Beiträge von Humora

    Habe heute in Karlsruhe am Straßenrand einen geparkten Exclusive Line gesehen, silberner Lack.

    Gerade bei den helleren Farbtönen finde ich Exclusive Line mit den unlackierten Kunststoffflächen durchaus reizvoll, da dies die sonst etwas arg wuchtige Seiten- und Heckansicht etwas entschärft. Gibt dem Auto zudem ein wenig "Offroad Charme". Als jemand der seine Autos gerne 15+ Jahre behält, habe ich bei unlackiertem Kunststoff allerdings immer ein wenig Bedenken wie gut der altert.

    Bei meinem Händler stand ein Exclusive Line. Abgesehen von den Polstern der Sitze habe ich im Innenraum keine weiteren Unterschiede gefunden. Armaturenbrett etc. war komplett gleich, auch das Dekor. War allerdings schon im Jahr 2024!


    Wenn Du unbedingt Stoffsitze haben willst, die ich von der Stoff-Haptik her übrigens recht rau und grob fand, dann darfst du kein Comfort&Leder Paket dazu ordern. Und das würde ich alleine schon wegen der Sitzbelüftung unbedingt haben wollen!


    Was spricht denn gegen die Ledersitze? Ich finde an denen nichts nachteiliges! Auch im Winter nicht.

    Die E-Reichweite wird, genau wie die Verbrenner-Reichweite, auf Grundlage der zuletzt erreichten Verbräuche ermittelt.

    Wenn ich nur rein elektrisch zur Arbeit und zurück pendle, dann komme ich auf Hin- und Rückweg kombiniert auf 25-26 kWh/100 km, da ein paar knackige Berge zu überwinden sind. Entsprechend fällt die Reichweitenprognose eher gering aus. Fährt man im gemischten Verbrenner/Elektrobetrieb, dann läuft in hügeligen Gegenden meistens bergauf der Verbrenner, während der Elektroantrieb immer nur die leichten Aufgaben auf der Ebene oder bergab zu leisten kat. Auf die Weise kommen dann auch so hohe "Reichweiten" wie bei SmartMart zustande.


    Beispiel: Wenn ich mit dem Verbrenner und Charge Mode bei 80% all die Höhenmeter zur Kreuzung B500/B28 im Schwarzwald fahre (Ende der Schwarzwaldhochstraße von Baden Baden kommend), dann reichen mir die 80% Akku bis nach Hause, obwohl das deutlich über 60km sind. Weil ich auf dem Heimweg kontinuierlich Höhe abbaue und kilowattweise Energie rekuperiere. Unten im Tal angekommen habe ich dann vielleicht 50% Akku, aber 60km Restreichweite...weil ich über die letzten 30 km einen fast einstelligen Verbrauchsschnitt erreicht habe.

    Das normalisiert sich dann aber ganz schnell , sobald der Antrieb wieder normal arbeiten muss.

    In einem Punkt muss ich dir widersprechen: Mazda gibt 8 Jahre Garantie auf die Batterie, aber scheinbar gibt es bei den PHEV keine (!) garantierte Restkapazität! Die gibt es nur bei den reinen Elektrikern.

    Abgedeckt von der Batterie-Garantie ist also nur ein Totalausfall aufgrund eines Defekts, nicht aber die natürliche Degradation.

    EZ 06/2024 / 36.000 / 94 %


    Ergebnis schwankt mit den Jahreszeiten zwischen 91 und 96%! Im Winter immer weniger, erholt sich dann im Sommer automatisch wieder.

    Lade immer bis 80%, bei Bedarf auf 100 kurz vor Abfahrt. Verbrenner läuft im Sommerhalbjahr nur wenn ich Anhänger ziehe oder eine größere Strecke fahre.


    Man darf die SOH Anzeige nicht als absolut präzise Wissenschaft sehen. Die Software orakelt sich aus irgendwelchen Algorythmen etwas zusammen, mit einer gewissen Fehlermarge und stark beeinflusst von den äußeren Gegebenheiten wie Temperatur etc. Den echten SOH kann man nur mit aufwendigen externen Test präzise ermitteln, indem die Batterie kontrolliert 0 - 100% und 100 - 0% geladen und entladen wird. Das Mazda System hat nur den Innenwiderstand der Batterie als Anhaltspunkt, und der ist stark von der Temperatur und Lastzuständen abhängig.


    Auf die Reichweite hat aber auch ein SOH in den niedrigen 90ern noch keinen Einfluss, da die Batterie zum Ausgleich einen nicht unbeträchtlichen Puffer eingeplant hat.

