Beiträge von CX60diesel24

    Norbertus60

    Lieber Norbert, bevor du meine Beiträge mehrfach als "Unsinn" bezeichnest wäre es wohl besser für alle hier lesenden User, wenn du dich vorab doch fachlich kompetent machst.

    Es ist nämlich ziemlich ätzend dauernd von deiner Seite unqualifizierte Kommentare zu bekommen.

    Auch wenn es dir vielleicht immer noch nicht einleuchten mag, dass auch ich einen CX-60 besitze und vorab recherchiere, bevor ich was poste, bitte ich dich da um Rücksicht auf die Leser, die dann von langen, verwirrenden Beiträgen verschont bleiben.

    Vielleicht noch zur Erinnerung, falls du dich nicht mehr erinnern kannst von wegen "Unsinn" - ein paar Posts weiter oben: "Das ist völliger Unsinn und mal wieder frei erfunden,..."
    und hier: RE: Navi Update CX-60


    Mit mir muss keiner gleicher Meinung sein, aber dauernd mich als unqualifiziert hinzustellen um anschliessend von anderen Usern das Gegenteil bewiesen zu bekommen, spart unnötige Lesezeit!

    Ich kann es aber auch sein lassen mit dem Beteiligen hier im Forum. Oder man kann auch mal nicht voreilig auf meine Posts reagieren und zuerst sein Wissen erweitern. Vielleicht liege ich dann tatsächlich falsch und werde mich korrigieren. Ich habe damit absolut kein Problem - zumal bei der Gage, die ich hier bekomme! ;)


    Danke und gute Fahrt allseits!

    Ich weiß ja nicht, wo du Deine Fakten her hast. Ich habe jedenfalls darüber nichts gefunden.


    Bei mir hat sich die Nutzungsdauer für Bleibatterien nicht verkürzt. Allerdings habe ich mich auch immer sehr aktiv um die Batterien gekümmert.

    Was sich allerdings verändert hat, dass vermehrt Kurzstrecken gefahren werden und das Start/Stop-System die Batterie auch noch zusätzlich belastet.

    Logisch findest du kaum Fakten zu einem Produkt! Welcher Hersteller würde dazu was negatives schreiben?!

    Aber es gibt sehr ausführliche Berichte über die Entwicklung von Produkten und die gezielte Verkürzung/Beschränkung der Lebensdauer eines Produktes. Stichwort Glühbirne oder (Irrtum vorbehalten) 1928, als die Industrie beschloss, die Lebensdauer von Produkten gezielt zu beschränken, da sonst niemand mehr was kauft.

    Ein Beispiel aus der Automobilbranche: Borgwarth, die sehr gute Automarke, die einfach viel zu gute Qualität produzierte, so dass keine Neuwagen mehr gekauft wurden. Oder die Tintenpatronen und viele andere Elektronik, die mit Billigchips datummässig begrenzt werden.

    Richtig, Tintenpatronen sind keine Bleiakkus. Aber genau so wurde hier an allen Ecken und Enden Material gespart. Und falls hier Fakten sprechen sollen: wie langen wird die Lebensdauer garantiert oder technisch prognostiziert?

    Der ADAC - Praxiserfahrung durch tägliche Pannenhilfe für Ahnungslose und Gutgläubige - kommt auf durchschnittlich 4-5 Jahre.

    Zitat

    Infos zur Lebensdauer und Haltbarkeit von Autobatterien

    Laut dem ADAC kannst Du mit einer Lebensdauer von 4 bis 5 Jahren für Deine Autobatterie rechnen. Dabei gibt es keinen Unterschied zwischen den verschiedenen Autobatterie-Typen wie bspw. Gel- oder wartungsfreien Batterien.
    Unabhängig vom Batterietyp hält eine handelsübliche Starterbatterie mit der Voltzahl 12 durchschnittlich 4 bis 5 Jahre. Allerdings können einige Verhaltensweisen zum frühzeitigen Batterietod führen, während manche Autofahrer und Autofahrerinnen damit prahlen können, seit 15 Jahren denselben Akku zu verwenden. Fakt ist, dass die Autobatterie eine der häufigsten Pannenursachen und den Hauptgrund von Mobilitätsverlust darstellt.

    https://www.huk-autoservice.de…/autobatterie-lebensdauer

    Für mich ist klar, wenn ich ohne Überraschung und Pannenhilfe im Winter und abends bei minus 20 Grad nicht den A... abfrieren will, wechsle ich vorsorglich nach ca 4-5 jahren die 12V Batterie, sobald ich eine leichte Verzögerung beim Starten des Motors bemerke. Mit Ctek überbrücken, Batterie wechseln und gut ist. Allen anderen wünsche ich eine warme Daunenjacke und weiterhin den Glauben an unsere Technik, die sich ja so enorm entwickelt. Fakt ist: genau in der Akkutechnologie treten wir seit Jahrzehnten mehr oder weniger auf der Stelle - mal abgesehen von der Super(teuren)technologie im Labor. Marketing sei Dank, dass nicht über Energiedichte gesprochen wird.

