Beiträge von FRX

    Ich fahre eine Dometic Coolfreeze CDF36 durch die Gegend. Ja, ist ein bisschen größerer Koffer. Kompressor ist halt angenehm, wenn man wirklich Temperaturen unter 5 Grad braucht, egal wie warm im Auto. Und wenn sonst alles voll ist und in der Box ist noch Platz, kommt eben irgendwas dort rein, auch wenn's nicht unbedingt gekühlt sein muss. Kühlt auch schnell, innerhalb einer Stunde, gut runter. Wenn ich bei Beginn der Heimfahrt von der Arbeit einschalte und einkaufen gehe, ist sie gut kalt, wenn ich mit den Einkäufen raus komme. Bild findet man HIER

    Strom kommt aus der tragbaren Könner&Söhnen Powerstation KS 500PS. Reicht, um 2-3 Tage nonstop auf 3 Grad zu kühlen. Da brauche ich mir keine Gedanken machen, ob bei der Pause der Strom jetzt zu lang weg war. Bzw. ich nutze die Zeit beim Einkauf fürs Runterkühlen.


    In der Steckdose im Kofferraum kann man durch die Zündungssteuerung ja im Normalfall nichtmal sehen, ob die nach dem Einsteigen läuft, weil man dann immer erst die Zündung einschalten muss. Hatte es jetzt mehrfach, dass der Stecker bisschen verrutscht war und sie nicht lief. Mit Powerbank sehe ich sofort, ob sie läuft.

    Servus Freunde,


    nach meinem Kauf die 2 Inspektion inkl. etlicher Beanstandungen welche separat gelistet sind und HOFFENTLICH korrekt behandelt werden! Habe den Karren heute abgegeben, wird noch dauern.


    Dennoch finde ich den Preis abnormal! Eure Meinung?

    Also bei meinem letzten Händler waren die Materialpreise nur paar einzelne Euros billiger. Lohn war deutlich billiger. Der hat jetzt zugemacht.


    Vom neuen Händler bekomme ich ums verrecken keinen Kostenvoranschlag für die 3. Wartung. Lässt böses erwarten (BMW-Händler aus der Emil Frey-Gruppe, der jetzt auch auf Mazda macht). Eigentlich hab' ich auf die jetzt schon keinen Bock mehr. Mal schauen, ob der Kundendienst am 7.7. eine Überraschungs-Rechnung gibt, wenn die sich bis dahin nicht melden. Hab' die 2x über die Homepage angeschrieben, bin hingefahren, hab' diesmal die Dame am Empfang direkt angeschrieben...


    Der zweite Händler in der Nähe, der mir aber eigentlich zu weit weg ist, liegt beim Lohn bei 159 € / Stunde netto => 189 € brutto. Öl 0W-20 bei 25,45 € netto => 30,29 € brutto. Da kam die Antwort am Tag nach meiner Mail-Anfrage.

    Wenn ich die Verbrauchsdaten zurücksetze, kann ich dann trotzdem irgendwo noch den durchschnittlichen Gesamtverbrauch seit Autokauf sehen, oder funktioniert das nur mit einem ODB Adapter (wenn überhaupt).

    Mal anders gefragt: Ich hab' keine 30.000km drauf, und seit mind. 20.000km ist der Gesamtdurchschnitt bei mir bei 6,5l eingefroren, egal wie ich fahre.


    Schon klar, dass ich längere Zeit anders fahren müsste, um einen 30.000km-Durchschnitt zu verändern. Aber wie gesagt, der ist schon seit dem 10.000km-Stand so.

    Seid Ihr sicher, dass der wirklich noch funktioniert, oder ist das wie bei meinem Opel Corsa auf 9.999km beschränkt (idiotisches 4-stelliges Limit in einem digitalen Steuergerät) und danach ändert sich nichts mehr?

    majo : Da gibt es sicherlich unterschiedliche Ansätze, die sich alle um Fahrwerk/Reifen drehen.


