Beiträge von Miriquidius

    Ich habe es bisher so gehalten, dass ich die Batterie mehrmals pro Jahr aufgeladen habe - vor Zeiten, wo ich wusste, dass das Auto für zwei oder drei Wochen so gut wie nicht benutzt wird. Und vor dem Winter sowieso (und gern auch mal zwischendurch). Und wenn es in den Urlaub ging, also definitiv länger niemand damit fuhr, habe ich die Batterie eben auch noch abgeklemmt. Naja... bei einem W204 Baujahr 2008 ging das halt problemlos.


    Bei den Jahres- bzw. Dienstwagen hab ich gar nichts gemacht, die gab ich spätestens nach einem Jahr zurück. ;) Wobei es da auch schon vorkam, dass nach 14 Tagen Urlaub die Batterie tiefentladen war. Aber da gab es eine Störung im Navi - das hatte in der Zeit immer wieder vergeblich versucht, sich automatisch zu aktualisieren. Feine Sache, wenn die Frau nach einem schönen gemeinsamen Griechenland-Urlaub nach Hause kommt und einkaufen fahren will - und ich war noch in Tierschutzmission auf einer griechischen Insel unterwegs und musste von Ferne aus dem Firmenfuhrpark ein Ersatzfahrzeug organisieren. Was ich generell schon mit Elektronikproblemen bei den diversen Mercedessen herumgehampelt habe, kannste eigentlich keinem erzählen.

    SmartMart , Mario540i , jajaja, jetzt hab ich es auch begriffen. :D


    Norbertus60 , sehr beruhigend, dass ich nicht der Erste bin, dem das passiert. :)


    Dass das Laden über die Steckdose innen nicht geht, hab ich schon im Thread mitbekommen. Danke trotzdem!


    Das Merkwürdige allerdings ist, dass ich eben nicht diese Warnmeldung bekommen habe! (Damals beim Händler kam die Meldung allerdings, als ich im Auto ein wenig herumprobiert habe; nach Motorstart ging die Meldung auch weg, also so wie es sein soll. Nur eben gestern bei mir nicht. =O )


    Und ja, ich hab mir heute das Teil hier bestellt. ;)


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    Dietmar , ging trotz der Enge zwischen Batterie und Abdeckung ganz gut. So - angesprungen isser, ich fahr nachher aber trotzdem spontan in die Werkstatt, um die Batterie checken zu lassen.


    Ansonsten - automatisches Spiegelanklappen war zwar im System eingeschaltet, hat aber beim Verriegeln nicht funktioniert. Aber einmal mit dem Schalter in der Tür zu- und aufgeklappt, danach ging es (war auch bei meinem Mercedes so, dass man nach dem Wiedeanklemmen einer Batterie die Spiegel mit dem Schalter betätigen musste).


    Was mich jetzt etwas verwirrt - die gelbe Motorkontrolleuchte ging nicht aus. Hab den Motor eine Weile im Stand laufen lassen, bin aber nicht gefahren.

    Und unten links die rote Diebstahlschutz-Kontrolleuchte blinkt jetzt nach dem Motor abschalten.


    Hmm... nachher mal fragen.


    Gibt es eigentlich irgendwo eine Übersicht über all die Kontroll- und Warnleuchten? Die Betriebsanleitung ist da etwas sparsam.


    Edit nach Rückkehr vom fMH:

    • Die meisten Fehler liegen nicht am Fahrzeug, sondern sitzen hinterm Lenkrad - siehe folgenden Punkt:
    • Ich war es gewohnt, zum Laden der Batterie diese abzuklemmen. Muss man lt. Werkstatt hier aber gar nicht - auch schön, erspare ich mir das Gefummel mit dem Minuspol. Also das Ladegerät einfach nur am Pluspol und den günstig gelegenen Massepunkt daneben anschließen. Habe ich jetzt gleich mal ausprobiert - gibt weder Fehler nach dem Anschließen noch irgendwelche danach, wenn ich es wieder entferne.
    • Einzig gewöhnungsbedürftig: nach dem Abklemmen der Batterie vergisst das Motorsteuergerät, das es eins ist, und geht nach dem Wiederanklemmen auf Störung. Die Werkstatt hat die Störung dann einfach zurückgesetzt und gut war. Aber ok, nun weiß ich das und lasse die Finger von der Batterie weg.
    • Die Reifendruckkontrolle vergisst die zuletzt gemessenen Werte auch, man muss dann eben wieder ein Stück fahren, bis neu gemessen wurde.
    • Die Diebstahlschutz-Kontrolle macht, was sie soll - nach dem Abstellen des Motors blinkt sie alle zwei Sekunden, weil das System aktiv ist. Also alles i.O. Habe ich vorher wahrscheinlich nicht drauf geachtet. Man schaut ja erst so richtig genau auf alles, wenn was nicht funktioniert.


