Beiträge von FRX

    Etwas ungewöhnlich natürlich, dass auskunftsgemäß vorne die Scheiben pickeliger aussehen sollen als hinten. Normalerweise sind die vorderen Bremsen vom Bremskraftregler mehr gefordert als hinten.

    Ist normalerweise auch so, aber das Thema hatten wir irgendwo mal, dass der CX-60 die hinteren Bremsen für die "planbaren" Bremseingriffe, z.B. beim Tempo halten mit Tempomat, etc. nutzt, bei denen kein Überbremsen möglich oder große Verzögerung erforderlich ist. Das würde erklären, warum die hinteren blank sind.


    Ich habe mir bei meinen 3 Autos, die gerne mal länger stehen, abgewöhnt, mir die Bremsscheiben anzuschauen und bewerte nur nach Bremspedal-Gefühl. Ich habe ständig Rost-Spots drauf, also auf freier Strecke mal kurz bei 100 in die Eisen...

    Aber trotzdem mal wieder die Frage in die Runde: Verbessert sich bei Euch irgendein euch bekanntes, fehlerhaftes Tempolimit oder ist eine Straße dokumentiert, die es vorher nicht gab?


    Klar, bei den Vielfahrern auf Autobahnen dürfte sich gelegentlich was ändern. Ist das wirklich so?


    Aber im Nahbereich? Seit Jahren die gleichen alten Baustellen-Limits oder fehlende Tempo-30 Zonen. Neu aufgehängte Tempo 30 Schilder werden innerorts ja wenigstens per Kamera erkannt, sind also kein Problem.

    Aber eben nicht mehr vorhandenen Tempo 30 Begrenzungen, die nicht beschildert sind, weil innerorts eben Tempo 50 ab Ortsschild gilt, verschwinden einfach nicht.


    Und wenn der GLA vor mir auch mit 30 durch den Ort dümpelt, obwohl es kein Schild dafür gibt, weiß ich, dass das natürlich ein Thema des Kartenherstellers ist und nicht von Mazda. Da bimmelt die Karre wie wild und dann wird eben sinnfrei Tempo 30 gefahren.

    Mazda CX60 3.3L Diesel : Schau dir mal das Schuster-Video zum Thema "Über-Tanken" an.


    Man kann in die heutigen Tanksysteme sicherlich viel Sprit reindrücken, bis die letzten Leitungen und Ausgleichspuffer auch geflutet sind, aber es kann auch zu Schäden führen. Kann, muss nicht. Ist klar.

    Vermutlich weniger kritisch, wenn man den Sprit gleich wieder mit Vollgas durch den Motor jagt. Blöd, wenn man den Wagen danach in der Sonne stehen lässt und sich nichts mehr ausdehnen kann.


    Bin auch gerade im Urlaub und hatte 1.300km Strecke. Irgendwann musste ich also tanken. Dann sinnvoll in 600km und 700km eingeteilt, die schafft man mit Tempo 130 ganz easy, auch mit Tanken bis zum 2./3. Klicken.

    Der neue CX5, größenmäßig fast zum CX60 aufgeschlossen, macht diesen, mit entsprechendem Antrieb, evtl. entbehrlich. Da soll ja in 2027 so Einiges kommen.

    Da muss hinsichtlich Motor aber wirklich was kommen, denn die 140PS aus 2,5l Hubraum sind für mich ein K.O.-Kriterium. Auch wenn es ein 4-Zylinder sein wird, müssten die wieder mind. auf die 190PS kommen, um eine Alternative zu sein. Hinsichtlich Platzangebot wäre er evtl. eine Alternative.


    Beim PHEV stimme ich zu: entweder die machen was mit der Batterie, damit man über 100km kommt, oder er ist weg.

    Vielleicht hat der Diesel ja eine Überlebenschance im CX-60, da Sparsamkeit und Anhängelast schon eine Besonderheit im Wettbewerberumfeld sind. Ich hoffe es mal.

    .......bei mir sitzt sie vorne Rechts ;) immer in Fahrtrichtung schauen.... VG

    Deswegen malt mein Vater im Krankenhaus immer mit Filzstift auf das betroffene Körperteil, das operiert werden soll!


    Blickrichtung oder Fahrtrichtung... einfach immer dazuschreiben!

    Ich nutze den Dauer-i-Stop-Stop gerade aufgrund meiner bevorzugten Klima-Lüftungseinstellung "nur auf die Scheibe".


    Ich mag die kalte Luft auf dem Körper nicht, und auch keine kalten Füße, wenn die Luft auf die Scheibe bläst. Also bleibt nur der Scheiben-Defrost/Power-Anbläser. Bei dem man aber manuell auch die Leistungsstufen runterregeln kann. Der Scheiber-Bläser bleibt dauerhaft aktiv, man muss ggf. die Leistung wieder runterregeln.