    Die Lenkung ist eher für "kleben bleiben nach Kurfenfahrt" und "schwergängig" bekannt. Ob da überhaupt groß was am Lenkgetriebe geändert wurde, oder nur die qualitative Serienstreuung auf kleinere Toleranzen heruntergefahren wurde...? Dazu müsste jemand die Teilenummern vorher/nachher vergleichen. Klingt mir bei Dir nicht danach.


    Du hast noch einen 2023er, allerdings Dezember. Meiner ist früher im Jahr und hatte die unsägliche Fahrwerks-/Dämpfer-Thematik noch voll abbekommen. Geradeausfahren auf der Autobahn war (allerdings bei höheren Geschwindigkeiten) praktisch unmöglich. Fühlte sich immer an wie "starker Seitenwind", auch wenn's windstill war. Wurde durch die KONIs behoben. Bei anderen durch die F-Dämpfer besser (gibt es genug aussagen hier im Forum dazu).


    Ich fahre mit den Toyos seit 25.000km und bin nicht unzufrieden. Sicher ein etwas rumpeliger Reifen, vor allem, wenn der Luftdruck bei der Hitze und heißer Fahrbahn etwas weiter steigt als sonst.
    Das Problem bei den Toyos ist aber, dass die eine sehr große Streuung in der Qualität haben, bzw. lange Standzeiten sich vermutlich stärker negativ auswirken.


    Und damit landen wir bei einem sehr individuellen Einflussfaktor, bei dem Du Dir hier im Forum eine Menge Erfahrungen und Meinungen abholen kannst, aber selber rausfinden musst, was es denn bei Dir ist.

    Nachdem ich vor dem Urlaub noch ein Kartenupdate gemacht hatte (insbes. wegen der Tempo-Informationen) und dann im Urlaub ca. 3.500km meist Google Maps mit Navigation, d.h. mit Tempolimit-Angabe genutz habe, bin ich mir fast sicher, dass bei HERE nur neue Baustellen-Tempolimits hinzugefügt werden, aber niemals wieder entfernt werden.


    Wenn ich mich an die Tempolimits lt. Mazda-Anzeige gehalten hätte, wäre ich unberechtigt (!) einige Zeit später angekommen, nur weil ich ständig Tempo 70 auf der Schnellstraße gefahren wäre, obwohl ohne Beschilderung "freies Fahren" mit 110-130km/h erlaubt war, und wäre öfter mal von LKWs "gejagt" oder überholt worden.


    Klar, Google ist auch nicht 100% aktuell, aber doch meist aktueller.


    Ich werde nach Ablauf meiner 3 Jahre im Herbst keinen Cent für weitere Updates ausgeben, denn ich kenne keine Stelle auf meinen potenziellen Routen, die sich seither (positiv) verändert hätte. Das nächste Auto hat dann was neumodisches, bei dem sie einem nach 2 Jahren ein Abo aufzwingen, damit man überhaupt noch live Traffic sieht... Zumindest wohl in Deutschland gerade so ein beliebtes Geschäftsmodell.

    Nach der Probefahrt bekam ich ein Schreiben (siehe Anhang), das besagt, welche FIN vom Hinterradstoßdämpfer-Tausch betroffen sind. Das Modell, das ich gefahren bin, fiel nicht in diesen Nummernkreis (hatte die 150489). Der Verkäufer meinte, das Auto wurde bereits ab Werk mit dem „korrigierten“ Dämpfer ausgeliefert.

    Bitte korrigiert mich als Koni-Fahrer, wenn ich falsch liege:


    Die 2024er haben noch die 2022er Konstruktion, aber mit den F-Dämpfern, die bei den 2022-2023ern nach und nach auch getauscht/umgerüstet wurden (wenn man nicht schon bei D die Konis reingemacht hat)


    Die 2025/2026er haben eine stark geänderte Konstruktion des Fahrwerks, die man bei den vorherigen Baujahren nicht nachrüsten kann.