    Ich hab jetzt zwar einen Termin nächste Woche wegen der Batterie (heute war zu viel los), aber ich bin mit der Werkstatt so verblieben, dass ich das weiter beobachte und dann ggf. absage. Vielleicht war die Batterie auch einfach nur bisschen runter durch das Herumspielen meinerseits nur mit Zündung an.

    Gestern noch in meinem Vorstellungsthread begeistert von unserem Dicken geschrieben, und heute schon das erste Problem. Aber ich glaube, da kann er nichts für. Ich hab die letzten Tage natürlich viel im Auto rumgespielt und ausprobiert, bin aber nicht gefahren und der Motor war auch aus. Und zack - Batterie leer!


    Ich vermute mal, ich brauche eine neue, denn das Auto stand wahrscheinlich auch vorher lange rum - beim ersten Händlerbesuch, um es anzuschauen und auszuprobieren, kam schon nach paar Minuten die Warnmeldung, dass die Ladung zu gering ist und der Motor gestartet werden soll.


    Merkwürdig nur - ich hatte heute keine Warnmeldung! :| Ich konnte nur nicht mehr starten.


    Ich hab jetzt erstmal die Abdeckung über der Batterie gelockert, damit ich wenigstens an den Minuspol komme, um ihn abzuklemmen und das Ladegerät anzuklemmen (ich trenne beim Laden gern die Batterie vom Fahrzeug).


    Und ja, es fließt ein ordentlicher Ladestrom von etwas über 4A. Ich hab vorher die Spannung nicht gemessen und auch keinen Innenwiderstand. Ich will das Auto erstmal nur zum Laufen bekommen.


    Da ich wie gesagt vermute, dass die Batterie schon ihre besten Tage hinter sich hat: gibt´s irgendwo eine gescheite Anleitung zum Batteriewechsel? Ich hab ein Video gefunden, das aber nicht ganz passt, was das Abnehmen der diversen Abdeckungen betrifft.


    Edit: Muss ich nach dem Wiederanklemmen wieder irgendwas anlernen/initialisieren? Ist es ratsam vorher das Licht (Standlicht z.B.) anzuschalten, um die Spannungsspitze abzufangen, wenn ich die Klemme auf den Minuspol stecke?

    Danke für Eure Antworten! Die Tomason-Seite scheint bezüglich der Gutachten nicht auf dem aktuellen Stand zu sein. Da gibt es die Unterlagen nur in der 1. Ausfertigung vom August 2023. Bei "Felgenoutlet" beispielsweise sind die Unterlagen einschließlich Mazda in der 2. Ausfertigung vom August 2024 hinterlegt:


    Hallo in die Runde!


    Da bei uns demnächst ein CX-60 D254 (EZ 12/2024) einziehen soll, bin ich am Überlegen, wie ich das mit der Bereifung am besten löse. Folgende Ausgangssituation:

    • Derzeit montiert: Winterreifen auf den Serienfelgen.
    • Mit dabei sind die (wohl serienmäßigen?) Sommerreifen Toyo Proxes Sport 235/50 R20, aber keine Felgen, nur die Gummis.
    • In der Zulassung steht auch 235/50 R20 drin.
    • Sowohl die Winter-, als auch die Sommerreifen sind nur je eine Saison gelaufen, da EZ 12/2024 (siehe oben), km-Stand aktuell 16.900 km.


    Meine Überlegung nun:


    Räder wechseln kann ich selbst. Platz zum Lagern ist vorhanden. Alle halbe Jahre die Gummis wechseln lassen, da nur 1 Satz Felgen vorhanden, will ich nicht. Die Reifen sind noch gut. Also wegschmeißen und Ganzjahresreifen aufziehen, kommt für mich auch nicht in Frage (zumal ich es schon schätze, im Sommer und Winter passende Reifen zu fahren). Auch wenn bei den Toyo-Reifen geteilte Meinungen vorliegen...


    Also - neue Felgen für die Sommerreifen kaufen. Soweit d´accord?


    Ich würde mich dabei auch möglichst wenig von den Seriendimensionen entfernen, finde aber die "Design 75 Diamonds" jetzt nicht so ansprechend.


    Mein Plan wäre daher, die Tomason TN1 Flow Black Polished 8 x 20 (ET45) zu nehmen. (Bitte keine Design-Diskussionen; ich mag es eher schlicht. ^^ ). Dazu noch RDKS-Sensoren besorgen und das alles meiner Reifenwerkstatt zum Zusammenbauen auf den Tisch packen.


    Daher meine Fragen in die Runde: Passt das soweit zusammen? Bei den RDKS-Sensoren müssten es auch keine mit Universalprotokoll sein, sondern bequemerweise gleich die mit Single-Protokoll für CX-60? Habe ich was übersehen (die Felgen sind eintragungs-/genehmigungsfrei, wenn ich richtig liege - also anbauen und losfahren...)?