Beiträge von Silver Fox

    Du könntest ja im CX-60 die Tomtom-Go-Variante nutzen. Die macht das hinsichtlich Blitzern ebenso wie das Rider

    Servus Martin,
    ich fahre mittlerweile die allermeisten Strecken, auf denen ich eine Navigation brauche, über Android Auto mit der Google Maps App.
    Ehrlich gesagt finde ich das Original-Navi vom CX-60 nicht besonders gelungen. Ich habe meine Kritikpunkte hier im Forum ja schon an anderer Stelle erwähnt und möchte die Liste nicht wiederholen – aber für mich persönlich passt es einfach nicht. X/

    Mit Google Maps komme ich hingegen bestens klar:

    • Das System ist für mich absolut schnell genug.
    • Die Ansagen sind präzise und stimmig.
    • Während einer aktiven Route werden Radarfallen direkt angezeigt, und normalerweise warnt die App auch akustisch mit „Radarbox voraus“.

    Über die Trefferquote der Blitzer kann man sicher diskutieren, aber für mich ist das Gesamtpaket absolut stimmig. Eigentlich ist es schade und einem Fahrzeug dieser Klasse (CX60 Premium) fast nicht würdig, dass das bordeigene System so wenig überzeugt – aber Google Maps bügelt das für mich im Alltag zum Glück aus. ;)

    Der jetztige CX60 erkennt so gut wie keine Kästen oder Kameras,oder nur ganz wenige trotz Aktuellem Navi Update.

    Ja, auch bei meinem Mazda CX-60-Navi ist das so. Ich finde es ehrlich gesagt schade, dass diese Funktion fehlt. Von meinem Motorrad-Navi, dem TomTom Rider 550, kenne ich das anders und empfinde es dort als durchaus hilfreich. Es hat mir schon den einen oder anderen Euro erspart – zwar nicht immer, aber doch schon sehr oft. ;)

    "Blitzer Apps auch für Beifahrer verboten"

    Das ist eigentlich eine interessante Aussage. Oder besser gesagt: wieder ein Punkt, bei dem ich mich frage, wie die Polizei das überhaupt kontrollieren soll – es sei denn, das Smartphone mit einer aktiv laufenden App liegt ganz offensichtlich im Auto.

    Ich kann mir vieles vorstellen, aber wegen eines solchen Delikts halte ich es für sehr unwahrscheinlich, dass die Polizei mein Smartphone durchsuchen oder sogar beschlagnahmen dürfte. Für mich wirkt das wieder einmal wie ein Beispiel für etwas, das zumindest teilweise in Richtung Überbürokratie geht.


    HannesH. Sorry für OT in deinem Thread - musste aber sein ;)

    Knistern .....jpg

    Servus Dietmar,

    du hast im Thread „Kilometerkönige“ das Thema angesprochen.


    Magst du hier bitte einmal deine Erfahrungen teilen – konkret, was du alles unternommen hast, um Knistern, Knarzen oder Klappern in den Griff zu bekommen?


    Ich bin mit meinem CX-60 insgesamt sehr zufrieden, technisch läuft er bislang absolut problemlos. Im Vergleich zu meinem früheren Audi Q5 hat er – neben dem wirklich tollen Motorsound – akustisch doch seine Eigenheiten. Manche nennen es Charakter. :)

    Wenn sich davon etwas reduzieren lässt, wäre das natürlich interessant.

    Freue mich auf dein Feedback.

    Vielleicht können wir das Thema im Juni beim CX-60-Treffen auch noch im Detail besprechen.

    Gruß

    Klaus

    Das mag bei euch in Österreich so sein, hier in Deutschland mit der Co2 Steuererhöhung seit Januar ist das definitiv nicht so.

    Das finde ich ja grundsätzlich gut.


    Was ich von der Politik nicht verstehe, ist, warum sie nicht alles tut, um den ;) "grünen" Diesel günstiger zu machen als den normalen Diesel.

    Es wird immer wieder gefragt, ob es nicht an nachhaltigen Rohstoffen fehlt. Aber wir haben hier im Land keinerlei Anzeichen dafür, dass sich irgendwelche Produzenten mit dem Thema beschäftigen oder gar Anlagen zur Herstellung bauen.