    So wie geschildert habe ich das auch noch nie erlebt. Allerdings kann ich bestätigen, dass er im EV Modus (nicht im Normal Modus!) bei Akkuständen unter 50% merklich die Leistung zurückregelt, wenn man über ein paar Kilometer hinweg einen steilen Berg erklimmen muss. Je niedriger der Akkustand, desto höher wird der Strom, den er für dieselbe Leistung aus der Batterie ziehen muss.

    Es ist mir eh ein Rätsel, wie man aus einer brutto 17,8 kWh großen Batterie bis zu 130 kW herausziehen kann! Kurzzeitig, wie bei einem 0 - 100 Sprint, geht das natürlich. Aber auf mehrere Minuten gesehen wird die Batterie nur vielleicht die Hälfte liefern können. Gefühlt wird die Leistung auf vielleicht 60 kW / 80 PS reduziert, sobald Batterie und Leistungselektronik anfangen heiß zu werden. Von den Fahrleistungen erinnert mich das an meinen seeligen Mitsubishi L200 Pickup aus dem Jahr 1996, der mit seinem 2,5l Turbodiesel auch nur 100 PS und 240 NM bieten konnte.


    Das ist bei Elektroautos allerdings ganz normal , dass zwischen Maximalleistung und Dauerleistung ein gigantischer Unterschied klafft!

    Würde ein Tesla dauerhaft seine Maximalleistung bringen, dann wäre die Batterie in wenigen Minuten leer, und der Antrieb stünde kurz vor der Kernschmelze.

    Ein möglicher Grund könnte sein, dass der Diesel bei hoher Last und niedriger Drehzahl eine Abgashürde nicht mehr schafft, und deshalb auf höhere Drehzahlen mit weniger Last programmiert ist.


    Ist nur meine intuitive Erklärung.

    Diesel ohne Partikelfilter hatten schon vor 30 Jahren viel Kraft im Drehzahlkeller. Aber wenn man mit Vollgas bei 1500 Umdrehungen fährt, dann rußt er eben ordentlich.

    Wenn mehrere Lautsprecher denselben Frequenzbereich wiedergeben, dann kommt es zwischen den einzelnen Schallquellen unweigerlich zu Überlagerungen und Auslöschungen. Insbesondere im Bassbereich macht sich das fatal bemerkbar. Der Frequenzbereich zwischen den vorderen Tieftönern und dem Subwoofer wird also sicher verschiedenen Tieftonbereichen zugeordnet sein. Nur kann es gut sein, dass der Subwoofer vor allem den niedrigen und niedrigsten Frequenzbereich wiedergibt, welcher je nach Musikstil vom wiedergegebenen Material gar nicht benutzt wird. Gerade Rock/Pop/Schlager spielt sich größtenteils oberhalb der Abregelfrequenz eines Subwoofers ab. Bei RnB und Electronic sieht das wieder ganz anders aus.


    Laut dem Video ist der Subwoofer durch seine Bassreflex-Auslegung auf eine super tiefe Abstimmung ausgelegt. Er ergänzt die vorderen Woofer also nur um die unterste Oktave.

    Die Montage der vorderen Woofer nannte man früher „Kickpanel Installation“. Das war in der Nachrüstung sehr schwierig, weil dort bei den meisten Autos nur wenig Platz ist. Mir fällt da nur der BMW E36 ein, der bereits ab Werk seine Lautsprecher genau dort hatte. Allerdings als Breitbandlautsprecher, was wiederum ungünstig ist.

    Der große Vorteil an genau diesem Montageort ist eine kostenlose und natürliche Aufdickung im relevanten Bassbereich um ca. 100 Hertz herum, alleine durch die Standortwahl im Fußraum. Dieselben Lautsprecher klängen bei Montage in den Türen ganz anders.

    Weiß jemand, in welchem Frequenzbereich der Subwoofer arbeitet?


    Gruß Dietmar

    Das Video was in einem anderen Thread schon einmal verlinkt. Mehr oder bessere Informationen habe ich bisher nicht gesehen.


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    Grundsätzlich arbeiten Subwoofer im Bereich von 20 - 40 Hz bis ca. 80 - 120 Hz.

    Die untere Grenzfrequenz wird meist durch die Bauart und Größe des Subs festgelegt, die obere Grenzfrequenz durch die (für uns nicht änderbaren) Einstellungen am Verstärker (Tiefpassfilter).