Beiträge von Humora

    Wenn mehrere Lautsprecher denselben Frequenzbereich wiedergeben, dann kommt es zwischen den einzelnen Schallquellen unweigerlich zu Überlagerungen und Auslöschungen. Insbesondere im Bassbereich macht sich das fatal bemerkbar. Der Frequenzbereich zwischen den vorderen Tieftönern und dem Subwoofer wird also sicher verschiedenen Tieftonbereichen zugeordnet sein. Nur kann es gut sein, dass der Subwoofer vor allem den niedrigen und niedrigsten Frequenzbereich wiedergibt, welcher je nach Musikstil vom wiedergegebenen Material gar nicht benutzt wird. Gerade Rock/Pop/Schlager spielt sich größtenteils oberhalb der Abregelfrequenz eines Subwoofers ab. Bei RnB und Electronic sieht das wieder ganz anders aus.


    Laut dem Video ist der Subwoofer durch seine Bassreflex-Auslegung auf eine super tiefe Abstimmung ausgelegt. Er ergänzt die vorderen Woofer also nur um die unterste Oktave.

    Die Montage der vorderen Woofer nannte man früher „Kickpanel Installation“. Das war in der Nachrüstung sehr schwierig, weil dort bei den meisten Autos nur wenig Platz ist. Mir fällt da nur der BMW E36 ein, der bereits ab Werk seine Lautsprecher genau dort hatte. Allerdings als Breitbandlautsprecher, was wiederum ungünstig ist.

    Der große Vorteil an genau diesem Montageort ist eine kostenlose und natürliche Aufdickung im relevanten Bassbereich um ca. 100 Hertz herum, alleine durch die Standortwahl im Fußraum. Dieselben Lautsprecher klängen bei Montage in den Türen ganz anders.

    Weiß jemand, in welchem Frequenzbereich der Subwoofer arbeitet?


    Gruß Dietmar

    Das Video was in einem anderen Thread schon einmal verlinkt. Mehr oder bessere Informationen habe ich bisher nicht gesehen.


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    Grundsätzlich arbeiten Subwoofer im Bereich von 20 - 40 Hz bis ca. 80 - 120 Hz.

    Die untere Grenzfrequenz wird meist durch die Bauart und Größe des Subs festgelegt, die obere Grenzfrequenz durch die (für uns nicht änderbaren) Einstellungen am Verstärker (Tiefpassfilter).

    Meines Wissens nach kann es heikel werden, wenn man ohne das "E" im Kennzeichen ein für Elektrofahrzeuge reserviertes Sonderrecht in Anspruch nimmt - auch wenn das Auto auf jeden Fall berechtigt wäre ein "E" im Kennzeichen zu führen.

    Es hängt mitunter von der Beschilderung des Parkplatzes / der Ladesäule ab, ob dort nur "amtlich gekennzeichnete Elektrofahrzeuge" oder einfach allgemein Elektrofahrzeuge parken dürfen.

    Kannst du Zuhause an der eigenen Wallbox evtl mit einer Stromzange die Auslastung der einzelnen Phasen messen?

    Unter 4kw klingt schwer danach, dass nur noch einphasig geladen wird.

    Wenn das überall ist, unabhängig von der Temperatur und dem SOC, dann ist eventuell der bordeigene AC Lader oder die Typ2 Buchse am Auto beschädigt.

    Als Entscheidungshilfe:


    Sind viele der zurückgelegten Strecken kleiner als 10 Kilometer, dann immer PHEV, selbst wenn man ihn nicht regelmäßig laden kann. Ein Diesel mit Partikelfilter mag so etwas auf Dauer gar nicht.

    Auch die Gesamtkilometer pro Jahr sind ein Entscheidungsmerkmal. Denn der PHEV kostet 50 Euro Steuer, der Diesel mehr als 400 Euro (zumindest hier in D).

    Bei weniger als 20.000 km im Jahr wäre mir der kleine Mehrverbrauch des PHEV im Verbrennerbetrieb daher egal. Bei Überlandstrecken und Stadtverkehr kann man den PHEV übrigens bequem mit 6,5 Litern im Schnitt bewegen. Nur auf der Autobahn geht die Schere im Vergleich zum Diesel weiter auseinander. Aber selbst da sind die 7,5 - 8,5 Liter beim PHEV im Rahmen.

    Wenn Du alles resettest und elektrisch losfährst, dann wirst du einen hohen el. Verbrauch haben und Null Benzinverbrauch. Wenn dann der Akku leer ist, und der Verbrenner den Antrieb übernimmt, dann beginnt der Durchschnittsverbrauch beim Kraftstoff allmählich zu steigen, während der für Strom allmählich fällt. Immer entsprechend des elektrischen bzw. benzinbetriebenen Anteils an der Gesamtstrecke.

    Fährt man dann ohne aufzuladen nur noch auf Benzin weiter, dann tendiert der elektrische Verbrauch mit der Zeit fast gegen Null, während sich der Benzinverbrauch auf einem realistischen Niveau bei 7,5 - 8,5l stabilisiert.

    Nach 60 zurückgelegten Elektrokilometern spielen die ersten 6 auf Benzin zurückgelegten Kilometer noch keine große Rolle.

    Nach 6000 Kilometern auf Benzin spielen die anfangs zurückgelegten 60 Elektrokilometer keine Rolle mehr.

    Das passiert immer nur dann, wenn es sommerlich warm Ist, oder?

    Ich vermute, dass dadurch im Tank gebildete Benzindämpfe abgesaugt und verbrannt werden. Im ganzen Winterhalbjahr passiert das nämlich gar nicht, oder?


    Theoretisch wäre das vermeidbar, indem man gelegentlich vor einschalten der Zündung die Taste zur Vorbereitung des Tankvorgangs drückt. Dann wird der Druck stattdessen über den Aktivkohlefilter abgebaut.

    Das kurze Mitschleppen des Verbrenners ist auch sehr subtil, bei geschlossenem Fenster und eingeschaltetem Radio kaum wahrnehmbar.

    Was man aber merkt, dass der Motor unaufgefordert anspringt, wenn man direkt nach dem ersten Losfahren direkt wieder scharf bremsen muss.


    Bei mir war es immer wieder an derselben Stelle in der Strasse, weil ich da oft wegen einem doof geparkten Anwohnerauto verkehrsbedingt zügig anhalten muss. Bin ich in die andere Richtung vom Zuhause aus weggefahren, dann kam ich dort logischerweise nicht vorbei, musste nicht anhalten und der Motor ist nicht gestartet.

    Seit ich den Zusammenhang verstanden habe, kann ich den Mist gut vermeiden.