    Also, ich denke, wenn der Staat es will, dann kann er es auch umsetzen. Da bin ich voll und ganz von überzeugt.


    Folgendes habe ich habe gerade an einer Tankstelle gelesen, die meistens zu den günstigeren zählt. So wie es aussieht, haben einige Unternehmen da wohl ihren Finger im Spiel und wollen entscheiden, was wir in Zukunft kaufen. :/

    -> HVO Freigabe


    Da kann ich für mich nur zwei Punkte anmerken – beides aus meiner Sicht schade:

    1. Schade, dass es für die Baujahre 2022–2026 bislang keine offizielle Freigabe gibt. Unabhängig von den Gründen stellt sich die Frage, warum diese erst ab 2026 vorgesehen ist. Möglicherweise hat Mazda dafür technische oder rechtliche Gründe, die von außen nicht ersichtlich sind. :/

    2. Ebenfalls schade ist, dass HVO100 trotz der besseren Klimabilanz an der Tankstelle weiterhin deutlich teurer ist als herkömmlicher Diesel, der nach wie vor steuerlich begünstigt wird. Dabei wäre es vergleichsweise einfach, auch hier einen zusätzlichen Anreiz für klimafreundlichere Alternativen zu schaffen. :/

    Anmerkung: Ich möchte und wollte hier keine Klimadebatte starten, das musste ich nur kurz loswerden.

    Zurück zum Thema HVO100. :)

    .... eine ganze Reihe gelboranger Warnlampen angesprungen (Motorsteuerung, ESP, Allrad, etliche Sensorfehler).

    .... Motor aus, Moment warten, wieder an, alle Fehler weg bis auf Motorkontrollesuchte.

    Anmerkung und persönliche Erfahrung: Vielleicht hilft es dem einen oder anderen bei einem ähnlichen Vorfall.

    Ich war bislang der Meinung – möchte das aber nicht zu 100 % für den CX-60 behaupten – dass eine gelbe bzw. gelb-orange Warnleuchte bedeutet: Das System hat einen Fehler erkannt, das Fahrzeug ist jedoch mit Vorsicht und geringer Last noch fahrfähig, um zur nächsten Mazda-Werkstätte zu gelangen.


    Eine rote Warnleuchte hingegen heißt für mich ganz klar: Fahrzeug abstellen und abschleppen lassen.

    Sollte diese Aussage von mir grundsätzlich zutreffen, könnte es sein, dass du hier eventuell etwas voreilig reagiert hast.


    Eigene Erfahrung dazu:

    Vor vielen Jahren auf einer Geschäftsreise mit einem BMW. Mitten im Jänner, bei sehr kalten Temperaturen, ging das Fahrzeug auf der Autobahn in den Notlauf. Ich konnte noch auf einen ca. 400 m entfernten Parkplatz rollen und stellte dort den Motor ab.

    Im Nachhinein stellte sich heraus, dass genau das ein Fehler war: Der Motor ließ sich nicht mehr starten. Ich musste daraufhin – in Businesskleidung und nicht wirklich wintertauglichen Schuhen – fast 45 Minuten in der Kälte ausharren.

    Laut Werkstatt handelte es sich nur um eine Kleinigkeit (was genau weiß ich heute nicht mehr).

    Aussage der Werkstatt damals: Ich hätte den Motor nicht abstellen sollen. Man(n) lernt eben nie aus. ;)

    Ich fahre seit mittlerweile drei Jahren einen Mazda CX-60 Diesel und wie ich hier im Forum schon mehrfach geschrieben habe, bin ich mit dem Auto sehr zufrieden. Vor allem als bekennender 6-Zylinder-Fan schätze ich den herrlichen Motor des CX-60 ganz besonders.


    Ehrlicherweise muss ich aber sagen, dass mir der neue Mazda CX-6e ebenfalls außerordentlich gut gefällt. Klar, das große zentrale Display ist – wie hier schon öfter erwähnt – nicht jedermanns Sache. Auch ich tue mir damit noch etwas schwer, vor allem weil ich die klassischen Knöpfe und Taster in meinem CX-60 richtig gut finde und nicht missen möchte.


