Meiner ist von diesem SSP betroffen. Habe einen Termin am 7.7. gebucht.
Beiträge von Miriquidius
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Nein, „Steinschlag“-Lackschäden sind Beschädigungen durch Fremdeinwirkung und deshalb nicht durch die Hersteller-Garantie abgedeckt. Genauso wenig wie Vandalismus o.ä.. Also besser Abstand halten vom Vordermann … 🤔
Schade eigentlich… Oder so dicht auffahren, dass die Steine noch gar nicht hochgeschleudert wurden.

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Seltsam, in meiner Anleitung steht auf S. 10-94 das hier:
Aber gut, ich hab mich mit meiner Reifenbude unterhalten: Die Original-Mazda-Felgen (da sind die Winterreifen drauf) ziehe ich mit 130 Nm an. Die Tomason mit den Sommerreifen mit 140 Nm, wie das Datenblatt dieser Felgen für den CX-60 vorgibt. Und ich ziehe die Muttern nach 50 bis 100 km grundsätzlich nach - ein paar Grad gehen dann nämlich immer noch.
majo , 60° ist grundsätzlich richtig. Und wie Dietmar schreibt - bei anderen als den Originalfelgen gibts vom Felgenhersteller die passenden Muttern mit. Insofern - frag den fMH am besten mal , was er damit meint.
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Servus Rainer, das ist ein Mythos – da hat wohl jemand was Falsches aufgeschnappt.
Die Zeiten der 3-Jahres-Garantie sind vorbei. Mazda gibt sowohl in Deutschland als auch in Österreich
6 Jahre Werksgarantie auf Neuwagen.
Da die Garantie an das Fahrzeug (die Fahrgestellnummer) gebunden ist, ist sie absolut EU-weit gültig. Beim Import nach Österreich hast du also exakt denselben Garantieanspruch wie bei einem Kauf direkt in AT.
Bezüglich der Mild Hybrid-Batterie bin ich da im Zweifel - siehe die Garantiebedingungen für Batterien. Zählt die MHB zu Bordnetzbatterien oder ist die MHB ein "normaler" Bestandteil des Fahrzeugs, bei dem die 6 Jahre Garantie gelten?
(Die Hochvoltbatterien haben 8 Jahre Garantie.)
Was mich dabei auch interessieren würde:
Sind da auch die Lackschäden durch Steinschlag z.B. an der Fahrzeugfront durch vorausfahrende Fahrzeuge gemeint? Kann ich also kurz vor Ablauf der 3 Jahre diese ganzen Mini-Einschläge auf Garantie beseitigen lassen?
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Leider doch, wenn du an der Heckklappe das Schloss drückst..
...Ich darf hier mal Entwarnung geben. Ich habe es eben nachgestellt:
Wenn ein Schlüssel im Auto liegt und man den zweiten dabei hat, kann man die Heckklappe mit der Taste mit dem Schloßsymbol ganz normal schließen und das Auto verriegelt. Das ist dann aber kein Problem, da man ja den zweiten Schlüssel dabei hat.
Wenn ein Schlüssel im Auto liegt und der zweite nicht in der Nähe ist, bewegt sich die Heckklappe nicht, wenn man die Taste mit dem Schloßsymbol drückt.Also, man kann sich damit nicht unfreiwillig aussperren.
Was ich nicht probiert habe: beide Schlüssel ins Auto legen und dann an der Heckklappe die Taste mit dem Schloßsymbol drücken. Wenn das jemand freiwillig machen möchte...
Aber ich vermute mal, auch da bewegt sich die Heckklappe nicht. -
Ich kann mit der App nur verriegeln, nicht entriegeln. Also das Schloßsymbol auf der Startseite gedrückt halten. Wie sieht Deine Lösung aus?
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danieloat , sicher, dass die KI den richtigen FIN-Nummernkreis gefunden hat? Oben steht "JMZ KH** 01". Ich meine, das muss "10" statt "01" lauten. Und dann gibt die KI aber wirklich nur die allerersten als kritisch aus, wenn der Nummernkreis bis 151538 geht. Meiner (PD 12/2023) hat schon 152xxx.
Das Produktionsdatum bekommst Du aus der FIN nicht explizit heraus. Halt nur "je höher, desto später". Exakt steht es in der Übereinstimmungsbescheinigung im Feld 0.11. Die Bescheinigung hat der aktuelle Besitzer (also der Händler oder der private Verkäufer).Edit: Was hier gern bemängelt wird, sind die Stoßdämpfer hinten. Wenn die Original-Mazda-Dämpfer drin sind (manche haben auf Koni umrüsten lassen), sollte die Teilenummer mit der Version "F" enden.
