung aktiv hatten, ist der Sitz zum Aussteigen nach hinten und das Lenkrad nach vorne gegangen. Das war sogar eine automatische Verstellung, die beim Erkennen des Profils wieder richtig eingestellt wurde.


    Wenn ich das entsprechende Video von Schuster (bei 40:44) richtig verstanden habe, werden noch viel mehr Einstellungen gespeichert, u.a. HUD, Audio, Navi, ...

    Ich denke, was wichtig ist, die Profile des Personalisierungssystem sind "mächtiger" als die, die man unten links über die Tasten speichert. Die können, glaube ich, nur Sitz und Lenkrad.

    Ich werde das Modelljahr 2025 bekommen, dennoch kommen die Koni's rein. Bei mir dann mit den progressiven Tieferlegungsfedern. Du kannst aber gerne von Jannik Herzog von Schuster Automobile beraten lassen. Von ihm habe ich gute Infos bekommen und laß den Umbau auch dort machen.

    Das ist nicht korrekt, die Homura Felge wiegt 14,7 kg. Selbst gewogen (ja ohne Reifen...)

    Ich sag's ja, KI. Auf solche Antworten alleine würde ich mich niemals verlassen.

    Ich wollte kürzlich den Härtegrad unseres Wassers im Ort googeln. KI meinte, es wäre Bodenseewasser mit einem xxx Härtegrad. Zum einen hat unser Ort eine eigene Quelle, ohne "Zumischung", zum anderen hat das Wasser einen anderen Härtegrad.

    Ich geb's auch gerne zu, ich bin KI-Leugner. KI wird es erst geben, wenn sich die Programme selbst programmieren. Alles was "KI" macht, ist genau so programmiert.

    Also, mein Navi bzw. Mazda kriegt 4x im Jahr die Updates. Das werde ich machen, bis die Gratis-Dauer ausläuft. Bin aber sowieso einzig mit AppleKarten unterwegs. Die liefern ebenso zuverlässig Stau, Staulänge, Stauzeit und Umfahrungsmöglichkeit.
    Fixes Navi im Zeitalter von AndroidAuto und Carplay finde ich überbewertet.

    Was bin ich froh, daß wir letztes Jahr in Nordamerika unser Tomtom dabei hatten. Der Netzempfang war außerhalb der Städte (man darf nicht vergessen, daß die oft hunderte km auseinander liegen) schwach bis gar nicht vorhanden. In den USA ging's mal so, mal so. In Kanada und Alaska war so gut wie nichts erreichbar.


    Und wenn Du schon die modernen Techniken ansprichst, dann funktioniert das auch nicht immer so, wie gedacht. Google vergibt keine Lizenzen für Android-Navigation auf Geräten, die für LKWs oder Wohnmobile >3,5t gemacht sind. Da mußte ich mir jetzt extra so ein Apfelteil besorgen, weiß aber noch nicht, ob und wie das richtig funktioniert. Mein Naviceiver ist von Kenwood und arbeitet mit Garmin. Aber wie gesagt, die Kartendaten sind nicht anders als die von Tomtom.

    In den Anfangszeiten der mobilen Navigationgeräte (im Auto gab's die noch lange nicht) habe ich an einem mehrtägigen Workshop teilgenommen, an dem man sehr gute Einblicke durch Karten- und Navi-Hersteller bekommen hat. Damals gab es schon "nur" 3 Hersteller der Kartendaten, ich meine, heute sind es nur noch 2.


    Für Straßen gibt es >200 Attribute (kaum zu glauben), die mehr oder weniger vollständig (immer im Rahmen der Straßen) definiert waren. Die einfachsten darunter sind Fahrtrichtung, Breite, Anzahl Fahrspuren, Geschwindigkeit, u.s.w.


    Alle Navi-Hersteller bedienen sich dieses Rohmaterials. WIE diese verarbeitet werden, ist dabei recht unterschiedlich. Wenn also in den Daten z.B. ein Tempolimit nicht korrekt ist, dann ist es bei allen Navis nicht korrekt. Bei Google Maps hab ich mal festgestellt, daß die ganz gerne Straßen bereits als befahrbar betrachtet haben, die erst noch im Bau waren. Tomtom hatte das früher auch. Da war es sogar so, daß TT eine Autobahn südlich Wiens in der Routenplanung einbezogen hatte, die erst noch in der Planung war.


    Übrigens, wer schon mal auf Kreta unterwegs war, wird festgesellt haben, daß das Navi fast ausschließlich 50kmh angezeigt hat. Nicht sehr verwunderlich, weil wie soll ein Datensammler die korrekten Geschwindigkeiten aufzeichnen, wenn es kaum Ortsschilder (also weder Ortsanfang noch -ende) gibt?


    Thema Updates ... ich hab den Eindruck, daß es hier im Forum einige gibt, die 60 +/- sind. Da dürfte es wohl noch den einen oder anderen geben, der sich an den schönen dicken Schmöker von Shell (rot-gelber ATLAS) erinnern kann. Das ist der, bei dem die Seiten, die man am häufigsten benötigt hat, nur noch lose herumlagen. Wie lange hat der gehalten? 10 Jahre? 15, 20 Jahre? War das ein Problem? Haben wir uns verfahren? Und heute? Oh mein Gott, nur 2 Updates im Jahr? Es müssen schon min. 4 sein, sonst fährt man am Ende noch über einen Kreisverkehr gerade aus, denn der war ja das letzte Mal noch eine Kreuzung.


    Ich meine, wir meckern auf ziemlich hohem Niveau. Es hat schon seine Berechtigung, daß es diesen Hinweis vor Nutzung des Navis gibt, der, sinngemäß, Hirn-Einsatz "fordert". ;)

    Ich finde, ein Kind vorne sorgt eher für Ablenkung. Klar ist es gefährlicher, sich umzudrehen, aber an sich macht man das dann eher seltener. Zu der Zeit, als unsere Kinder noch Kinder waren, gab es weder Isofix noch Beifahrerairbags, und dennoch hatten wir die Kinder bis zur Mindestgröße immer auf den Rücksitzen.