    Dass die Hersteller vieler Produkte - und in diesem Fall eben auch das Massenprodukt Bleibatterie "optimieren" ist leider Fakt und keine Erfindung von mir.


    Einzige Erfahrung von mir: die letzten ca. 10 Bleibatterien hielten nur ca. 3 - 6 Jahre bei ganz normalem Gebrauch, sprich Nutzung wie alle anderen ca. 95% der Autofahrer. Und man staune, auch ich habe mir mal ein professionelles Ladegerät zugelegt, weil ich mich als Elektroniker um die Fz-Flotte Lieferwagen meines Sohnes bemühte, bei denen allesamt die Starterbatterien immer wieder Probleme ergaben.

    Aber sicher gibt es auch Nutzer, die stolz auf ihre 10jährige Batterie sein können! Das widerlegt ja nicht, dass der Lebenszyklus wesentlich kürzer geplant wird und damit explizit Kosten gespart werden können.


    Wer sich in der Produktentwicklung auskennt wird dies bestätigen können. Ist ganz normal und bei grosser Produktion zählt jedes Gramm Blei, das bei diesen Akkus eingespart werden kann.

    Warum Akkus mit 10 Jahren Laufzeit garantieren, wenn 5-7 Jahre der Autozyklus in unseren Industrie-Luxus-Ländern usus ist!?


    Die Batteriefabrik unweit von meinem Wohnort mit deutscher Marken-Qualität musste schliessen. Grund: gefragt sind nicht mehr hochwertige Batterien mit langer Lebensdauer, sondern optimierte Akkus mit Tiefstpreis.

    Natürlich sind Lohnkosten usw. mitentscheidend. Aber die Billiglohnländer arbeiten nicht nur mit tiefen Löhnen sondern auch mit Einspaarungen an Material usw.


    Aber jedem seine Version - meine Erfahrung ist nicht in Stein gemeisselt, doch oft getrübt durch Bestätigungen, dass Gewinnoptimierung vor Kundenzufriedenheit geht. Das Marketing spricht dann von "neuer Formel", "verbesserter Technologie" usw. - genug lang vorgebetet glauben die Konsumenten alles - ist nicht nur in den USA so.


    Gute Fahrt und gute Starterbatterien allerseits!

    Hoj Fist und Mondeo Fahrer!


    Dass deine Suche auf den Mazda CX-60 gefallen ist, wundert mich nicht! Wer hat denn noch so ein praktisches Tool für Anhänger/WoWa im Angebot? Oder wenn, dann passen die Plastik-Bomber nicht zum übersetzten Preis (sorry, nur meine Meinung, Geschmacksache).


    Es stimmt, der deutsche Hersteller der AHK hatte mit der ersten Serie der Steuermodule Probleme. Doch das ist Geschichte. ALLE neu montierten Module sind inzwischen OK! Logisch, das kann nicht heissen, dass nie was defekt gehen kann, aber das ist hier nicht das Thema.


    Gerade weil mein CX-60 vorallem hinten so hart gefedert ist, liebe ich das Fahren nun mit dem WoWa! Ehrlich, bin kein Autonarr und wasche den "Bullen" nur, wenn ich die Farbe nicht mehr erkenne! Aber mit dem CX-60 Anhänger fahren ist einfach nur geil! Beschleunigen von 50km auf 80/100 Ausserorts ist echt ein Vergnügen! Sogar akustisch (D254). Und dann das Entscheidende: Kurvenfahrt bei Alpenstrassen in der Schweiz oder Hügel in Deutschland, Schwarzwald usw. vermitteln einem ein sehr sicheres, fahrstabiles Fahrverhalten, das ich bisher nicht kannte. Da war mein vorher gefahrener SUV direkt eine Schaukel.


