Beiträge von FRX

    Habe die Platten ja auf meinen alten 2022 cx60 gehabt da wahr alles gut mit Orginal Felgen


    Jetzt halt auf dem 2025 mit Orginal Felgen deswegen wundert es mich ja so das einzige was sich ändert ist ja die ET

    Das einzige was mich umtreibt, ist die Frage, ob die 2025er Felgen noch über die Bolzen der Spurplatten passen, d.h. die Taschen in den Felgen innen noch tief und breit genug sind, so dass die Felgen wirklich sauber aufliegen, wenn sie fest sind.


    Wenn Du sagst, JA, hab' ich schon geprüft... dann werden hier wohl viele nicht weiter wissen.

    Sonst: Räder nochmal runter und nach Abdrücken der Original-Radbolzen wie bei Dietmar schauen, bzw. Nachmessen.


    DAS wäre sicherlich auch für die anderen 2025er interessant, wenn Mazda die Original-Felgen geändert hätte.

    Torsten_nrw

    Vielleicht liegt die Felge nicht an der Spurplatte sondern an den überstehenden Serienradbolzen an?

    Ja, es fehlt auch die Info, mit was für Felgen! Original Mazda Felgen von der Auslieferung, oder Mazda Zubehör oder ...? Bisher funktionieren ja nur die Mazda Original-Felgen. Oder haben sich die Felgen verändert?


    Wie das aussehen kann, dürftest Du ja im Thread "Spurplatten ja oder nein" anhand der Bilder von Dietmar schon gesehen haben.

    Hallo zusammen, Danke für Eure ersten Rückmeldungen.


    Mir sind die ganzen Schwächen der Assistenzsysteme bewusst. Insbesondere wenn ich meine Geschäftswagen mit Stern für Fahrten habe, schaue ich seit Jahren, dass sie die ganzen Assis haben, damit ich die Fortschritte dort testen kann. Und normalerweise habe ich die kritischen Verkehrssituationen recht schnell raus, kenne also die Grenzen der Systeme und erwarte dann keine Wunder und werde gelegentlich mal eher positiv überrascht.


    Das von Klaus angesprochenen plötzliche Beschleunigen hatte ich ganz am Anfang auch mal in Stau, als er plötzlich loslegte und nur 5 Meter Platz zum Vordermann waren. Auch so ein einschneidender Moment, der sich aber nie wiederholt hat. Entweder dank Softwareupdate, oder weil ich das im Stau so nicht mehr nutze.


    Meine Erwartung an den Lenkassistenten wäre an der Stelle eben, dass er sich einfach verabschiedet. Das ist das, was die Systeme normalerweise tun, wenn sie an ihre Grenzen kommen, und das ist auch OK. Mit mehr Sensorik lassen sich diese Grenzen natürlich verschieben, das ist auch das, was wir hier regelmäßig im Vergleich mit anderen Fahrzeugen diskutieren. Aber darum geht es nicht.


    Aber ich habe es noch nie erlebt, dass ein Auto seine Grenzen so mißachtet hat, sie selbst nicht erkannt hat und es keine Prüfroutine gab, mit dem ihm das irgendwie komisch vorgekommen wäre.


    Und das ist leider mitten im normalen Fahren eine Situation gewesen, die ich nicht vorab an den Umgebungseinflüssen erkennen konnte und die sich nicht wie das Anfahren im Stau einfach vermeiden lässt, denn es war ganz normal, auf breiter, übersichtlicher Strecke mit sauberen Linien, also dort wo es sich auf vielen Kilometern anbietet, den Assistenten zu nutzen.

    Mir geht es gezielt um dieses Verhalten. Sonst ging es ja meist um "Abstellen", "Ausfall" oder die Kraft zum Gegenlenken beim Spurassistent. Alles nichts, worüber ich mich wirklich ärgere.

    Ich lass meinen Assistenten im CX-60 ja viel durchgehen. Im Nachbarort erkennt er auf der Umgehungsstraße die wirklich ordentlichen Markierungen regelmäßig nicht. Dort reproduzierbar, dass er alle 2 Sekunden aus - an - aus - an... macht. Egal.


