Beiträge von Silver Fox

    So ein Quatsch! .....

    Schuster hat das übrigens damals mal schriftlich bestätigt, dass der OffRoad-Modus jederzeit genutzt werden darf ...

    Naja, zumindest in der englischen BA steht das schon: ;)

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    „Do not use OFF-ROAD mode when driving on a paved road. Use Off-road mode when driving on slippery roads such as muddy, sandy, or deep-snowy roads. During normal driving, use Normal mode.

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    Ob es mögliche Auswirkungen bei einem eventuellen Schaden hat, weiß ich nicht.

    Sofern das überhaupt nachweisbar ist. Andererseits weiß man ja nicht, was „unsere CX60” während der Fahrt so alles aufzeichnen. :/


    Sorry für den Off-Topic-Eintrag, der eigentlich in eine andere Rubrik gehört und nicht in „Reichweite Akku?”. :saint:

    .... wie der bei Teilen der Mitbewerber, z.B. MG PHEV mit Reichweite um die 100KM bzw. im Winter um ca. 60KM.

    Ich möchte hier gerne nachhaken.

    Hast du dein oben Geschriebenes gelesen oder hast du praktische Erfahrungen damit.

    Bei grösserer Last oder über 100 km/h wird sofort auf Benziner umgeschaltet ...

    ... bei einer Außentemperatur von aktuell -5 °C ist das sicherlich keine ideale Lösung für einen Verbrennungsmotor (ich beziehe mich hier bewusst auf das immer wieder kurzzeitige Dazuschalten)


    Die Frage der Batterien in E-Fahrzeugen ist insbesondere in den Wintermonaten von großer Relevanz. Für PHEV könnte dies möglicherweise noch mehr zutreffen. Eine weitere Überlegung könnte sein, dass bei kalten Temperaturen bewusst "nur" der Verbrennungsmotor genutzt wird.

    Es wäre durchaus interessant, mehr über die Auswirkungen des gelegentlichen Einschaltens und Ausschaltens des vielfach doch kalten Verbrennungsmotors auf dessen Lebensdauer/Haltbarkeit zu erfahren, insbesondere bei kalten Temperaturen.


    Anmerkung:

    Nach unseren Messungen verbraucht unser E-Mini auf Kurzstrecken in den wärmeren Jahreszeiten etwa 12 kWh/100 km. Der Verbrauch belief sich von Ende November bis jetzt auf 18,5 kWh/100 km. Dies entspricht einer Steigerung von etwa 50 %. =O

    Kann nicht verstehen das ihr das alle so hinnimmt .....

    ..... Traurig das Mazda seit 2022 es nicht hinbekommt und den Kunden es als normal Verkauft.

    Ich glaube nicht, dass man das Thema hier einfach so hinnimmt.

    Für die einen ist es eben der „Charakter des CX-60“, die anderen hingegen stört es bei jeder Fahrt. Im besten Fall: Wandlung wie bei deinem CX60. Das ist jedoch nicht immer so einfach, vor allem wenn der eigene CX-60 „nur“ diesen einen :/ Mangel aufweist.


    Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Mazda so etwas dem Kunden als normal verkauft. Ich bin mir sicher, dass dort an einer Lösung gearbeitet wird. Mazda weiß ebenfalls, dass solche störenden Probleme – wenn sie sich herumsprechen – dazu führen können, dass der nächste Fahrzeugkauf eben kein Mazda mehr ist.


    Da ich selbst viele Jahre bei einem Autozulieferer (akustische, thermische und elektromagnetische Bauteile) tätig war, weiß ich, dass manche Probleme sehr intensive "nochmalige" Entwicklungsarbeit erfordern oder deren Behebung extrem kostspielig ist. Das beginnt bei neuen Werkzeugen und reicht bis hin zu Umstellungen oder sogar teilweisen Neukonzeptionen in der Produktion.

    In solchen Fällen kann es leider vorkommen, dass aus wirtschaftlichen Gründen der Modelllebenszyklus abgewartet wird und das Problem – im besten Fall – erst mit dem nächsten Modell behoben wird.


    Und ja, ich habe es hier auch schon an anderer Stelle geschrieben: Im direkten Vergleich zu meinem damaligen Audi Q5 kann der CX-60 in bestimmten Situationen – ich übertreibe jetzt bewusst – akustisch durchaus etwas grobschlächtig wirken. (Der Klang des Sechszylinders einmal ausdrücklich ausgenommen.) ;)

    Tatsächlich würde dann vermutlich eher der cx 80 in frage kommen.

    :) ... es ist doch schön, wenn man Ziele oder Träume hat, die sich kurzfristig umsetzen lassen.


    Ich persönlich bin immer noch der Meinung, dass sich dein fMH und auch Mazda-DE bewegen müssen, wenn jemand, wie du schreibst, so viele Probleme mit einem Auto (CX60) hat. Zudem - oft hilft im Leben ein Gespräch unter vier oder sechs Augen.


    Aber klar, ein Vorführwagen, der ggf. günstig gekauft wurde, aber schon gut 40 tkm selbst gefahren wurde, kostet bei einem Wechsel den einen oder anderen Euro. Andererseits weiß ich ja nicht, wie lange du „sonst” deine Autos fährst.


    Willst du dich vielleicht noch viele Jahre ärgern oder zumindest unzufrieden sein?

    Alternativ kannst du auch einen Hammer besorgen und damit dein Sparschweinchen ;) oder besser gesagt, dein Sparschwein zertrümmern.