    Allerdings muss ich sagen, dass obschon die Ausstattung und die Platzverhältnisse vorne in der ersten Reihe sehr gut sind, dies hinten ganz anders aussieht. Keine verstellbaren Rücksitze und relativ kleiner Kofferraum wären mir mit Kindern eher grenzwertig. Darum denke ich auch, sind viele CX-60 FahrerInnen eher älteren Datums und die Kinder ausgeflogen so wie bei mir. Und wenn ich die Kindersitze montieren will, wünsche ich mir die robusten Stoffsitze des vorherigen SUV zurück: auch nach 180'000 km sahen die Sitze (inkl. Fahrersitz) einfach noch praktisch neu aus, trotz starker Benutzung. Das kann ich vom jetzigen Fahrersitz nicht sagen. Trotz Sitzüberzug sind unvermeidbar Falten im Leder/Kunstleder zu sehen.


    OK, ausgedehnte Probefahrt und Kaufentscheid habe ich bereits ausführlich hier im Forum berichtet. Als Zugfahrzeug mit inzwischen mehreren tausend Km WoWa am Haken ist mein ehrliches Fazit: perfekt!

    Ich frage mich nur, warum ich jetzt keinen Gutschein von Mazda bekomme? :P

    Danke für die ausführlichen und weiterführenden Antworten! Dann hoffe ich mal, dass auch die Bremsen meines CX-60 254 mit 40'000 km noch nicht dran sind.


    Was ich aus den Antworten entnehme: die automatische KPC Regulierung (Bremsen des hinteren Rades auf der Innenseite der Kurve) zur Stabilisierung wird natürlich durch meine Fahrweise beeinflusst.

    Das würde mir auch erklären, warum mein CX-60 bei den vielen Pässefahrten hinten so viel Bremsstaub entwickelte, wogegen mir dies vorher bei langer Fahrt Deutschland/Dänemark nicht aufgefallen ist.


    Noch was zu den Umgangsformen: es ist enorm schwierig die "Gemütshaltung" bei geschriebenen Posts zu erkennen. Je nach Wortlaut kann dies dann zu schroffer oder gar angriffiger Ausdrucksweise interpretiert werden.

    Darum ist es ja explizit auch ein NoGo bei Streitereien, Korrekturen usw. z.B. soziale Medien zu benutzen. Wer es noch kennt - SMS - war eine Paradebeispiel dazu: beschränkte Anzahl Wörter machten aus manchen Mitteilungen gleich eine Kriegserklärung ...

    Will damit nur sagen, dass ich auch schon bei der einen oder anderen Antwort dachte, dass diese jetzt grenzwertig formuliert sei. Nur eben, wenn diese mit einem Lächeln gesprochen worden wäre, würde ich das anders interpretieren. Lassen wir mal unsere Gedanken bei kritischen Posts davon leiten, dass niemand böse Absichten hat. Klar ehrverletzende oder beleidigende Posts sind ein anderes Thema und inakzeptabel. Aber das ist hier in diesem Forum so nicht der Fall!

    Gute Fahrt und wenig Bremsstaub!

    Da es doch schon einige Fahrzeuge mit mehr als 40'000 km gibt, würde mich interessieren, wie es mit den Bremsen in Sachen Service aussieht.


    Die enorme Bremsstaubablagerung bei den Felgen ist ja nicht von Irgendwo. Und was mir bewusst geworden ist: Beim Assistenzfahren bergab ist dieser nette Assistent dauernd auf den Klötzen, sprich da wird runtergeschliffen was das Zeug hält. Anfänglich war ich begeistert, weil das Fz bei Geschwindigkeitsvorgabe bergab nicht immer schneller wird. Bis mir bewusst wurde, dass nach dem Aussteigen der Geruch der heissen Bremsen eine ganz üble Nebenwirkung hat: grosser Bremsverschleiss. Nun fahre ich bei längeren Bergabfahrten ohne Assistenzhilfe und bremse punktuell mit Rollenlassen. Damit können die Bremsen wenigstens zwischendurch abkühlen. Dies zumindest meine Vorstellung ohne Nachweis auf Korrektheit.


    Bald ist nun der 40'000 Service dran und und somit befürchte ich ev. Bremsscheiben/Beläge schon zu wechseln müssen.

    Vielleicht ist da schon was bekannt?

