Beiträge von Inline6

    Servus.


    Das Problem, mit festgerosteten Klötzen, liegt am hohen Eisenanteil in den Bremsklötzen. Ich denke die Hersteller sparen da an der Qualität.


    Ich hatte das Problem beim Vorgänger Auto auch. Habe dann auf Klötze, mit sehr wenig oder gar keinen Eisenteil, weiß ich leider nicht mehr, gewechselt und das Problem war weg.


    Handbremse gelöst lassen wird das Problem nicht abstellen. Bei mir waren die Bremsen auch auf der Vorderachse fest. Die Klötze liegen ja immer etwas an der Scheibe an.


    Das einzige was hilft, ist die Bremse trocken zu bremsen. Im Winter aber schwierig.


    Ich habe das Gefühl, das bei meinem CX 60 auch die Bremsen festgehen, aber nur auf der Vorderachse. Muss ich aber erst noch beobachten.


    Gruß Rainer

    Servus.


    Ich möchte euch meine Erfahrungen mit meinen Winterreifen mitteilen.


    Ich fahre den Pirelli Scorpion Winter 2 in 235/50 20 104 auf der Homurafelge und ich muss sagen ich finde er passt perfekt auf das Auto.


    Sehr leises Abrollgeräusch. Man merkt gar nicht, daß es Winterreifen sind.


    Dieses Wochenende war ich bei sehr winterlichen Verhältnissen unterwegs und ich hatte zu jedem Zeitpunkt ein sicheres Fahrgefühl.


    Außerdem vermittelt er auch an warmen Tagen ein eher sportliches Fahrgefühl.


    Gruß Rainer

    Servus.


    Über den Antrieb sage ich nichts, weil für mich als Erstfahrzeug kein Elektroauto infrage kommt.


    Design ist Geschmackssache keine Frage.


    Ich musste bei der Front allerdings auch zuerst an einen Schneepflug denken. Das wäre das erste Auto, dem ich ein Luftfahrwerk spendieren würde, um den Räumdiensten zu helfen.


    Was mir besonders nicht gefällt, sind die rahmenlosen Scheiben. Im Winter, wenn die Scheiben festfrieren eine Katastrophe.

    Ausserdem sind sie für die Geräuschdämmung nicht sehr förderlich.


    Ich kann SmartMart bestätigen, die Türgriffe wurden in China verboten, weil bei einem Unfall der Zugang zum Innenraum mit versenkbaren Griffen schwieriger oder gar nicht mehr möglich sein kann.


    Das finde ich geht gar nicht.


    Gruß Rainer

    Servus.


    So sehr mein Herz für den Diesel schlägt, ist laut deiner Beschreibung, wohl der PHEV die bessere Wahl für dich.


    Du musst ihn ja nicht unbedingt laden, sondern kannst den Mazda auch als HEV betreiben.


    Ich würde an deiner Stelle, deine Situation dem Händler schildern und mir übers WE oder besser länger, einen Hybrid-Vorführer holen.


    Gruß Rainer

    Mal eine Frage an die Experten zur Starterbatterie beim Diesel in Verbindung mit der Mild-Hybridbatterie. Momentan sind‘s bei uns nachts richtig kalte Temperaturen, teilweise unter minus 20 Grad. Ich brauche das Auto nicht täglich, sodass es öfters tagelang ungenutzt in der ungeheizten Garage steht.


    Jetzt frage ich mich, ob der Mazda im Falle eines Schwächelns der 12 Volt-Starterbatterie auch von der Zusatzpower der Hybrid-Batterie profitieren könnte, wenn ich ihn nach längerer Standzeit wieder anlassen möchte?


    Dagegen spricht vielleicht, dass das Anlassergeräusch „beim Erststart“ eher einem ganz normalen Anlassgeräusch (wie ohne Mild-Hybrid), während man im laufenden Betrieb beim Anlassen per i-Stop eigentlich gar kein Anlassgeräusch/„Orgeln“ hört, sondern das ganze im Hintergrund abläuft. Vielleicht hat jemand von Euch eine Antwort?

    Servus.


    Ich lade seit Jahren die Starterbatterie mit einem Ladegerät. Im Winter alle 3-4 Wochen, im Sommer ab und zu.


    Mir gehts hauptsächlich um die Steuergeräte. Diese mögen keine Unterspannung.


    Seit ich das mache, hatte ich noch nie Elektronikprobleme.


    Gruß Rainer

    Ich habe auch sowohl den PHEV als auch den Diesel probiert.

    Trotz einer PV am Dach viel die Wahl aber klar für den Diesel. Er fühlte sich beim Fahren viel souveräner an und der Klang des Sechszylinders ist viel schöner.


    Ein wesentliches Argument war für mich aber auch das Mehrgewciht des PHEV. Damit käme ich mitsamt meinem Motorrad-Anhänger (1000 kg) über die magische Grenze von 3.500kg für das Gespann.
    Damit hätte ich einen Extra Führerschein gebraucht und dürfte dann auf der Autobahn Tempo 80 fahren - nein danke !

    Sorry, ich weiß falsches Thema.


    Schon mal vom Zusatz B96 gehört?


    Da kann man Klasse B ohne Prüfung, nur mit Theorie und Praxis in der Fahrschule, auf 4,25t erhöhen.


    Kostet ungefähr 300-400 Euro.


    Gruß Rainer

    Servus.


    Ich habe auch zuerst auf den PHEV spekuliert. Bin diesen auch zuerst Probe gefahren.


    Doch als ich den Diesel-Vorführer das erste Mal startete, war die Entscheidung gefallen und habe mich für den Reihensechser entschieden.


    Ich muß sagen, ich habe nicht auf die Kosten geschaut. Bei mir war es eine emotionale Entscheidung.


    Wir haben einen Zweitwagen mit dem ich die Kurzstrecken fahre.


    Aber bei deinem Fahrprofil, hätte ich mit dem Diesel keine Bedenken.


    VG Rainer

    Servus.


    Könnt ihr euch noch über die Diskussion, bei der Einführung von E10 erinnern?


    Damals war es eine riesen Theater. Schlussendlich wurden dann doch die meisten Autos freigegeben.


    Es darf jetzt schon ungefähr 26 Prozent HVO dem Diesel beigemischt werden.


    Es gibt Motorenbauer, die beliebige Dieselmotoren bereits mit HVO 100 betreiben und sehr gute Erfahrungen damit machen. Unteranderem weniger Ruß. Außerdem niedrigerer Ad Blueverbrauch.


    Ich habe mal gelesen, daß Mazda den 6 Zylinder Diesel entwickelt hat, weil sie unteranderem auf HVO setzen.


    Ich mache mir keinen Kopf, wegen der Freigabe. Solange es Diesel gibt, tanke ich Diesel. Sollte dieser nicht mehr verfügbar sein, hätte ich stand jetzt keine Bedenken HVO 100 zu tanken.


    Gruß Rainer