    Und viele Jahre und Kilometer lang zufrieden oder, wie viele andere hier, mit großer Freude Mazda fahren.

    Wundert mich, dass ich scheinbar der einzige im forum mit diesem Phänomen bin.

    Mazda CX 60 3.3l 254PS Homura mit allem außer Panoramadach EZ: 04.2023 Ehemaliger Vorführwagen mit 25tkm gekauft. Baujahr 2022

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    Du hast ja leider schon viel an deinem CX60 reparieren/anpassen müssen.

    Offensichtlich ist dir das bei der damaligen Probefahrt nicht aufgefallen.

    Was sagt dein fMH?

    Es war doch SEIN Vorführwagen mit 25tkm. Ist ihm "während dieser 25tkm nichts aufgefallen? (kann ich fast nicht glauben)

    Gibt es Aufzeichnungen - Welche Veränderungen hat er denn an seinem damaligen CX60, den er 25tkm gefahren ist, selbst vorgenommen?


    Wir beide fahren ja ein sehr ähnliches Modell mit gleichem Baujahr. Ich hatte bisher so gut wie keine Probleme. Falls doch, wurden diese bei diversen Rückrufen und, wie ich erst vor kurzem erfahren habe, kostenlosen Anpassungen durch die Werkstatt zu meiner vollsten Zufriedenheit erledigt. (Will damit sagen, mein 2022er-Modell hat diesbezüglich auch schon eine längere „Anpassungsliste”.) ;)

    Abgesehen von einigen Werkstattterminen mit jeweils kostenlosem Leihwagen habe ich von den vielleicht vorhandenen Problemen an meinem CX60 so gut wie gar nichts mitbekommen. Folglich fahre ich seit Jahren ein „CX60-Sorglospaket”.


    Hast du keine Chance, einen „anderen” CX60 für „sehr gutes Geld” zu bekommen? Dein fMH hat sicherlich auch noch aktuelle 2025er oder sogar 2026er Vorführ-CX60. :/

    Hier in und um Potsdam komme ich nicht unter 59 ct/kWh, mir wird teilweise aber viel mehr angeboten (bis zu 1,15 €/kWh).

    Ja, das ist bei uns leider sehr ähnlich.

    siehe auch mein Beitrag # 15


    Wir haben uns dieses Jahr ein Zweitfahrzeug zugelegt: einen MINI Cooper E.

    Leider können wir zu Hause nicht laden und müssen den MINI an öffentlichen Ladestationen aufladen, was aber erstaunlich gut und sinnvoll machbar ist. Aktuell kostet der günstigste Tarif an einer AC-Ladestation 0,52 €/kWh, was angeblich 2026 um einiges teurer werden soll.


    Mit unserem Mini verbrauchen wir aktuell ca. 12 ... 14 kWh/100 km.

    Mit einem geliehenen CX60 PHEV hatte ich einen Verbrauch von 26,5 kWh pro 100 km und zusätzlich 1,1 Liter pro 100 km.


    Nun wieder zurück zur eigentlichen Frage: Ja, ich finde es auch sehr schade, dass dieses „Ladestationen”-System so undurchsichtig ist.

    - Warum werden die Preise nicht wie beim Verbrenner sehr transparent angezeigt (ohne dass ich Verträge abschließen muss)?

    - Warum kann ich nicht, wie heutzutage fast überall üblich, mit Kreditkarte oder Smartphone den „getankten” Strom bezahlen?

    Da kann schon mal der Gedanke aufkommen, dass hier „abgezockt” wird.

    Manchmal kann man sich wundern, wo was herkommt.

    Ich fahre seit einigen Jahren einen Mazda CX-60, der technisch bisher völlig problemlos läuft.

    Was jedoch immer wieder auffällt, sind diverse akustische Geräusche, die sich kaum eindeutig lokalisieren oder erklären lassen.

    Es wirkt fast so, als gehöre diese Geräuschkulisse grundsätzlich zum CX-60. ;)


    Dabei stellt sich für mich die Frage:

    Ist das schlicht Charakter“ des Fahrzeugs, eine Frage der damals vielleicht nicht ganz ausgereiften Konstruktion oder einfach ein Punkt, an dem Mazda andere Prioritäten setzt als z. B. deutsche Premiumhersteller?

    (zum Vergleich: Unser vorheriger Audi Q5 war akustisch nahezu unauffällig und insgesamt deutlich „leiser“ unterwegs)


    Für mich persönlich gilt: Solange der CX-60 zuverlässig fährt und keine technischen Sorgen macht, kann ich mit diesen Geräuschen leben.

    Aufgrund dieser Erfahrungen wurde es dann der CX-60 als Diesel.

    Hallo Norbert, ich hätte es nicht besser oder anders schreiben können.

    Unser CX60 Diesel hat seit gut zweieinhalb Jahren auch diesen Zyklus: viel Kurzstrecke und ab und zu mehrmals im Jahr längere Reisestrecken.

    Bis dato gab es „keine besonderen Vorkommnisse” bzw. er war unauffällig im täglichen Leben. (und die Abgasreinigung ist nach dem letzten Serviceaufenthalt kein Thema mehr)


    Somit kann ich die Aussage von Marc bzgl. "kurze Strecken kleiner 15 km fährt, der wird mit einem Diesel nicht glücklich werden" zumindest für mich und meinen CX60 Diesel nicht bestätigen.