    Da sich unser Fahrverhalten innerhalb der Familie jedoch geändert hat, kann ich mir durchaus vorstellen, dass das nächste Auto ein E-Auto wird. Ganz vorne auf meiner Liste steht aktuell der BMW iX4 – wobei ich ehrlich gesagt nicht sicher bin, ob ich bereit bin, diesen Preis zu zahlen. Damit rückt der oben genannte Mazda CX-6e für mich umso mehr in den Fokus, zumal er in Österreich vermutlich zu einem deutlich attraktiveren Preis angeboten wird.


    Sobald der CX-6e beim Mazda-Händler steht, werde ich ihn auf jeden Fall ausgiebig probefahren. Ich bin sehr gespannt, ob dieses E-Auto genug Potenzial hat, um mich vielleicht sogar vom 6-Zylinder zu „entwöhnen“ was sicher nicht einfach werden wird.

    Ggf. müsste ich mir dann halt ein Motorrad mit 6-Zylindern kaufen. :)


    Es bleibt auf jeden Fall spannend. Vielleicht ist es ja auch besser, das erste Facelift abzuwarten.

    Dann hätte ich fünf Jahre CX60 Diesel gefahren und bekäme idealerweise einen ausgereiften CX6e. ;)

    Hallo zusammen,

    ich habe ja HIER bereits einmal einen kurzen Beitrag geschrieben.


    Da sich mein Fahrprofil inzwischen geändert hat, wäre ein PHEV grundsätzlich auch für mich bzw. uns sinnvoll. Leider konnten mich damals jedoch weder die elektrische Reichweite noch der reale Verbrauch davon überzeugen, auf einen PHEV umzusteigen. Vor allem, weil meine damalige Fahrt sehr „smooth“ war – und das Mitte Mai. (schon sehr feine Temperaturen)

    Bei meiner üblichen Fahrweise dürfte die Reichweite eher geringer ausfallen, und von einer vernünftigen Reichweite an kalten Tagen möchte ich gar nicht erst anfangen.


    Mein Fazit: Mir persönlich erschließt sich die „PHEV-Fahrweise“ leider noch nicht so richtig – meiner Frau geht es genauso. Deshalb hat sie sich, nachdem sie die Nase von den Öffis gestrichen voll hatte, letztes Frühjahr einen MINI Cooper E gekauft.


    Gleichzeitig ist aber auch klar: Hätte unser CX-60 keinen Sechszylinder, würde ich ihn heute vermutlich nicht fahren. So ehrlich muss man sein. Leider.

    Winterliche Grüße vom Bodensee

    Klaus


    Anmerkung OffTopic:

    Mein gefahrener Durchschnittsverbrauch bei warmen Tagen liegt knapp über 6 Liter Diesel.

    Bei kalten Tagen sind es üblicherweise knapp 7 Liter.

    Nach mittlerweile fast drei Jahren und rund 50.000 km mit meinem Mazda CX-60 Diesel (254 PS) möchte ich mich auch wieder einmal melden und meine ;) "Langzeiterfahrung" kurz teilen.

    Ich habe im Laufe der Zeit in diesem Thread ja schon öfter geschrieben, dass ich mit meinem CX-60 so gut wie keine Probleme habe – und das kann ich heute nach wie vor bestätigen.


    Ja, es gibt sie: diese Mazda-typischen Geräusche bzw. „Lebensäußerungen“, die mal mehr, mal weniger präsent sind und mich im Alltag eigentlich ständig ein klein wenig begleiten. Das nehme ich aber zur Kenntnis, ohne dass es meinen Gesamteindruck wirklich trübt.

    Unterm Strich bereue ich den Kauf in keiner Weise. Für mich ist der CX-60 nach wie vor ein tolles Auto, :thumbup: mit dem ich sehr gerne unterwegs bin und das mir auch nach dieser Laufleistung noch viel Freude macht und sicher weiterhin machen wird.


    Besonders hervorheben möchte ich, dass sich der CX-60 als ein äußerst angenehmes und souveränes Reiseauto entpuppt hat. Lange Strecken sind eine wahre Freude. Zudem bin ich positiv überrascht, wie gut die Ganzjahresreifen sich schlagen und wie hervorragend sie zu diesem Auto passen. Ein Aspekt, der den positiven Gesamteindruck weiter unterstreicht.