Das ist natürlich bei Sieben- oder Achtgang-Automatikgetrieben bergab so, weil die Abstufungen der einzelnen Gänge eben so kurz sind. Irgendwann wird dann zwangsläufig hochgeschaltet, weil die maximale Drehzahl sonst überschritten worden wäre.
Bei den viel älteren Autos mit zum Beispiel nur vier Gängen in der Automatik, ist das natürlich anders und deshalb auch gar nicht vergleichbar.
Moderne Automatikgetriebe sollten bergab immer von Hand geschaltet werden. Bei meinen CX-60 bleibt der eingelegter Gang auch drin, weil ich natürlich dafür sorge, dass die Drehzahlen nicht zu hoch werden. Dafür gibt es die Fußbremse. Alles andere ist in meinen Augen Unsinn oder nur ein schlechter Kompromiss. Das ist ja hier nun seitenweise auch beschrieben worden. Bei meinen anderen Autos ist das übrigens auch nicht anders, sondern genau so.
Trotzdem fahren viele Autofahrer so nicht bergab und dann muss man sich auch nicht wundern, wenn das mit dem ständigen Fuß auf der Bremse irgendwann dann doch mal schiefgeht. Gemeint ist hier der Tritt ins Lehre wegen Gasbildung, vom Verschleiß und Überhitzung der Bremsanlage überhaupt nicht zu reden.
Viele Grüße,
Norbert