    Hier nach einer mindestens 15 minütigen Fahrt, FZ verschlossen und 10min Ruhezeit, damit alle Verbraucher abgeschaltet sind:


    Soviel ich weiss, hängen alle modernen Fahrzeuge auch im parkierten Zustand am Strom. Das ist ja auch mit ein Grund, dass bei wenig gefahrenen Km und viel Standzeit manch eine Nobelkarosse sich nicht mehr starten lässt und der TCS (D: ADAC) für die Starthilfe erscheinen muss. Wäre wirklich abgetrennt (stromlos), würde die Schliessprogrammierung, Daten usw. ausfallen. Darum wird bei Batteriewechsel auch überbrückt, damit alle Daten und Programmierungen erhalten bleiben.


    Zur Batterielebenszeit: praktisch alle Batteriehersteller haben ihre Produkte gewinnoptimiert. 10 Jahre Lebenszyklus ist Geschichte, angesagt sind 4-6 Jahre. Und wer beim Starten des Motors eine Verschlechterung oder Verzögerung bemerkt, kann mit einem Batteriewechsel nach fünf Jahren sich alle Messungen sparen. Die Messergebnisse wären nur eine Bestätigung. Meist passiert dies in den kälteren Jahreszeiten. Gibt dazu von ADAC und TCS Berichte, vielfacher Grund, warum diese gerufen werden. Kälte hat einen grossen Einfluss auf die Kapazität einer Batterie oder Akkus. Morgens in der warmen Garage noch gestartet ist abends draussen an der Kälte oft eine Überraschung.

    Eine andere Sache ist es natürlich, wenn das Fz noch neu ist und Fehlermeldungen kommen. Da würde ich zusätzlich darauf achten, ob nicht defekte Verbraucher die Batterie leersaugen. Moderne Autos sind auch parkiert Stromfresser ... 8)


    Beim CX-60 Diesel ist die Versorgung/Ladung kombiniert 12V und 48V - wen es interessiert, es gibt da bei Mazda eine Beschreibung soweit ich mich erinnere.

    Wenn ich nach dem Überholen wieder rechts einschere meckert der Assistent recht schnell---das nervt------mein Fahrverhalten hat sich nach dem CX5 ja nicht verändert.


    Wie seht ihr das----bin ich zu pingelig ?? 8|

    Die Sache mit dem Meckern beim Einscheren hat genau zwei Gründe und sind eindeutig Pilotenfehler!:


    1. Zu früh Einscheren ist schlicht verkehrsbehindernd und zwingt mich als Überholten oft zu bremsen, weil der Überholer sich nicht bewusst ist, dass da mit einem Abstand von nur noch wenigen Metern eine kritische Situation entsteht. Passiert mir oft, wenn ich mit dem WoWa am Haken überholt werde: Fahre mit 100km/h und werde dann mit 105 km/h überholt und dann noch zum Abbremsen gezwungen, weil der Überholende wieder SEINE 100 km/h (in Wirklichkeit ca. 96-98 km/h, je nach FahrzMarke) fahren will. Und eben das Beste: Einscheren so nahe, dass ich ohne Abbremsen definitiv zu nahe dran bin. Manche scheinen zu vergessen, dass ABSTAND bei allen Verkehrssituationen auch für flüssigen Verkehrsfluss sorgt.


    2. Wenn ich mit dem Spurassistenten fahre, muss natürlich bei jedem Spurwechsel der Blinker gesetzt werden. Vergesse ich manchmal beim Einscheren und werde unerbittlich daran erinnert.
    Wie ich schon anderweitig gepostet habe, musste ich meine Fahrweise beim Wechsel auf MAZDA CX-60 teilweise anpassen und nun stelle ich fest, dass kaum mehr was bemeckert wird, nicht mal das Lenkrad-halten, was anfänglich oft der Fall war.


    Alle LKW- und Anhängerfahrer werdens danken, wenn nicht so eng überholt wird. Ich denke, dass dies unabsichtlich und ahnungslos passiert - nervt aber ganz schön und durchs Abbremsen zusätzlich die nachfolgenden Fahrzeuge ebenfalls.

    Bei einem solchen Fall eines kaputten Kleinteiles (Wischwasserdeckel) würde ich den Händler darauf ansprechen und mitteilen, dass dies schon vor dem Kauf als Mangel zu sehen ist. Dass es erst jetzt auffällt ist ja nachvollziehbar, weil die Meldung des fehlenden Wischwassers kommt.

    Ein guter Händler kann da mit Kulanz punkten und dies mit geringem Aufwand.


    Bei meinem CX-60 ist die Anzeige auch schon zwei Mal erschienen und das Nachfüllen ergab dann aber nur ca. 2 Liter. Ich vermute mal, dass die Tankmessung anhand eines eher flachen, aber längeren Tanks bei nicht horizontalem Stand eine Fehlermeldung produziert. Falls du nun täglich zuhause/bei Arbeit am Hang parkierst, wird sich das zum Dauerbrenner mausern.

