Den CX60 einfach selber zulassen.
Dann sollte es doch klappen.
Gruß Matthias
Den CX60 einfach selber zulassen.
Dann sollte es doch klappen.
Gruß Matthias
Das denke ich auch. Die Kennzeichen gibt's online eh günstiger (mußt Dir halt eine Nummer bei der Zulassungsstelle reservieren). Oder, sieht geil aus, wie ich finde, 3D-Kennzeichen. Dann Fahrzeugpapiere abholen. Einfache Sache. Die Kennzeichen kannst Du ja selber montieren.
Wenn es darum geht, weitere Anbauten oder so zu machen, dann dieses halt auf Januar vertagen. Dafür hast Du das Auto früher.
Für mich ist das ein Unding. Steht unnöitig und unbenutzt im Freien. Ehrt ja den Händler, wenn er so viel Platz auf dem Hof hat. Meiner schaut, daß die Autos möglichst schnell weg kommen.
Bitte daran denken, dass der Händler den Wagen vor Abgabe noch aufbereiten muß.
I. d. R. wird dies nicht selbst vom fMH gemacht.
Evtl könnte das noch zur Verzögerung führen. Wenn das gute Stück das schon hinter sich hat, steht der Abholung wie von SmartMart beschrieben nichts entgegen. Viel Freude und immer eine gute Fahrt. Grüße Karl
Sebo hat geschrieben, daß der Wagen beim Händler auf dem Hof steht. Ich wüßte nicht, was dann noch wirklich zu Verzögerungen führen sollte. "Aufbereitung" hin oder her, das einzige was noch vor der Übergabe zu machen wäre, wäre eine Wäsche. Die aber von Hand ![]()
Das ist so nicht ganz richtig. Der Händler hat neben der Aufbereitung auch eine Übergabeinspektion durchzuführen. Diese wird auch im elektronischen Service Nachweis dokumentiert. Je nach Auslastung des Händlers könnte es eben schon sein, dass er die Zeit dafür aktuell nicht hat…
Es liegt nicht nur an der reinen Zulassung, weshalb mein Händler meinte, er müsse erst prüfen, ob noch Kapazitäten vorhanden sind. Die Zulassung selbst ist nur ein kleiner Teil des Gesamtprozesses.
Vor der Auslieferung braucht jedes Fahrzeug noch die komplette PDI/PSI-Vorbereitung (Pre-Delivery-Inspection). Dazu gehören unter anderem:
Das macht nicht der Verkäufer, sondern die Werkstatt – und die hat nur begrenzte Slots für Auslieferungen.
Als ich dort war, war der Hof ungelogen voll. Wenn ich schätzen müsste, standen dort zwischen 20 und 30 Neuwagen. Da ist es verständlich, dass es intern eng werden kann.
Deshalb geht’s nicht nur darum, „mal schnell zuzulassen“, sondern um den gesamten Auslieferungsprozess, der pro Fahrzeug mehrere Stunden bis einen ganzen Arbeitstag beanspruchen kann.
Naja dann ... dann darfst Du Dich aber nicht beschweren oder wundern. Auch wenn 2 Monate schon eine Hausnummer ist. Bei 20 bis 30 Fahrzeugen würde mich schon interessieren, welcher Händler das ist. Ich habe bislang noch nie so einen großen gesehen, der so viele Fahrzeuge auf dem Hof stehen haben könnte.
Wenn Du erwähnst, das macht nicht der Verkäufer, sondern die Werkstatt, dann ist mir das schon klar, wenn es um Personen geht. Ein Autohaus besteht aus mehreren Funktionen/Abteilungen. Ist schon klar, daß das aufgeteilt ist. Ich denke auch, je größer so ein Autohaus, desto größer die Werkstatt und desto mehr Mitarbeiter.
Ja klar, trotzdem blöd wenn ich jetzt noch bis Januar warten müsste.
Bevor ich mich dementsprechend informiert hatte, war mir auch nicht ganz klar was an so einer Zulassung alles dran hängt.
Also geschätzt 20-30 Fahrzeuge - Angabe ohne Gewähr. ![]()
An die 20 sind es aber mit Sicherheit gewesen.
So groß ist der Händler nicht, er hat aber einen großen Hof.
Ich habe auch mal gelesen das der Dezember der stressigste Monat in Autohäusern sein soll.
So soll es sein. Gibt ja auch welche, die zu wenig "Streß" haben und am Limit kämpfen. Die anderen müßen halt auch darauf achten, daß sie sich die Kunden nicht vergraulen. Also heißt es, Archbacken zusammenkneifen und ackern. Wenn ein Händler fair sein will, dann sollte er "first in, first out" anwenden. Meine Meinung.
So soll es sein. Gibt ja auch welche, die zu wenig "Streß" haben und am Limit kämpfen. Die anderen müßen halt auch darauf achten, daß sie sich die Kunden nicht vergraulen. Also heißt es, Archbacken zusammenkneifen und ackern. Wenn ein Händler fair sein will, dann sollte er "first in, first out" anwenden. Meine Meinung.
Zu früh geliefert ist auch unpünktlich (alte Weisheit der Automotive-Logistikkette 😉).
Das Auto wurde im Jahr 2024 für Januar 2026 bestellt (warum eigentlich so lange im Voraus, ist ja ungewöhnliche Vorlaufzeit auf Kundenwunsch, evtl. weil ein bestehender vorheriger Leasingvertrag dann ausläuft o.ä.?), und das Auto will der Händler wie bestellt im Januar 2026 ausliefern.
Jetzt möchte der Kunde seine Bestellung ändern (möglichst schnell bereits in 2025 noch), und es gibt wohl Kapazitätsengpässe bei der Aufbereitung in der Werkstatt, sodass das wohl nicht oder nur unter Schwierigkeiten vorgezogen werden kann beim Händler.
Die Werkstatt hat ja neben den Aufbereitungen von Neuwagen auch Inspektionen, Wartungsarbeiten, Reparaturen, Unfallschäden etc. zu leisten und hält dafür eine gewisse Kapazität vor, um seine Bestandskunden möglichst wenig zu vergraulen. Nun kann sie ja nicht eine fällige Inspektion oder notwendige Reparatur eines anderen Kunden einfach warten lassen, weil der Neuwagenkunde seine Bestellung kurzfristig ändern möchte … .
Verstehe den Käuferwunsch andererseits natürlich auch, wenn er sein neues Auto jetzt schon auf dem Händlerhof gesehen hat und er zum Greifen nah erscheint … .
Kleiner Trost: Erstzulassung 2026 statt 2025 macht sich vielleicht irgendwann später besser bei Weiterverkauf als Gebrauchtwagen … ?