    ABER: Heute steuert der mein Auto plötzlich und hartnäckig in den Gegenverkehr! (B9, breite Spur jeweils für mich und den Gegenverkehr, klare Linien)


    Wenn er zu doof ist, die Linien zu erkennen, darf er sich gerne ausschalten. Dann fährt er eben so weiter, wie das Lenkrad gerade steht, und ich muss weiter selber lenken.

    Aber hartnäckig in den Gegenverkehr steuern disqualifiziert die Funktion des Lenkassistenten komplett! Da ist jegliches Vertrauen in die Funktion dahin, dass er mich entlasten soll, wenn ich damit rechnen muss, dass er uns in den Selbstmord schickt.


    Ich bin ja insgesamt mit der Funktion, dass er versucht den Wagen mittig auf die Spur zu stellen, nicht ganz glücklich, da man da bei LKWs im Gegenverkehr gefühlt recht weit links ist, und ich dann eigentlich gerne weiter am Fahrbahnrand bleibe. Besser würde mir gefallen, wenn er sich relativ zur rechten Linie orientieren würde. Dann sollte er auch nicht in den Gegenverkehr fahren, wenn er die Mittellinie verliert.


    Gab es hier ähnliche Erfahrungen?


    Ich werden die Strecke demnächst nochmal fahren, um zu sehen, ob das aufgrund der Strecke reproduzierbar ist. Außerdem gehts zum fMH, mal sehen, ob es andere Software gibt.

    Tja, irgendwelche Webseiten mit .co.uk und dann CX-60 sun visor driver suchen. Ebay.co.uk findet im Moment aber auch nur eine helle.


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    Die Lösung liegt bei 1.


    Du kannst den Stecker nur ziehen, wenn Du den ganzen Wagen entriegelst. Da geht der Ladevorgang aus (zumindest bei mir).

    auch wenn ich ein unerfahrener Diesel-Fahrer bin, interpretiere ich das rein sprachlich wie folgt:


    1, Verriegelt beim Ladevorgang

    2. Verriegelt, wenn verbunden

    3. Aus


    1: Auch wenn das Auto abgeschlossen ist, der Akku voll ist, kann man den Stecker ziehen und der nächste kann an dem Kabel laden. Es ist also auch keine Last mehr auf dem Kabel wenn es abgezogen werden kann, aber kann von anderen einfach entfernt werden.

    2: Solange das Kabel nicht bewusst freigegeben wird, bleibt es verriegelt, egal ob er lädt oder mit vollem Akku nicht mehr lädt. Nur der mit Schlüssel kann es abziehen.


    Hat beides erstmal nichts mit "verhindern von Abziehen unter Last" zu tun. Da sollte immer erst entriegelt werden können, wenn keine Last mehr drauf ist. Vielleicht liegt es an der Kommunikation zwischen Auto und Wallbox, dass entriegelt wird, obwohl noch was "rübertropft".


    Bitte gerne korrigieren, falls ich falsch liege!

    Das war vor 2 Jahren ganz genau auch meine Argumentation, kommend vom E300de. Nur hat sich das "rundherum" Zufriedenheitsgefühl beim CX-60 bis jetzt noch nicht eingestellt...tatsächlich sogar ein wenig Wehmut. Es wäre so viel mehr möglich gewesen, womit der CX-60 wirklich zu einem nahezu konkurrenzlosen Auto hätte werden können...

    Ja, ich denke auch manchmal, dass verschiedene Punkte mit relativ wenig Aufwand auch im CX-60 anders sein könnten. Aber man sieht es ja oft an der Frage "warum hat Mazda nicht dieses oder jenes..."

    Weil es den Japanern als Entwickler oder anderen wichtigen Zielmärkten nicht wichtig ist und dann anders priorisiert wird. Der CX-60 ist ja nur der Fast-Follower des CX-70 im US-Markt mit vermutlich höheren Stückzahlen.


    Heutzutage wird aufgrund der Lebenszyklen und der Komplexität viel mehr priorisiert, was soviel heißt wie "also alles andere nicht gemacht". Das tut einem echt weh, wenn man die Autoentwicklungen der 1990er mit endlosen Budgets, wenigen Baureihen, langen Laufzeiten kennt.