    So wie beim Ölstand muss die Messung in gerader Position erfolgen. Dies ist keine belegte, fachliche Antwort, nur meine Meinung aufgrund meiner Erfahrungen damit.
    Eigentlich müssten solche Fragen/Probleme eh direkt mit dem Händler/Fachwerkstatt geklärt werden.

    Weiterhin gute Fahrt!

    Ich mag auch ausgewogene Fahrwerkslösungen die Fahrstabilität ohne elektronische Helfer möglich machen (auch wenn die Marke mit dem Stern bei der A-Klasse hier einen anderen Weg gehen musste)

    Dann bleiben nur Gebrauchtwagen zur Wahl - und auch die sind seit Jahren mit ESP und elektronischer Stabilisierung (gerade VOLVO) vollgepackt.

    Nur merkt man als "normaler" Alltagsfahrer diese elektronische Unterstützung nicht, weil effizient im Hintergrund mit Komfort.
    Warum wohl können wir im Gegensatz zu früher bei nassen Fahrbahnen problemlos höhere Geschwindigkeiten fahren?

    Bessere Reifenprofile, bessere Fahrwerksabstimmung und die Elektronik machens möglich.

    Die Elektronik hat in Sachen Sicherheit extrem viel gebracht und insbesondere in Sachen Reaktionsschnelligkeit ist diese jeder mechanischen Lösung um Welten überlegen!

    Und genau dies kann ich bei meinen Fahrten mit WoWa bei Seitenwind, Überholmanöver, Gewitter mit Böen und auch schlechten Fahrbahnen mit Spurrinnen beim CX-60 positiv bewerten.

    Anfänglich versuchte ich aus Gewohnheit händisch zu korrigieren wie bei früheren Fahrzeugen. Bis ich merkte, dass das Spurhalte-Assistezsystem mit dem Stabilisierungssystem dies viel besser hinbekommt.

    Gerade bei LKWs und deren Windkante vorne schiebt es sich oft seitlich. Da muss man mit fein dosiertem Gegensteuer ausbügeln. Jetzt spüre ich am Lenkrad die Korrekturen der Assistenten.

    Ist auch von meine Frau als Beifahrerin positiv wahrgenommen worden. Das Fahrverhalten mit WoWa ist besser und fühlt sich sicherer an als mit dem Mitsubishi Outlander, der auch gut war.


    Das schaffen moderne Stabilisierungs/Spurhaltesysteme elektronisch besser, weil die Sensorik auf Beschleunigung (360°) schon reagiert, bevor sich das Fahrzeug seitlich bewegt.

    Gilt auch für das Wankverhalten. Ist dieselbe Technik wie bei Dronen die auch bei Windböen stabil fliegen. Hochwertige Smartphones haben auch so einen Beschleunigungssensor und ermöglicht Messwerte bei Bewegung, Sport usw..

    Diese Technik kostet inzwischen wohl nur noch ein paar Dollar und ist darum in jedem neuen Fahrzeug zu finden.


    Ich staune inzwischen wieviel Elektronik bei mir im Haushalt noch nach 15-20 Jahren funktioniert, obschon beim Kauf damals nicht damit gerechnet wurde.
    Die meisten Geräte muss ich dann wegen mechanischem Verschleiss erneuern. Darum bin ich gespannt, wie sich die Tasten im Mazda auf Dauer bewähren.

    Bei Defekt wirds so oder so teuer nach der Garantie. Ersatzteillager ist ein anderes Thema.


    Übrigens: die AHK von Mazda ist "nur" eine Schwenk-Version ohne Motor! Beim Auslösen der Entriegelungstaste "fällt" sie nur runter und muss händisch fixiert/eingeklickt werden. Will damit sagen: ein schmutzanfälliger Elektromotor ist da nicht vorhanden.

    Ist ein äusserst robustes Modell deutscher Manufaktur das auch bei der Konkurrenz zum Einsatz kommt. Darum gehe ich davon aus, dass die Elektronik nur auf Mazda Vorgabe programmiert wurde und dies bei der ersten Serie zu Fehlfunktionen führte.

    Kein Fakt, nur so meine Annahme, weil mein Nachbar die gleiche AHK am SKODA hat und problemlos funzt.

    Meine AHK von Ende 2024 funktioniert bestens.