Ach so, sah aus, wie die vom Werk.
Beiträge von SmartMart
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Ich finde, ein Kind vorne sorgt eher für Ablenkung. Klar ist es gefährlicher, sich umzudrehen, aber an sich macht man das dann eher seltener. Zu der Zeit, als unsere Kinder noch Kinder waren, gab es weder Isofix noch Beifahrerairbags, und dennoch hatten wir die Kinder bis zur Mindestgröße immer auf den Rücksitzen.
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Rein technisch betrachtet, sollte es mit dem Abgriff an der OBD-Dose gehen. Oder, wie erwähnt, an der Sicherung. In der Montageanleitung steht nichts, was darauf hindeutet, den CAN-Bus abzugreifen. Das gleiche gilt für's Video.
Wenn man sich das Datenblatt ansieht, dann sieht man, daß die Referenzzahl pro Seite 10 ist. Also insgesamt 20.
Meine subjektive Meinung dazu:
Das Teil sieht "billig" aus, auch wenn es das weiß Gott nicht ist. Das hängt so tief, daß ich mir nicht wirklich vorstellen kann, wie es das Fernlicht besonders gut unterstützen soll, zumal das des CX-60 schon enorm gut ist. Serienfernscheinwerfer haben eine Referenzzahl von 20 bis 25 pro Seite, die hier gerade mal 10. Ob die etwas ausrichten können? Und last but not least, optisch ist das für mich ein no-go.
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Und immer noch die Aufkleber drauf?

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Am Ende sind es eher "Kleinigkeiten", weswegen die Preise variieren.
Mir fällt auf, daß der Aufwand nicht aufgeführt ist. Hast Du den unkenntlich gemacht? Die Arbeitsstunde unterscheidet sich von Werkstatt zu Werkstatt teilweise in erheblichem Maße. Da können gerne mal 20 bis 30€ Differenz drin sein. Bei 3 bis 4 Stunden können dann schon 100€ zusammenkommen.
Beim Ersatzwagen sind das bei Dir fast 30€. Ich zahle z.B. entweder eine Tagespauschale oder tanke den verbrauchten Sprit nach. Die Wahl liegt bei mir und im Regelfall wird's kaum höher als 15€.
Bei der Übergabe des Fahrzeugs laß ich immer die Dinge notieren, die ich selber mache. Das sind im Regelfall der Innenraumfilter und die Scheibenwischer. Das lohnt sich schon alleine wegen der Materialkosten. Die Scheibenwischer z.B. bekomme ich fast zum halben Preis dessen, was die Werkstatt verlangt.
Als Luftfilter für den Motor habe ich den K&N Filter drin, da muß die Werksatt auch nichts machen.
Was sich auch lohnt, einfach mal nachfragen, ob man Teile selber mitbringen kann. So funktioniert das bei mir mit den Bremsen. Auch hier, gute Einsparung beim Material.
Ölwechsel kann man auch in Werkstätten machen lassen, die ausschließlich nichts anderes machen. Wegen der hohen Mengen an Öl, die diese benötigen, sind die Einkaufsmargen deutlich niedriger. Manche bieten Pauschalpreise an. Wichtig ist, daß man sich den Ölwechsel bestätigen läßt bzw. die Rechnung/Quittung geben läßt. Es gibt Werkstätten, die das sogar in die Wartungshistorie eintragen. Eine Auswirkung auf die Garantie hat das nicht. Nicht alles muß in einer Markenwerkstatt gemacht werden.
Apropos Garantie ... so etwas wie Durchrostungsgarantie MUß bei Mazda gemacht werden, und zwar jährlich.
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Na, der darf aber mal flott und zügig ausgeliefert werden. Kann doch nicht sein, daß man einen neuen Wagen draußen stehen läßt, dessen Bremsscheiben komplett verflugrostet sind.
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Ich kann mir vorstellen, daß das den Hintergrund hat, daß der Beifahrer-Airbag für kleinere Menschen zu hoch ist und dadurch nicht den nötigen Schutz bietet. Daß demzufolge die Gewichtserkennung hinten empfindlicher ausfällt, ist vollkommen klar.
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Die erklären einiges, dennoch gibt es Fragezeichen.
Die EU passt die Berechnung des CO₂‑Ausstoßes von Plug-in-Hybriden nach oben an. Für Autohersteller und Kunden hat das erhebliche Konsequenzen.
Die Konsequenzen für die Autohersteller wurden dargestellt, die für Kunden habe ich in dem Artikel nicht entdecken können.
Bislang basierte der UF auf der Annahme, dass ein PHEV überwiegend mit elektrischem Antrieb eingesetzt wird. So wurde etwa unterstellt, dass ein PHEV mit 60 Kilometern WLTP-Reichweite mehr als 80 Prozent seiner Strecken elektrisch fährt.
Wie kommt man denn auf so eine Idee? Wenn ich überwiegend elektrisch fahren wollen würde, würde ich ein 100% e-Auto kaufen. Die km-Leistung beim Verbrenner-Motor ist um ein mehrfaches höher als die des Elektromotors. Prozentual gesehen, also eher umgekehrt: 80% wird mit Verbrenner gefahren.
Meine persönliche Situation ist die, daß ich den CX-60 haben wollte und weg vom Diesel muß (überwiegend Kurzstrecken). Ob und wie ich den Elektromotor nutzen kann/will, hängt von der Lademöglichkeit ab. Zudem spare ich mir eine Standheizung.
Privatkäufer greifen hingegen vergleichsweise selten zu einem PHEV-Neuwagen
Ist das so? Wenn ich mich hier im Forum umsehe, dann bekomme ich einen anderen Eindruck. Oder nutzt ihr alle das Auto nicht privat?