Beiträge von Inline6

    Moin Dietmar.


    Vielleicht reicht der Öldruck der mechanischen Ölpumpe in bestimmten Bereichen nicht aus und wird von der elektrischen Pumpe unterstützt.


    Eine Art Registeraufladung, wie bei Turbomotoren üblich.


    Ölkühler ist bestimmt vorhanden. Kenne ich nicht anders. Ich habe schon gesucht, aber im Internet noch nichts gefunden.

    So, nachdem ich seit Juni 2025 jetzt 15.000 KM ( erste Inspektion gestern ) mit meine CX60 PHEV gefahren bin, möchte ich auch mal meinen Eindruck über das Auto loswerden. Der CX 60 ist an und für sich ein sehr schönes und gediegenes Auto. Er hat allerdings einen gravierenden Nachteil gegenüber den bisher gefahren Autos (VW, SEAT und 2 x Skoda Kodiaq ). Das Fahrwerk ist im Vergleich zum Kodiaq und den anderen wirklich unterirdisch, obwohl mein CX 60 schon das Modelljahr 25 mit dem überarbeiteten Fahrwerk ist. Bei Unebenheiten und Schäden im Straßenbelag total rumpelig und stößig (Luftdruck bei 2,5 Bar), und bei höheren Geschwindigkeiten auf der Autobahn mit Bodenwellen total schaukelig.


    Was mich bei meinem PHEV auch total erschreckt ist der sehr hohe Verbrauch, sowohl Benzin als auch Strom. Ich fahre das Auto normal, weitestgehend ohne Beschleunigungsorgien oder Höchstgeschwindigkeitsfahrten. Trotzdem verbraucht das Auto, obwohl pro Tankfüllung 4-5 mal geladen, immer noch 7,5 Liter Sprit. Ungeladen werden es durchaus auch mal 10 Liter auf 100KM. Ich habe das Auto gestern getankt und vollgeladen und er zeigt eine Gesamtreichweite von 460 KM an. Der Anteil elektrische Reichweite sagt 39KM. Aufgrund dieser Werte wundert es mich nicht das der 2026 nicht mehr unter die 0,5% Dienstwagenregelung fällt.


    Nichts desto trotz würde ich ihn wieder nehmen, dann aber als Diesel mit Allrad. Vielleicht kriegen die Mazda´s das mit dem Fahrwerk auch


    Servus,

    es sind Winterreifen Good Year Ultragrip 235/50/20 104 montiert.

    Servus.


    Ich würde den Luftdruck erhöhen. 2.5 bar sind zu wenig. Vielleicht hat der Reifen eine zu weiche Flanke. Mit 2.7-3 bar Druck fahre ich immer.


    Schlaglöcher werden zwar durch mehr Luftdruck unkomfortabler, aber das schwammige Verhalten auf der Autobahn wird besser.


    Ich hatte das gleiche Problem mit den Toyos Sommerreifen.


    Gottsei Dank tauschte mein Händler die Reifen auf seine Kosten.

    Die DPF-Regeneration hat keinen Einfluss auf Drehmoment und Leistung. In der Entwicklung gilt immer die Prämisse, dass der Kunde das im Prinzip nicht spüren darf.

    Das stimmt.


    Aber es wird die Verbrennungstemperatur, während der Reinigung erhöht. Das hat Einfluss auf die Motorkühlung.


    Ich könnte mir vorstellen, daß das im Hängerbetrieb unter großer Last Probleme geben könnte.


    Der Tempomatfehler hat mit dem Motortemperaturfehler nix zu tun.


    Tempomatfehler, aufgrund fehlendem Update hatte ich nämlich schon. Da war die Motortemperatur i. O.

    Der Getriebeinstandsetzer will Geld verdienen

    :D reine Geldverschwendung

    Wenn es kaputt geht greift die Garantie

    Mir ist kein einziger Fall bekannt das bei Mazda ein Getriebe kaputt ging.In meiner Freien Werkstatt in 40 Jahren hatte aber kein einziges Kaputtes Mazda Getriebe

    Servus.


    Man kann die alten Getriebe mit den Neuen nicht vergleichen.


    Bei uns im Betrieb, werden Schaltungen für Getriebe in einem Reinraum ohne Staub montiert.


    In diesen Schaltungen sind Kanäle und Ventile die Dreck nicht vertragen.


    Durch die Kupplung im Ölbad im Mazda entsteht sehr viel Abrieb. Der hat in solchen Schaltungen nichts verloren.

    Die Diesel mit Anhänger und reduzierter Leistung hatte unser Meister auch schon mehrfach, aber wie er sagte, wohl nur bei den Dieseln. Ob Mazda da konkret was gemacht hat, hatte er jetzt nicht auf dem Schirm. Aber mit 2,5to. ist der CX-60 ja schon recht hoch belastbar im Gegensatz zu vielen anderen Fahrzeugen. Wer mehr will als 2,5to., sollte sich dann einen richtigen 3,5to. holen.

    Servus.


    Kann es sein, daß die Leistungsreduzierung mit der DPF-Reinigung zusammenhängt?

    Gibt es unterschiedliche Vorgaben, je nach Baujahr und Motor? Christian Schuster erwähnt, daß das Getriebe (in diesem Fall beim PHEV) keinen Ölwechsel mehr erfordert. Das wurde mir von meinem fMH bestätigt. Nur wenn es einen triftigen Grund gäbe, müßte gewechselt werden.

    Die Händler halten sich an die Herstellervorgabe.


    Die Hersteller versuchen die Unterhaltskosten niedrig zu halten.


    Das gleiche ist doch beim Motorölwechselintervall. 20000 oder sogar 30000km sind viel zu lang.


    Die Getriebeinstandsetzer raten alle zu einem Getriebeölwechsel oder Spülung.


    VW schreibt beim DSG, das dem Getriebe vom Mazda sehr ähnelt, alle 60000km einen Wechsel des Öls vor.


    Kommt aber natürlich auch darauf an, wie lange du dein Fahrzeug fährst.