Eine Frage an die Diesel-Besitzer:
Wie sind eure Erfahrungen mit den großen Sechszylindern, in Bezug auf die Länge der Warmfahr-Phase im Winter?
Da habe ich für mich persönlich seit vielen Jahren "zwei" Ansätze, weil es für uns/mich nicht anders machbar ist.
- Ich hatte mal um 2010 für einige Jahre ein Motorrad (Big Block) wo ich einen Öltemperatur-Direktanzeiger nachgerüstet habe. Mit großem Erstaunen
musste ich feststellen wie lange ich "doch fahren" muss um das Öl auf die 60...70°C zu erwärmen.
- Seit dieser Zeit ist für mich die Anzeige einer möglichen Wassertemperatur bei Fahrzeugen weitgehend uninteressant.
Damals wurde mir so richtig bewusst, wie lange ein Öl in einem Fahrzeug braucht, um auf "Temperatur" zu kommen.
- Seit dieser Zeit ist für mich die Anzeige einer möglichen Wassertemperatur bei Fahrzeugen weitgehend uninteressant.
- Unser CX-60 hat "eigentlich" zwei Einsatzbereiche
- zum einen längere Fahrten (Wochenende, Freizeit, Urlaub ... etc.), wo ich mir keine Gedanken über das Warmfahren und den erforderlichen Schmierfilm des Öls mache
- und zum anderen leider nur Kurzstrecken (Arbeitsweg meiner Frau, Einkaufen ... etc.), wo der Schmierfilm des Öls sicher nicht zu 100% gewährleistet ist und somit der Motor meiner Meinung nach nicht richtig warmgefahren werden kann (sind nur ein paar km).
Somit haben meine Frau und ich folgende Vorgehensweise und Denkweise bzgl. CX-60 warmfahren.
- Einsteigen und Motor sofort starten (danach alles erledigen wie anschnallen, einstellen und div. Zeugs ggf. noch verstauen)
- für die o.g. kurzen Strecken smooth Gas geben und hohe Drehzahlen vermeiden.
Das war's für uns und das MUSS der CX-60 bringen und aushalten.
Alle unsere anderen Fahrzeuge der letzten Jahrzehnte haben das auch "problemlos" geschafft. Warum dann nicht der CX-60!
Sehe daher für uns kein Problem beim "Warmfahren" und unserem Fahrprofil. ![]()