    Aber als Nebeneffekt gibt es während der Fahrt keinen i-Stop. Also dauerhaft nicht.

    Da ich am Fahrzeug ohnehin nix selber schauben kann, geht der Dicke dazu sowieso in die Fachwerkstatt. Und dann ist es deren Aufgabe und Geschick mit dem Prüfer ihres Vertrauens eine Lösung zu finden. Die ist mal günstig, oder die Rechnung wird leider etwas teurer, weil noch xxx gemacht werden musste.


    Meine Erfahrung damit ist, auch bei meinen anderen Fahrzeugen, dass da vieles zwischen den Fachleuten (Meister/Prüfer) direkt geklärt werden kann und die Werkstatt aus früheren Umbauten auch schon weiß, was für die easy ist, was kniffelig ist und was gar nicht geht. Da verlassen sich die Prüfer schon mal auf die fachkundige Aussage des Meisters zu Toleranzen, Erfahrungen, ...


    Ich fahre meine H4 LED-Birnen für meinen Mercedes jetzt schon 1 Jahr im Kofferraum rum, weil mein Meister an der Zulassung der Birnen für die Valeo eingebunden war und es für meine Bosch keine Hoffnung gibt. Das wird auch kein Prüfer freizeichnen oder eintragen, weil es keine Herstellerfreigabe gibt, selbst wenn die Lampen beim Lichttest ein perfektes Streubild hätten. Und die Rennleitung sieht den Unterschied zwischen Halogen und LED eben sofort und muss nur nach der Nummer auf dem Scheinwerfer schauen. Achso, es gibt natürlich eine Lösung: Gutachten im Lichtkanal ab 20.000 €.


    Umbauten selbst beim TÜV/... eintragen lassen, wäre für mich der ungünstigste Fall, da die immer Nachweise, Gutachten, ... haben wollen. Im Idealfall finden die den Standardfall in ihrer eigenen Datenbank. Aber wenn die noch was brauchen, fängt man selbst an zu suchen. Und wer soll als Fachmann Grenzfälle einschätzen? Dann muss ICH seine Zweifel ausräumen? Wie? Mit Bescheinigungen, Gutachten, ... Wenn man Glück hat, hat er Erfahrung genau mit meinem Thema und er kann es selbst einschätzen. Aber die Zeiten von "mach's bisschen dicker, dann hält das schon" sind halt vorbei. Dafür sind die Autos zu komplex geworden. Und wenn er Angst hat, dass das Auto wegen fehlender Kalibrierung beim Versagen des Abstandstempomats oder der Notbremsfunktion einen Unfall verursachen könnte, wird's halt doof.


    Daher kann ich verstehen, wenn ein Prüfer sich strikt an sein Protokoll hält. Positive Überraschungen, dass der Prüfer damit Erfahrung hat und auch mal davon abweicht, darf man positiv verbuchen. Oder der Erfahrung und Überzeugungskraft des Meisters zugute halten. Festhalten an Prüfprotokollen muss man aber halt akzeptieren.


    Anderer Prüfer/Prüfverein: Vielleicht hat einer Erfahrung damit oder will schnell in den Feierabend. Oder der Prüfverein hat den Prüfpunkt in seinem QM-System etwas weniger gefährlich eingestuft und läßt etwas Spielraum. Es wird immer Gründe geben, dass hier unterschiedliche Ergebnisse vorkommen.

    Iich sehe für einen theoretischen Nachweis nur die Kalibrierungsvorgaben von Mazda inkl. der zulässigen Toleranzen.


    Wenn die H&R Federn gem. Gutachten x mm kürzer sind als die Serienfedern, ändert sich die Lage der Sensoren über der Straßenoberfläche.


    Wenn die Höhendifferenz innerhalb der Systemtoleranzen der Assistenzsysteme liegt, könnte sich ein Prüfer damit zufrieden geben. Das funktioniert aber vermutlich nur in der direkten Abstimmung zwischen Meister im Einbau-Betrieb und dem TÜV-Prüfer im eigenen Haus, da die Werkstatt hierzu ggf. Einblick gewähren kann, ohne selbst eine Bescheinigung zu erstellen. Deshalb klappt es manchmal besser, manchmal schlechter.


    Das Thema "Haftung" wurde in den letzten Jahren ziemlich hart angezogen, inkl. Marktbeobachtungspflichten, etc. D.h. während es früher nur Verboten war, dass man selbst etwas tut bzw. nicht tut, wird man heute schon haftbar, wenn man mitbekommt, dass jemand etwas nicht zugelassenes tut und dies nicht unterbunden hat. Dann ist man mit dran, obwohl man's gar nicht war.