    Bei heutigen Autos ist das mehr wie beim Smartphone: schnell an den Markt und dann ggf. schnell nachbessern. Hatte ich bei MB vor paar Jahren mal eine Schulung, bei der es explizit um diesen Paradigmenwechsel ging. Galt da wohl auch als ewig-gestriger Bedenkenträger.

    FRX: Aber war das die große Durchsicht bei dir? Bei mir war es jetzt die erste Inspektion bei einem Neuwagen. Das ist schon ein Wahnsinn.

    Doch, nach dem 1. Jahr (also nach 9 Monaten bei mir) mit rd. 10.000km.


    Ich hab' mal im Autohaus gelernt, arbeite bei einem Autohersteller in der Kalkulation... Da gibt es KOSTEN im Autohaus und die müssen am Ende des Monats/Jahres bezahlt sein. Die schwarzen Schafe mit teuren Hobbies oder 3 Ehefrauen mal außen vor. Es liegt bei jedem fMH/fOH/fMBH/fPH/... wie er seine Leistungen kalkuliert, damit er sein Auskommen hat und keinen Konkurs anmelden muss. Der eine gibt ohne groß Fragen automatisch einen Ersatzwagen raus, weil er am Popo der Welt liegt, dafür verlangt er mehr fürs Öl, etc. Der andere verlangt für jeden Handgriff extra Geld, hat so wenig Personal, dass ich 3 Wochen auf einen Termin warten muss, und kann für den Ölwechsel mit weniger leben.


    Das macht den fMH erstmal nicht schlecht oder besonders gut. Preis und Leistung müssen zusammenpassen, ich muss mich "gut aufgehoben" fühlen und mir das ganze natürlich noch erträglich leisten können. Wenn mir der Preis wichtiger ist, bin ich beim zweiten besser aufgehoben, ich bleibe beim ersten. Termin wenn's sein muss, sofort, Ersatzwagen selbstverständlich, alle Fragen kompetent beantwortet (soweit ich das beurteilen kann), alles nach Möglichkeit behoben. "Wahnsinn" ist das aber noch nicht. Da gibt es andere...

    Neben der "sachlichen Qualität" (tut wie vom Hersteller vorgesehen) ist eben die Erwartungshaltung entscheidend.


    Was ich vorher mal hatte und gut fand, oder anderswo angenehm empfunden habe, möchte ich natürlich auch gerne wieder in meinem neuen, nicht ganz günstigen Auto auch wieder haben.


    Von meinem 10 Jahre alten Citroen C5 Tourer kommend, vermisse ich die Komfortschließung und das geschmeidige Fahrwerk (das andere als viel zu weich und unsportlich bezeichnet haben).

    Wenn ich im Geschäft mit den C- und E-Klassen unterwegs war, haben die Assistenten deutlich besser funktioniert, auch nicht 100%, aber doch zuverlässiger. Das ist bei MB, vermutlich bei den "deutschen" Autohersteller wichtiger.

    Vom C5 aus ist vieles ein "Aufstieg", von der E-Klasse einiges ein "Abstieg".


    E-Klasse hätte ich mir vielleicht sogar in der Miete leisten können, habe mich aber trotzdem dagegen entschieden.


    Meine persönlichen Prioritäten, z.B. dass ich mit den in der E-Klasse verfügbaren 6-Zylinder dann doch nicht leisten könnte und beim 4-Zylinder beim 220d Schluss ist, der ganze Touch-Kram, die Ladehöhe im Kofferraum, das jährliche Mietmodell, ... haben für mich den CX-60 als (heute) optimalen Kompromiss herausgestellt. Und deshalb bin ich zufrieden mit ihm.


    Mein Maßstab gilt aber nicht für andere, ich kann nur für mich sprechen. Und das erkläre ich auch gerne, warum mir der CX-60 liegt, und wo ich halt den Kompromiss gemacht habe.

    Anders herum gilt der Maßstab anderer nicht pauschal für alle oder mich. Aber ich akzeptiere ihre Sicht auf den CX-60, wenn sie nicht versuchen, daraus eine allgemeine Meinung zu machen.