    Nach Ende der Garantiezeit tief in die Tasche greifen wird so sein,

    Ja, aber bei vielen anderen, etablierten Herstellern ist schon nach 2 Jahren Schluss mit Garantie, sofern sie einem nicht nach 1 Jahr schon das Leben mit "Verschleißteil", etc. das Leben schwer machen und auch heftige Tarife aufrufen.


    Klar, die "Markteintrittskandidaten" müssen mit längeren Garantiezeiten das nicht vorhandenen Langzeitvertrauen erkaufen, und angesichts der lokalen Aktivitäten der Chinesen in Europa, hab' ich die Hoffnung/Befürchtung, dass die dieses Mal auch länger am Markt bleiben und nicht wie die ersten Chinesen nach 3 Jahren plötzlich verschwunden sind.

    danieloat : Insbesondere die 2022/2023er Modelle hatten schwer zu leiden. Mein größter Kritikpunkt wurde mit dem neuen Fahrwerk (ab 2025 oder schon ab 2024?) verbessert und auch die Geräuschkulisse sollte mit dem 2025er (oder erst 2026er?) besser geworden sein - auch wenn ich das Thema weitgehend ignoriere, denn quietschen tut er schon auch hässlich.


    Die Frage ist vielmehr, was Du mit deinen eigenen Prioritäten für Alternativen hast?

    - Für deutlich mehr Geld gibt es sicherlich im Detail besser gestaltete Fahrzeuge.

    - Wenn Dir der Motor + die Anhängelast egal ist, gibt es zum gleichen Geld auch interessante Autos. Auch den CX-5.

    - Aber auch deutsche Hersteller gingen in den letzten Jahren durch das Tal der Tränen, mit schlechter Softwarearchitektur, Rückrufen und nur 2 Jahren Garantie ...


    Ich muss meinen noch weiter fahren, bis ich wieder eine Verbrenner-Alternative finde. Im Moment müsste ich an anderer Stelle zuviele Kompromisse eingehen, die mir weniger liegen. Der D254 hat die Latte für andere Autos bei mir schon hoch gehängt.

    Etwas ungewöhnlich natürlich, dass auskunftsgemäß vorne die Scheiben pickeliger aussehen sollen als hinten. Normalerweise sind die vorderen Bremsen vom Bremskraftregler mehr gefordert als hinten.

    Ist normalerweise auch so, aber das Thema hatten wir irgendwo mal, dass der CX-60 die hinteren Bremsen für die "planbaren" Bremseingriffe, z.B. beim Tempo halten mit Tempomat, etc. nutzt, bei denen kein Überbremsen möglich oder große Verzögerung erforderlich ist. Das würde erklären, warum die hinteren blank sind.


    Ich habe mir bei meinen 3 Autos, die gerne mal länger stehen, abgewöhnt, mir die Bremsscheiben anzuschauen und bewerte nur nach Bremspedal-Gefühl. Ich habe ständig Rost-Spots drauf, also auf freier Strecke mal kurz bei 100 in die Eisen...

    Aber trotzdem mal wieder die Frage in die Runde: Verbessert sich bei Euch irgendein euch bekanntes, fehlerhaftes Tempolimit oder ist eine Straße dokumentiert, die es vorher nicht gab?


    Klar, bei den Vielfahrern auf Autobahnen dürfte sich gelegentlich was ändern. Ist das wirklich so?


    Aber im Nahbereich? Seit Jahren die gleichen alten Baustellen-Limits oder fehlende Tempo-30 Zonen. Neu aufgehängte Tempo 30 Schilder werden innerorts ja wenigstens per Kamera erkannt, sind also kein Problem.

    Aber eben nicht mehr vorhandenen Tempo 30 Begrenzungen, die nicht beschildert sind, weil innerorts eben Tempo 50 ab Ortsschild gilt, verschwinden einfach nicht.


    Und wenn der GLA vor mir auch mit 30 durch den Ort dümpelt, obwohl es kein Schild dafür gibt, weiß ich, dass das natürlich ein Thema des Kartenherstellers ist und nicht von Mazda. Da bimmelt die Karre wie wild und dann wird eben sinnfrei Tempo 30 gefahren.