Beiträge von SmartMart

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    Der Verbrauch:

    Das ist der Punkt, der mich wirklich sprachlos gemacht hat. Ich komme von diversen 2.0-Liter-Vierzylinder-SUVs, aber der 3.3-Liter-Reihensechszylinder von Mazda spielt in einer ganz anderen Liga:

    1. Autobahn (voll beladen, Tempo 130-140): Schnitt von 6,7 Litern.
    2. Landstraße & Stadt (bei bis zu -15 Grad): Schnitt von 6,2 Litern.

    Zum Vergleich: Meine alten 4-Zylinder haben auf der gleichen Strecke und bei deutlich besserem Wetter locker 2 bis 4 Liter mehr geschluckt. Dass ein bulliger 6-Zylinder bei dieser Kälte und Beladung so sparsam mit dem Sprit umgeht, ist Wahnsinn. Mazda zeigt hier eindrucksvoll, dass Hubraum nicht immer gleich Saufen bedeutet.

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    Hier ist ein Video, das den Diesel-Motor sehr gut erklärt (der entsprechende Abschnitt dauert 10 Min.):


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    Ein Verglich mit "alten" Motoren hinkt schon deswegen, WEIL sie alt sind. Naja, vielleicht nicht immer. Mein 2,2l Diesel im 6-er hat auf seine fast 400tkm im Schnitt 5,8l verbraucht.

    Meine größten (im Verhältnis dann doch recht klein) Kritikpunkte:

    1. Bei Regen beinahe unbrauchbare Rückfahrkamera. Schade hier um die Sparmaßnahme.
    2. Innebleuchtung lässt sich leider für die hinteren Sitze nicht von vorne steuern. Entweder überall an oder überall aus ist mit kleinen Kindern recht unpraktisch. Wenn man wenigstens nachdem alle Lichter an sind zumindest durch Tastendruck die vorderen Lichter wieder ausmachen könnte, wäre schon schön.
    3. Sehr schnell verschmutzende Außenspiegel

    Sind alles Themen, die ich in meinem vorherigen Wagen nicht kannte.

    1. Ja, Regen ist nicht besonders gut, aber unbrauchbar ist sie nicht. Ich kann immer noch rückwärts an die Garage fahren. Wenn der rote Strich auf dem Ablaufgitter ist, paßt's :)
    2. Wenn's arg stört, dann muß man halt mit etwas Aufwand selber einen Schalter setzen.
    3. Ist mir bisher nicht aufgefallen, zumindest nicht schlechter als beim 6-er. Da solltest Du mal Ducato und baugleiche fahren, dann merkst Du, was schnell ist ^^

    Hier mal für die Kalkulation ein paar Infos vom Händler:

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    - Eine Erneuerung der Bremsanlage liegt bei ca. 1.600 EUR inkl. Mwst. und Montage.

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    Mit Bremssättel vielleicht. Beim groben Suchen komme ich auf 400 bis 450€ für die Scheiben und Beläge für beide Achsen. Da spare ich die 1200€ und wechsel selber. Das schwierigste beim Wechseln ist die Sache mit dem Wagenheber ;)

    Ich hatte vor dem CX-60 2x Mazda6 Kombi 2.2 D mit 184PS, von denen hat keiner mit den Bremsbelägen mehr als 45.000km geschafft, obwohl die leichter als der CX-60 waren.

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    Bei meinem 6-er haben die Scheiben/Belege vorne 70tkm und hinten 40tkm gehalten.

    Auffällig ist, daß sich die Achlasten beim 6-/60-er vorne wenig, dafür hinten gewaltig unterscheiden.

    Wir sind ganz froh, daß wir es haben. Ich würde nicht vor dem Einstieg wieder alles verändern wollen. Meine Frau ist recht klein und daher ist der Sitz sehr weit vorne und hoch. Also müßte ich erst Veränderungen vornehmen, bevor ich einsteigen kann.


    Was man auch nicht unterschätzen kann, fast alle Einstellungen, außer EV-Einstellungen, (unterster Menüpunkt im Hauptmenü) sind fahrerspezifisch. Heißt, wird auf das jeweils gültige Fahrerprofil gespeichert.


    Wen es interessiert, hier der gesamte Menübaum des Connect-Dispalys:

    Mazda Connect Display.pdf

    An sich ist das Dippen keine neue Sache. Mir ging es hier bei der Anfrage darum, wer Interesse am verbesserten Produkt hat.

    Aber um Deine Frage zu beantworten, schau Dir doch einfach dieses Video an:


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    Das beste Beispiel sind doch Handy-Akkus.

    Diese werden lediglich mit ein paar Watt Leistung geladen. Aber Aufgrund fehlender Kühlung ist die Haltbarkeit auf ein paar Jahre begrenzt.

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    Dann bin ich mal gespannt, wann es mein Huawei erwischt. Das hat fast 7 Jahre auf dem Buckel ;)

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    Im PKW Bereich bewegen wir uns ja im Kilowattbereich. Da ist auch ohne Schnelladung eine Temperierung notwendig.

    Das heißt, die Temperaturanzeige kann man den Hasen geben? :/