Kann es sein, dass hier die verschiedenen CTS-Systeme durcheinandergebracht werden?
Zudem wird sich wieder mal vom eigentlichen Thread-Thema wegbewegt.
Gruß Dietmar
Kann es sein, dass hier die verschiedenen CTS-Systeme durcheinandergebracht werden?
Zudem wird sich wieder mal vom eigentlichen Thread-Thema wegbewegt.
Gruß Dietmar
Ich halte nichts von solchen Verbrauchsvergleichen, weil die Ursachen unterschiedlicher Verbräuche so vielfältig sind, dass man sie gar nicht aufzählen könnte. Ein genormter WLTP-Wert, den alle Hersteller gleich ermitteln sollten, ist schon aussagekräftig. Ob man den persönlich erreicht, steht auf einem anderen Blatt. Und wenn, wie in einem Schuster-Video kolportiert, MAZDA einen etwas höheren WLTP-Wert angibt, um angeblich die tatsächlicheren Werte aus der Praxis zu berücksichtigen, find ich das sehr grenzwertig. Denn das wäre dann Kundentäuschung, wenn der WLTP-Wert tatsächlich höher ist gegenüber dem Vorgängermodell.
Gruß Dietmar
Mir fällt soeben ein, dass es einen eigenen Thread, zum Einfluss von Reifen und Felgen auf das Fahrwerk, gibt.
Gruß Dietmar
Laut Angabe auf den Portalen diverser Reifenhändler soll übrigens der hier oft geschmähte Toyo Proxes Sport besonders leicht sein, nämlich ca. 9,1 kg. 235/50R20 100 W
Während die Wettbewerber eher im Bereich 11-14 kg liegen.
Tja, bei Lastindex 100 ohne XL kein Wunder. Die meisten Reifen sind aber XL-Reifen mit LI von 104 oder mehr. Die sind naturgemäß schwerer.
Gruß Dietmar
@palone
Woher hast du diese Gegenüberstellung der technischen Daten? Bezieht sich das auf das MJ2025 oder auf die Vorgängergeneration? Wenn ich mich richtig erinnere, hat MAZDA die HA-Konstruktion mit MJ2025 geändert.
Wie dem auch sei, generell sollten wir bei der Beurteilung des Fahrwerkes immer zwischen den Modelljahren, dem HW-Zustand der Dämpfer und der Motorisierung unterscheiden.
Dass ein CX-60 als RWD mit 18“-Felgen und entsprechenden Reifen besser gedämpft ist, steht außer Frage. Kommt bei Auswahl des nächsten CX-60 auf jeden Fall mit in die Auswahlliste.
Ich werde mir deshalb nicht, nach nur 2 Jahren, einen neuen CX-60 zulegen. Der AWD aus 2023 ist nämlich optimierbar, was den Komfort und die Geräusche angeht. Bin mit meinem dahingehend schon weit fortgeschritten, wobei ich noch nicht am Ende angekommen bin (hätte ich doch nur eine Hebebühne, um selber zu schrauben).
Gruß Dietmar
Die Dämpfer sind es grundsätzlich nicht. Klar ist, dass es ab einer bestimmten Tiefe der Unebenheit poltert. Das haben auch Fahrzeuge mit KONI‘s. Die Ursachen für das ständige Poltern liegen woanders, Stichwort Verkleidungen unterflur und andere „lose“ Teile, die aneinanderprallen, da sie nicht gegeneinander gedämmt sind. Das ist aber nicht mehr Thread-Thema.
Gruß Dietmar
solange ich sicherstellen kann, dass die Batterie mir nicht auf einer Auslandsreise verreckt.
Alles kann unvorhergesehen verrecken. Vorsorge ist gut, hilft dann aber auch nix, ob In- oder Ausland 😉
Gruß Dietmar
22“ und Niederquerschnittreifen 😳 Sieht chic aus, fahren möchte ich damit aber nicht auf normalen Straßen.
Gruß Dietmar
Nach einigem hin und her komme ich für mich zu dem Schluss, dass ich mich nicht mehr mit dem Thema 12V Batterie beschäftigen werde. Bei 40-50 Tkm Fahrleistung per anno sind die Messwerte nicht von großer Bedeutung. MAZDA gibt eh nur 3 Jahre Garantie auf die Batterie. Bei meinem damaligen Mazda 3 BM hatte ich vorsorglich die Batterie nach, ich weiß es nicht mehr genau, 5 oder 6 Jahren tauschen lassen (30 Tkm Fahrleistung per anno). So werde ich es auch beim CX-60 handhaben, sofern ich ihn so lange fahre.
Trotzdem ein interessantes Thema…
Gruß Dietmar