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Winki , hast Du schon erste Erfahrungen damit sammeln können?
Ich bin auch auf der Suche nach einem geeigneten Adapter und der passenden App fürs Apfelfon (das Auto ist mit Apple CarPlay schon verbunden).@alle - gibt es sonst noch empfehlenswerte Adapter und Apps (Carly finde ich wegen der Kosten jetzt nicht so toll).
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Leider ist auf der anderen Seite des Zaunes die Wiese auch nicht grüner. Will sagen, alles was hier an Erfahrungen bezüglich der grundsätzlichen Modellreife bei Mazda geteilt wird (und auch das "früher war alles besser"), findet man bei den anderen Herstellern genauso: immer schnellere Zyklen, immenser Kostendruck, immer komplexere Architektur - sowohl mechanisch als auch elektronisch, "Bananenprodukt", Werkstätten mit grottigem Service usw. Ich persönlich kann es nur für Mercedes sagen, und zwar mit über 33 Jahren Erfahrung in Projekten sowohl bei der Fahrzeugentwicklung als auch bei der Einführung in den Produktionswerken. Aber das ist bei den anderen auch nicht anders, wenn man sich in der Branche umhört.
Meine Priorität für den Wechsel zum CX-60 lag für mich alten Petrol Head genauso wie bei PlusHomura80 auf dem wirklich großartigen Motor und der intuitiven Fahrzeugbedienung ohne nerviges Herumgetatsche auf irgendwelchen Flatscreens. Außerdem sieht der CX-60 noch wie ein richtiges Auto aus. Weder ein rundgelutschter Drops wie EQE oder EQS noch ein mit der Axt grob zugehauener Blech- und Plastikwürfel wie die aktuellen BMW. Wenn ich mal wieder mit dem MB-Dienstwagen fahren musste (Jammern auf hohem Niveau
), freue ich mich immer wieder aufs Neue, in den CX-60 einzusteigen - "jede Fahrt ist wie Kurzurlaub", wie Odin es treffend schreibt.Aufgrund eines unschlagbar günstigen Preises wurde es dann doch ein in 12/2023 gebautes Modell, und bis jetzt habe ich es noch nicht bereut. Alls, was hier im Forum bemängelt wird, hatte ich bisher nicht; ich hoffe, das bleibt auch so bzw. passiert in einem akzeptablen Rahmen. Vielleicht hatte der Vorbesitzer auch etliches aktualisieren lassen. Ich habe beim Räderwechsel nur gesehen, dass "F"-Dämpfer drin sind, und das Navi habe ich aktualisiert. Ansonsten habe ich nicht prüfen lassen, was an Softwareständen usw. nachträglich angefasst wurde. Ist mir ehrlich gesagt auch egal. Solange der Dicke geschmeidig seinen Dienst tut, fasse ich da nichts an.
Und klar, in einem Forum steht eher das Problematische. Entweder, weil man einfach mal Dampf ablassen muss, oder weil man die Problemlösung sucht.
Dass das 2026-er Modell nochmals deutlich besser sein soll, kann ich mir gut vorstellen. Da sind sicher auch aus dem CX-80 einige Erkenntnisse mit eingeflossen (wie vorher andersherum). Aber jetzt genieße ich erstmal meinen 2023-er Riesen.

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i-Stop, wenn es durch die Software freigeschaltet und aktiviert wird, stellt kein Problem dar. Negative Auswirkungen auf Motor und Getriebe sehe ICH nicht.
Siehst Du beim i-stop andere negative Folgen, oder warum hattest Du Dich so ausgiebig mit der dauerhaften Abschaltung beschäftigt?
- bei der Mischreibung muss ich widersprechen: jeder Startvorgang aus Drehzahl „0“ hat Mischreibung. Um die häufige Mischreibung durch Start-Stop beherrschen zu können, werden Polymer-beschichtete Lager verbaut, die das länger aushalten. Da die Lebensdaueranforderung in keinem mir bekannten PKW-Entwicklungsprojekt über 250000 km liegt (meist deutlich drunter), muss jeder selber entscheiden, wie er mit Start-Stop (I-Stop) umgeht. Wer das Auto nur 100000 km fahren will, kann es guten Gewissens anlassen.
Bin ich zu 100% bei Dir. Gerade hier im Berliner Stadtverkehr, wo man gefühlt alle paar hundert Meter zum Stehen kommt, möchte ich meinem Dicken den i-stop nicht zumuten. Ich schalte den i-stop schon reflexhaft bei jedem Start aus. Habe ich bei allen Fahrzeugen so gehandhabt, die ich seit Einführung dieser Funktion fuhr.